Einblicke ins Studium: Winterwerkschau zeigt Projekte und Experimente von Kunst- und Gestaltungsstudierenden
Einmal jährlich lädt der Fachschaftsrat der Fakultät Kunst und Gestaltung alle Studierenden ein, ihre aktuellen Arbeiten in einer Werkschau zu präsentieren. Über 50 Projekte und Kurse haben sich angemeldet und können von Freitag, 6. Februar, bis Sonntag, 8. Februar 2026, besucht und erkundet werden.
Die Winterwerkschau ist keine Hochglanzausstellung, sondern gewährt direkte Einblicke ins Studium. In Ateliers und Arbeitsräumen präsentieren die Studierenden ihre Projekte, Arbeiten und Experimente, oft an den Orten ihrer Entstehung. Darunter sind unterschiedliche Arbeitsstände, fertige Arbeiten ebenso wie Prozesse, Skizzen und Versuche.
Besucher*innen gewinnen so einen Eindruck davon, wie künstlerische und gestalterische Arbeiten im Studium entstehen und welche Fragen, Methoden und Materialien dabei eine Rolle spielen. Für Studieninteressierte bietet die Werkschau eine gute Gelegenheit, über den Campus zu schlendern und Arbeitsweisen sowie den Studienalltag aus nächster Nähe kennenzulernen. Die Studierenden sind vor Ort freuen sich auf Gespräche mit den Gästen der Schau.
Während der Winterwerkschau gibt es nicht nur Arbeiten zu sehen, sondern auch Mitmachmöglichkeiten. Besucher*innen können in neun Workshops unter dem Motto »Gute Gestaltung« ohne vorherige Anmeldung selbst aktiv werden, etwa in Drucktechnik, Typografie sowie im Arbeiten mit Papier, Licht, Schatten, Form und Farbe. Am Samstagabend, 7. Februar 2026, kommen Cineast*innen auf ihre Kosten: im Maurice-Halbwachs-Auditorium in der Universitätsbibliothek laufen ab 20 Uhr studentische Filme.
Auch die Fakultät Medien zeigt in diesem Jahr mehrere Projekte bei der Winterwerkschau. Der Schwerpunkt liegt auf dem kreativen Umgang mit Künstlicher Intelligenz: Studierende nutzen KI nicht nur als technisches Werkzeug, sondern begegnen ihr als ästhetischem, erzählerischem und interaktivem Partner. In Installationen, Performances und experimentellen Formaten stellen sie Fragen an die KI, deuten sie oder bringen sie gezielt aus dem Gleichgewicht – und machen sie so als Teil künstlerischer Prozesse erlebbar. Ergänzt werden diese Arbeiten durch Projekte, die Erinnerung, Identität und Wahrnehmung erforschen und mediale Formen zwischen Text, Bild und Interaktion ausprobieren. Fast alle diese Projekte sind in der Bauhausstraße 11 zu sehen.
Ein weiteres besonderes Angebot gibt es für Studieninteressierte: In den künstlerischen und gestalterischen Studiengängen finden Mappen- und Portfolioberatungen statt, die ohne vorherige Anmeldung besucht werden können. Lehrende und Studierende geben Rückmeldung zu Arbeitsproben und beantworten Fragen rund um Bewerbung, Eignungsprüfung und Studium an der Bauhaus-Universität Weimar.
Winterwerkschau 2026
Freitag, 6. Februar, bis Sonntag, 8. Februar 2026
Ort: Campus der Bauhaus-Universität Weimar
www.uni-weimar.de/winterwerkschau
Beratungsangebote:
Mappen- und Portfolioberatungen in den künstlerischen Studiengängen, ohne Anmeldung
Samstag, 7. Februar, 10 – 14 Uhr
www.uni-weimar.de/de/kunst-und-gestaltung/projekte/winterwerkschau-2026/mappen-und-studienberatung/
Termine der Workshops und Infos zu anderen Veranstaltungen sind hier einsehbar: www.uni-weimar.de/de/kunst-und-gestaltung/projekte/winterwerkschau-2026/projekte/eventuebersicht/
Die »Winterwerkschau« wird von den Studierenden organisiert und gestaltet.
Für Rückfragen steht Ihnen gern Romy Weinhold, Mitarbeiterin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an der Fakultät Kunst und Gestaltung, telefonisch unter +49 / 36 43 / 58 11 86 oder per E-Mail an romy.weinhold@uni-weimar.de
zur Verfügung.
