UNESCO Welterbe Bauhaus Weimar

Haus am Horn  (Foto: Roland Dreßler)
Haus Am Horn (Foto: Roland Dreßler)

Das Staatliche Bauhaus Weimar markiert eine wichtige Epoche in der mehr als 150-jährigen Geschichte der Bauhaus-Universität Weimar und ist zugleich ein unverzichtbarer Teil des kulturellen Erbes der Menschheit. 1996 wurden die Bauhausstätten in Weimar und Dessau in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen und 2017 um Bauhausstätten in Dessau und Bernau erweitert.

Weimarer Bauhausstätten im Überblick:

In der offiziellen Begründung der UNESCO heißt es: »Das Bauhaus mit seinen Stätten in Weimar, Thüringen, und Dessau, Sachsen-Anhalt, steht für die sogenannte Bauhaus-Schule der Architektur, die zwischen 1919 und 1933 revolutionäre Ideen der Baugestaltung und Stadtplanung durchsetzte. Die Bauten der Bauhaus-Professoren von Walter Gropius bis Hannes Meyer, Lazlo Moholy-Nagy bis Wassily Kandinsky begründeten den Bauhaus-Stil, der die Architektur des 20. Jahrhunderts entscheidend geprägt hat.« 

In Vorbereitung des Bauhaus-Jubiläums 2019 beteiligt sich die Bauhaus-Universität Weimar an der Arbeitsgruppe »Kultur und Tourismus – Bauhaus« der ImPuls-Region Erfurt-Weimar-Jena sowie in Zusammenarbeit mit den Bauhaus-Stätten in Berlin und Dessau an der Initiative Triennale der Moderne.

UNESCO Welterbe Bauhaus