Was sind die Bauhaus.Module?

Die Bauhaus.Module erweitern das Lehrangebot der Bauhaus-Universität Weimar um interdisziplinäre Veranstaltungen und laden zur studentischen Partizipation in der Lehre ein.mehr erfahren →
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Alles Klasse? Arbeiter:innenkinder zwischen Literatur, Transformation…

6 ECTSDE

Alles Klasse? Arbeiter:innenkinder zwischen Literatur, Transformation und Selbstbezug

Verantwortliche: Paul Engelhardt (stud. Ma M)

Bildungsungleichheit und Klassismus geht uns Alle etwas an – egal ob wir davon betroffen sind, oder (vermeintlich?) nicht. Das Bauhaus.Modul Alles Klasse? lädt deshalb dazu ein, gemeinsam zu diesen Themen zu lesen, zu diskutieren, zu forschen, zu schreiben oder sich kreativ und künstlerisch auszuleben.

Neben klassischen und zeitgenössischen Theorieansätzen wollen wir uns vor allem mit autobiographischen und autofiktionalen Werken von Bildungsaufsteiger:innen und Arbeiter:innenkindern beschäftigen. Denn spätestens seit der Erscheinung von Didier Eribons Rückkehr nach Reims (2009) steht der Klassenbegriff in diesen Literaturen in neuartiger Weise zur Debatte und verweist dabei auf ein vielfältiges, spannendes, überraschendes und in großen Teilen unerforschtes Themenfeld.

Fragestellungen der sozialen Herkunft, der Biographie und der Identität (Was heißt es eigentlich, als erster aus der Familie zu studieren?) werden uns dabei genauso beschäftigen wie aktuelle sozialpolitische Transformationen (Wer sagt eigentlich, was Studieren ist?) oder Fragen bezüglich Medien und Kunst (Was ist eigentlich Geschmack und warum lässt sich darüber nicht streiten?).

Das Seminar versteht sich dabei als Zusammenkunftsort verschiedener Sozialisationen, Erfahrungen, methodischer Herangehensweisen und epistemischer Perspektiven. Ein heterogenes Teilnehmerfeld und ein vielfältiger Diskurs sind entscheidend für ein erfolgreiches und interdisziplinäres Forschen – komm also gern vorbei und mach mit!


Die Lehrveranstaltung wird als »Studentisches Bauhaus.Modul« durchgeführt von Paul Engelhardt (stud. Ma M). Das Mentoring übernimmt Dr. Stephan Zandt (M).

Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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HIER GEHT MEHR — Welches Potential steckt im Außenbereich der…

6 ECTSSeminar

HIER GEHT MEHR — Welches Potential steckt im Außenbereich der Universitätsbibliothek?

Verantwortliche: David Feldbusch (stud. Ba AU)

Asphalt. Parkende Autos. Ein gigantischer Stuhl. Betritt man den Vorplatz der Universitätsbibliothek, fühlt man sich als Mensch nicht dazu eingeladen zu verweilen. Und doch wird dieser Ort vielfältig genutzt. Ob zur Zigarettenpause, zum Pommes essen, oder als Abkürzung. Es ergibt sich die Frage: Steckt hier nicht noch mehr Potential?

Im Rahmen des Projektes TRAFO 2030 erarbeitet die Freiraumstudie Campus, durchgeführt von bgmr Landschaftsarchitekten, ein Leitbild und Freiraumkonzept mit Fokus auf einen klimaangepassten, biodiversen und einladenden Campus. Auch der Bereich um die Universitätsbibliothek soll hierbei umgeplant werden – aber wie?

So groß wie die Relevanz einer Umgestaltung ist, so entscheidend ist auch die Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen der Nutzer*innen und wie diese sich gegenüberstehen. Welche Konflikte entstehen beispielsweise zwischen einer höheren Nutzungsfrequenz und der Gewährleistung von ruhigem Arbeiten in der Bibliothek?

Hierfür beschäftigt sich der Kurs ausführlich mit den einzelnen Nutzer*innengruppen und versucht das komplexe Spannungsfeld der diversen Perspektiven einzufangen. Nach einer Bestandsaufnahme und städtebaulich-freimraumplanerischen Auseinandersetzung mit dem physischen Raum, sprechen wir mit den diversen Akteuren und reflektieren über unsere eigenen Bedürfnisse als Studierende. Aufbauend auf der Analyse der unterschiedlichen Perspektiven und möglichen Konflikte werden abschließend Lösungsansätze und erste Entwürfe entwickelt.


Die Lehrveranstaltung wird als »Studentisches Bauhaus.Modul« durchgeführt von David Feldbusch (stud. Ba AU). Das Mentoring übernimmt Dr. Steffen de Rudder (AU).

Die Veranstaltung wird als »Studentisches Bauhaus.Modul« durchgeführt und steht allen Bachelor- und Masterstudierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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Beyond Here, Beyond Now: Ecologies of Care and Participatory…

3 ECTSSeminarEN

Beyond Here, Beyond Now: Ecologies of Care and Participatory Conservation in Thuringia (B4EU)

Verantwortliche: Sonia Fiona Fernandes (stud. Ma AU)

Beyond Here, Beyond Now lädt Studierende dazu ein, Nachhaltigkeit, Teilhabe und ökologische Fürsorge außerhalb des klassischen Seminarraums zu erkunden. Durch praktische Naturschutzeinsätze mit lokalen Partner*innen, Exkursionen in Thüringen und interdisziplinäre Zusammenarbeit lernen die Studierenden unterschiedliche Formen des Umgangs mit Landschaften und Gemeinschaften kennen. Diese Erfahrungen werden anschließend auf den Uni-Campus übertragen: Die Studierenden erkunden seine Grünräume, identifizieren ökologische und soziale Potenziale und entwickeln kreative Interventionen für die Campus Transformation. Der Kurs verbindet praktisches Lernen, interkulturellen Austausch, gemeinsame Reflexion und kreative Dokumentation. Der Kurs steht Studierenden aller Fachrichtungen offen und bietet die Möglichkeit, sich mit Natur, lokalen Gemeinschaften und miteinander zu vernetzen und gleichzeitig Ideen für einen grüneren, inklusiveren und partizipativeren Campus zu entwickeln. Kursprache ist Englisch.


Die Lehrveranstaltung wird als »Studentisches Bauhaus.Modul« (»Student-Led Course«) durchgeführt von Sonia Fiona Fernandes (stud. Ma AU). Das Mentoring übernimmt Anton Brokow-Loga (AU).

Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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Wissenschaftliches Arbeiten: Planung, Recherche, Schreiben (3 ECTS)

3 ECTSSeminarDE

Wissenschaftliches Arbeiten: Planung, Recherche, Schreiben (3 ECTS)

Verantwortliche: Dr. Franziska Matthes, Dipl.-Kulturwiss. Dana Horch, Prof. Dr. Jan Willmann (KG), Dipl.-Künstlerin Larissa Barth (UE)

Im Verlauf des Semesters werden gemeinsam Schritt für Schritt die verschiedenen Phasen des wissenschaftlichen Arbeitens erarbeitet: von den Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens über Recherchestrategien und Literaturverwaltung bis hin zu Zitierstilen, Projektplanung und Zeitmanagement sowie wissenschaftlichem Schreiben.

Die Teilnehmer*innen erstellen anhand einzelner Aufgaben ein Exposé zu ihrem eigenen Forschungsthema – und erproben dabei grundlegende Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens. Ziel ist, über das Semester hinaus sicher und nachhaltig wissenschaftlich recherchieren und schreiben zu lernen.

Die wöchentlichen Kurstermine finden online statt und werden durch Selbstlernmaterialien und Aufgaben in Moodle ergänzt.

Die Veranstaltung wird als Bauhaus.Modul für Studierende und Promovierende aller Studiengänge und aller Semester angeboten. Es besteht die Möglichkeit den Kurs benotet mit 3 ECTS (2SWS) oder fakultativ ohne Benotung zu belegen. Die Lehrveranstaltung findet in deutscher Sprache statt, Fragen können gern auch auf Englisch beantwortet werden.

Falls Sie Fragen zum Kurs haben, können Sie sich per Mail an Dana Horch (dana.horch@uni-weimar.de) wenden.


Die Veranstaltung steht im Rahmen der »Bauhaus.Module« allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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Gestaltung eines Bildungsfestivals für Nachhaltigkeit

3 ECTSDE

Gestaltung eines Bildungsfestivals für Nachhaltigkeit

Verantwortliche: Dr.-Ing. Heinrich Söbke (BU), M.F.A. Liese Endler (KG)

Im Rahmen dieser 3-ECTS-Challenge gestalten Studierende einen realen Baustein eines hochschulübergreifenden Bildungsfestivals für Nachhaltigkeit. In interdisziplinären Teams arbeiten sie an einem konkreten Themenfeld (z. B. Raumgestaltung, Barrierefreiheit, digitale Infrastruktur, Community-Building oder Marketing) und überführen es in ein umsetzbares Konzept, das 2027 auf dem Campus der TU Dresden sichtbar wird. Die Lehrveranstaltung folgt dem Challenge-based-Learning-Ansatz und verbindet forschendes, projektorientiertes und kollaboratives Lernen mit echtem Praxisbezug. Die Studierenden analysieren Zielgruppen, recherchieren vergleichbare Formate und entwickeln Prototypen bis hin zu umsetzbaren Konzepten. Begleitende Formate wie Peer-Feedback und Zwischenpräsentationen machen Entwicklungsschritte sichtbar und unterstützen bei der Weiterentwicklung der Ideen. Der Kurs vermittelt Kompetenzen in Teamarbeit, Projektgestaltung, Problemlösen, Kommunikation, Reflexion und kreativer Umsetzung und zeigt, wie studentische Arbeit reale Wirkung entfalten kann.


Die Veranstaltung steht im Rahmen der »Bauhaus.Module« allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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Schreibwerkstatt

3 ECTSSeminarDE

Schreibwerkstatt

Verantwortliche: Dr. Irina Kaldrack (M)

In diesem außercurricularen Seminar erproben Sie unterschiedliche Methoden des wissenschaftlichen Schreibens. Im Rahmen dieses Seminars können Sie ihre Schreibstrategien und -hemmnisse thematisieren und Lösungen weiter entwickeln. Das Seminar richtet sich primär an Studierende der Medienwissenschaft. Studierende anderer Fakultäten sind herzlich eingeladen ihre eigenes wissenschaftliches Schreiben zu erproben und zu reflektieren. Wissenschaftliche Fragestellung entwickeln, Gliederungen erstellen, Text schreiben, eigene Argumentationen zu entwickeln und kritisch zu betrachten.


Die Veranstaltung steht im Rahmen der »Bauhaus.Module« allen Bachelorstudierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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Bauhaus meets INFECTIONS, Wissenschaftskommunikation (Bachelor, 3…

3 ECTSSeminarDE

Bauhaus meets INFECTIONS, Wissenschaftskommunikation (Bachelor, 3 ECTS)

Verantwortliche: Dipl.-Ing. Eva Charlotte Pfrommer (AU)

In Zusammenarbeit mit dem Leibniz Verbund "INFECTIONS" sollen neue Wege der Wissenschaftskommunikation gefunden werden. In Anbetracht von Fake News und politischer Einflussnahme gewinnt die Kommunikation neuen Wissens zunehmend an Bedeutung. Wie können wir als GestalterInnen die Brücke zwischen Erkenntnis und Verständnis gestalten und Naturwissenschaft auf spannende und gleichzeitig verständliche Weise vermitteln? Dabei steht zentral die Frage: Kann man große museale Konzepte auf einen Kleinstmassstab transferieren und was wird dazu benötigt, welche anderen gestalterischen Möglichkeiten gibt es und wie können wir diese nutzen, um einem breitem Publikum die wichtigen Inhalte näher zu bringen. Die NaturwissenschaftlerInnen des Leibniz Verbundes bringen ihre Forschungsthemen mit, Antibiotikaresistenzen, Luftübertragung von Antbiotikaresistenzen uvm., für diese soll eine wirksame Kommunikation in Form einer Wanderausstellung erarbeitet werden.

Ein Team besteht über das Semester hinweg aus 4 Studierenden (A,K, PD,VK, M) und einer NaturwissenschaftlerIn.

Die NaturwissenschaftlerInnen des Leibniz Verbundes sind aktiver Teil der Entwicklung unserer Prototypen zur Wissenschaftskommunikation. Wir arbeiten mit diesem Modul bewusst interdisziplinär, sowohl innerhalb unserer gestalterischen Kompetenz mit K /PD/M /VK/A als auch an der Schnittstelle zu den Naturwissenschaften.


Die Veranstaltung steht im Rahmen der »Bauhaus.Module« allen Bachelorstudierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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Bauhaus meets INFECTIONS, Wissenschaftskommunikation (Master, 6 ECTS)

6 ECTSSeminarDE

Bauhaus meets INFECTIONS, Wissenschaftskommunikation (Master, 6 ECTS)

Verantwortliche: Dipl.-Ing. Eva Charlotte Pfrommer (AU)

In Zusammenarbeit mit dem Leibniz Verbund "INFECTIONS" sollen neue Wege der Wissenschaftskommunikation gefunden werden. In Anbetracht von Fake News und politischer Einflussnahme gewinnt die Kommunikation neuen Wissens zunehmend an Bedeutung. Wie können wir als GestalterInnen die Brücke zwischen Erkenntnis und Verständnis gestalten und Naturwissenschaft auf spannende und gleichzeitig verständliche Weise vermitteln? Dabei steht zentral die Frage: Kann man große museale Konzepte auf einen Kleinstmassstab transferieren und was wird dazu benötigt, welche anderen gestalterischen Möglichkeiten gibt es und wie können wir diese nutzen, um einem breitem Publikum die wichtigen Inhalte näher zu bringen. Die NaturwissenschaftlerInnen des Leibniz Verbundes bringen ihre Forschungsthemen mit, Antibiotikaresistenzen, Luftübertragung von Antbiotikaresistenzen uvm., für diese soll eine wirksame Kommunikation in Form einer Wanderausstellung erarbeitet werden.

Ein Team besteht über das Semester hinweg aus 4 Studierenden (A,K, PD,VK, M) und einer NaturwissenschaftlerIn.

Die NaturwissenschaftlerInnen des Leibniz Verbundes sind aktiver Teil der Entwicklung unserer Prototypen zur Wissenschaftskommunikation. Wir arbeiten mit diesem Modul bewusst interdisziplinär, sowohl innerhalb unserer gestalterischen Kompetenz mit K /PD/M /VK/A als auch an der Schnittstelle zu den Naturwissenschaften.


Die Veranstaltung steht im Rahmen der »Bauhaus.Module« allen Masterstudierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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Offenes Forschungslabor der Bauhaus-Gruppe Sendehalle

6 ECTSWerkmodul

Offenes Forschungslabor der Bauhaus-Gruppe Sendehalle

Verantwortliche: Prof. Dr. Henning Schmidgen (M), Dr. Aleksandra Selivanova (M), Maria Cunetchi (M)

The course is dedicated to the research and artistic interpretation of the history and cultural identity of the Sendehalle in Weimar. The Sendehalle condenses a century of cultural, political, and media history – from the unfinished Nietzsche Memorial of the Nazi era, to the GDR's broadcasting centre, and later the Funkhaus techno venue.


The course is open to all Bachelor, Master and PhD students of the faculties of Architecture and Urbanism, Civil and Environmental Engineering, Art and Design, and Media as part of the ”Bauhaus.Modules”. Before registering, please consult your academic advisor and clarify whether this course can be credited to your curriculum. If required, you can conclude a learning agreement (DE/EN) before the start of the course.

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Bauhaus-Spaziergänge

3 ECTSSeminarDE

Bauhaus-Spaziergänge

Verantwortliche: Susann Zabel, Thomas Apel, Prof. Dr.-Ing. Daniela Spiegel (AU)

Das Bauhaus wird heute als eine Erfolgsgeschichte erzählt und auch als eine solche verstanden. Die Schule selbst war jedoch von Beginn an verschiedenen Einflüssen unterworfen. Es gibt nicht das eine Bauhaus, sondern je nach Blickwinkel und Kontext sehr viele verschiedene Bauhäuser. Das macht die Sache spannend und zugleich kompliziert. Die Geschichte des Bauhauses und damit auch die Geschichte unserer Universität wird am historischen Ort von den Guides des Bauhaus-Spaziergangs an Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Welt vermittelt. Während der Bauhaus-Spaziergänge werden Fakten und Wissen rund um den Ort, die Gebäude und die Geschichte der verschiedenen Institutionen weitergegeben und vermittelt.

Das Seminar hat diese Bauhaus-Spaziergänge als Thema. Es bietet die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit der facettenreichen Geschichte des Bauhauses und der Universität und zu Fragen der Vermittlung dieser Geschichte und Geschichten an unterschiedliche Besuchergruppen. Das Seminar ist eine Möglichkeit das Wissen für die Durchführungen von Bauhaus-Spaziergängen als Guide zu erwerben. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Seminars besteht die Möglichkeit eine Tätigkeit als studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft im Team des Bauhaus-Spaziergangs aufzunehmen und Gäste durch die Welterbestätten des Bauhauses in Weimar, die Bauhausgeschichte und die Geschichte der Universität zu führen.


Die Veranstaltung steht im Rahmen der »Bauhaus.Module« allen Bachelor- und Masterstudierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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Das Bauhaus, Weimar und der ganze Rest — Zur Geschichte der Weimarer…

3 ECTSSeminarDE

Das Bauhaus, Weimar und der ganze Rest — Zur Geschichte der Weimarer Hochschule zwischen 1860 und 1996 (3 ECTS)

Verantwortliche: Dipl.-Ing. Ronny Schüler (UE), Prof. Dr.-Ing. Jasper Cepl (AU)

Die Bauhaus-Universität Weimar identifiziert sich seit der Umbenennung im Jahr 1996 explizit wenn auch kritisch mit der bedeutendsten Phase ihrer Geschichte: Das Staatliche Bauhaus Weimar existierte jedoch nur sechs Jahre — zwischen der Gründung im April 1919 und dem erzwungenen Umzug nach Dessau im April 1925. Angesichts dieser Fokussierung geraten mehr als 160 Jahren wechselvoller Geschichte zwischen Kaiserreich, Weimarer Republik, Drittem Reich und DDR aus dem Blickfeld. Und dennoch bestimmen Sie das Profil der heutigen Universität: Warum wurde an der als Kunstschule gegründeten Institution ein halbes Jahrhundert lang keine Kunst unterrichtet? Warum etablierte sich erst nach dem Weggang des berühmten Bauhauses eine ordentliche Architekturausbildung in Weimar? Und seit wann entwickelte sich das Ingenieurwesen zu einem wichtigen Faktor der Weimarer Hochschule.

Im Seminar »Das Bauhaus, Weimar und der ganze Rest …« wollen wir die Verflechtung der Hochschulgeschichte mit den politischen, sozialen und künstlerischen Umbrüchen seit 1860 beleuchten und dabei wichtige Entwicklungen, Personen und Werke in den Blick nehmen. Im Zentrum steht dabei die Frage: Welche Aufgabe weisen die verschiedenen politischen Systeme einer Kunst- und Gestaltungshochschule zu und welche personellen und konzeptionellen Akzente resultieren daraus? Das Seminar lädt interessierte Studierende aller Fakultäten und Studiengänge dazu ein, die einzigartige Geschichte unserer Hochschule gemeinsam zu erkunden und sie in der kulturellen Landschaft Thüringens zu lokalisieren.


Die Veranstaltung steht im Rahmen der »Bauhaus.Module« allen Bachelor- und Masterstudierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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Wie zusammen leben? – Schreiben aus der Praxis des gemeinsamen Wohnens

6 ECTSDE

Wie zusammen leben? – Schreiben aus der Praxis des gemeinsamen Wohnens

Verantwortliche: Dr. Simon Frisch (M)

Im Mittelpunkt des Seminars stehen die Entwicklung einer eigenen Schreibpraxis und die Erkundung von Eigenzeiten. Schreiben wird verstanden als eine Praxis der eigenen Artikulationsform, Verortung und Autorschaft im Raum und in der Zeit weltlichen Handelns. Eine Woche lang werden wir im November in Worpswede gemeinsam leben und schreiben. Wir verbringen die Tage mit Schreibphasen, Gesprächen über entstehende Texte, gemeinsamen Mahlzeiten und erkunden, wie sich Schreiben in einer geteilten Zeit verändert.

Dabei leitet uns das Buch von Roland Barthes "Wie zusammen leben?" und wir reflektieren die Regeln und Formen klösterlichen Zusammenlebens.

Das Seminar ist eine Kooperation des Studio Literatur und Theater der Eberhad Karls Universität Tübingen mit der Dozentur für Film- und Medienwissenschaft und [˙le:a], das Laboratorium für experimentelle Autor:innenschaft Tübingen-Weimar.


Die Veranstaltung steht im Rahmen der »Bauhaus.Module« allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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Freifahrt! No.18: Feierwütend

6 ECTSWerkmodulDE

Freifahrt! No.18: Feierwütend

Verantwortliche: Dr. Simon Frisch (M)

Theater als Club! Wir suchen nach der Utopie des Feierns und brauchen dafür deine Perspektive. Zwischen verschiedensten Sets, Texten und persönlichen Erlebnissen entwickeln wir ein Stück, das die Nacht feiert und hinterfragt. Dazu produzieren wir auch eigene Musik, gestalten eine Bühne und sprechen mit Menschen aus der Szene. Komm vorbei und gestalte mit uns ein Stück, das verhandelt, wie wir feiern wollen.


Die Veranstaltung steht im Rahmen der »Bauhaus.Module« allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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Bauhausfilm Kino Klub

6 ECTSFachmodul

Bauhausfilm Kino Klub

Verantwortliche: Prof. Wolfgang Kissel (M), Prof. Jakob Hüfner (KG), Prof. Jörn Hintzer (KG), Polina Horosina (KG), M.F.A. Ana Maria Vallejo Cuartas (KG), Nele Seifert (M)

Im „Bauhausfilm Kino Klub” werden jede Woche dokumentarische, fiktionale und animierte Filme gezeigt. Dies können Filmklassiker oder aktuelle Produktionen sein. Begleitet werden die Filme entweder mit Diskussionen unter der Lehrenden und Teilnehmenden oder mit Werkstattgesprächen mit den Filmemacher*Innen der Filme. Die Teilnehmenden gewinnen durch den Fachkurs einen künstlerischen und praktischen Einblick in die reiche Welt der Filmgeschichte und die teils abenteuerliche Welt des Produzierens. Der Kino Klub ist offen für Alle. Studierende, die am Ende des Semesters ein kurzes Video-Essay über einen der Filme erstellen, erhalten 6 Credits.


Die Veranstaltung steht als »Geöffneten Lehrveranstaltungen« allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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Die UN-Nachhaltigkeitsziele in der Praxis (3 ECTS)

3 ECTSSeminarDE

Die UN-Nachhaltigkeitsziele in der Praxis (3 ECTS)

Verantwortliche: Prof. Dr. Frank Eckardt (AU), Dr. Nicole Baron (UE)

2015 haben die Vereinten Nationen 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung beschlossen (Sustainable Development Goals, SDGs). Dazu gehören unter anderem das Ende von Armut und Ungleichheit, Bildung für alle und nachhaltige Städte. Auf der Plattform „SDG Campus” entwickeln acht deutsche Universitäten gemeinsam digitale Lernangebote dazu.

In diesem Bauhaus.Modul verschaffen Sie sich einen Überblick über die 17 Ziele und steigen anschließend in ein SDG Ihrer Wahl tiefer ein.

Diese Grundlagenkurse stehen zur Auswahl:

SDG 1: Keine Armut (BU Weimar)
SDG 3: Gesundheit (TU Hamburg)
SDG 4: Hochwertige Bildung (TU Hamburg)
SDG 6: Sauberes Wasser (RWTH Aachen)
SDG 7: Saubere Energie (TU Hamburg)
SDG 9: Industrie, Innovation, Infrastruktur (TU Dresden)
SDG 10: Weniger Ungleichheit (BU Weimar)
SDG 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden (HCU Hamburg)
SDG 13: Klimaschutzmaßnahmen (Uni Stuttgart)
SDG 14: Leben unter Wasser (HCU Hamburg)

Sie können am Auftakttermin nicht dabei sein? Die Inhalte holen Sie asynchron in Moodle nach.


Die Veranstaltung steht im Rahmen der »Bauhaus.Module« allen Bachelorstudierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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Mechanik I - technische Mechanik - Übung

3 ECTSÜbungDE

Mechanik I - technische Mechanik - Übung

Verantwortliche: Jun.Prof. Dr.-Ing. Luise Göbel (BU), Dr.-Ing. Alexander Flohr (BU), Dr.-Ing. Fabian Ehle (BU), Thai Cuong Nguyen (BU)

Übung zur Vorlesung: In der Vorlesung werden Grundlagen vermittelt, die Bestandteil der meisten ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge sind. Für Studierende anderer Studiengänge öffnet die Teilnahme den Zugang zu ingenieurtechnischem Denken sowie zum Verstehen vielfältiger Systeme unserer technischen Umwelt. Mit diesem ingenieurtechnischen Grundverständnis ausgestattet erhöht sich die eigene Kommunikationskompetenz in der Zusammenarbeit mit Ingenieurinnen und Ingenieuren im beruflichen Umfeld.


Die Veranstaltung steht als »Geöffneten Lehrveranstaltungen« allen Bachelor- und Masterstudierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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Mobilität und Verkehr

3 ECTSVorlesungDE

Mobilität und Verkehr

Verantwortliche: Prof. Dr.-Ing. Uwe Plank-Wiedenbeck (BU), Richard Roos (BU), Anna-Lena Haufer (BU), Dipl.-Ing. Julius Uhlmann (BU), Tina Feddersen (BU)

Mit einem breiten thematischen Überblick und der Vermittlung elementarer Grundlagen bietet die Vorlesung einen ersten Einstieg in den Bereich Mobilität und Verkehr. Im Verlauf des Semesters werden dabei folgende Inhalte behandelt: Verkehr und Umwelt: Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze Verkehrsmedien und Verkehrsmittel Verkehrsplanungsprozesse, Netzgestaltung und Verkehrspolitik Mobilitätsverhalten und Mobilitätsmanagement.


Die Veranstaltung steht als »Geöffneten Lehrveranstaltungen« allen Bachelor- und Masterstudierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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Mechanik I - technische Mechanik - Vorlesung

6 ECTSVorlesungDE

Mechanik I - technische Mechanik - Vorlesung

Verantwortliche: Jun.Prof. Dr.-Ing. Luise Göbel (BU)

In der Veranstaltung werden Grundlagen vermittelt, die Bestandteil der meisten ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge sind. Für Studierende anderer Studiengänge öffnet die Teilnahme den Zugang zu ingenieurtechnischem Denken sowie zum Verstehen vielfältiger Systeme unserer technischen Umwelt. Mit diesem ingenieurtechnischen Grundverständnis ausgestattet erhöht sich die eigene Kommunikationskompetenz in der Zusammenarbeit mit Ingenieurinnen und Ingenieuren im beruflichen Umfeld.


Die Veranstaltung steht als »Geöffneten Lehrveranstaltungen« allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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International Case Studies in Transportation

6 ECTSVorlesungEN

International Case Studies in Transportation

Verantwortliche: Prof. Dr.-Ing. Uwe Plank-Wiedenbeck (BU), Tina Feddersen (BU), Anna-Lena Haufer (BU)

Teil A: Wie können wir nachhaltige Mobilität gestalten und unsere Städte lebenswerter machen? Diese Antwort wird durch Präsentationen von internationalen Best-Practice Lösungen beantwortet. Gastdozenten stellen Planungsprozesse aus dem internationalen Bereich mit Schwerpunkt Urbane Räume vor. In einem wöchentlichen Begleitseminar werden die Themen und ihre Übertragbarkeit diskutiert. Teil B: Exkursion in eine Europäische Stadt (z.B. Fahrradstadt Kopenhagen, Hafen City Hamburg, DLR Berlin u.a.). Informationen werden noch bekanntgegeben.


Die Veranstaltung steht als »Geöffneten Lehrveranstaltungen« allen Bachelor- und Masterstudierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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Einführung in das Bauen im Bestand

4 ECTSVorlesung

Einführung in das Bauen im Bestand

Verantwortliche: Dipl.-Ing. Henrik Hinterbrandner (BU)

Die Studierenden kennen die wesentlichen Baukonstruktionen des historischen und neueren Bestandes und können diese charakterisieren und bauzeitlich einordnen. Sie verfügen über Kenntnisse einzelner Bauteile und Bauteilgruppen die dem Gebäudebestand zu zuordnen sind und kennen deren Einbausituationen. Dabei sind ihnen auch die wesentlichsten Baumaterialien des baulichen Bestandes bekannt. Neben dem Erkennen von historischen Bearbeitungsspuren und -merkmalen besitzen die Studierenden auch Kenntnisse über frühere Handwerks- und Herstelltechniken von Baustoffen, Bauteilen und Bauwerken im Bestand.


Die Veranstaltung steht als »Geöffneten Lehrveranstaltungen« allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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Global Business and Intercultural Management

6 ECTSSeminarEN

Global Business and Intercultural Management

Verantwortliche: Jun.Prof. Dr. Nikolaus Seitz (BU), Dr. Martina Buratti (BU), Dipl.-Ing. Birgit Bode (BU)

In today's increasingly interconnected global economy, companies operate across national, organizational, and disciplinary boundaries. As a result, intercultural competence has become a key managerial capability for leading international teams, managing global projects, and developing internationalization strategies.

This 6 ECTS course introduces the theoretical foundations and practical applications of intercultural management in global business. Students explore how culture shapes communication, leadership, teamwork, decision-making, multinational enterprises, global supply chains, strategic alliances, and cross-border collaboration. Drawing on established theories, empirical research, and real-world case studies, they learn to identify intercultural challenges and develop appropriate management strategies.

The course combines weekly lectures with three interactive training sessions based on simulations, case studies, and exercises. Assessment consists of a written final examination (70%) and a final group presentation (30%). Upon successful completion, students will be able to critically evaluate intercultural management theories and apply appropriate frameworks to address managerial challenges in global organizations.

The course will be conducted in English.


The course is open to all Bachelor and Master students of the faculties of Architecture and Urbanism, Civil and Environmental Engineering, Art and Design, and Media as part of the ”Interdisciplinary Study Program”. Before registering, please consult your academic advisor and clarify whether this course can be credited to your curriculum. If required, you can conclude a learning agreement (DE/EN) before the start of the course.

Smarte, funktionale und nachhaltige Materialien im Bauwesen (6 ECTS)

6 ECTSVorlesungDE

Smarte, funktionale und nachhaltige Materialien im Bauwesen (6 ECTS)

Verantwortliche: Jun.Prof. Dr.-Ing. Luise Göbel (BU), Dr. Torben Wiegand (BU)

Die Studierenden lernen die Eigenschaften und Anwendungen neuartiger, und intelligenter und nachhaltiger Materialien im Bauwesen kennen. Hierzu zählen (Auswahl): selbstheilender Beton und selbstheilende Beschichtungen, intelligente Gläser, transparenter Beton, Oberflächen zum Schadstoffabbau, Textilbeton, (transluzente) Aerogele, CO2-reduzierter Beton, Meta-Beton, Holz-Beton-Verbundbauweise.

Anhand anschaulicher Beispiele wird es ermöglicht, die Grenzen ihres Einsatzes im Bauwesen einzuordnen. Das Verständnis zu den Zusammenhängen zwischen dem Aufbau und dem Verhalten der Materialien wird sukzessive erarbeitet. Dies soll die Grundlage für eine spätere Anwendung der innovativen Materialien in vielfältigen Gestaltungsformen darstellen.

Somit leistet das Modul auch einen Beitrag, um über die Möglichkeiten des Bauwesens, die Nachhaltigkeitsziele der UN (SDGs) zu erreichen, zu informieren. Insbesondere die SDG 9 (Industrie, Innovation und Infrastruktur), 11 (Nachhaltige Städte und Gemeinden), 12 (Nachhaltige/r Konsum und Produktion) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) werden im Modul direkt adressiert.


Die Veranstaltung steht als »Geöffneten Lehrveranstaltungen« allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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HfM: Schumu-Bigband

3 ECTSDE

HfM: Schumu-Bigband

Verantwortliche: Prof. Cornelius Mack (HfM)

Erarbeitung von unterschiedlichem Bigbandrepertoire mit Abschlusskonzert und Probenwochenende. Alle Niveaus sind herzlich willkommen.


Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Cornelius Mack (HfM) vom Institut für Musikpädagogik und Kirchenmusik.

Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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HfM: vokal ensemble

2 ECTS

HfM: vokal ensemble

Verantwortliche: Prof. Kerstin Behnke (HfM)

Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Kerstin Behnke (HfM) vom IInstitut für Musikpädagogik und Kirchenmusik.

Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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HfM: Hochschulchor

2 ECTS

HfM: Hochschulchor

Verantwortliche: Prof. Kerstin Behnke (HfM)

Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Kerstin Behnke (HfM) vom IInstitut für Musikpädagogik und Kirchenmusik.

Die Veranstaltung steht als »Geöffneten Lehrveranstaltungen« der Hochschule für Musik Franz Liszt (HfM) allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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HfM: Katze im Sack – mikrofoniertes Pop/Jazz Vokalensemble

2 ECTSDE

HfM: Katze im Sack – mikrofoniertes Pop/Jazz Vokalensemble

Verantwortliche: Prof. Juan Garcia (HfM)

Das Ensemble probt/singt stilecht mit Mikrofon. Mit Mikrofondisziplin, Schwarmintelligenz und Blending werden auch Arrangements von Studierenden Bühnenreif umgesetzt. Neben dem angestrebten Wohlklang werden auch die Mittel der Chorregie genutzt, um das Auftrittsbild modern zu gestalten. Ziel ist es, Auftritte in der Öffentlichkeit zu machen und das Repertoire ggf. mit Probenwochenenden zu festigen.

Im Wintersemester ist ein Konzert in Arnstadt (12.12.26) und die Teilnahme am Deutschen Chorwettbeweb (ein Tag im Zeitraum 06.-08.11.26) geplant.


Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Juan Garcia (HfM) vom Institut für Musikpädagogik und Kirchenmusik.

Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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HfM: Musik und Medien

3 ECTSSeminarDE

HfM: Musik und Medien

Verantwortliche: Prof. Dr. Anna Wolf (HfM)

Musik erklingt seit Langem in unzähligen über Medien vermittelten Formaten (wie z. B. die Filmmusik im Spielfilm) und wird oft mit einem aufwändigen Medieneinsatz produziert. Wir lernen Medienbegriffe und erklärende Modelle kennen, die unsere Kompetenzen, Nutzungsweisen und Eigenschaften von Medien beschreiben. Weitere Aspekte, wie Berührungspunkte mit dem (und Einschränkungen unseres musikalischen Handelns durch das) Urheberrecht und der Einfluss von Digitalität und KI auf die Mediennutzung und -gestaltung, werden wir im Seminar erarbeiten, dabei werden wir die in vielen Situationen deutliche Untrennbarkeit von Analogem und Digitalem adressieren. Neben einer kritischen Abwägung von Potentialen und Begrenzungen wird es um auch um den Medieneinsatz in Lehr-Lern-Situationen gehen.


Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Anna Wolf (HfM) vom Institut für Musikpädagogik und Kirchenmusik.

Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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HfM: Musikpädagogik 3 (Instrumental- und Gesangspädagogik)

3 ECTSVorlesungDE

HfM: Musikpädagogik 3 (Instrumental- und Gesangspädagogik)

Verantwortliche: Prof. Dr. Anne Fritzen (HfM)

as zeichnet eine gute Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden aus? Wie kommuniziere ich angemessen im Unterricht? Was macht ein gutes Lob- und Kritikverhalten aus? Was zeichnet Elternarbeit in Musikschulkontexten aus? Was ist inklusive Musikpädagogik und wieso ist sie gesellschaftlich relevant?

Diesen und ähnlichen Fragen werden wir in der Lehrveranstaltung nachgehen und sie jeweils sowohl aus theoretischer als auch aus praktischer Perspektive betrachten.


Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Anne Fritzen (HfM) vom Institut für Musikpädagogik und Kirchenmusik.

Die Veranstaltung steht als allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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COIL – Desinformation und Informationsqualität in digitalen Medien

3 ECTSSeminar

COIL – Desinformation und Informationsqualität in digitalen Medien

Verantwortliche: Jun.Prof. Dr. Jürgen Rösch (M), Marie Josephine Beßner (M)

Der COIL-Kurs (Collaborative Online International Learning) bringt internationale und interdisziplinäre Studierendenteams zusammen, um aktuelle Herausforderungen an der Schnittstelle von Medienmanagement, Desinformation und digitaler Kommunikation zu untersuchen. In virtuellen internationalen Teams vergleichen die Studierenden, wie Medienorganisationen in unterschiedlichen nationalen Kontexten mit Desinformation und Informationsintegrität umgehen, und entwickeln gemeinsam innovative Interventionskonzepte zur Stärkung vertrauenswürdiger Kommunikation. Durch projektbasiertes Lernen und interkulturelle Zusammenarbeit verbinden die Studierenden Perspektiven aus den Bereichen Medienmanagement, Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft, Kommunikationswissenschaft und Journalismus. Der Kurs fördert Kompetenzen in den Bereichen internationale Teamarbeit, kritisches Denken, digitale Zusammenarbeit und kollaborative Problemlösung in einem europäischen Lernumfeld.


Die Veranstaltung steht als »Geöffneten Lehrveranstaltungen« allen Masterstudierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

Startup-Programm neudeli Fellowship (6 ECTS)

6 ECTSSeminar

Startup-Programm neudeli Fellowship (6 ECTS)

Verantwortliche: Dr. Charlene Wündsch (neudeli), Josephine Zorn (neudeli), Jun.Prof. Dr. Nikolaus Seitz (BU)

Du hast eine Idee, die das Zeug zum Startup hat?

Dann ist das neudeli Fellowship genau dein nächster Step!

Du willst deine innovative Geschäftsidee endlich ausprobieren, weiterentwickeln und herausfinden, ob da mehr draus werden kann? Du hast Lust, dich mit anderen Gründungsinteressierten zu vernetzen, Know-how zu sammeln und einfach mal ins Gründen reinzuschnuppern? Dann bewirb dich für unser sechsmonatiges Startup-Programm!

Im neudeli Fellowship bekommst du:

  • Raum & Budget (bis zu 2.500 Euro), um deine Idee voranzubringen
  • Workshops mit Tools & Methoden aus dem Innovationsmanagement
  • 1:1-Coachings mit Fokus auf deine individuellen Herausforderungen
  • Feedback, Austausch & ein starkes Netzwerk

Und das Beste: Du kannst dir das Ganze im Rahmen eines Bauhaus.Moduls sogar mit ECTS anrechnen lassen! Ob du schon eine konkrete Idee hast oder noch mitten im Findungsprozess steckst – wir holen dich da ab, wo du gerade stehst. Wichtig ist nur: Du hast Lust auf Neues, willst gestalten und bist bereit, dranzubleiben.

Deadline: 30. September 2026

Infos: www.uni-weimar.de/neudeli/fellowship

Neugierig geworden?

Dann schreib uns an neudeli[at]uni-weimar.de und vereinbare dein persönliches Vorgespräch. Wir freuen uns auf dich!


Die Veranstaltung steht im Rahmen der »Bauhaus.Module« allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

HfM: Future Skills 3 – Self Management Competence

VorlesungDE

HfM: Future Skills 3 – Self Management Competence

Verantwortliche: Prof. Dr. Jana Leidenfrost (HfM)

Im Bereich des Kulturmanagements sind komplexe Themen, knappe Budgets sowie Zeitdruck und wechselnde Kooperationen an der Tagesordnung. Die Fähigkeit, sich dabei selbst wirksam zIu organisieren und weiterzuentwickeln, dh. Selbstführung und Energiemanagement werden zu Schlüsselkompetenzen. Dieses Modul vermittelt moderne Ansätze der Selbstführung, ausgehend von der persönlichen Ambition, über Ausrichtungskompetenz, der mentalen Stärke, Flow, Motivation, Resilienz und Regenerationsfähigkeiten bis hin zur bewussten Selbstreflexion. Mit Analogien zum Spitzensport und anhand eines persönlichen Anliegens werden verschiedene Aspekte der Selbstführung reflektiert und erprobt. Zentral ist die Erkenntnis zu eigenen Stärken und beruflichen Karriere-Motiven, der persönlichen Energie-Signatur sowie aktuellen Themen der persönlichen Entwicklung. Anhand psychologischer und neurowissenschaftlicher Perspektiven gewinnen die Studierenden verschiedene Einblicke in übergeordnete Regulationsmechanismen.


Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Jana Leidenfrost (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).

Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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HfM: Musikpädagogik 1

3 ECTSVorlesungDE

HfM: Musikpädagogik 1

Verantwortliche: Prof. Dr. Anne Fritzen (HfM)

Was ist eigentlich guter Instrumental-und Gesangsunterricht? Wie entwickeln sich musikalische Fähigkeiten? Was ist Musikalität und (wie) können wir sie messen? Was ist Motivation und was motiviert mich selbst zum Üben? Was motiviert Schülerinnen und Schüler zu üben? – Diese und ähnliche Fragen wollen wir im Einführungsseminar in die Musikpädagogik versuchen zu beantworten. Dabei nähern wir uns den Themen sowohl theoretisch, als auch jeweils mit Beispielen aus der Praxis.


Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Anne Fritzen (HfM) vom Institut für Musikpädagogik und Kirchenmusik.

Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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HfM: Future Skills 1 – System and Leadership Competence (früher…

SeminarDE

HfM: Future Skills 1 – System and Leadership Competence (früher "Führung und Organisation")

Verantwortliche: Prof. Dr. Jana Leidenfrost (HfM), Prof. Dr. Hellen Gross (HfM)

Kulturmanager:innen von morgen gestalten ihre Rolle aktiv aus, managen Erwartungen, generieren Commitment, zeigen Präsenz, wirken vor allem in Beziehungen und an Schnittstellen und sin immer häufiger gefragt, auch organisationalen Wandel anzustoßen oder zu begleiten. Ausgehend von einem klaren Rollenverständnis befähigt dieses Modul Studierende, Organisationen als vernetzte und lernende Systeme zu verstehen und Führungskompetenzen zu entwickeln. Das Umfeld "lesen" lernen, kreative Potenziale vernetzen und Menschen auch in Veränderungsprozessen führen werden weitergehende Themen sein. Im Fokus stehen Elemente zukunftsorientierte Führung. Die Erarbeitung der Inhalte erfolgt durchgehend interaktiv in Teams, wodurch die Studierenden moderne Führung und transformationale Zusammenarbeit direkt in der Praxis erproben und reflektieren.


Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Jana Leidenfrost (HfM) und Prof. Dr. Hellen Gross (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).

Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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HfM: Der Klassik-Betrieb und seine Herausforderungen im „digitalen…

3 ECTSSeminarDE

HfM: Der Klassik-Betrieb und seine Herausforderungen im „digitalen Zeitalter“

Verantwortliche: Carsten Dufner (HfM)

Das „digitale Zeitalter” macht auch vor der Klassik nicht halt. Bei der digitalen Musikproduktion war sie einst sogar ganz vorn mit dabei, im Streaming haben viele Künstlerinnen und Künstler bereits ein neues Betätigungsfeld gefunden, und im Ticketvertrieb ist in großen Teilen des Konzertwesens immerhin ein „state of the art” erreicht. Wie sieht es mit digitaler Musikvermittlung aus? Oder digitalen Elementen in der Performance? Spielt KI irgendeine Rolle? Nutzen wir die Möglichkeiten, die wir haben, um das Erleben von Musik zu verbessern und neues Publikum zu gewinnen?

Das Seminar will eine Bestandsaufnahme vornehmen: Wo wird im Klassik-Betrieb, bei Musikerinnen und Musikern, aber auch im Management, bereits über digitale Anwendungen nachgedacht, wo gibt es vielleicht sogar Best Practices, die sich zu entdecken lohnen? Es soll aber auch um die Defizite gehen, um die vielen Bereiche, in denen dringender Handlungsbedarf besteht. Und letztendlich soll das Seminar auch ein Ort zum kreativen Entwickeln eigener Ideen sein – von Social Media über Smart Devices bis hin zu Künstlicher Intelligenz.


Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Carsten Dufner (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).

Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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HfM: Kulturpolitik

3 ECTSVorlesungDE

HfM: Kulturpolitik

Verantwortliche: Prof. Dr. Hellen Gross (HfM)

Das Modul bietet einen systematischen Überblick über die theoretischen Grundlagen, sowie die praktischen Strukturen der Kulturpolitik und -verwaltung. Im Bereich der kulturtheoretischen Grundlagen werden Kunst- und Kulturbegriffe unter Anwendung sozial-, ideen- und diskurshistorischer Ansätze vermittelt. Darauf aufbauend werden die Strukturen der nationalen Kulturpolitik, Kulturverwaltung und -förderung analysiert, um die rechtlichen und finanziellen Bedingungen künstlerischer Produktion, Distribution und Rezeption im deutschen Kultursystem zu verstehen. Diese Perspektive wird durch die Grundlagen der internationalen Kulturpolitik erweitert und um kulturvergleichende Analysen von Systemen und Strategien ergänzt. Einen wesentlichen Schwerpunkt bildet zudem die Untersuchung gesellschaftlicher Rahmenbedingungen, die kulturelle Teilhabe ermöglichen oder exkludierende Mechanismen erzeugen. Die theoretischen Inhalte durch Übungen, Präsentationen und aktuelle Fallbeispiele aus der Praxis illustriert und vertieft.


Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Hellen Gross (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).

Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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HfM: Musikvideos. Analysen und Interpretationen

3 ECTSSeminarDE

HfM: Musikvideos. Analysen und Interpretationen

Verantwortliche: Prof. Dr. Martin Pfleiderer (HfM)

Musikvideos sind ein audiovisuelles Darbietungsformat, das vor allem seit den 1980er Jahren die Rezeption von populärer Musik im Fernsehen und später im Internet maßgeblich geprägt hat. Im Seminar werden die verschiedenen Ausdrucksformen und Gestaltungsweisen von Musikvideos diskutiert sowie anhand exemplarischer Videoclips mögliche Analysemethoden und Interpretationsansätze erarbeitet. Dabei geht es u.a. um die Verknüpfung von Bild, Klang und Songtexten, um verschiedene Erzählstrategien sowie um die Inszenierung von Körpern, Images und Identitäten.


Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Martin Pfleiderer (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).

Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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HfM: Experimentierlabor Filmmusik

3 ECTSSeminarDE

HfM: Experimentierlabor Filmmusik

Verantwortliche: Maria Genina (HfM)

Filmmusik gehört zu den wirkungsmächtigsten Ebenen des Films – und zugleich zu jenen, die wir häufig kaum bewusst wahrnehmen. Sie lenkt unsere Aufmerksamkeit, weckt Erwartungen und beeinflusst, wie wir Figuren, Situationen und Bilder deuten. Doch wie genau entsteht diese Wirkung? Was geschieht, wenn dieselbe Szene mit einer anderen Musik unterlegt wird? Und weshalb begegnet uns ein und dasselbe Musikwerk in ganz unterschiedlichen Filmkontexten und Bedeutungszusammenhängen?

Das Seminar soll insgesamt als Experimentierfeld dienen, in dem ihr eure Lieblingsfilme nicht nur analysieren lernt, sondern Szenen selbst verändern, neu schneiden und mit verschiedener von euch gewählter Musik unterlegen könnt, um die daraus entstehenden Veränderungen auf der Grundlage musikpsychologischer Ansätze reflektieren zu können.

Vorkenntnisse im Filmschnitt sind nicht erforderlich; technische Grundlagen werden wir gemeinsam erarbeiten. Erwartet werden vor allem Motivation und Interesse, eigene audiovisuelle Experimente zu entwickeln, sowie die Bereitschaft zum Lesen englischsprachiger Fachliteratur.


Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Maria Genina (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).

Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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HfM: Musikinstrumente in kulturellen Kontexten: Forschung,…

3 ECTSSeminarEN

HfM: Musikinstrumente in kulturellen Kontexten: Forschung, Dokumentation und Digitale Kuratierung

Verantwortliche: Brenda Suyanne Barbosa (HfM)

Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Brenda Suyanne Barbosa (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).

Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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HfM: Musik und immaterielles Kulturerbe. UNESCO-Konzepte im Fokus

3 ECTSSeminarDE

HfM: Musik und immaterielles Kulturerbe. UNESCO-Konzepte im Fokus

Verantwortliche: Prof. Dr. Matthias Lewy (HfM), Mitra Behpoori (HfM)

Wie wird Musik zu „immateriellem Kulturerbe“ und wer entscheidet darüber? Ausgehend von einführender Literatur zum Konzept des Intangible Cultural Heritage nimmt das Seminar die Rolle von Musik in unterschiedlichen kulturellen Kontexten in den Blick und fragt nach den Mechanismen der UNESCO-Konvention von 2003 und ihren Zertifizierungsprozessen. An ausgewählten Beispielen, etwa aus China, Brasilien und Deutschland, werden zentrale Charakteristika und die politischen Aushandlungsprozesse der UNESCO-Arbeit im Bereich des immateriellen Kulturerbes herausgearbeitet.

Methodisch verbindet das Seminar die Lektüre wissenschaftlicher Texte mit Ansätzen der digitalen Ethnographie. Die Teilnehmenden erarbeiten eigene Fallstudien, präsentieren diese im Seminar und setzen konkrete Anwendungspraktiken in Beziehung zu aktuellen Forschungsprojekten am UNESCO-Lehrstuhl. Dabei fließen unmittelbare Erfahrungen aus der praktischen Arbeit in der UNESCO-Kommission direkt in die Lehre ein.


Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Matthias Lewy (HfM) und Mitra Behpoori (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).

Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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HfM: Mythos und Musik in Amazonien

3 ECTSVorlesungDE

HfM: Mythos und Musik in Amazonien

Verantwortliche: Prof. Dr. Matthias Lewy (HfM)

Musik und Mythos sind eng miteinander verwoben. Es existiert eine Reihe theoretischer Abhandlungen und Analysen, vor allem im europäisch-abendländischen Kontext. In dieser Vorlesung stehen jedoch die Mythen der indigenen Bevölkerung Amazoniens im Mittelpunkt.
Den Anfang bilden die Analysen und Darstellungen von Claude Lévi-Strauss, der mit seinen anthropologisch-strukturellen Perspektiven die Denkweisen der Menschen dieser Region untersuchte. Dabei verwendete er zwar die musikalische Rahmung seines Werkes als Analogie, ging jedoch auf die Rolle der Musik im Zusammenhang mit den Mythen der Indigenen nicht ein.

Demnach wird sich im Laufe der Vorlesung zunehmend auf die Anhaltspunkte zur Instaurierung indigener Musik konzentriert, die u. a. zeigen, dass die Aufführung von Mythen eine eigene musikalische Praxis darstellt, die eng an das Ritual und somit an den Ritualbegriff geknüpft ist. Des Weiteren zeigt sich anhand der Mythen, wie die Denkweise gegenüber Klang und somit die eigenständigen und sehr differenten Klangontologien herausgearbeitet werden können, die im Prozess der Sicht- und Hörbarmachung musikalischer Phänomene stehen.


Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Matthias Lewy (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).

Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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HfM: „Pour la fin du temps“ – Jüdisch-christliche Endzeitvorstellungen…

3 ECTSVorlesungDE

HfM: „Pour la fin du temps“ – Jüdisch-christliche Endzeitvorstellungen in der Musik

Verantwortliche: Prof. Dr. Jascha Nemtsov (HfM)

Der Kurs untersucht die Darstellung von Endzeit- und Apokalypsevorstellungen aus jüdisch-christlicher Tradition sowie dystopischer Zukunftsbilder in der Musikgeschichte. Ausgangspunkt sind zentrale biblische Texte und ihre Wirkung auf musikalische Werke verschiedener Epochen.
Anhand ausgewählter Beispiele – von mittelalterlicher Kirchenmusik über barocke Oratorien bis hin zu romantischen und modernen Kompositionen, darunter das Quatuor pour la fin du temps von Olivier Messiaen oder Der Sturz des Antichrist von Viktor Ullmann – wird analysiert, wie Themen wie Gericht, Erlösung, Zerstörung, gesellschaftlicher Verfall und Zukunftsangst musikalisch gestaltet werden.

Neben der musikalischen Analyse werden auch die theologischen, kulturellen und historischen Kontexte berücksichtigt. Ein besonderer Fokus liegt auf der Verbindung und Transformation religiöser Endzeitmotive in säkularen, dystopischen Klangwelten der Gegenwart.


Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Jascha Nemtsov (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).

Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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HfM: Geschichte des Jazz I (bis 1940)

3 ECTSVorlesungDE

HfM: Geschichte des Jazz I (bis 1940)

Verantwortliche: Prof. Dr. Martin Pfleiderer (HfM)

In der Vorlesung wird die stilgeschichtliche Entwicklung des Jazz von den Anfängen in New Orleans um 1900 bis zum Swing anhand von wichtigen Musiker:innen und Aufnahmen nachgezeichnet. Dabei werden nicht nur die musikalischen Gestaltungsmittel, sondern ebenso die Vorgeschichte des Jazz im 19. Jahrhundert, die sozialen, ökonomischen und medialen Rahmenbedingungen der Produktion, Vermittlung und Rezeption von Jazz sowie seine kulturgeschichtliche Bedeutung thematisiert.


Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Martin Pfleiderer (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).

Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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HfM: Musikgeschichte im Überblick III

3 ECTSVorlesungDE

HfM: Musikgeschichte im Überblick III

Verantwortliche: Prof. Dr. Nina Noeske (HfM)

Die Vorlesung vermittelt einen Überblick über die (in erster Linie: europäische) Musikgeschichte von etwa 1800 bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Neben einer Problemgeschichte des Komponierens geht es u.a. um musikalische Institutionen und deren Akteur:innen, um grundlegende ästhetische Ansätze sowie um die Frage nach dem Konstruktionscharakter jeglicher Form von (Musik-)Geschichte und ihrer jeweiligen Kanones. Im Zentrum stehen Themen wie: Was ist musikalische Romantik, was Romantik in der Musik? Wie hängt der „Kitsch” in der Musik damit zusammen? Welche Rolle spielt die musikalische Biographik im Kulturleben des 19. Jahrhunderts? Was hat es mit der Genieästhetik auf sich? Was ist Virtuosität? Welche Komponistinnen gab es jenseits von Clara Schumann und Fanny Hensel? Was liegt dem Streit zwischen „Konservativen” und „Neudeutschen” zugrunde? Wie hängen politische Geschichte und Musikgeschichte zusammen? Wie kam es zur Bildung eines Meisterwerke-Kanons, und wie gehen wir heute damit um? Ziel der Vorlesung ist die Vermittlung eines facettenreichen Bildes der Musikgeschichte eines Jahrhunderts, das auch das Musikleben und -denken der heutigen Zeit noch wesentlich prägt, aber je nach Blickwinkel in immer neuem Licht erscheint.


Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Nina Noeske (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).

Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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HfM: Musikgeschichte im Überblick II

3 ECTSVorlesungDE

HfM: Musikgeschichte im Überblick II

Verantwortliche: Prof. Dr. Michael Klaper (HfM)

Die Vorlesung vermittelt in vier Semestern einen Überblick über die Musikgeschichte von der Antike bis ins 21. Jahrhundert. Ausgehend von der Vorstellung einer „relativen Autonomie” der Musikgeschichte, also deren in erster Linie selbstbezüglichen Entwicklung, folgt die Darstellung einer Problemgeschichte des Komponierens, wie sie sich insbesondere durch die Verschriftlichung als Besonderheit der abendländischen Musikgeschichte darstellt. Nur durch dieses Spezifikum konnte die Idee eines „musikalischen Opus” entstehen, die bis heute die Ausbildung an einer Musikhochschule ebenso bestimmt wie den Konzert- und Opernbetrieb. Ziel der Vorlesung ist neben der Darstellung zentraler Rahmendaten vor allem die Vermittlung der Kompetenz, die unvermeidliche Mischung von Fiktionalität und Faktizität in jeder Konstruktion von Geschichte erkennen zu können. Der zweite Teil der Reihe ist der Zeit vom späten 16. bis zur zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts gewidmet.


Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Michael Klaper (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).

Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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»Too Much Waste!« Prompt-a-thon

6 ECTSSeminar

»Too Much Waste!« Prompt-a-thon

Verantwortliche: Dr. Charlene Wündsch (neudeli), Josephine Zorn (neudeli), Jun.Prof. Dr. Nikolaus Seitz (BU)

Du interessierst dich für Künstliche Intelligenz und möchtest Ideen für eine nachhaltigere Zukunft entwickeln? Dann ist der »Too Much Waste!« Prompt-a-thon der Gründungswerkstatt neudeli genau das Richtige für dich!

Am 25. und 26. November 2026 entwickelst du in einem interdisziplinären Team eine innovative Startup-Idee zu einer von drei Challenges: nachhaltiger Modekonsum, verständliche und inklusive Mülltrennung oder die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung.

Zur Vorbereitung finden zwei digitale Workshops zu »Prompting & Visualization« und »Design Thinking« statt. Beim Prompt-a-thon nutzt ihr KI-Tools für Recherche, Ideation, Konzeptentwicklung und Visualisierung und werdet dabei von Mentor*innen und Expert*innen begleitet. Am Abend des zweiten Tages präsentiert ihr eure Lösung vor einer Jury. Ein gemeinsames digitales Wrap-up schließt das Format ab.

Der Prompt-a-thon ist Teil eines Blended Intensive Programme (BIP) und bringt Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen und Hochschulen zusammen. Für 6 ECTS sind die aktive Teilnahme an allen Terminen, der Team-Pitch sowie eine individuelle schriftliche Reflexion erforderlich.

Anmeldung bis 25. Oktober 2026; die maximal 35 Plätze werden nach dem First-Come-First-Served-Prinzip vergeben.

>> Anmeldung: https://www.uni-weimar.de/de/medien/institute/neudeli/academy/too-much-waste-prompt-a-thon/


Die Veranstaltung steht im Rahmen der »Bauhaus.Module« allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

Kindheit in der Stadt

3 ECTSSeminarDE

Kindheit in der Stadt

Verantwortliche: Jannis Steinacker (stud. Ma AU)

Städte sind auch immer Räume der Kindheit, denn Kinder und Jugendliche nutzen, erleben und prägen Räume auf eigene Weise - und dennoch bleiben ihre Perspektiven in Architektur, Stadtplanung und kritischer Stadtforschung häufig randständig. Der Anarchist und Stadtforscher Colin Ward beobachtete, wie Kinder „jedes übriggebliebene Fleckchen der Stadt ihren eigenen Zwecken nutzbar machen” – und stellte die unbequeme Frage, ob wir uns inzwischen zu sehr daran gewöhnt haben, Kinder aus dem öffentlichen Raum verschwinden zu sehen. 

Das Seminar folgt diesen Spuren und untersucht die vielfältigen aktuellen, wie historischen Beziehungen zwischen Stadt und Kindheit: Wie haben Stadterneuerung, Massenmotorisierung und funktionalistische Planung das Aufwachsen in der Stadt verändert? Welche Vorstellungen von Sicherheit, Ordnung und „guter Kindheit” schreiben sich in Spielplätze und Stadträume ein? Und welche Rolle spielen die experimentellen Gegenbewegungen, die neue Erlebnis- und Aneignungsräume eröffneten?

 In drei Blöcken verbindet das Seminar Theorie und Praxis: Zunächst entwickeln wir eine gemeinsame theoretische Grundlage, diskutieren anschließend mit Expert:innen aus Spielplatzforschung und Sozialer Arbeit und übersetzen unsere Analysen schließlich in eigene kollektive und interdisziplinäre Projekte.


Die Lehrveranstaltung wird als »Studentisches Bauhaus.Modul« durchgeführt von Jannis Steinacker (stud. Ma AU). Das Mentoring übernimmt Prof. Dr. Frank Eckardt.

Die Veranstaltung wird als »Studentisches Bauhaus.Modul« durchgeführt und steht allen Bachelor- und Masterstudierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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Multiple use. Urbane Schutzräume, KRITIS und Umnutzung im Kontext…

3 ECTSSeminarDE

Multiple use. Urbane Schutzräume, KRITIS und Umnutzung im Kontext ziviler Krisenvorsorge

Verantwortliche: Aenne Barbara (stud. Ma AU)

Angesichts militärischer Bedrohungen untersucht das Seminar den Bedarf, die Beschaffenheit und die Zugänge zu urbanen Schutzräumen aus intersektional-feministischer Perspektive im Kontext ziviler Krisenvorsorge. Angriffe auf die Kritische Infrastruktur, neue Formen militärischer Technologien und eine diverse Stadtbevölkerung sind Beispiele (neu) gewachsener Bedarfe. Welche Dimensionen spielen situativ in Krisen zusammen? Welche (technologischen, architektonischen und sozialen) Bedarfe folgern sich? Wie kann ein Raum für wen als Schutzraum funktionieren? Die Studierenden erlangen die Fähigkeit, räumliche und soziale Schutzbedarfe zu erkennen, Zugangs- und Verteilungsfragen zu überprüfen, Typologien und Umnutzungsszenarien zu entwickeln sowie daraus nachvollziehbare konzeptionelle Vorschläge abzuleiten und diese mit bestehenden Schutzräumen abzugleichen. Entlang von Impulsen externer Referent*innen, Literatur, interdisziplinärem Austausch und eigener Recherche soll ein Portfolio an Beiträgen erarbeitet werden, das Dimensionen von Schutzräumen beleuchtet. Aus unterschiedlichen Perspektiven kann eine intersektional-feministische Aktualisierung von Schutzräumen gelingen: Wie verhalten sich soziale Praktiken in einem solchen Gefüge? Wie muss die Raumerfahrung sein? Was muss die Bausubstanz und der Aufbau dazu leisten? Wie sieht ein moderner Schutzraum aus, wie klingt er und fühlt sich an? Das Seminar soll kein Beitrag zur Militarisierung sein, es prüft einhergehende Narrative.


Die Lehrveranstaltung wird als »Studentisches Bauhaus.Modul« durchgeführt von Aenne Barbara (stud. Ma AU). Das Mentoring übernimmt Dr. Tabea Latocha (AU).

Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierende der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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The Cyber-Artifact Studio: Salvage, Hardware, and Digital Resistance

6 ECTSFachmodulEN

The Cyber-Artifact Studio: Salvage, Hardware, and Digital Resistance

Verantwortliche: Aysenur Eryilmaz (stud. Ma KG), Rory Doyle (stud. Ma KG)

What happens to electronics after they die? Do they go to the big cyber pasture in the sky? The Cyber-Artifact studio bridges hardware hacking and critical media theory, using discarded electronics to question our relationship with technology. By salvaging local e-waste from the university, students will dismantle and reconfigure obsolete devices into cyber-artifacts. Contemporary society throws away an astonishing amount of hardware. We treat this as a resource rather than a tragedy. What is hidden behind sealed casings, proprietary systems and planned obsolescence becomes something to open, examine and mess with. Opening the black box of technology allows us to move from passive consumers to active creators. We will ask whether building our own hardware can become a form of political and creative autonomy, or whether we are simply finding a nicer relationship with the same rubbish. The practical work is grounded in critical readings on electronic waste, media, technology and obsolescence, including Garnet Jennifer, Gabrys Hertz and Jussi Parikka, alongside contemporary artistic practice.
Cyber-artifacts require an interdisciplinary approach, bringing together media theory, creative practice, design, electronics and system architecture. We will salvage components, solder, explore hardware and craft housings, using plug-and-play open-source libraries to bypass coding barriers. No prior electronics experience is required. A willingness to break things is highly recommended.


The course is conducted as a „Students' Bauhaus.Module" by Aysenur Eryilmaz (stud. Ma KG) and Rory Doyle (stud. Ma KG). The mentorship lies with Lotta Stöver (KG).

The course is open to all Bachelor and Master students of the faculties of Architecture and Urbanism, Art and Design, and Media. Before registering, please consult your academic advisor and clarify whether this course can be credited to your curriculum. If required, you can conclude a learning agreement (DE/EN) before the start of the course.

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Festival Lab: Wie entsteht ein Filmfestival

6 ECTSFachmodulDE

Festival Lab: Wie entsteht ein Filmfestival

Verantwortliche: Sahar Darvishzadeh Hamedani (stud. Ba KG)

Wie entsteht eigentlich ein internationales Filmfestival? Im „Festival Lab: Making a Film Festival” schauen wir nicht nur hinter die Kulissen – wir werden selbst Teil davon. Im Mittelpunkt steht das SalSa Film Festival 2026 in Weimar. Gemeinsam beschäftigen wir uns mit Festivalorganisation, Kuration, Programmplanung, Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und Gästebetreuung. Die Studierenden arbeiten in Teams an realen Aufgaben, entwickeln eigene Ideen und begleiten das Festival von der Vorbereitung bis zur Durchführung. Workshops und Gespräche mit Filmschaffenden und Festivalexpert*innen geben zusätzliche Einblicke in die praktische Festivalarbeit. Vom 11. bis 14. November wird das Festival selbst zum Lernort: Die Studierenden werden Teil des Festivalteams und setzen ihre Projekte direkt in der Praxis um. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – gefragt sind Neugier, Eigeninitiative, Lust auf Film und die Bereitschaft, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen.


Die Lehrveranstaltung wird als »Studentisches Bauhaus.Modul« durchgeführt von Sahar Darvishzadeh Hamedani (stud. Ba KG) und Salman Vakil (stud. Ba KG). Das Mentoring übernimmt Prof. Jakob Hüfner (KG).

Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden Fakultäten Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.

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Von Parametern zu Dingen: Parametrische Design-to-Fabrication…

6 ECTSSeminarEN

Von Parametern zu Dingen: Parametrische Design-to-Fabrication Workflows

Verantwortliche: Yuerong Zhang (stud. Ma AU)

This course introduces the concepts of parametric design to a broad range of disciplines that engage with physical fabrication. We value an interdisciplinary approach, expecting students from diverse academic backgrounds to bring unique perspectives to the design process. The learning journey begins with initial software research and foundational parametric modeling in Rhino and Grasshopper. Students will establish a solid understanding of parametric design concepts and explore the relationships between computational parameters, structural logic, and physical objects. The course features three guest lectures from practitioners applying parametric design in different fields, as well as a field excursion dedicated to learning from natural forms.

The curriculum is structured into three phases:

Phase 1: Theory and Foundations: An introduction to theoretical concepts, software mechanics, and relevant case studies.
Phase 2: Digital-to-Physical Practice: A hands-on exploration of the fabrication workflow, including file format conversions and analysis of how digital parameters impact material outcomes.
Phase 3: Project Integration: Students apply their acquired skills to their own projects, advancing their knowledge through practical application and iterative problem-solving.

Ultimately, the course culminates in a collaborative discussion reflecting on the evolving meaning, value, and future of parametric design and digital fabrication in the age of Artificial Intelligence.


The course is conducted as a „Students' Bauhaus.Module" by Yuerong Zhang (stud. Ma AU). The mentorship lies with Lotta Stöver (KG).

The course is open to all Bachelor and Master students of the faculties of Architecture and Urbanism, Civil and Environmental Engineering as well as Art and Design. Before registering, please consult your academic advisor and clarify whether this course can be credited to your curriculum. If required, you can conclude a learning agreement (DE/EN) before the start of the course.

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