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Postwachstumsstadt-Konferenz: Danke!

Wie können urbane Räume und Gesellschaften unter und jenseits von ökonomischen Wachstumszwängen so gestaltet werden, dass allen ein gutes Leben ermöglicht wird? Ist eine Post-Wachstumsstadt denkbar, die von ökonomischen Wachstumslogiken entkoppelt ist? Und wird diese letztlich by design oder by disaster realisiert?

Diese Fragen diskutierten wir am Freitag und Samstag, 10.-11.05.2019 an der Bauhaus-Universität Weimar mit mehr als 200 Interessierten. Vielen Dank für die vielen inspirierenden, irritierenden, involvierenden Momente!

Hier finden Sie Informationen und das ausführliche Programm. Die Dokumentation, Fotos und das "Manifest der Postwachstumsstadt" finden Sie in den nächsten Tagen auf der Plattform Postwachstumsstadt.


Öffentliche Abendvorträge im Rahmen der Postwachstumsstadt-Konferenz

Freitag, 10. Mai 2019, 20:00-21:45 Uhr
Audimax der Bauhaus-Universität Weimar, Steubenstraße 6

Die Vortrage finden im Rahmen der Konferenz »Postwachstumsstadt. Perspektiven des sozial-okologischen Wandels der Stadtgesellschaft«. Der Besuch der Vortrage ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Weitere Informationen gibt es hier.

Jenseits der imperialen Lebensweise. Die Rolle des Städtischen für eine sozial-ökologische Transformation Prof. Dr. Ulrich Brand, Universität Wien

Wohnraum schaffen ohne Bauen: Wohnwünsche erfüllen und das Klima retten Daniel Fuhrhop, Dipl.-Kaufmann und freier Autor


Internationale Studierende wollen Schalke-Nord beleben

13 Studierende der European Urban Studies machten sich im Rahmen ihres Studienprojektes bei Prof. Frank Eckardt in Gelsenkirchen ein Bild von der Situation im Stadtteil Schalke-Nord. Über die Exkursion berichten der Westdeutsche Rundfunk und die Westdeutsche Allgemeine Zeitung. In den kommenden Monaten soll die Situation analyisert und in Kleingruppen geforscht werden.


»Republic of Spirits, Republik der Geister!«

Studierende des Masterseminars "Revisiting Utopia – Modernist Housing in Cities of the Global North and South" unter der Leitung von Brigitte Zamzow sind Teil des großen Bauhausfestes der Weimarer Hochschulen am 12. April 2019. Im Raum 3.02 in der HfM sind ihre Reflektionen zur Moderne anhand von Beispielen in Chile, Großbritannien, Marokko, Russland, Serbien, USA und Usbekistan zu sehen.

Republic of Spirits, Republik der Geister! –
Das Bauhausfest der Weimarer Hochschulen

Freitag, 12. April 2019, ab 18 Uhr
Fürstenhaus, Platz der Demokratie 2/3



Wie können urbane Räume und Gesellschaften unter und jenseits von ökonomischen Wachstumszwängen so gestaltet werden, dass allen ein gutes Leben ermöglicht wird? Ist eine Post-Wachstumsstadt denkbar, die von Wachstumslogiken entkoppelt ist? Und wird diese letztlich by design oder by disaster realisiert? Ein Gastbeitrag von Anton Brokow-Loga auf dem Blog Postwachstum. Das Programm der Konferenz finden Sie hier, die Anmeldung ist aber mittlerweile geschlossen.


Die Geschehnisse in Belgrad sowohl während als auch nach der Schließung der sogennanten Balkanroute sind in Deutschland, einem Miturheber der europäischen Migrationspolitik, kaum Thema. Welche Auswirkungen hat es, dass Städte wie Belgrad von einer Transitstadt zu einer Endstation wurden? Ist die Grenzschließung in der serbischen Hauptstadt sicht- und erfahrbar und wenn ja, wodurch? Wie sieht der Alltag der flüchtenden Menschen aus, die sich auf dem Weg in die EU in Belgrad aufhalten? Mehr


Brigitte Zamzow erhält DGS-Preis für herausragende Abschlussarbeiten

Brigitte Zamzow, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl, wurde für ihre Masterarbeit mit dem Titel "Deconcentrating poverty in American Inner Cities?" mit dem Preis für herausragende Abschlussarbeiten der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 2018 ausgezeichnet. Sie untersuchte darin den transformierenden Sozialen Wohnungsbau im Stadtteil Harlem in New York City. Im Rahmen des Preises veröffentlichte sie in der DGS-Mitgliederzeitschrift "Soziologie" den Artikel "Is Affordable Housing the new Social Housing?".


Unter dem Titel Postwachstumsstadt. Perspektiven des sozial-ökologischen Wandels der Stadtgesellschaft findet am 10. und 11. Mai 2019 eine Konferenz an der Bauhaus-Universität Weimar, organisiert von der Professur Sozialwissenschaftliche Stadtforschung, statt. Der Call for Participation lief bis zum 15. Februar 2019. Hier geht es zur Ankündigung und zur Anmeldung (ab Anfang März 2019). 


Raus aus der Blase?! Weimar im Postwachstum

Öffentliche Präsentation der Ergebnisse des Forschungsprojektes des 3. FS Bachelor Urbanistik Solidarische Ökonomie und Postwachstum – zwischen Nische, Mainstream und Transformation

Mittwoch, 13.02.2019, 19-20 Uhr
Kulturzentrum mon ami (Goetheplatz 11, Großer Saal)

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Kommen und anregende Diskussionen!


Abschlussarbeiten Professur sozialwissenschaftliche Stadtforschungen (BA/MA)

Im Zusammenhang mit einer geplanten Gastprofessur im Wintersemester 2019/20 können nur Arbeiten betreut werden, die vor dem 01.04.2019 angemeldet wurden.

Thesis supervision for MA students

In the context of a planed guest professorship, thesis supervision can only be granted if students have registered before 1st of April 2019.


[dis]solving boundaries

Was prägt Grenzen und wozu werden sie heute und zukünftig gebraucht? Diese und weitere Fragen wurden bei der Konferenz [dis]solving boundaries, die am 5. und 6. Juli 2018 in Weimar stattfand, diskutiert. Prof. Frank Eckardt hielt einen Vortrag zum Thema "Not a game: European borders and the right of asylum". Hier geht es zum Video. Hier gibt es eine Zusammenfassung des Vortrags als Graphic Recording Picture.


Thüringer Landeszeitung, 29.12.2018


Drei Jahre nach dem »Sommer der Flüchtlinge« 2015 sind viele Flüchtlinge im Alltag angekommen. Mancherorts wurde gegen die Aufnahme von Asylsuchenden Unbehagen formuliert – doch warum erfahren Flüchtlinge innerhalb ihrer Nachbarschaft oftmals Ablehnung? Mehr


Der Willkommensmonitor Thüringen 2017 ist zum Abschluss des gleichnamigen Lehr- und Forschungsseminars an der Professur für Sozialwissenschaftliche Stadtforschung erschienen.