13 einfache Schritte zur Verbesserung Sicherheit von IT-Systemen

Der Schutz der IT-Systeme und Daten der Hochschule kann nicht ausschließlich durch zentrale Maßnahmen des SCC gewährleistet werden. Gerade in einem Netzwerk auf das täglich auch viele private PCs, Macs und mobile Endgeräte zugreifen, ist es notwendig, dass alle Nutzerinnen und Nutzer einige Regeln einhalten, um Schaden von sich und anderen abzuwenden.

Es ist erwiesen, dass Angriffe gerade bei Systemen, die schlecht konfiguriert und gepflegt sind bzw. bei denen essentielle Schutzmaßnahmen nicht umgesetzt werden erfolgreich sind.

Die konsequente Umsetzung der nachfolgend beschriebenen Maßnahmen ermöglicht es eine Grundsicherheit gegen aktuelle Bedrohungen zu schaffen.

 

Zusätzlich zu diesen allgemeinen Regeln, stellt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) detaillierte Empfehlungen zur sicheren Nutzung für verschiedene Betriebssystemplattformen (Windows 7, Mac OS X Mountain Lion, Ubuntu) zur Verfügung: Link

Beim BSI finden sich weitere Informationsmaterialien für Anwender, wie beispielsweise zur sicheren Konfiguration des Webbrowsers oder mobiler Geräte mit Android oder iOS: Link

In der Mediathek der Allianz für Cybersicherheit werden Schulungsvideos zur Steigerung der IT-Security-Awareness zur Verfügung gestellt: Link

Bei selbst verwalteten Arbeitsplatzrechnern sollten die Umsetzung der 13. Goldenen Regel und weiterreichende Maßnahmen zur Erhöhung der IT-Sicherheit, als die hier beschriebenen, wie zum Beispiel die Installation einer Personal Firewall (vergleiche auch Regel 3), unbedingt zuvor mit den IT-Verantwortlichen Ihres Bereiches abgestimmt werden, um so mögliche Probleme und Verstimmungen gar nicht erst entstehen zu lassen und die Arbeit der IT-Verantwortlichen durch eigene Aktionen nicht unnötig zu erschweren.

IT-Systemen, die die Sicherheit des gesamten Uni-Netzwerkes oder eines Teiles gefährden, wird vom SCC unverzüglich der Zugang entzogen.

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