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Erstellt: 20. Dezember 2006

Die renommierte Ratingagentur Scope geht Kooperation mit der Bauhaus-Universität Weimar ein

Durch neue immobilienbezogene Kapitalanlageprodukte entsteht der Bedarf nach angemessenen Analyseverfahren. Die zu Jahresbeginn offiziell startende Kooperation zwischen der Bauhaus-Universität Weimar und Scope trägt diesem Bedarf mit der Entwicklung neuer Analyseformate Rechnung.

Wunsch beider Partner ist eine langfristig angelegte Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Grundlage des Vertrages sind die Verfahren zur quantitativen und qualitativen Analyse und Bewertung von Standorten und Immobilien, die an der Professur Baumanagement und Bauwirtschaft unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Bernd Nentwig durch Dipl.-Ing. Steffen Kopplin entwickelt wurden. Im Mittelpunkt stehen die Analyse und das Rating offener Immobilienfonds.

Das neu entwickelte Rating reagiert auf die zunehmende Dynamik des Immobilienmarktes und verbessert die Transparenz für die Anleger. „Datenqualität, analytische Präzision und Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse waren für uns die ausschlaggebenden Faktoren bei der Auswahl unseres neuen Kooperationspartners“, erläutert Florian Schoeller, Sprecher der Geschäftsführung von Scope. „Die Bauhaus-Universität Weimar liefert uns keine ‚Black Box’, sondern arbeitet gemeinsam mit uns an einer permanenten Verfeinerung der Analyseverfahren. Wir gehen als gut eingespieltes Team und mit einer Portfolioanalyse auf Basis modernster wissenschaftlicher Erkenntnisse in die neue Ratingrunde 2007.“

Die langjährigen Erfahrungen der Professur in der Projekt- und Standortentwicklung fließen durch standortfaktorenabhängige Betrachtung relevanter Merkmale in die Methodik ein. Ein weiteres wesentliches Merkmal ist die nutzungsabhängige Trennung zwischen Standort und Immobilie.

So spielt beispielsweise bei der Bewertung des Wohnungsbaus die demografische Entwicklung einer Region eine Rolle.

Die laufend verfeinerte globale Datenbank ermöglicht den Studierenden und Wissenschaftlern Zugriff auf strukturierte Daten und erleichtert Forschungsaktivitäten in anderem Kontext. Insbesondere das Institut für Europäische Urbanistik ist durch die bereits existierende weltweite Vernetzung eine ideale Plattform für die Datenrecherche und angeschlossene Forschung. Durch die Zusammenarbeit mit Scope entsteht erstmalig eine Brücke zwischen der wissenschaftlichen Forschung, der Praxis des Immobilienmanagements und den Kapitalmärkten.

Weitere Informationen:
www.scope-group.com

Kontakt
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