Installieren sie nach Möglichkeit nur die Anwendungsprogramme, Plugins oder Dienste, die Sie wirklich benötigen. Eine Reduzierung auf das Wesentliche erleichtert die Pflege (zeitnahes Einspielen von Sicherheitsupdates) und erleichtert den Überblick über das eigene System.

Das nachträgliche Abschalten/ Entfernen von Diensten in Windows sollten nur versierte Nutzerinnen und Nutzer durchführen, da viele Dienste voneinander abhängen, das Deaktivieren von Diensten weit reichende Auswirkungen auf das Verhalten des Rechners haben kann und bei fehlendem Fachwissen ggf. wichtige Systemdienste, die für die Sicherheit des Systems entscheidend sind, deaktiviert werden.

Bei Arbeitsplatzrechnern ist vor dem Deaktivieren von Systemdiensten immer eine Abstimmung mit den IT-Verantwortlichen des eigenen Bereichs notwendig. Dies soll verhindern, dass Dienste, die für den Betrieb und vor allem die Administration notwendig sind, deaktiviert werden oder dass eine Fehlersuche bei Problemen erheblich erschwert wird.

Übersicht der IT-Verantwortlichen