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Gianluca Pandolfo und Milan Pingel (v.l.). Foto: Julian Dasgupta
Gianluca Pandolfo und Milan Pingel (v.l.). Foto: Julian Dasgupta
Erstellt: 15. April 2026

BAUHAUS.INSIGHTS: Die Bauhaus Gamesfabrik – wo das Spielen eine ernste Angelegenheit ist

Seit dem vergangenen Jahr hat die Bauhaus-Universität Weimar einen neuen Ort, der das Experimentieren und Ausprobieren geradezu herausfordert und ausdrücklich dazu einlädt: die Bauhaus Gamesfabrik in der Marienstraße 1. Eingerichtet wie ein gemütliches Wohnzimmer mit Couch und großem Screen kann man es hier gut und gerne ein paar Stunden aushalten ohne zu bemerken, wie man nebenbei eine ganze Menge gelernt hat. Die Bauhaus Gamesfabrik ist ein interdisziplinäres Projekt, in welchem Studierende der Fakultäten Kunst und Gestaltung sowie Medien gemeinsam die Welt des Gamings erkunden. Sie erforschen diese hier zudem ganz praktisch, in dem sie eigene Spiele entwickeln. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die Programmierung digitaler Games, sondern auch das Experimentieren mit analogen Spielformaten: von Prototypen auf Papier bis hin zu spielbaren Konzepten, die später als digitale Version weitergedacht werden können.

Das Format und das Konzept gibt es eigentlich schon seit 2018 an der Universität. Seitdem hat es sich immer weiterentwickelt. Der Zulauf an Studierenden gibt dem Projekt unter Leitung des künstlerischen Mitarbeiters Gianluca Pandolfo recht: Das Thema Gaming und Spieleentwicklung ist aus unserer Welt kaum noch wegzudenken und das Image der nerdigen Gamer-Community längst passé. Spiele befördern zahlreiche kognitive und motorische Fähigkeiten – sie zu entwickeln, erfordert ein hohes Maß an technischen Kenntnissen und kreativen Fähigkeiten. Darüber, wie die Zukunft des Gamings aussieht und was sie sich von dem Bereich an der Bauhaus-Universität Weimar in den kommenden Jahren wünschen, haben wir mit Gianluca Pandolfo und seinem Kollegen Milan Pingel gesprochen. 

Gianluca, du hast dich in den letzten Jahren sehr stark eingesetzt dafür, dass die Bauhaus Gamesfabrik einen eigenen, dauerhaft zugänglichen Raum erhält. Was ist der Ansatz dieses Ortes und welche Veranstaltungen finden darin statt? 

Die Bauhaus Gamesfabrik versteht sich als offener Community Space für Studierende – ein Ort, an dem kreatives Arbeiten, Austausch und Experimentieren selbstverständlich ineinandergreifen. Der Raum ist rund um die Uhr zugänglich und bietet eine Umgebung, in der man sowohl konzentriert an eigenen Projekten arbeiten als auch niedrigschwellig ins Spielen und Ausprobieren kommen kann – sei es beim Durchstöbern von Fachliteratur, beim entspannten Sitzen auf der Couch oder beim Erkunden unserer Spielebibliothek. Gleichzeitig ist die Gamesfabrik eng in die Lehre eingebunden: Seminare und Workshops finden hier ebenso statt wie regelmäßige Community-Events. Dazu gehören unter anderem Game Jams, bei denen in kurzer Zeit gemeinsam Spiele entwickelt werden sowie weitere Veranstaltungen, die von Universitätsmitgliedern initiiert und gestaltet werden. So entsteht ein lebendiger Ort, der Studium, Praxis und Community verbindet. 

Wie eingangs erwähnt, erhält das Gaming eine immer größere Bedeutung in unserer Gesellschaft. Woher rührt diese Entwicklung und welchen Gewinn kann die Gesellschaft aus dem Thema im positiven Sinne ziehen? 

Ich denke, die wachsende Bedeutung von Gaming hängt stark mit einem zutiefst menschlichen Impuls zusammen: Neugier, Entdeckungsfreude und das Bedürfnis zu spielen. Spielen ist etwas, das tief in uns verankert ist – unabhängig von Alter oder Kontext. Digitale wie analoge Spiele bieten Räume, in denen wir neue Welten erkunden, Rollen ausprobieren und komplexe Zusammenhänge auf intuitive Weise begreifen können. Gleichzeitig haben Spiele ein enormes soziales Potenzial: Sie bringen Menschen zusammen, schaffen gemeinsame Erlebnisse und fördern Austausch über kulturelle und sprachliche Grenzen hinweg. Darüber hinaus erweitern sie unseren Horizont und regen die Fantasie an. Für mich sind Spiele deshalb auch eine Form von Kunst. Sie verbinden Gestaltung, Narration, Interaktion und Technologie auf einzigartige Weise. Gesellschaftlich liegt ihr Gewinn genau darin: Sie fördern Kreativität, Empathie und Problemlösungskompetenz und eröffnen so neue Perspektiven auf die Welt.

Was können die Studierenden bei der Entwicklung von Computerspielen lernen, das über klassische Lehrformate hinausgeht? 

Bei der Entwicklung von Computerspielen lernen Studierende vor allem Dinge, die sich in klassischen Lehrformaten nur schwer vermitteln lassen. An erster Stelle steht die Teamarbeit: Spiele entstehen fast immer in interdisziplinären Teams. Das heißt, man verlässt die eigene Komfortzone und arbeitet eng mit Kommiliton*innen aus unterschiedlichen Studiengängen zusammen – eine wichtige Vorbereitung auf das Berufsleben. Dabei entwickeln sich ganz nebenbei zentrale Fähigkeiten wie Kommunikation, Projektorganisation und der Umgang mit unterschiedlichen Perspektiven. Gleichzeitig entstehen oft Netzwerke und Freundschaften, die weit über das Studium hinausreichen – hier spielt der Community-Gedanke eine große Rolle. Hinzu kommt der experimentelle Charakter: Spiele sind komplex, aber durch moderne Tools zugänglicher denn je. Die Studierenden haben Raum, neue Ideen auszuprobieren, Formate zu entwickeln und auch zu scheitern. Genau darin liegt ein großer Mehrwert, denn so entstehen innovative Ansätze, die perspektivisch auch gesellschaftlich relevant sein können. 

Bei euren Semesterprojekten in der Gamesfabrik kommen Studierende aus unterschiedlichen Fachrichtungen – ganz bauhaus-like – in interdisziplinären Gruppen zusammen und verbinden dabei ihre jeweiligen Stärken: Während Studierende aus Kunst und Gestaltung ihre Expertise in visueller Ästhetik, Konzeption, Erzählkunst und Charakterentwicklung einbringen, ergänzen Studierende der Medien das Projekt durch Kompetenzen in Programmierung, Animation und interaktiven Anwendungen. Was lernen die Studierenden während eurer Lehrprojekte durch diese Zusammenarbeit? 

In der interdisziplinären Zusammenarbeit lernen die Studierenden vor allem zentrale Kompetenzen, die weit über das Fachliche hinausgehen. Dazu gehören Teamfähigkeit, Projektmanagement und eine gute Zeiteinteilung – vor allem aber Kommunikation. Eine der größten Herausforderungen ist es, eigene Ideen so zu vermitteln, dass sie auch von fachfremden Kommiliton*innen verstanden werden. Gleichzeitig entsteht ein starkes Bewusstsein für Zusammenarbeit: Wir legen großen Wert darauf, dass die Studierenden mit Empathie aufeinander eingehen und die unterschiedlichen Perspektiven im Team wertschätzen. Dabei vermitteln wir auch, dass Scheitern ein wichtiger Teil des Prozesses ist – Fehler sind keine Rückschläge, sondern eine Grundlage für Lernen und Weiterentwicklung. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Kennenlernen anderer Disziplinen. Durch den Austausch erweitern die Studierenden ihren eigenen Horizont und entwickeln neue Fähigkeiten, die aus dieser Zusammenarbeit heraus entstehen. So wächst nicht nur das Projekt, sondern auch jede*r Einzelne daran. 

Welche Pläne habt ihr für die Zukunft der Bauhaus Gamesfabrik, auch über die Grenzen der Universität hinaus in Thüringen oder überregional? 

Für die Zukunft der Bauhaus Gamesfabrik sehen wir zwei zentrale Richtungen: Zum einen möchten wir unsere Rolle als Kompetenzzentrum innerhalb der Universität weiter stärken und Studierende bestmöglich ausbilden. Ein wichtiges Ziel dabei ist es, Gründungen zu fördern: Erste Projekte aus der Gamesfabrik haben bereits zur Entstehung von Studios in Thüringen geführt, und wir hoffen, dass noch viele weitere folgen. Gleichzeitig unterstützen wir unsere Alumni aktiv dabei, ihren Weg in die Spielebranche zu finden. Darüber hinaus engagiere ich mich auch persönlich stark für den Ausbau der regionalen Games-Szene in Thüringen, im Austausch mit anderen Akteur*innen und der Landespolitik. Es geht darum, langfristig Strukturen zu schaffen und die Branche vor Ort zu stärken. Auf internationaler Ebene sind wir ebenfalls gut vernetzt: Wir besuchen mit Studierenden Festivals wie die A MAZE. und sind auch auf der Gamescom präsent. Diese Plattformen ermöglichen es, Kontakte zu knüpfen, Einblicke in die internationale Szene zu bekommen und die eigenen Projekte sichtbar zu machen.

Gianluca und Milan, vielen Dank für das Gespräch!

Die BAUHAUS.INSIGHTS-Fragen zur Bauhaus Gamesfabrik stellte Claudia Weinreich; das Schlussredigat lag bei Luise Ziegler.

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