Lehre

Zeichnung von Sebastian Schumann aus der Examensarbeit »Panzergeschichten«

Statement zur Lehre

»Die Entwicklung kunstpädagogischer Professionalität spiegelt sich in einer anhaltenden Balancierung divergierender Rollenerwartungen. In Abhängigkeit von der je individuell motivierten Berufswahlentscheidung wird der Prozess der Balancierung die gesamte berufsbiografische Entwicklung bestimmen. Neben der Herausbildung eines pädagogischen - heißt wissenschaftlich reflexiven - Habitus bedarf es ebenso der Entwicklung einer eigenen künstlerischen Identität. Das kunstdidaktische Studium ist als Gelenkstelle zwischen den Bezugswissenschaften, der künstlerischen Praxis und der Schulpraxis zu verstehen und öffnet neben zentralen inhaltlichen Anknüpfungspunkten zwischen erziehungswissenschaftlichen, allgemeindidaktischen und fachdidaktischen Hintergründen und Perspektiven zugleich den Blick auf den kunstpädagogischen Alltag zwischen Vermittlungstätigkeit und eigener künstlerischer Arbeit. Gefordert und gefördert wird die anhaltende theoriegeleitete Auseinandersetzung mit dem eigenen kunstpädagogischen Selbstverständnis in phasenübergreifenden Kontexten in der Zusammenarbeit von Studierenden, Referendaren und Kunstlehrenden.«

Prof. Dr. Andrea Dreyer

2020 Netzwerkarbeitstreffen Curricula-Entwicklung

Der phasenübergreifende Diskurs über Inhalte der Curricula in Hochschulen, Fachseminaren und Fortbildungseinrichtungen wird in den Bundesländern sehr unterschiedlich geführt. Hat sich die Zusammenarbeit in einigen Bundesländern bereits etabliert, stehen andere noch am Beginn der Vernetzung oder mussten Versuche der Kooperation als gescheitert betrachtet werden. Vor dem Hintergrund der Forderungen der KMK an die fachliche Bildung zukünftiger Kunstlehrender (2019) stellt sich die Frage danach, welche Entwicklungswege und Inhalte das Curriculum heute bestimmen müssen, welche Strukturen innerhalb und über die Grenzen der Bundesländer hinaus etabliert werden sollten bzw. etabliert sind und welche Erfahrungen aus laufenden bzw. abgeschlossenen Entwicklungsprozessen fruchtbar gemacht werden können. Vor dem Hintergrund aktueller Diskurse mit dem Blick auf die Institution Schule sowie die professionelle Lehrperson im Fach Kunst erscheint die Bearbeitung der folgenden Themenfelder virulent:

  1. Welche Potentiale birgt die phasenübergreifende Vernetzung fachdidaktischer Module für die Entwicklung eines professionellen kunstpädagogischen Selbstverständnisses und in welchen Formen wird diese realisiert?
  2. Wie lassen sich gesellschaftlich relevante Fragestellungen zu sozialen wie kulturellen Realitäten sowie den Umgang mit Heterogenität in der Kunstlehrerbildung phasenabgestimmt thematisieren?
  3. Wie lassen sich Fragen zu Digitalität (u.a. Daten-, Medienschutz), Ökologie aber auch die Thematisierung von Rahmenbedingungen des eigenen Handelns (Macht-/Institutionenkritik) im Curriculum verankern, um für Mündigkeit und Teilhabe zu sensibilisieren?
  4. Welche aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse bestimmen die Entwicklung und die Reflexion eines kunstpädagogischen Selbstkonzeptes und welche Formate sind in der Kunstlehrerbildung erfolgreich etabliert?
  5. Sollte die Gewichtung der Studieninhalte aber auch jener der zweiten und dritten Lehrerbildungsphasen zwischen Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Fachpraxis befragt werden und ggf. welcher Verschiebungen bedarf es?
  6. Welche Formate der Qualifizierung von Seiten- und Quereinsteiger*innen gibt es in den einzelnen Bundesländern und wie wird deren Qualität gewährleistet?
  7. Welche Formate wurden in der Kunstpädagogik in den drei Phasen der Kunstlehrerbildung entwickelt, die für die Künste aber auch wissenschaftlichen Disziplinen relevant sind und eine neue selbstbewusste Sichtbarkeit erzeugen?
  8. In welcher Weise finden in den drei Phasen der Kunstlehrerbildung aktuelle erziehungs- und bildungswissenschaftliche Theorien und Konzepte zu Unterrichtsqualität und -entwicklung ihre Berücksichtigung?
  9. Welche fachspezifischen Bewertungsmodi, Prüfungsformate bestimmen die drei Phasen der Kunstlehrerbildung und bieten eine fachgerechte Beurteilung und Bewertung auch im Transfer auf die Schulpraxis?

2020 Medienrecht im Kunstunterricht

Am 21.11.2020 wird im Rahmen des Netzwerkes Kunstpädagogik in Kooperation mit den Fachberatern Thüringens und des BDK e.V. Fachverbandes für Kunstpädagogik Landesverband Thüringen das Thema Medienrecht im Kunstunterricht verhandelt. Der Medienkünstler und Filmemacher Steven Mehlhorn konnte als Referent gewonnen werden. 

Seit 2009 besteht eine feste Kooperation des BDK e.V. Fachverbandes für Kunstpädagogik Landesverband Thüringen mit der Professur Kunst und ihre Didaktik. Gemeinsam wurden jährliche Formate wie das Förderseminar Thüringen (unter Begleitung von Studierenden des Lehramtes Kunst) und der Kunstpädagogische Tag Thüringen (begleitet von Alumni) geplant und umgesetzt. Seit 2013 wird letzterer unter dem Titel Netzwerk Kunstpädagogik ausgerichtet und behandelte folgende Inhalte: 

2019 Denkraum.Bauhaus Impulse des Bauhauses für eine zeitgemäße Bildung
2018 Kunst im öffentlichen Raum
2017 Druckverfahren und künstlerische Strategien
2016 Medien im Kunstunterricht
2015 Architektur und Schule
2014 Künstlerische Strategien
2013 Kunstpädagogik und Vermittlung – Vernetzungstreffen schulischer und außerschulischer Vermittlungsinitiativen
2012 Architektur und Schule

2019-2020 Curriculumentwicklung im Lehramt Kunst

In einer gemeinsamen Arbeitsgruppe von Studierenden des Lehramtes Kunst sowie Lehrenden der Professur Kunst und ihre Didaktik und angrenzender Professuren wird derzeit auf Grundlage der Befragung von Fachleiter*innen und Fachberater*innen Thüringens, des BDK Fachverbandes für Kunstpädagogik e.V. Landesverband Thüringen, von Schülerinnen und Schülern, Referendar*innen und Junglehrenden das Curriculum des Lehramtes Kunst an der Fakultät Kunst und Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar evaluiert und überarbeitet. Mit dem Sommersemester 2020 sollen inhaltlichen Änderungen und Ergänzungen in die akademische Praxis überführt, ab dem Wintersemester 2020/2021 strukturelle Änderungen eingeführt werden. 

Die Curriculumentwicklung erfolgt auf drei Ebenen: 

  1. der inhaltlichen Neugestaltung bestehender Module aufgrund der aktuellen Anforderungen an die Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Fachpraxis der KMK, des BDK e.V. Fachverbandes für Kunstpädagogik, des Bildungsministeriums in Thüringen
  2. der strukturellen Anpassung des Gesamtcurriculums an Entwicklungen in der Bauhaus-Universität Weimar, in der Fakultät Kunst und Gestaltung, an die haushalterischen und personellen Rahmenbedingungen sowie Anforderungen an ein zeitgemäßes professionsorientiertes Studium
  3. die wiederholte Beantragung einer dem aktuellen Fachdiskurs und seiner Inhalte entsprechenden Namensgebung der Lehramtsstudiengänge: Lehramt Kunst.

Im Rahmen einer geplanten Netzwerktagung (2020), die ein Ergebnis des Bundeskongresses der Kunstpädagogik BUKO 19 DENKRAUM.BAUHAUS darstellt, sollen Ideen und Impulse aus anderen Bundesländern und Bildungsinstitutionen der drei Phasen der Kunstlehrerbildung aufgegriffen und in die Curriculumentwicklung integriert werden.

Der Gesamtprozess der Lehrentwicklung wird evaluiert und in einem Abschlussbericht beschrieben, um das Vorgehen und die Ergebnisse auch anderen Bildungsinstitutionen der drei Phasen der Kunstlehrerbildung zugänglich zu machen.

2019 Mentoring im Lehre^n-Netzwerk

Seit 2019 unterstütze ich als Mentorin das Lehren-Netzwerk - ein Bündnis von Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Joachim Herz Stiftung, NORDMETALL-Stiftung und Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. zur Verbesserung der Hochschullehre. Mehr Informationen sind zu finden unter: lehrehochn.de/professorinnenhochzwei/

2019 Denkraum.Bauhaus BUKO19

Im September 2019 wurde der Kongress DENKRAUM.BAUHAUS - Bundeskongress der Kunstpädagogik BUKO19 und Sechstes Internationales Symposium zur Architekturvermittlung in Kooperation mit der Professur Bauformlehre an der Fakultät Architektur und Urbanistik ausgerichtet. Die Begegnung von Mitwirkenden und Teilnehmenden unterschiedlicher Disziplinen zur Auseinandersetzung mit der Fragestellung, welche Impulse das Bauhaus für eine zeitgemäße Bildung in der Bildung von Kunstlehrenden, Künstler*innen, Designer*innen und Architekt*innen ebenso geben kann wie für schulische und außerschulische Bildungsprozesse, erfolgte an authentischen Bauhausorten und aktuellen Forschungs- wie Studienorten der Bauhaus-Universität Weimar. Weitere Informationen sind einzusehen unter:

https://www.uni-weimar.de/de/architektur-und-urbanistik/forschung-und-kunst/forschung/tagungen/denkraumbauhaus/

 

 

2018-2019 Studierendenbeitrag Denkraum.Bauhaus

Über zwei Semester setzen sich Studierende der Fakultäten Kunst und Gestaltung sowie Architektur und Urbanistik in unterschiedlichen Seminar- und Projektkontexten mit dem Kulturellen Erbe des Bauhauses auseinander. Sie erschießen sich den historischen, politischen wie gesellschaftlichen Kontext und entwickeln unterschiedliche Formate, die im Kongress Denkraum.Bauhaus aufgehen. Unter der Betreuung von Bettina Güldner, Julia Heinemann, Ines Escherich und Andrea Dreyer entstehen Kritische Gedankengänge durch Weimar, die auf eine Einbindung des Bauhauses in die Geschichte der Stadt zielen. In der Projektbetreuung durch Prof. Gerrit Babtist und Sarah Böttger (Produktdesign) entwickeln Studierende unterschiedliche Catering-Szenarien, die unter der Betreuung von Dr. Luise Nerlich, Dominic Dives und Prof. Dr. Andrea Dreyer überarbeitet und im Kongressverlauf umgesetzt wurden. Einblicke in den Arbeitsprozess der Catering-Studierenden erhalten Sie hier. Studierende loben unter der Leitung von Julia Heinemann (Professur Bauformlehre) einen Volkswettbewerb aus, Studierende der Fakultät Kunst und Gestaltung entwickeln und realisieren ein Ausstellungskonzept zu Identitäten in den Räumen der Kunst unter der Leitung von Francis Zeischegg (Professur Kunst und ihre Didaktik).

2018 Expertenworkshop Denkraum.Bauhaus

In Vorbereitung des Bundeskongesses der Kunstpädagogik wurden Mittel zur Durchführung eines Expertenworkshops eingeworben, in welchem Akteure unterschiedlicher Disziplinen sich der Frage nach den Potentialen des Bauhauses für eine zeitgemäße Bildung stellen und konkrete Schwerpunktthemen für den Kongress und seine inhaltliche Ausgestaltung generieren. Weitere Informationen sind zu finden unter:

https://www.uni-weimar.de/de/kunst-und-gestaltung/studium/lehramt-an-gymnasien/architektur-und-schule/

2017-2019 Identitäten in den Räumen der Kunst

In Kooperation mit der Bildenden Künstlerin und künstlerischen Mitarbeiterin Francis Zeischegg besuchen Studierende des Lehramtes Kunst und der Freien Kunst Künstler*innen, Gestalter*innen und Vermittler*innen an den Orten der Moderne Ulm, Berlin und Weimar, die zugleich in der Lehre tätig sind. Die unterschiedlichen sozialen, gesellschaftlichen, politischen wie künstlerischen Prägungen ihres eigenen künstlerischen wie gestalterischen Verständnisses sowie die Frage nach der Vereinbarkeit von Lehre und eigener bildnerischer Praxis bestimmen den Forschungsprozess im Seminar. Zudem werden deren Impulse in der eigenen künstlerischen Praxis der Studierenden verhandelt. Die Kooperation mündet 2019 in der Herausgabe einer gemeinsamen Publikation: GRUND LEGEN(D) Identitäten in den Räumen der Kunst, die im Textem Verlag erscheint. 

2016-2017 Forschungsseminar zu Methoden und Konzepten der

Das Forschende Lernen muss Bestandteil der Kunstlehrerbildung sein. Insbesondere die Auseinandersetzung mit dem Methodenverständnis von Kunstlehrenden steht im Mittelpunkt der Untersuchungen, die die Studierenden eigenständig durchführen. Ein grundlegendes Ergebnis aller Befragungen besteht in der Erkenntnis, dass unter den befragten Lehrenden keine theoriegeleitete Reflexionsfähigkeit von Methoden und Sozialformen entwickelt ist und ihr Handeln allein auf impliziten Theorien beruht. Diese Erkenntnisse sensibilisieren die Studierenden für die Schwerpunktsetzungen in ihrem weiteren Studium und unterstützen die Entwicklung eines Bewusstseins über die Relevanz theoriegeleiteten Handelns in der kunstpädagogischen Praxis. Im Textbeitrag „Im Selbstverständnis Kunstlehrer*in“ in der Publikation von Maria Peters und Ruth Kunz: Der Professionelle Blick. Forschen im Lehramtsstudium der Kunstpädagogik. Kopaed Verlag 2019 werden die Erkenntniswege skizziert und die Potentiale forschenden Lernens reflektiert.

2016 Spiel- und Lernmitteldesign für das Bauhäuschen

In Kooperation mit Julia Heinemann (Architektin und Kunstlehrerin) entwickeln Studierende des Produktdesigns, des Lehramtes Kunst und der Freien Kunst Ideen für das Bauhäuschen, eine temporäre Kinderbetreuungseinrichtung für Studierende und Gäste. Sensibilisiert für die Potentiales des Spiels in Lernprozessen werden zahlreiche Ideen konzipiert und zur summaery präsentiert.

2016 Bilder als Mittel des politischen Willens

Im Rahmen der Forscherwerkstatt nähern sich die teilnehmenden Studierenden dem Denkraum Weimar anhand der Auseinandersetzung mit den Persönlichkeiten Luther, Cranach und Herder. Expert*innen stehen den Studierenden in Vorträgen, Gesprächen sowie beratend zur Seite, um sich jenen Kosmos zu erschließen, dessen Zeugnisse uns noch heute umgeben und dessen kulturellen Entwicklungen unser Leben noch immer bestimmen. Das Seminar birgt die Grundlage für die Entwicklung von Vermittlungskonzepten für einen geplanten Vermittlungsraum in der Herderkirche in Weimar.

2015 Prüfungskolloquium Lehramt Kunst

Im Wintersemester 2015/16 ging das neue Prüfungsmodulformat an den Start. Konnten mündliche Prüfungen zum Staatsexamen bisher im Rahmen des regulären Seminarangebotes angemeldet werden, gibt es nun ein separates Modulangebot. Dieses richtet sich ausschließlich an Prüflinge und zielt auf die individuelle Förderung eines theoriegeleiteten kunstpädagogischen Selbstverständnisses. Relevante Prüfungsschwerpunkte werden in einer individuellen Beratungssituation entwickelt und im Plenum diskutiert, Wissenslücken durch den gemeinsamen Diskurs gefüllt. Die Evaluationen der nachfolgenden Semester zeigen, dass sich das Modulformat bewehrt hat. 

2015-2018 Der Forscher- u. Entdeckerraum in der Herderkirche Weimar

Im Zeitraum von 2016-2018 wurde im Rahmen des Projektes Forscher- & Entdeckerraum – Die Stadtkirche St. Peter und Paul als außerschulischer Lernort ein Folgeprojekt der Weimarer Kinderbibel realisiert, dessen Ausgangspunkt die Suche nach einer nachhaltigen Zugänglichkeit der Ergebnisse des Projektes Weimarer Kinderbibel bildete. Gemeinsam mit Studierenden des Lehramtes Kunst und des Produktdesign wurden im SoSe 2015 der Vermittlungsraum entworfen und gestaltet sowie Vermittlungskonzepte entwickelt, die zum Arbeiten an einem zeitgemäßen außerschulischen Lernort in Weimar einladen. Unterschiedliche und altersgerechte Materialien zu Themen der Reformation, der Renaissance und der Aufklärung laden altersgerecht und fachübergreifend zur inhaltlichen Auseinandersetzung ein. Der Raum ist selbsterklärend und funktioniert ohne Vermittler. Handreichungen für Lehrende helfen, sich die unterschiedlichen Konzepte zu erschließen. Weitere Informationen sind unter http://www.entdeckerraum-herderkirche-weimar.de/forscher-entdeckerraum/ zu finden.

2015 Give Aways für Thüringer Museen

In Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendkunstschulen e.V., vier Museen in Thüringen und Jörg Wagner entwickeln Studierende der Fakultät Kunst und Gestaltung Ideen für Give Aways im Rahmen des Thüringer Kulturpasses. Letzterer soll Kindern und Jugendlichen einen Anreiz bieten, selbständig die Museumslandschaft Thüringens zu erkunden. In der Kooperation werden spannende Ideen konzipiert und zum Teil realisiert. Weitere Informationen zum Thüringer Kulturpass sind zu finden unter:

https://www.lkj-thueringen.de/projekte/kbmk/thueringer-kulturpass.html

 

 

2015-2016 Kunst im öffentlichen Raum als Teil ortsbasierter Lernszenarien

In Kooperation mit der Weimar-Jena-Akademie – Verein für Bildung e.V. und den beiden Künstlern Felix Ruffert und Thomas Ritschel sowie weiteren Experten werden Ideen für künstlerische Interventionen auf dem Herderplatz in Weimar entwickelt. Im Rahmen einer Auslobung kann eine künstlerische Arbeit von Tobias Katzenberger realisierte werden.