Medieninformationen

Collage mit zwei Porträts. Links blickt Mai Do frontal in die Kamera. Sie trägt einen hellen Mantel über einem schwarzen Oberteil, ihre dunklen Haare sind hochgesteckt. Rechts steht Teresa Fischer mit verschränkten Armen vor einer Hausfassade. Sie trägt eine schwarze Kappe, eine Brille, ein schwarzes T-Shirt und eine weiße Latzhose

Doppelerfolg: Studentinnen aus Weimar erhalten Nachwuchsförderung für gesellschaftskritische Fotografieprojekte

Gleich zwei Fotoprojekte aus der Fakultät Kunst und Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar – von Mai Do und Teresa Fischer – zählen zu den ersten acht ausgewählten Arbeiten im neuen internationalen Förderprogramm »Expanded Horizons«. Die Körber-Stiftung und das Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg loben dafür jeweils 1.000 Euro Preisgeld und eine Produktionsförderung zur Weiterentwicklung der Projekte aus. Ab November 2026 zeigt das »PHOXXI – Haus der Photographie« in Hamburg die Arbeiten in einer Ausstellung.

In Ilmenau werden Probefahrten mit dem P:Mover durchgeführt und die dabei gesammelten Daten wissenschaftlich ausgewertet. Foto: Technische Universität Ilmenau

Automatisiertes und vernetztes Fahren im ÖPNV: Chancen für Thüringen

Insbesondere in ländlichen Regionen bieten selbstfahrende Shuttle- und Rufbus-Systeme die Möglichkeit, Mobilitätsangebote flexibler, bedarfsgerechter und wirtschaftlicher zu gestalten. Wie diese in Thüringen und darüber hinaus eingesetzt werden könnten, wird an verschiedenen Modellprojekten in Saalfeld-Rudolstadt, Bad Berka, Ilmenau und Weimar erprobt und wissenschaftlich ausgewertet. Gebündelt werden die Aktivitäten im neu entstehenden Kompetenzzentrum für automatisiertes und vernetztes Fahren (AVF) im öffentlichen Personennahverkehr unter Federführung der Professur Verkehrssystemplanung der Bauhaus-Universität Weimar.

3. Platz für Boot »La Reine« mit Isabell Wehner und Marten Otto. Foto: Informationszentrum Beton GmbH

Betonkanu-Regatta 2026: Studierende aus Weimar landen erneut auf dem Siegertreppchen

Am 19. und 20. Juni fand die 20. Betonkanu-Regatta in Brandenburg an der Havel statt. Mehr als 1.000 Studierende reisten an den Beetzsee, um im sportlichen Wettkampf gegeneinander anzutreten. Insgesamt paddelten 64 Damen-, 73 Herren- sowie 43 Mixed-Teams um den Sieg – die Studierenden der Bauhaus-Universität Weimar erreichten dreimal das Finale und ergatterten zweimal Bronze. Für die außergewöhnliche Gestaltung der Betonboote im Zwiebel-Look wurde die Bauhaus-Universität Weimar mit dem ersten Platz ausgezeichnet.

Dr. Horst Henrici war elf Jahre lang Kanzler an der Bauhaus-Universität Weimar. Foto: Matthias Eckert

Universitätsversammlung beschließt Abwahl des Kanzlers

Die Universitätsversammlung der Bauhaus-Universität Weimar hat am 22. Juni 2026 der Abwahl von Dr. Horst Henrici als Kanzler der Universität mit der nach Thüringer Hochschulgesetz erforderlichen Mehrheit zugestimmt. Seine Amtszeit endet mit Ablauf desselben Tages. Vor der Abstimmung wurde Dr. Henrici im Rahmen einer Anhörung Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben.

Design: Ames Grund, Hannes Altmann, August Guccione

Save the date: Bauhaus-Universität Weimar lädt zur Jahresschau summaery2026

Vom 9. bis 12. Juli 2026 verwandelt sich der Campus der Bauhaus-Universität Weimar wieder in einen Ort voller Ausstellungen, Diskussionen und Begegnungen. Studierende und Lehrende aller Fakultäten präsentieren bei der Jahresschau »summaery2026« mehr als 150 Projekte und Forschungsergebnisse aus dem vergangenen Studienjahr. Das Motto liefert die Fakultät Medien: »prompt‽«, ein Begriff, der auf Künstliche Intelligenz anspielt und zugleich als Anstoß für neue Ideen sowie als Eingabe für kreative Prozesse verstanden werden kann.

Foto: Elisa Kirbst

TURN Conference 2026 an der Bauhaus-Universität Weimar: Wenn Lernen zum Erfahrungsraum wird

Am 24. und 25. September 2026 findet die TURN Conference 2026 an der Bauhaus-Universität Weimar statt. Unter dem Motto »Experiential TURN – Erfahrungsräume für zukunftsfähiges Lernen« lädt die Konferenz Studierende, Lehrende, Mitarbeitende aus Didaktik und Lehrsupport, Hochschulleitungen sowie gesellschaftliche Akteur*innen dazu ein, Hochschullehre gemeinsam neu zu denken. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Collage mit drei ausgezeichneten Projekten der Fakultät Kunst und Gestaltung beim ADC Talents Award 2026: Oben links ist Nina Buschendorfs Installation »Sexismus gibt es erst seit 23 Stunden.« mit langen, farbig bedruckten Stoffbahnen zu sehen, oben rechts Xiaoyi Jins Ginflasche »TRIADISCHER GIN« mit Lentikular-Etikett. Unten zeigt die Collage Phuong Mai Dos Arbeit »VOXAIPE – Decoded« mit zwei Monitoren, auf denen Informationen zum Projekt und ein aus Stimme erzeugtes Alphabet dargestellt sind.

Studentinnen der Bauhaus-Universität Weimar überzeugen beim ADC Talent Award 2026

Drei Studentinnen der Fakultät Kunst und Gestaltung haben beim ADC Talent Award 2026 begehrte ADC-Nägel gewonnen: Nina Buschendorf erhielt für »Sexismus gibt es erst seit 23 Stunden« einen silbernen Nagel, ein weiterer silberner Nagel ging an Xiaoyi Jin für »TRIADISCHER GIN« und Mai Do wurde für »VOXAIPE – Decoded« mit einem bronzenen Nagel ausgezeichnet. Acht weitere Arbeiten erhielten insgesamt neun Auszeichnungen.

Ingenieurwissenschaften und technisch-naturwissenschaftliche Disziplinen sind der Schlüssel, um Thüringen als zukunftsfähigen Innovationsstandort zu stärken. Bauhaus-Universität Weimar Foto: Thomas Müller

»Future FormING« - Tag der Ingenieurwissenschaften am 17. Juni in Weimar

Am Mittwoch, 17. Juni 2026 laden die Stadt Weimar und die Bauhaus-Universität Weimar gemeinsam mit den Hochschulen der Allianz Thüringer Ingenieurwissenschaften, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und politischen Akteur*innen zum »Tag der Ingenieurwissenschaften Thüringen« ein. Von 9 bis 18 Uhr rückt die Veranstaltung die Bedeutung der Ingenieur- und MINT-Disziplinen für die wirtschaftliche, technologische und gesellschaftliche Entwicklung Thüringens in den Mittelpunkt. Mit dabei: Die Thüringer Wirtschaftsministerin Colette Boos-John und Star-Bauingenieur Werner Sobek.