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Erstellt: 11. Februar 2026

Medienrat nimmt Arbeit auf – Experten und Geschäftsstelle an der Bauhaus-Universität Weimar vorgestellt

Am heutigen 11. Februar 2026 ist der neu eingerichtete Medienrat erstmals zusammengetreten. Vorgestellt wurden das sechsköpfige Expertengremium sowie die Geschäftsstelle des Medienrates in der Medienvilla der Bauhaus-Universität Weimar durch Staatssekretärin Heike Raab, Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa und Medien, Koordinatorin der Rundfunkkommission, und den Chef der Thüringer Staatskanzlei und Medienminister Stefan Gruhner. Zudem wurde die notwendige Kooperationsvereinbarung zwischen dem Freistaat Thüringen und der Bauhaus Universität Weimar unterzeichnet.

Der Medienrat ist mit dem Reformstaatsvertrag zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk als neue Kontrollinstanz geschaffen worden. Das unabhängige Gremium wird künftig regelmäßig die Erfüllung des öffentlich-rechtlichen Auftrags durch ARD, ZDF und Deutschlandradio bewerten und Impulse für die Weiterentwicklung und Qualität des Angebots geben.

Die Ansiedlung der Geschäftsstelle an der Bauhaus-Universität Weimar unterstreicht die Bedeutung Thüringens als Medienstandort und Kindermedienland. Zugleich ist sie ein konkreter Arbeits- und Unterstützungsauftrag für den Medienrat bei der Analyse und Bewertung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Die Ministerpräsidentenkonferenz hatte diese Entscheidung am 4. Dezember 2025 getroffen und damit bewusst eine Universität mit renommierter Medienkompetenz ausgewählt.

Mit der Aufnahme der Arbeit setzt der Medienrat einen wichtigen Baustein der Rundfunkreform um und stärkt Transparenz, Qualität und Zukunftsfähigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

»Ich freue mich sehr, dass wir mit dem Medienrat einen klugen Vorschlag des Zukunftsrates, den wir im jüngst inkraftgetretenen Reformstaatsvertrags verankert haben, umsetzen. Dieses neue mit Expertinnen und Experten besetzte Gremium wird überprüfen, wie der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks erfüllt wird. Es geht um die Feststellung, mit welcher Qualität und Ausgewogenheit Information und Kultur, Bildung und Beratung erfolgen. Wie werden alle Zielgruppen, Jüngere und Ältere erreicht? Wie wird der Kodex der Künstlichen Intelligenz umgesetzt und wie wird das Verbreiten der Inhalte auch auf Drittplattformen und Social Media eingeschätzt?«, so Staatssekretärin Heike Raab.

»Mit dem Medienrat setzen die Länder einen zentralen Baustein der Rundfunkreform um. Er stärkt Transparenz, Qualität und die Zukunftsfähigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Die Ansiedlung der Geschäftsstelle an der Bauhaus-Universität Weimar ist dabei ein bewusstes politisches Signal: Thüringen übernimmt Verantwortung in der Medienpolitik und stärkt sein Profil als Medienstandort und Kindermedienland. Der Medienrat wird künftig – neben dem KEF-Bericht – ein entscheidender Bezugspunkt für Reformen sein. Gerade vor dem Hintergrund der jüngsten Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zeigt sich, wie eng Auftrag, Akzeptanz und Beitragsfinanzierung miteinander verknüpft sind. Mit der wissenschaftlichen Kompetenz in Weimar schaffen wir die Grundlage für eine unabhängige, fundierte und zukunftsgerichtete Bewertung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks«, so Medienminister Stefan Gruhner. 

»Die Ansiedlung der Geschäftsstelle des Medienrats an der Bauhaus-Universität Weimar ist ein starkes Zeichen des Vertrauens in die medienwissenschaftliche Kompetenz unseres Standorts. Sie unterstreicht zugleich den Anspruch der Universität, wissenschaftliche Exzellenz mit gesellschaftlicher Verantwortung und öffentlichem Diskurs zu verbinden. Wir begrüßen diese Entscheidung sehr und sehen darin eine wichtige Stärkung des Medienstandorts Weimar«, unterstreicht Prof. Peter Benz, Präsident der Bauhaus-Universität Weimar, die Bedeutung des Medienratssitzes in Weimar.

Zum Kick-Off für die neue Geschäftsstelle in der Weimarer Medienvilla präsentierten Prof. Dr. Guido Morgenthal, Vizepräsident für Forschung und Projekte, und Prof. Dr. Reinhard Kunz, Prodekan für Forschung an der Fakultät Medien, die Universität mit ihrem interdisziplinär und international ausgerichteten Medienstudium und ihren vielfältigen Forschungsprojekten.

Zur Besetzung des Medienrates:

Das neue Beratungsgremium besteht aus insgesamt sechs unabhängigen Sachverständigen aus den Bereichen Medienwirtschaft, Medienmanagement, Kommunikationswissenschaft, Informations- und Rundfunktechnologie und Medienrecht. Der Medienrat wird komplementär zur Tätigkeit der Aufsichtsgremien in den Anstalten fungieren. Maßstab für die Benennung ist ausschließlich die Sachkunde, nicht der Gedanke gesellschaftlicher Repräsentanz. Zwei Sachverständige wurden von der Gremienvertreterkonferenz der ARD (GVK), jeweils ein Sachverständiger vom Fernsehrat des ZDF und vom Hörfunkrat des Deutschlandradios gewählt. Zwei weitere Sachverständige wurden durch die Regierungschefin und Regierungschefs der Länder berufen. 

Die ARD hat den Bundesverfassungsrichter a.D. und Ministerpräsidenten a. D. Peter Müller und die Medienmanagerin und noch bis April 2026 Direktorin des Schweizer Radios und Fernsehens (SRF) und ehemalige stellvertretende Generaldirektorin der SRG SSR Nathalie Wappler benannt, die auch als ehemalige MDR-Hörfunkdirektorin bekannt ist.

Das ZDF hat Prof. Annika Sehl, Inhaberin des Lehrstuhls für Journalistik mit dem Schwerpunkt Medienstrukturen und Gesellschaft an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, benannt. 

Das Deutschlandradio hat Jeanette Hofmann, Politikwissenschaftlerin und Professorin für Internetpolitik an der FU Berlin, benannt.

Die zwei Experten, über die die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder entschieden haben, sind Anne Bartsch, Professorin für Empirische Kommunikations- und Medienforschung der Universität Leipzig, und Boris Alexander Kühnle, Rektor der Hochschule der Medien Stuttgart.

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