Menschen werden zu Bäumen oder Tieren, ein Halbgott zu einem Sternbild und eine Statue lebendig
Fachkurspräsentation „Metamorphadelic“ am 2. Februar 2008 in der Galerie Eigenheim in Weimar zu bewundern
Ovids „Metamorphosen“ schildern die Mythen der Antike in kunstvollen Versen. Viele seiner Geschichten sind allgemein bekannt und von jeher haben seine Helden zahlreiche Künstler zu nicht minder bekannten Werken inspiriert.
Unter der Anleitung von Dr. Silke Opitz und Stefan Kraus machten sich Studierende der Fakultät Gestaltung mit den kunstgeschichtlichen Artefakten von Ovids „Metamorphosen“ vertraut. Diese Annäherung bildete die Grundlage für eine eigene, künstlerische Auseinandersetzung mit den Erzählungen. Das Ergebnis sind fünf audiovisuelle Installationen, die Veränderung inszenieren und mit der Wahrnehmung spielen. Form und Oberfläche erinnern an die Vergänglichkeit alles Seienden.
Die Arbeiten sind am 2. Februar 2008 von 17 Uhr bis 24 Uhr in der Galerie Eigenheim, Karl-Liebknecht-Straße 10, 99423 Weimar zu sehen.
Projektteilnehmer und -teilnehmerinnen:
Kathrin Bähring, Johannes Hafner, Haye Heerten, Konstantin Knust,
Daniel Konrad, Ignasio Mendez, Moritz Wehrmann
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.uni-weimar.de/projekte/vj/metamorph. Für Fragen steht Stefan Kraus per Mail unter vj@uni-weimar.de sowie telefonisch unter 036 43/25 92 92 gerne zur Verfügung.
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