Bauhaus.Journal Online

Jahrgangsbeste Luise Oppermann erhielt den Ernst & Sohn Förderpreis von Dr.-Ing. Albert Vogel. Foto: Thomas Müller
Erstellt: 16. November 2018

Würdigung ausgezeichneter Bachelor- und Masterarbeiten an der Fakultät Bauingenieurwesen

Im Rahmen der Graduierungsfeier am 10. November 2018 wurden sechs Studierende des Abschlussjahrganges 2017/18 für ihre herausragenden Leistungen geehrt. Neben der traditionellen Vergabe des Erhard Hampe Förderpreises, sowie des Förderpreises der Else und Willi Lippka – Stiftung, wurden Auszeichnungen von der Vereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure Thüringen e.V. und des Wilhelm Ernst & Sohn Verlag für Architektur und technische Wissenschaften GmbH & Co. KG überreicht.

Die Jury zur Graduierungsausstellung 2018 bei der Arbeit (v.l.n.r. Jörg Lammert, Thomas Hoffmann-Kuhnt, Anja Fröhlich, Thomas Wittenberg). Foto: Tobias Adam
Erstellt: 14. November 2018

Beste Abschlussarbeiten der Fakultät Architektur und Urbanistik prämiert und ausgestellt

Die Fakultät Architektur und Urbanistik der Bauhaus-Universität Weimar hat traditionell zum Abschluss des Studienjahres 2017/18 am 9. November 2018, im Rahmen der Graduierungsfeier, auch die besten Abschlussarbeiten der Absolventinnen und Absolventen ausgezeichnet.

Erstellt: 13. November 2018

Erfolgreiche Pressetour durch das Weimarer Bauhaus

Vom 9. bis 11. November 2018 hatte eine Gruppe von Medienvertreterinnen und Medienvertretern die Gelegenheit, sich einen Eindruck über die Aktivitäten der Bauhaus-Universität Weimar und der Klassik Stiftung Weimar in Vorbereitung auf das Bauhaus-Jubiläumsjahr 2019 zu verschaffen.

Nathalie Wappler Hagen, Mitglied im Universitätsrat der Bauhaus-Universität Weimar, wird nach ihrer Wahl zur Direktorin des Schweizer Radio und Fernsehens (SRF) die Schweizer Rundfunkanstalt leiten. (Foto: MDR, Hagen Wolf)
Erstellt: 13. November 2018

Nathalie Wappler Hagen wird neue Direktorin des SRF

Nathalie Wappler Hagen, MDR-Programmdirektorin und seit dem Wintersemester 2017/18 Mitglied im Universitätsrat der Bauhaus-Universität Weimar, wurde am 5. November 2018 zur Direktorin des Schweizer Radio und Fernsehens (SRF) gewählt.

Lukas Spranger mit seinem Preis (Foto: Leipziger Messe GmbH / Jens Schlüter)
Erstellt: 13. November 2018

Ausgezeichnete Entwürfe: Studierende der Bauhaus-Universität Weimar bei Architekturwettbewerb der Denkmalmesse Leipzig erneut prämiert

Neue Ideen für historische Gebäude – unter dem Motto »Entwerfen im historischen Umfeld - Altbau. Umbau. Neubau.« haben vom 8. bis 10. November 2018 Studierende aus ganz Deutschland am Architekturwettbewerb der europäischen Leitmesse »denkmal 2018« in Leipzig teilgenommen. Aus insgesamt 54 eingereichten Entwürfen wählte eine Jury aus Expertinnen und Experten der Denkmalpflege, Hochschullehre, Architektur und Fachpresse die zehn besten Entwürfe aus.


Klaus Uhlig berichtet im Alumni-Gespräch № 20 von seiner Studienzeit in Weimar. (Foto: Bauhaus-Universität Weimar)
Erstellt: 12. November 2018

Alumni-Gespräch № 20 – Klaus Uhlig

»Als meine Patentante mitbekam, dass ich Architekt werden wollte, griff sie in ihren Bücherschrank und schenkte mir das Buch »Vers une architecture« von Le Corbusier«. Später dann stand dieser am Zeichentisch des damaligen Studenten Klaus Uhlig und setzte sich mit seinem Idealstadtentwurf kritisch auseinander.


Die Moderne steht für eine umfassende Neuorientierung der Lebenswelt, für Veränderungen in Produktion, Politik und Gestaltung seit der Hochindustrialisierung. Die Weimarer Kontroversen sollen einen Blick auf das gesamte, vielgestaltige 20. Jahrhundert bieten. (Foto: Veranstaltungsflyer)
Erstellt: 12. November 2018

Weimarer Kontroversen 2018 laden zu einer Gesprächsreihe an Orten der Moderne ein

Die Moderne fand in Weimar an zahlreichen Orten statt und ist dort heute noch erfahrbar. Manchmal zeugen jedoch nur noch Geschichte und Erinnerungen von den Veränderungen. Gemeinsam mit Zeitzeugen, Architekten, Künstlern und Wissenschaftlern werden einige dieser Orte in diesem Herbst zum Gegenstand einer Gesprächsreihe mit dem Titel ›Moderne in der Nachbarschaft‹. Jeweils vor Ort treffen biografische Erzählungen und historische Perspektiven aufeinander. Dazu werden Fragen nach der aktuellen Bedeutung und der zukünftigen Nutzung der Plätze und Gebäude aufgeworfen. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenfrei.


Die Bauhaus-Universität Weimar hat sich als eine von 50 Institutionen in diesem Jahr erstmalig erfolgreich um das »Total E-Quality-Prädikat« für Chancengleichheit beworben. (Foto: Sami Radwan, DigitalDesignTeam)
Erstellt: 09. November 2018

Bauhaus-Universität Weimar mit »Total E-Quality-Prädikat« ausgezeichnet

Die Bauhaus-Universität Weimar hat sich erstmalig erfolgreich um das »Total E-Quality-Prädikat« beworben. Die Auszeichnung wird an Institutionen aus Wissenschaft und Wirtschaft verliehen, die erfolgreich die Chancengleichheit von Frauen und Männern im Rahmen ihrer Personal- und Organisationspolitik umsetzen und nachhaltig stärken. Die Jury bescheinigt der Weimarer Universität ein »gut ausgebautes und professionelles Gleichstellungsmanagement, das in der Hochschule überzeugend gelebt wird.«


Das Gebäude in der Coudraystraße 7 soll im Zuge der »Standortentwicklung Coudraystraße« grundsaniert und modernisiert werden. Zudem ist am Standort der Neubau eines funktionalen Laborkomplexes in der Coudraystraße 13D vorgesehen. (Foto: Christiane Hempel)
Erstellt: 08. November 2018

Erfolg für die Bauhaus-Universität Weimar – Standortentwicklung Coudraystraße schreitet voran

Für Studierende und Lehrende an der Fakultät Bauingenieurwesen an der Bauhaus-Universität Weimar sollen sich die Arbeits- und Studienbedingungen durch ein großangelegtes Bau- und Sanierungsvorhaben des Landes in Zukunft deutlich verbessern. Die »Standortentwicklung Coudraystraße« sieht eine grundlegende Sanierung des Fünfgeschossers in der Coudraystraße 7 sowie den Neubau eines funktionalen Laborkomplexes in der Coudraystraße 13D vor.


Mithilfe sogenannter »Unmanned Aircraft Systems« können die Wissenschaftler der Bauhaus-Universität Weimar Bauwerke systematisch auf ihren Zustand untersuchen. (Foto: Bauhaus-Universität Weimar, Norman Hallermann)
Erstellt: 08. November 2018

Forscherteam der Bauhaus-Universität Weimar entwickelt digitale Bauwerksüberwachung

Mithilfe digitaler Technologien soll die Sicherheit und Gebrauchstauglichkeit von alternden Brücken und Stützbauwerken erhöht werden. Diesem Vorhaben widmen sich Forscher der Bauhaus-Universität Weimar in Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung. Das vom BMBF mit 2,2 Millionen-Euro geförderte Verbundprojekt »Bewertung alternder Infrastrukturbauwerke mit digitalen Technologien« (AISTEC) startete im September 2018 und läuft bis August 2021.