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Am 20. April wird der Grundstein für das »Innovationszentrum-Bau« in Weimar gelegt. Mit dabei: Elisabeth Kaiser, Ostbeauftragte der Bundesregierung sowie Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Wirtschaftsministerin Colette Boos-John. Bauhaus-Universität Weimar (FIB), Foto: Guido Werner

Thüringer Innovationszentrum für die Zukunft des Bauens: Grundsteinlegung in Weimar

Am 20. April beginnt ein neues Kapitel am Bauforschungsstandort Weimar: Auf rund 4.300 Quadratmetern Nutzfläche entsteht im Ortsteil Tröbsdorf ein modernes Technikum für nachhaltiges Bauen. Das »Innovationszentrum-Bau« wird vom IAB – Institut für Angewandte Bauforschung Weimar gGmbH realisiert und wird die Zusammenarbeit mit der Bauhaus-Universität Weimar sowie der Materialforschungs- und -prüfanstalt (MFPA) Weimar weiter stärken. Ziel ist es, bestehende Kompetenzen zu bündeln und Forschungsergebnisse schneller in die industrielle Anwendung zu überführen. Zur feierlichen Grundsteinlegung werden hochrangige Gäste erwartet, darunter Elisabeth Kaiser, Ostbeauftragte der Bundesregierung sowie Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Wirtschaftsministerin Colette Boos-John.

Am 20. April wird der Grundstein für das »Innovationszentrum-Bau« in Weimar gelegt. Mit dabei: Elisabeth Kaiser, Ostbeauftragte der Bundesregierung sowie Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Wirtschaftsministerin Colette Boos-John. Bauhaus-Universität Weimar (FIB), Foto: Guido Werner

Thüringer Innovationszentrum für die Zukunft des Bauens: Grundsteinlegung in Weimar

Am 20. April beginnt ein neues Kapitel am Bauforschungsstandort Weimar: Auf rund 4.300 Quadratmetern Nutzfläche entsteht im Ortsteil Tröbsdorf ein modernes Technikum für nachhaltiges Bauen. Das »Innovationszentrum-Bau« wird vom IAB – Institut für Angewandte Bauforschung Weimar gGmbH realisiert und wird die Zusammenarbeit mit der Bauhaus-Universität Weimar sowie der Materialforschungs- und -prüfanstalt (MFPA) Weimar weiter stärken. Ziel ist es, bestehende Kompetenzen zu bündeln und Forschungsergebnisse schneller in die industrielle Anwendung zu überführen. Zur feierlichen Grundsteinlegung werden hochrangige Gäste erwartet, darunter Elisabeth Kaiser, Ostbeauftragte der Bundesregierung sowie Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Wirtschaftsministerin Colette Boos-John.

v.l.n.r. Prof. Uwe Plank-Wiedenbeck, Professur Verkehrssystemplanung, Prof. Mark Jentsch, Professur Energiesysteme und Bernd Wagner, Technischer Geschäftsführer der Stadtwirtschaft Weimar. Bauhaus-Universität Weimar, Foto: Dana Höftmann

»Mach’s wie Gropius – denke neu!«: Wasserstoffbus macht Kooperation sichtbar

Im Rahmen einer Begrüßungsveranstaltung für Studierende der Umweltingenieurwissenschaften wurde am 8. April 2026 der neu gestaltete Wasserstoffbus »Walter Gropius« von Bauhaus-Universität Weimar und Stadtwirtschaft Weimar GmbH feierlich eingeweiht. Der Bus steht exemplarisch für die enge Zusammenarbeit von Wissenschaft und kommunaler Praxis – und macht diese nun im Stadtbild sichtbar.

Teilnehmerinnen der Studie markieren Screenshots von Online-Modeplattformen und benennen zentrale Kritikpunkte wie fehlende Preisinformationen, eingeschränkte Bilddarstellungen sowie eine geringe Vielfalt an Körperformen und Hauttönen. Bild: Eva Hornecker

Wenn der Klick den Körper trifft: Weimarer Wissenschaftlerinnen zeigen, wie Online-Modeplattformen das Selbstbild von Frauen prägen

Das Kleid auf dem Bildschirm, mehrere Größen zur Auswahl, mit einem Klick in den Warenkorb: Und doch gibt es diesen Moment, in dem die Entscheidung stockt. Passt es wirklich? Werde ich mich darin wohlfühlen? Sieht es an mir so aus wie auf dem Bild? Online-Modeplattformen beeinflussen das Selbstbild von Frauen stärker als bislang angenommen: Eine aktuelle Studie der Bauhaus-Universität Weimar zeigt, dass digitale Shopping-Erlebnisse tief in die Körperwahrnehmung eingreifen – mit Folgen für Nutzerinnen, Wirtschaft und Umwelt. Die Forschung wird auf der renommierten CHI-Konferenz 2026 vom 13. bis 17. April 2026 in Barcelona vorgestellt und ausgezeichnet.

Die Preisträger*innen v.l.n.r. Theresa Paskert, Maria Hartmann, Prof. Eckhard Kraft, Gloria Kohlhepp, Hayder Alsaad, Gregor Biastoch und Prof. Silvio Beier vor der VertiKKA in der Coudraystraße 10, Foto: Bauhaus-Universität Weimar

Bauhaus-Universität Weimar für Forschung an der »Vertikalen KlimaKlärAnlage« ausgezeichnet

Erstmals wurden am 20. März 2026 in Berlin die »Tilia Awards« für Projekte aus Wissenschaft und Praxis vergeben, die neue Wege im Umgang mit urbanen Räumen aufzeigen. Aus über 150 Einreichungen gingen 24 Preisträger*innen hervor, darunter die Bauhaus-Universität Weimar gemeinsam mit dem Institut für Angewandte Bauforschung Weimar, welche den Preis in der Kategorie » Akademische Arbeiten und Forschung« erhielten. Prämiert wurde das interdisziplinäre Forschungsprojekt »GrayToGreen« für die Kombination aus vertikaler Begrünung und Grauwasserreinigung.