Bauhaus-Studentinnen gewinnen Wettbewerb der Denkmalmesse Leipzig
Aus fünfzig eingereichten Entwürfen wurden die besten zehn zur Prämierung ausgewählt. Fünf davon stammen von der Bauhaus-Universität Weimar
Der Erfolg der Weimarer Studierenden am bundesweiten Architekturwettbewerb, den die Messeakademie anläßlich der Denkmalmesse in Leipzig jeweils ausschreibt, setzt sich fort: Wie schon beim letzten Wettbewerb kommen in diesem Jahr mehrere Gewinner von der Bauhaus-Universität Weimar. Die Professur für Denkmalpflege und Baugeschichte (Prof. Dr. Hans-Rudolf Meier) betreute die diesjährige Aufgabenstellung „Mehrgenerationenhaus – Leben und Begegnen im Kulturdenkmal“ als Semesterentwurf.
Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels wurden Ideen zu tragfähigen und überzeugenden Nutzungskonzepten für ein generationsübergreifendes Miteinander in fünf denkmalgeschützten Objekten der Region Mitteldeutschland entwickelt.
Den ersten Preis gewannen die Weimarer Studentinnen Melanie Liebberger und Tina Kühn mit ihrem Entwurf für die Domkurienhäuser in Havelberg. Auch der zweite Preis geht an die Bauhaus-Universität, Eva Westphal wurde für ihre Arbeit zum Volkshaus Riesa ausgezeichnet. Unter den zehn besten Arbeiten sind drei weitere aus Weimar: Carolin Gatter (auch Volkshaus Riesa), Susanne Knote (Neustädter Rathaus in Eisleben), sowie die Doppelarbeit von Stefanie Detelmann und Daniela Dißler, ebenfalls mit einem Entwurf zum Neustädter Rathaus in Eisleben. Die Preisverleihung findet während der Denkmalmesse am 21. November in Leipzig statt.
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