Im Handlungsfeld „Bauliche Barrierefreiheit“ verfolgt die Bauhaus-Universität Weimar weiterhin das hochgesteckte Ziel, bestehende (bauliche) Barrieren in Gebäuden und Freiflächen zu identifizieren und in einer mit dem TLBV abgestimmten Bauplanung abzubauen. Der vorhandene Bestandsplan des Campus zum Zustand der baulichen Barrierefreiheit soll aktualisiert und fortgeschrieben werden. Gemeinsam mit dem TLBV soll insbesondere auch bei Neubauten (bspw. in der Coudraystraße) und Sanierungen darauf geachtet werden, die Entstehung neuer Barrieren zu vermeiden.
Das Gebäude (Coudraystraße 7) ist z. Zt. nur teilweise barrierefrei erreichbar (nur vom Hintereingang über Treppenlift). Die Kennzeichnungen innerhalb des Gebäudes sind unvollständig (fehlende Leitsysteme) usw.
Die Baumaßnahme hat 2020 begonnen und ist im Frühjahr 2026 abgeschlossen worden. Die Schwerbehindertenvertretung ist an die Planung/Baubesprechungen angeschlossen.
bis 2026
Der Gebäudekomplex (Marienstr. 13 (incl. Hörsaalgebäude)) ist z. Z. nur teilweise barrierefrei erschlossen. Neue hergerichtete Hörsäle können nur über mehrere z. T. nicht den Vorschriften entsprechende Anlagen erreicht werden. Das Dekanat der Fak. Bauingenieurwesen ist für Behinderte nicht erreichbar.
Das Gebäude wird seit 2024 umgebaut und soll im Sommersemester 2026 an die Universität übergeben werden. Die Hörsäle wurden mit Hörschleifen und mobile Connect Geräten ausgestattet. Zwei Fahrstuhl wurden zusätzlich ein- und angebaut, um den barrierefreien Zugang zu den Hörsälen zu ermöglichen. Außerdem wird ein Blindenleitsystem dafür sorgen, dass Wege zu wichtigen Räumen und Treppenauf- und Abgänge erkannt werden. Im Dekanat wurde der Eingang verschoben, um über ein Podest und Hublift den Zugang auch für mobilitätseingeschränkte Personen zu ermöglichen.
2026
Im Hörsaal B befindet sich keine Hörschleife und kein höhenverstellbares und/oder unterfahrbares Pult.
Die Baumaßnahmen zur Modernisierung des Hörsaal B in der Marienstraße 13 sind abgeschlossen, siehe Punkt BUW 15.
2026
Das Gebäude (Marienstr. 9) ist nicht barrierefrei.
Die Baumaßnahme ist abgeschlossen und ein barrierefreier Zugang zur Marienstr. 9 (EG) ist nun vorhanden (Rampe, Automatiktüren, Umbau WC im möglichen Umfang).
2019
Einige Treppen wurden in den letzten 2 Jahren bereits markiert. Hier soll eine Analyse vorgenommen werden: Kontrastmessung, Eignung, Haltbarkeit. Erfassen aller noch nicht markierten Treppen. Die farbliche Auswahl und Gestaltung soll sich in die bestehende Umgebung einpassen.
Treppenmarkierung im SCC (Rechenzentrum) abgeschlossen, der weitere Bedarf wird ermittelt.
2022
Markierung aller Glastüren/Flächen mit kontrastreichen Streifen nach DIN 32975/DIN 18040-1.
Bestandsaufnahme und Markierung weiterer Flächen in Planung. Umsetzung in der Coudraystraße 7, 13D.
2023
In den vergangenen Jahren sind die überwiegenden Alt-/Neubauten mit barrierefreiem Zugang sowie durch die Einrichtung barrierefreier Sanitäranlagen ertüchtigt worden. Die Gebäude Kanzleramt und Prellerhaus sollen barrierefrei umgestaltet werden..
Die Umgestaltung steht noch aus, da denkmaltechnische Fragen zu klären sind.
2023
Raum-akustische Umgestaltung weiterer Seminar- und Beratungsräume der Universität sollen folgen.
2020 wurde der Hörsaal der Marienstr. 13 erfolgreich DIN-gerecht umgestaltet.
2024 wurden die Seminarräume auf 2 Etagen der Marienstraße 7B so umgebaut, dass sie ohne Barrieren genutzt werden können.
2024
In der Bauhausstraße 11 ist keine Behindertentoilette vorhanden.
In der Bauhausstraße 11 ist kein Fahrstuhl vorhanden, so dass beeinträchtigte Personen nicht in die oberen Etagen gelangen.
Die Erweiterung des Gebäudes mit dem Bau eines Fahrstuhls und Sanierung des alten Gebäudes mit dem Einbau einer barrierefreien Toilette wurde 2023 bis 2025 von der Kassenärztlichen Vereinigung beauftragt und umgesetzt.
2023 bis 2025
Wechsel zwischen Farb- und Schwarz-Weiß-Ansicht
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Wechsel der Hintergrundfarbe von Weiß zu Schwarz
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Fokussierte Elemente werden schwarz hinterlegt und so visuell hervorgehoben.
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Beendet Animationen auf der Website
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