Aktuelles

Mobilität an der Bauhaus-Universität Weimar: Jetzt an Umfrage teilnehmen

Wie kommen Studierende und Mitarbeitende zur Bauhaus-Universität Weimar? Welche Herausforderungen begegnen ihnen auf dem täglichen Weg zur Universität? Und welche Mobilitätsangebote werden künftig benötigt?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Teilprojekt Mobilität im Rahmen des Förderprojekts »Transformationsplan für die Bauhaus-Universität Weimar – TraFo 2030«. Ziel des Gesamtprojekts ist es, die Universität in den Bereichen Energie, Mobilität und Lebensqualität zukunftsfähig weiterzuentwickeln.

Design: Karin Schön

»TraFo 2030«: Vier Teilprojekte für einen nachhaltigen Campus

Die Bauhaus-Universität Weimar übernimmt mit ihrem Transformationsplan »TraFo 2030« Verantwortung als Bildungs- und Forschungseinrichtung und stellt die Weichen für eine nachhaltige Zukunft. Ziel ist es, die Universität in den Bereichen Energie, Mobilität und Lebensqualität zukunftsfähig auszurichten. Der Transformationsplan bildet damit die Grundlage für eine umfassende Weiterentwicklung des Campus im Sinne von Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Ressourceneffizienz.

In Ilmenau werden Probefahrten mit dem P:Mover durchgeführt und die dabei gesammelten Daten wissenschaftlich ausgewertet. Foto: Technische Universität Ilmenau

Automatisiertes und vernetztes Fahren im ÖPNV: Chancen für Thüringen

Insbesondere in ländlichen Regionen bieten selbstfahrende Shuttle- und Rufbus-Systeme die Möglichkeit, Mobilitätsangebote flexibler, bedarfsgerechter und wirtschaftlicher zu gestalten. Wie diese in Thüringen und darüber hinaus eingesetzt werden könnten, wird an verschiedenen Modellprojekten in Saalfeld-Rudolstadt, Bad Berka, Ilmenau und Weimar erprobt und wissenschaftlich ausgewertet. Gebündelt werden die Aktivitäten im neu entstehenden Kompetenzzentrum für automatisiertes und vernetztes Fahren (AVF) im öffentlichen Personennahverkehr unter Federführung der Professur Verkehrssystemplanung der Bauhaus-Universität Weimar.

In Ilmenau werden Probefahrten mit dem P:Mover durchgeführt und die dabei gesammelten Daten wissenschaftlich ausgewertet. Foto: Technische Universität Ilmenau

Automatisiertes und vernetztes Fahren im ÖPNV: Chancen für Thüringen

Insbesondere in ländlichen Regionen bieten selbstfahrende Shuttle- und Rufbus-Systeme die Möglichkeit, Mobilitätsangebote flexibler, bedarfsgerechter und wirtschaftlicher zu gestalten. Wie diese in Thüringen und darüber hinaus eingesetzt werden könnten, wird an verschiedenen Modellprojekten in Saalfeld-Rudolstadt, Bad Berka, Ilmenau und Weimar erprobt und wissenschaftlich ausgewertet. Gebündelt werden die Aktivitäten im neu entstehenden Kompetenzzentrum für automatisiertes und vernetztes Fahren (AVF) im öffentlichen Personennahverkehr unter Federführung der Professur Verkehrssystemplanung der Bauhaus-Universität Weimar.

Hauptgebäude der Bauhaus-Universität Weimar, davor Fahrradfahrer

STADTRADELN 2026: Weimar fährt Rad – die Bauhaus-Universität Weimar auch

Vom 18. Mai bis 7. Juni 2026 beteiligt sich die Bauhaus-Universität Weimar erneut an der internationalen Kampagne »STADTRADELN«: Alle Universitätsmitglieder sind herzlich eingeladen, möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen und so ein gemeinsames Zeichen für nachhaltige Mobilität, aktiven Klimaschutz und mehr Gesundheit im Alltag zu setzen.