Bauhaus.Journal 2013/2014

Einmal im Jahr erscheint das Jahresmagazin »Bauhaus.Journal«. In ihrem Magazin stellt die Universität herausragende Ereignisse, Themen und Persönlichkeiten des vergangenen und aktuellen Jahres vor. Die Auswahl der Themen steht für die Universität als Ganzes und stellt die Studierenden sowie ihre Sicht auf die Projekte in den Mittelpunkt.

Bestellt werden kann das »Bauhaus.Journal« per E-Mail unter info[at]uni-weimar.de oder telefonisch unter +49 (0) 36 43 / 58 11 71. Erhältlich ist das Heft auch direkt im Büro der Universitätskommunikation, Amalienstraße 13, im 2. Obergeschoss zu den Öffnungszeiten von montags bis donnerstags, jeweils 9 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr.

»Ein Hauch von Silicon Valley«

Informationen analysieren, interpretieren und visualisieren – vor diesen Herausforderungen steht die Informationsgesellschaft im 21. Jahrhundert. Mit dem Bau des Digital Bauhaus Lab schafft die Bauhaus-Universität Weimar eine hochmoderne Arbeitsumgebung für Studierende und Forschende, die sich diesen Aufgaben widmen.

» Text: Tina Meinhardt/Katerina von der Gönna, Seite 34 bis 37

» Download (*pdf, 0.9 MB)

»Mehr als Kaffee und Kicker«

Das Haus in der Marienstraße 18 ist das Mekka der Studierenden Weimars. Unter »Eingeweihten« ist die alte Villa besser bekannt als die »M18«. Hier kommen Studierende aller Fakultäten zusammen, hier wird gefeiert, hier werden Ideen verwirklicht, hier engagiert man sich.

» Text: Sarah Behrens/Anne Miethe, Seite 68/69

» Download (*pdf, 409 KB)

»Happy Birthday, Henry!«

2013 feiert die Bauhaus-Universität Weimar einen ihrer einflussreichsten Köpfe: Henry van de Velde (1863-1957). Elegante Formen, Materialität, Farbe und Konstruktion im Einklang – noch heute beeindruckt Van de Veldes Schaffen Studierende und Lehrende gleichermaßen – wie drei Projekte zum 150. Geburtstag des außergewöhnlichen Künstlers zeigen. 

» Text: Claudia Weinreich/Fabian Ebeling/Gabriela Oroz, Seite 38 bis 44

» Download (*pdf, 1.4 MB)

»Ein neues Bauhaus-Museum - Heike Hanada im Gespräch«

Architekturstudium in Berlin, DAAD-Forschungsstipendiatin in Tokio, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Bauhaus-Universität Weimar, Bürogründung in Berlin, Professur an der Fachhochschule Potsdam, zwei Kinder – Heike Hanadas Werdegang spricht für sich. Gemeinsam mit Prof. Benedict Tonon hat sie im letzten Jahr den internationalen Wettbewerb für den Neubau des Bauhaus-Museums in Weimar gewonnen. Doch das ist nicht alles, was sie mit Weimar verbindet.

» Interview: Gabriela Oroz, Seite 56 bis 59

» Download (*pdf, 373 KB)