Neben den Studierenden stellen die Beschäftigten der Bauhaus-Universität Weimar eine weitere wichtige Zielgruppe dar. Daher sind Maßnahmen zur Förderung des Berufseinstiegs und der beruflichen Entwicklung für Menschen mit Behinderung und chronischen Erkrankungen sowie eine allgemeine Verbesserung der Beschäftigungssituation für diese Menschen von besonderer Bedeutung. Hier hat die Bauhaus-Universität Weimar als Arbeitsgeberin im öffentlichen Dienst eine besondere Verantwortung zu erfüllen, der sie sich gern und mit Engagement stellt.
Einen hohen Stellenwert im Handlungsfeld „Beschäftigte“ nehmen neben den oben beschriebenen Maßnahmen auch jene ein, die zur Prävention und zur Gesundheitsförderung und -erhaltung der nicht-beeinträchtigten Beschäftigten dienen.
Die Universität strebt deshalb u.a. im Rahmen des Thüringer Modellprojektes „Achtsame Hochschulen in der digitalen Gesellschaft“ (AHDG) an, in einen Gesundheitsförderungsprozess einzutreten, der den spezifischen Risiken aktueller Arbeits-und Studienbedingungen auf zeitgemäße Art bewusst begegnet. Die universitäre Gesundheitsförderung insgesamt umfasst alle gemeinsamen Maßnahmen zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden, zur Stress-Prävention und Persönlichkeitsentwicklung am Arbeits-/Studienplatz. Im Rahmen des Gesundheitsförderungsprozesses unterstützen die AOK Plus und die Techniker Krankenkasse die Förderung präventiver Maßnahmen für alle Mitglieder der Bauhaus-Universität Weimar.
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