Medieninformationen

Für ihre Masterarbeit zum Thema Genehmigungsverfahren für Großraum- und Schwertransporte (GST) im Bauwesen wurde Absolventin Claudia Föllmer mehrfach ausgezeichnet. Bauhaus-Universität Weimar, Foto: Thomas Müller

Masterarbeit zur Digitalisierung in der Baulogistik ausgezeichnet

Die Genehmigungsverfahren für Großraum- und Schwertransporte (GST) im Bauwesen sind komplex und zeitaufwendig. Dies geht aus einer Analyse von Claudia Föllmer, Absolventin der Bauhaus-Universität Weimar, hervor. In ihrer Masterarbeit entwickelte die Baumanagerin eine praxistaugliche Digitalisierungsstrategie mit dem Ziel, die gesamte Prozesskette zu beschleunigen. Dafür gewann sie am 11. Februar 2026 den Förderpreis des Verbands der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik e. V. (VDBUM) in der Kategorie »Projekte aus Universitäten und Hochschulen« bei einem Branchentreff in Willingen.

Medienrat nimmt Arbeit auf – Experten und Geschäftsstelle an der Bauhaus-Universität Weimar vorgestellt

Am heutigen 11. Februar 2026 ist der neu eingerichtete Medienrat erstmals zusammengetreten. Vorgestellt wurden das sechsköpfige Expertengremium sowie die Geschäftsstelle des Medienrates in der Medienvilla der Bauhaus-Universität Weimar durch Staatssekretärin Heike Raab, Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa und Medien, Koordinatorin der Rundfunkkommission, und den Chef der Thüringer Staatskanzlei und Medienminister Stefan Gruhner. Zudem wurde die notwendige Kooperationsvereinbarung zwischen dem Freistaat Thüringen und der Bauhaus Universität Weimar unterzeichnet.

Ansicht auf die Weimarer Medienvilla

Medienrat als Kontrollinstanz für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird vorgestellt: Einladung zum Kick-off am 11. Februar in Weimar

Der Reformstaatsvertrag zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk hat die Einrichtung eines Medienrats als neue Kontrollinstanz für den ÖRR vorgesehen. Das sechsköpfige Gremium aus unabhängigen Expertinnen und Experten soll künftig regelmäßig die Auftragserfüllung durch ARD, ZDF und Deutschlandradio bewerten und die Weiterentwicklung und Verbesserung des öffentlich-rechtlichen Angebots in den Blick nehmen. Die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder haben sich auf ihrer Konferenz im Dezember 2025 für die Ansiedlung der Geschäftsstelle an der Bauhaus-Universität Weimar, als Universität mit renommierter Medienfakultät, entschieden.

31. Regionalwettbewerb »Jugend forscht« Mittelthüringen an der Bauhaus-Universität Weimar

Maximale Perspektiven für junge Forschung: Regionalwettbewerb »Jugend forscht Mittelthüringen« an der Bauhaus-Universität Weimar

Am Mittwoch, 25. Februar 2026, lädt die Bauhaus-Universität Weimar gemeinsam mit der Materialforschungs- und Prüfanstalt (MFPA) Weimar zum 31. Regionalwettbewerb »Jugend forscht Mittelthüringen« ein: Unter dem Motto »Maximale Perspektiven« stellen Schüler*innen aus der Region im Hauptgebäude der Universität ihre Forschungsarbeiten vor und widmen sich aktuellen Fragen aus Wissenschaft und Technik. Besucher*innen haben ab 14 Uhr die Gelegenheit, die Projekte vor Ort zu erkunden und mit den jungen Forscher*innen ins Gespräch zu kommen.

Thüringens Wirtschaftsministerin Colette Boos-John (Mitte) überreicht den Förderbescheid über knapp 5,5 Millionen Euro an Prof. Horst-Michael Ludwig, Prof. Peter Benz (beide Bauhaus-Universität Weimar), Prof. Carsten Könke (MFPA) sowie Robert Fetter (IAB) (v.l.n.r.). Foto: Thomas Müller

Innovationszentrum für nachhaltiges Bauen entsteht in Weimar: Wirtschaftsministerin Boos-John übergibt Förderbescheide über insgesamt rund 5,5 Millionen Euro

Gemeinsame Medieninformation mit dem TMWLLR: Thüringen bündelt und verstärkt seine Kompetenzen in der Bautechnologie. Am »Thüringer Innovationszentrum für die Zukunft des Bauens« (ThIZ-BAU) sollen künftig ressourcenschonende und nachhaltige Baustoffe und Bauprozesse entwickelt und neue Produkte und Technologien in die industrielle Anwendung überführt werden. Als ersten Schritt dazu übergab Thüringens Wirtschaftsministerin Colette Boos-John heute in Weimar drei Förderbescheide über insgesamt knapp 5,5 Millionen Euro (EFRE- und Landesmittel) an die beteiligten Forschungseinrichtungen – das F.-A.-Finger-Institut für Baustoffkunde an der Bauhaus-Universität Weimar (BUW) (0,9 Millionen Euro), das Institut für Angewandte Bauforschung Weimar gGmbH (IAB) (2,5 Millionen Euro) und die Materialforschungs- und -prüfanstalt (MFPA) (2,1 Millionen Euro). Die Mittel fließen insbesondere in die Anschaffung von Forschungsgeräten. Alle drei Einrichtungen werden gemeinsam Träger des neuen Innovationszentrums sein.