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Erstellt: 10. November 2006

XLVI. Olympiade Junger Mathematiker an der Bauhaus-Universität

Zur Matheolympiade am 15. November 2006 treten an der Bauhaus-Universität ca. 230 Schülerinnen und Schüler in den Wettstreit, die können, was nicht jedem gelingt: besonders gut rechnen.

Während die jungen Mathe-Fans aus Weimar und dem Weimarer Land am Vormittag in den Räumen der Bauhaus-Universität heftig rechnen werden, wartet am Nachmittag zum Ausgleich ein interessantes Programm auf sie. Die Fakultät Bauingenieurwesen bietet speziell den etwa 100 teilnehmenden Fünft- und Sechstklässlern interessante Projekte an, bei der die Schüler gleichzeitig die Lehre und Forschung an der Fakultät kennen lernen.

So gewährt Dipl.-Ing. Thomas Grigutsch Einblicke in vermessungstechnische und photogrammetrische Verfahren. Dr. Gunther Aselmeyer wird mit den Schülern über den Naturstein sprechen, ein unverzichtbarer Baustoff im historischen und modernen Städtebau. Dabei soll neben der Theorie – etwa zu Restaurierungstechniken – auch die Praxis nicht zu kurz kommen. Die Schüler können sich selber in gesteinskundlichen Experimenten versuchen.

„Verschlüsseln, Verbergen, Verheimlichen“: Bei dieser Einführung in historische und moderne Codesysteme kommen die Mathe-Asse garantiert auf ihre Kosten. Später können die Schüler am Bauhaus-Spaziergang teilnehmen. Studierende erzählen dort ihren möglichen Nachfolgern Details und Anekdoten zur Geschichte der Universität und zum frühen Bauhaus in Weimar.

Die Bauhaus-Universität ist bestrebt, ihre Beziehungen zu den Gymnasien in Weimar und im Umland zu vertiefen. Engagiert kümmern sich Mitarbeiter und Professoren um den Ingenieurnachwuchs, der bei dem immer wieder prognostizierten Fachkräftemangel zukünftig stark gefragt sein dürfte.

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