Aktuelles

Im Oktober 2025 startet der neue englischsprachige Master-Studiengang Media Ecologies an der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar. Grafik: Hannes Naumann.

Wechselwirkung von Medien und Ökologie: Neuer englischsprachiger Master-Studiengang »Media Ecologies« startet an der Bauhaus-Universität Weimar

Mit dem Master-Studiengang »Media Ecologies« erweitert die Bauhaus-Universität Weimar ihr internationales Lehrangebot: Dieses innovative und forschungsorientierte Programm untersucht die komplexen Beziehungen zwischen Medien und ökologischen Systemen und ermöglicht Studierenden, Medien nicht nur als isolierte Technologien, sondern als komplexe Netzwerke und Milieus zu verstehen, die unsere Wahrnehmung und unser Verständnis von Umwelt maßgeblich beeinflussen.

Hitzeschutz für Städte: Intelligente Bewässerung urbaner Grünflächen

Wie können Städte trotz knapper Wasserressourcen grüne Oasen erhalten? Zum Beispiel mit aufbereitetem Grauwasser aus Waschbecken, Duschen, Badewannen und Küchen, einer infrastrukturellen Anpassung sowie intelligenten Speicher- und Regelungskonzepten, welche die Ressourcen effizient und bedarfsgerecht verfügbar machen. Das von der Bauhaus-Universität Weimar unter Professor Silvio Beier initiierte und geleitete Verbundprojekt »Innovative und wissensbasierte Quartiersentwicklung für ein energie- und ressourceneffizientes Wohnen« (INNOWATER) wurde von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert. Welches Potenzial in den Forschungsergebnissen steckt, fasst die DBU anlässlich des bundesweiten Hitzeaktionstages unter dem Motto »Hitzeschutz für alle« in einer aktuellen Meldung zusammen.

Foto: Thomas Müller

Der Wissenschaftstag 2025 in Bildern

Was bedeutet Nachhaltigkeit in Forschung und Lehre, in Kunst und Gesellschaft? Unter dem Titel »Was heißt denn hier nachhaltig?« widmete sich der diesjährige Wissenschaftstag an der Bauhaus-Universität Weimar am Mittwoch, 21. Mai, genau dieser Frage. In fünf spannenden Vorträgen beleuchteten Wissenschaftler*innen dieses komplexe Themenfeld aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven. Das Publikum war eingeladen, über einen Begriff nachzudenken, der allgegenwärtig scheint – und doch immer wieder neu gedacht werden muss.

Foto der Dozierendengruppe

BEYOND NOW: Zwischen Fichten und Fiktion – Den Thüringer Wald im Zeichen des Wandels gestalten

Der Thüringer Wald ist Mythos, Lebensraum, Erholungsgebiet und Wirtschaftsfaktor – doch was bleibt davon in Zeiten von Klimakrise, Urbanisierung und demografischem Wandel? Welche Zukunftspfade lassen sich in dieser symbolträchtigen Landschaft im einstigen Grünen Herz Deutschlands entwickeln? Das Projekt »Landschaft im Anthropozän: Thüringer Wald – zwischen Imagination, Ressource und Realität« sucht darauf Antworten und zwar ganz konkret in der Region Masserberg.