© Bauhaus-Institut für Geschichte und Theorie der Architektur und Planung
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Aktuell

Haifa/Erfurt. Architektur der Moderne im Dialog

Ausstellungseröffnung 20. September 2018, 19:00 | Peterskirche Erfurt

Diese Ausstellung zeigt Fotografien und Forschungen zur Architekturgeschichte der Moderne in Erfurt und Haifa. Die beiden Städte, die sich so unterschiedlich und fernab von einander entwickelt haben, die aber seit dem Jahr 2000 durch eine Städtepartnerschaft verbunden sind, sollen hier in einen Dialog treten und auf ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede geprüft werden.

Einen besonderen Schnittpunkt stellt die Architektur des »Neuen Bauens« dar, die in den 1920er und 1930er Jahren in Deutschland die Stadt Erfurt prägte und in Palästina die sich rasant am Küstenstreifen und an den Carmelhügeln ausbreitende Stadt Haifa formte. 

Mit der nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland hat die Architektur der Moderne - die in Israel heute umgangssprachlich als Bauhaus-Architektur bezeichnet wird - ein abruptes Ende gefunden, während sie in Palästina unter anderm für einen Neubeginn in einer neuen Heimat der von eben dieser Herrschaft Vertriebenen stand. 

Hervorgegangen ist die Ausstellung aus einem Forschungsprojekt mit Studierenden an der Bauhaus-Universität Weimar unter der Leitung und Kuration durch die Architektin und Architekturhistorikerin Prof. Dr. Ines Weizman, den Architekturhistoriker und Denkmalpfleger Dr. Mark Escherich und den Fotografen Jens Hauspurg.

Öffnungszeiten: 20. Sept - 3. Okt | täglich 10-18 Uhr 

»Umzugsgut«. Exil und die Wege der Dinge zwischen Deutschland und Palästina

11. Juni 2018, 18:00 | SFG 104, Universität Bremen

An der Universität Bremen stellen Amelie Wegner und Anna Luise Schubert die Arbeit des Centre for Documentary Architecture sowie ihr Forschungsprojekt »Umzugsgut« vor. Der Vortrag gehört zum Programm des Forschungsfeldes »wohnen+/-ausstellen« in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut.

Weitere Informationen zum Programm.

Zwischenpräsentation von Promotions-Forschungsarbeiten

31. Mai 2018, 17:00-20:00 | Hauptgebäude, 1.OG | Bauhaus-Universität Weimar

Diese Ausstellung stellt Fallstudien zu Promotionsarbeiten vor, die derzeit an der Juniorprofessur für Architekturtheorie betreut werden. In Vorbereitung für diese Ausstellung haben Doktoranden mit Masterstudierenden eine Episode oder ein Kernproblem ihrer Forschungsarbeit untersucht. Idee war es, sowohl gemeinsam intensivere Recherchen in Quellenbeständen und Literatur zu führen, aber auch detailliertere Dokumentationen und neue Interpretation zu prüfen, um diese wiederum in einen geschichtlichen und theoretischen Kontext zu setzen.

Das Problem der vertiefenden Arbeit aus dem Detail besteht wohl darin, dass sich ständig mehr oder weniger unbekannte Einzelheiten ergeben, die man mühsam erschließen, kontextualisieren und erklären muss. Exkurse über Exkurse, die drohen, den Erzählfaden immer wieder zu durchtrennen und der Erzählung eine gewisse Unübersichtlichkeit zu verleihen, sollten hier in eine Darstellungsform und damit ein neues Ordnungssystem von Texten, Korrespondenzen, Dokumenten, Fotografien, 3D Rekonstruktionen und Filmdokumenten gebracht werden.

Diese Präsentationen legen forschende und experimentierende Suchbewegungen innerhalb einer allgemeineren Forschungsfrage offen, und laden am 31. Mai 2018, 17:00 bis 20:00 Uhr zur gemeinsamen Diskussion ein. Die Ausstellung ist bis 4. Juni 2018 täglich von 9 bis 19 Uhr im 1. OG des Hauptgebäudes zu sehen.

Eine Übersicht der Promotionsarbeiten.

FAKTUR Magazin

24. Mai 2018, 19:00 | Emily Harvey Foundation | San Polo 322, Venezia

Zur Feier seiner Gründung lädt das neue Architektur-Magazin FAKTUR, bei dem Ines Weizman Mitglied des Editorial Board of Advisors ist, im Rahmen der diesjährigen Architektur-Biennale in Venedig zur Diskussionsrunde ein. Pep Avilés (FAKTUR) und Francisco Díaz (ARQ) werden ihre jeweiligen Magazine präsentieren, gefolgt von einem offenen Gespräch mit Pedro Alonso, Eva Franch i Gilabert, Manuel Herz, Anna Puigjaner. Unterstützt wird FAKTUR vom Centre for Documentary Architecture.

Zur Website des Magazins.

Symposium zu Myra Warhaftig

17. - 18. Mai 2018 | Architekturgebäude, TU Berlin

Die von der Architektin Myra Warhaftig initiierte Gesellschaft zur Erforschung des Lebens und Wirkens deutschsprachiger jüdischer Architekten führt in Kooperation mit der TU Berlin und der Bauhaus-Universität Weimar ein wissenschaftliches Symposium mit internationaler Beteiligung durch.

Weitere Informationen zum Programm.

Symposium zu Alfred Neumann

10. Mai 2018 | Villa Stiassni | Brno

Im Rahmen eines Symposium zu Alfred Neumann wird Ines Weizman in der Villa Stiassni in Brünn sprechen. Die von Rafi Segal kurartierte Ausstellung »Space Packing Architecture. The Life and Work of Alfred Neumann« war bereits 2016 in der Bauhaus-Universität zu sehen.

Weitere Informationen zum Programm.

Short Course in Forensic Architecture: The Architecture of Memory

28. April 2018 | The Institute of Contemporary Arts | London

Als Teil ihrer Ausstellung »Counter Investigations« veranstaltet das Londoner Kollektiv Forensic Architecture fünf Seminare zu den Grundkonzepten ihrer Arbeit. Diese finden in der Ausstellung im ICA statt, zwischen und mit den dort präsentierten Fällen. Während diese für ein politisches und juristisches Publikum produziert wurden, werden die gleichen Beweisstücke in den Seminaren unter theoretischen und historischen Gesichtspunkten betrachtet. Zu dem Thema »Short Course in Forensic Architecture: The Architecture of Memory« ist dazu Ines Weizman neben der Psychologin Fiona Gabbert und dem Literaturwissenschaftler Thomas Keenan eingeladen.

Weitere Informationen.

Жемчуг | Perle. Objektbiographie eines Experimentalbaus der Sowjetmoderne

11. April 2018, 19:00 | Max-Ligner-Haus | Beatrice-Zweig-Straße 2
, Berlin

Im Programm der Max-Ligner-Stiftung wird Vera Heinemann am 12. April in Berlin ihre Arbeit zu einem Experimentalbau der Sowjetmoderne präsentieren. Das Жемчуг wird 1972 im damals sowjetischen Taschkent als Wohnexperiment geplant und erst 1985 fertiggestellt. Die Pläne für den Bau sind heute verschwunden, wie auch die Substanz des Gebäudes unter seinen Transformationen nach und nach verschwindet. Welche Werte dem bisher kaum erforschten Gebäude dennoch verbleiben und welch utopisches Denken in dieser Zwischenrealität freigesetzt wird, zeigen die Recherchen der Autorin. Sie können einen Anstoß zu einer Debatte über den Denkmalwert des Objekte geben. Die Arbeit entstand an der Professur Architekturtheorie als Projekt des Centre for Documentary Architecture.

Weitere Informationen zum Programm.

The Ethics of Plumbing

13. März 2018, 19:00 | Grazer Kunstverein | Palais Trauttmansdorff
, Burggasse 4
, Graz

Als Teil der Vorlesungsreihe des IZK Institute for Contemporary Art der TU Graz wird Ines Weizman in ihrem Vortrag »The Ethics of Plumbing« die unsichtbare Infrastruktur von Architektur erkunden. Weitere Informationen.

5th Graz Architecture Lectures

12. März 2018 | Kronesgasse 5/I, Graz

Als Teil der 5th Graz Architecture Lectures der TU Graz wird Ines Weizman einen Vortrag über »Documentary Architecture« halten. Programm.

Parity Talks III

8. März 2018 | ETH Hönggerberg | Zürich

Bei den 3. Parity Talks des Departement Architektur der ETH Zürich präsentieren die Studentinnen Amelie Wegner und Anna Luise Schubert die Arbeit des Centre for Documentary Architecture und den Film »Umzugsgut«, der innerhalb des Forschungsprojekts »Aus dem zweiten Leben. Dokumente vergessener Architekturen« entstanden ist.

The Baltic Material Assemblies

3. März 2018, 12:00 | AA School of Architecture |  London

Im Rahmenprogramm der Ausstellung »The Baltic Material Assemblies«, die die Architektur der Baltischen Staaten auf Verbindungen in ihrer Materialität, Kultur und Infrastruktur über politische Grenzen hinweg untersucht, findet am 3. März ein Rundgang statt. Außerdem wird Ines Weizman gemeinsam mit Nomeda und Gediminas Urbonas, Eglė Rindzevičiūtė, Oleksiy Radynsky, Maroš Krivý und Agata Marzecova ihre Beiträge diskutieren, moderiert von Jonas Žukauskas und Jurga Daubaraitė.  Weitere Informationen.

Die Ausstellung ist vom 1. bis zum 25. März in der Architectural Association (AA) und dem Royal Institute of British Architects (RIBA) zu sehen.

Commons Conversations: Adolf Loos After the Death of Adolf Loos

14. Februar 2018, 13:00 | University of California | Berkeley

In der Reihe »Commons Conversations« wird Ines Weizman am 14. Februar einen Vortrag am Berkeley Center for New Media über das Nachleben des Werks von Adolf Loos halten.

Ausführliche Informationen.

Cloud Talk Series: Documentary Architecture. Bauhaus History between Dust and Data

12. Februar 2018, 14:00 | S.R. Crown Hall, Illinois Institute of Technology | Chicago

Im Rahmen der »Cloud Talk Series« des IIT College of Architecture wird Ines Weizman in ihrem Vortrag über die sich in den vergangenen 100 Jahren wandelnde Historiographie des Bauhauses und die damit verbundenen Fragen nach der Erhaltung und Präsentation der durch globale Migration geprägten Objekte, Ideen, Architekturen und Dokumente seiner Lehrer und Schüler reden.

Ausführliche Informationen.

Rebuilding Architecture

25. - 27. Januar 2018 | Yale School of Architecture |  New Haven

Das J. Irwin Miller Symposium »Rebuilding Architecture« an der Yale School of Architecture untersucht Methoden und Modelle, die die Architekturdisziplin neu denken und strukturieren. Am Freitag, den 26. Januar, wird Ines Weizman gemeinsam mit Eyal Weizman (Goldsmiths, University of London) die Keynote Lecture zu »Documentary Architecture« halten.

Weitere Informationen und Programm.

Women Architects and Politics in the long 20th Century

18. Januar 2018 | Deutsches Architekturmuseum | Frankfurt

Im Rahmen des Symposiums »Women Architects and Politics in the long 20th Century - Biographies, Buildings, Ideologies, Memories« wird Ines Weizman die Forschungen des Centre for Documentary Architecture zum Werk von Architektinnen im Exil präsentieren. Das Symposium wird vom 17. bis 19. Januar 2018 im Auditorium des DAM stattfinden und ist Teil des Rahmenprogramms der Ausstellung FRAU ARCHITEKT.

Zur Pressemitteilung.

Close-Up Constructivism

Annäherungen an das 5. Viertel der Socgorod in Zaporižžja, Ukraine

17. Januar 2018 | Der Laden | Trierer Straße 5, Weimar

1927 vom konstruktivistischen Architekten Viktor Vesnin geplant und bis 1932 errichtet, unterliegt die nahe am Dnepr-Staudamm gelegene und erste großmaßstäblich angelegte sozialistische Wohnstadt schon bald den dramatischen politischen Wendungen des 20. Jahrhunderts: erst die Abwendung von der Moderne in der Sowjetunion selbst (ab 1932), dann die deutsche Okkupation (ab 1941), die Zerstörungen bei der Befreiung (1944), der historistische Wiederaufbau nach dem Krieg, und schließlich, nach dem Ende der Sowjetunion (1991), ein ungezügelter Kapitalismus. Architektur und Städtebau der Socgorod in Zaporižžja lassen die ideologischen Überformungen des jeweiligen politischen Regimes heute noch klar erkennen.

Die Ausstellung von Studentinnen der Bauhaus-Universität Weimar unter Leitung von Prof. Dr. Ines Weizman, Dr. Thomas Flierl und Vera Heinemann, in Kooperation mit Studentinnen der Kharkiv International University of Construction and Architecture zeigt Forschungen und Analysen zur Geschichte der Socgorod in Zaporižžja, aber dokumentiert durch Fotografien, Beobachtungen und Interviews mit Experten und Bewohnern des 5. Viertels der Stadt ein Stimmungsbild der Gegenwart.

Ausstellung: 10:00 - 22:00 | Finissage: 19.30

Linien im Sand, oder wie Architektur ihre eigene Geschichte dokumentiert

16. Januar 2018, 18:30 | Hörsaal H0112, TU Berlin

Am 16. Januar wird Ines Weizman im Rahmen der Ringvorlesung des DFG-Graduiertenkollegs Identität & Erbe einen Vortrag zu den dokumentarischen Qualitäten von Architektur halten. Dabei soll Architektur als ein sich in seiner Performativität und Materialität veränderndes und die Geschichte dokumentierendes Objekt untersucht werden. Anhand der Geschichte eines Zollhauses auf den Golanhöhen, das dort als »Bauhaus« bezeichnet wird, soll eine Rückschau auf die einhundertjährige Geschichte der Architekturmoderne auf beiden Seiten der sogenannten Sykes-Picot-Linie versucht werden. Fragen zur Erhaltung der baulichen Ruinen entlang dieser konfliktreichen Grenze verbinden sich sowohl mit komplexen Fragen zur beidseitigen Exil-, Migrations- und Krisengeschichte als auch mit Fragen zu dokumentarischen Medien und Methoden.

Exkursion nach Israel

Im Rahmen des Projekt Erfurt/Haifa. Architekturen der Moderne in dialogischen Bildern reisten Studierende der Bauhaus-Universität Ende Dezember 2017 bis Anfang Januar 2018 nach Haifa.

Zur Pressemitteilung.

Hans-und-Lea-Grundig-Preis 2017

8. Dezember 2017 | Albertinum | Dresden

Bei der Verleihung des Hans-und-Lea-Grundig-Preises 2017 wird Ines Weizman die Laudatio auf den Preisträger im Bereich Kunstvermittlung, das Jüdische Museum Wien, für die Ausstellung »Die bessere Hälfte. Jüdische Künstlerinnen bis 1938«, halten. Zur Einladung.

2015 erhielt das Centre for Documentary Architecture den Preis für das Forschungsprojekt »Aus dem zweiten Leben. Dokumente vergessener Architekturen«. Zur Laudatio und Preisverleihung.

Exkursion in die Ukraine

Im Rahmen des Masterseminars Close-Up Modernism reisten Studierende der Bauhaus-Universität vom im November 2017 nach Zaporižžja, Ukraine.

 

Bauhaus Essentials 8

17. November 2017 | Bauhausstraße 1 | Weimar

Am 17. November wird die Ausstellung Bauhaus Essentials 8 der Galerie marke.06 eröffnet, auf dem das Centre for Documentary Architecture die Ergebnisse des Masterprojekts Exil und die Wege der Dinge präsentieren wird. Die Ausstellung wird vom 17. bis 26. November in der Bauhausstraße 1 in Weimar zu sehen sein und zeigt auf der Jahresschau der Universität prämierte Arbeiten.

Workshop Erfurt - Haifa

Im Rahmen des Projekts Erfurt - Haifa. Architekturen der Moderne in dialogischen Bildern waren Waleed Karkabi und Adi Roitenberg (Building Conservation Department, Haifa Municipality) zu Gast in Weimar. In einem mehrtägigen Workshop präsentierten ihnen die Studierenden Bauten der Moderne in Erfurt sowie entwickelten gemeinsam Konzepte für ihre dialogischen Fotografie- und Recherche- projekte und eine im kommenden Jahr geplante Ausstellung. Außerdem präsentierte Waleed Karkabi im Rahmen der Ringvorlesung des DFG-Graduiertenkollegs Identität und Erbe verschiedene Beispiele der Moderne in Haifa und stellte seine Arbeit in der Denkmalpflege vor. Zur Pressemitteilung.

 

Bauhaus Essentials Preis

Das Projekt Exil und die Wege der Dinge, das im Wintersemester 2016/17 entstanden ist, wurde durch eine externe Jury für den Preis der Galerie marke.6 auf der diesjährigen Jahresschau der Bauhaus-Universität summaery 2017 ausgewählt und wird damit Teil der Bauhaus Essentials Ausstellung sein.

Ausstellung auf der summaery2017

Als Ergebnis des Seminars Räume stehlen. Die digitale Rekonstruktion der Moderne präsentierte das Centre for Documentary Architecture eine Ausstellung auf der diesjährigen Jahresschau der Bauhaus-Universität Weimar.

 

Filmpräsentation des Centre for Documentary Architecture

16. Juli 2017, 20:00 |  White City Centre | Tel Aviv

Das Centre for Documentary Architecture (CDA) präsentiert zwei neue Filme seines Forschungsprojekts »Aus dem zweiten Leben« in Tel Aviv. Es werden »Beit Hadar. Waiting for a Better Moment« von David E. Keogh sowie »Hier war gar nichts. Ein Architekt schafft neue Heimat« von Britta Dübbelde gezeigt.

Memory & Authenticity

Cultural Protection in Conflict

30. Juni 2017 |  The Lydia & Manfred Gorvy Lecture Theatre | Victoria & Albert Museum | London

In Bezug auf das Thema des London Festival of Architecture »Memory« wird der Autor und Kritiker Robert Bevan eine Diskussionsrunde moderieren, bei der Brendan Cormier, Shoshana Stewart, Alexandra Warr und Ines Weizman die Herausforderungen des Schutzes und der Erhaltung von kulturellem Erbe im Kontext von Konflikten diskutieren werden.

Weitere Informationen.

Filmpräsentation des Centre for Documentary Architecture

23. Juni 2017, 18:30 |  Cineding | Leipzig

Im Rahmen der Jüdischen Woche Leipzig 2017 präsentiert das Centre for Documentary Architecture (CDA) ausgewählte Kurz-
filme seines Forschungsarchivs, die innerhalb des Projekts »Aus dem zweiten Leben. Dokumente vergessener Architekturen« entstanden sind.

20. Juni 2017, 18:30 |  Verein für zeitgenössische Kunst Leipzig

Zusätzlich zur Filmvorführung findet am 20. Juni 2017 im Verein für zeitgenössische Kunst Leipzig e.V. (Kolonnadenstraße 6) eine Podiumsdiskussion zu Ez Chaim, der ehemals größten orthodoxen Synagoge in Leipzig, statt, bei der unter anderem Ines Weizman zu Möglichkeiten der sich mit dieser Leipziger Gedenkstätte verbindenden Erinnerungskultur sprechen wird.

Bauhaus PhD Workshop

22. Juni 2017, 9:30 |  Bauhaus-Universität Weimar

Am Donnerstag, den 22. Juni, findet in Raum 109 des Hauptgebäudes ein öffentlicher Doktoranden Workshop statt.

10:00 - Einführung von Ines Weizman

10:00-13:30 - Panel 1

14:30-18:00 - Panel 2

Interessierte sind herzlich eingeladen.

Exkursion nach Wien

Im Rahmen des Masterseminars Räume stehlen. Die digitale Rekonstruktion der Moderne reisten Studierende der Bauhaus-Universität vom 31. Mai bis 3. Juni nach Wien.

 

Modernism and mimesis in the architecture of Adolf Loos

23. Mai 2017 |  The Courtauld Institute of Art | London

Vortrag von Ines Weizman am Courtauld Institute. Weitere Informationen.

Panel discussion on Bauhaus migrations

Wege, Wagnisse und Wirkungen.
Tracing the history of the Bauhaus movement and its lasting impact.

19. Mai 2017 | 1014 Fifth Avenue | New York City

Teilnehmer waren Minister Wolfgang Tiefensee, Prof. Dr. Speitkamp (Präsident der Bauhaus-Univer- sität Weimar), Prof. Dr. Wolfgang Holler (Klassik-Stiftung Weimar), Prof. Dr. Jorge Otero-Pailos (Columbia University), Dr. Elissa Auther (New York Design Museum) und Erin Freedmann (Bard Graduate Center). Die Diskussion wurde von Prof. Dr. Ines Weizman (Bauhaus-Universität Weimar) moderiert.

Im Rahmen der Veranstaltung präsentierte das Centre for Documentary Architecture den Film »Umzugsgut« von Amelie Wegner und Anna Luise Schubert, der innerhalb des Forschungsprojekts »Aus dem zweiten Leben. Dokumente vergessener Architekturen« entstanden ist.