Jun.-Prof. Dr. phil. Eva Krivanec

  • Geschichte populärer Vergnügungen im 19. und 20. Jahrhundert in Europa (Varieté, Zirkus, Vergnügungspark, Kino, Grammophon etc.)
  • Medienkulturelle Praxen des Europäischen
  • Intermedialität und Transnationalität der europäischen Avantgarden
  • Filmkulturen der europäischen „Peripherie“
  • Dramaturgien und Rezeptionsmodi des Programms (Varieté, Revue, Kino, TV, Festival, Spielplan, Stream, etc.)
  • Transnationale Zirkulation von AkteurInnen, Stilen, Praktiken, Artefakten der Populärkultur
  • Aufführungsgeschichte medialer
  • Dispositive Theater und Unterhaltung im Krieg
  • Medialität von Körper und Stimme Komik und Exzentrik / Karneval und Maskerade / Erotik und Gender
  • Imitation – Kopie – Variation
  • geb. 1976, zwei Kinder (2009, 2011)
  • studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft an der Universität Wien (1994-2002) und der Universität Coimbra (Portugal) (Auslandssemester zur Vorbereitung der Magisterarbeit 1999/2000)
  • Abschluss Mag. phil. in Theater-, Film- und Medienwissenschaft und Germanistik (mit Auszeichnung) mit folgender Diplomarbeit „‘…damit nichts unveränderlich gelte‘. Bertolt Brechts Lehrstück Die Ausnahme und die Regel und dessen Rezeption am portugiesischen Theater im Kontext der Nelkenrevolution“
  • Promotion zur Dr. phil. (2009) am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien nach Studien- und Forschungsaufenthalten in Lissabon (2003 und 2005/06), in Paris (2004) und Berlin (2005) mit folgender Dissertation: „Krieg auf der Bühne – Bühnen im Krieg. Zum Theater in vier europäischen Hauptstädten (Berlin, Lissabon, Paris, Wien) während des Ersten Weltkriegs“
  • 03/2006-02/2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien (mit Babypause von 12/2008 bis 10/2009)
  • 10/2007-12/2008 Koordinatorin des DoktorandInnenkollegs Sinne – Technik – Inszenierung: Medien und Wahrnehmung an der Universität Wien (Theater-, Film- und Medien­wissenschaft; Philosophie; Zeitgeschichte; Publizistik- und Kommunikationswissenschaft)
  • 03/2012-06/2013 Universitätsassistentin (Post-Doc) am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft (Schwerpunkt Theaterwissenschaft)
  • 08/2013-07/2016 Humboldt Post-Doc Fellow am Institut für Deutsche Literatur der HU Berlin (bei Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza)
  • 10/2016-01/2017 Lehrbeauftragte am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien
  • 02/2017-05/2017 Visiting Research Fellow und Lecturer am Department for German, Russian and East Asian Studies, Bowling Green State University, Bowling Green, OH, USA
  • 06/2017-07/2017 Lehrbeauftragte am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien
  • Seit 10/2017 Juniorprofessorin für Europäische Medienkultur an der Bauhaus-Universität Weimar

Publikationen

Monographie

Kriegsbühnen. Theater im Ersten Weltkrieg. Berlin, Lissabon, Paris und Wien. Bielefeld: transcript 2012. 375 S.

Dissertation

Krieg auf der Bühne – Bühnen im Krieg. Zum Theater in vier europäischen Hauptstädten (Berlin, Lissabon, Paris, Wien) während des Ersten Weltkriegs. Dissertation, Univ. Wien 2009. 370 S.

Diplomarbeit

„...damit nichts unveränderlich gelte“ Bertolt Brechts Lehrstück ‚Die Ausnahme und die Regel’ und dessen Rezeption am portugiesischen Theater im Kontext der Nelkenrevolution. – Diplomarbeit, Univ. Wien 2002. 208 S.

HerausgeberInnenschaft

gem. m. Birgit Peter: Archives of the Popular / Archive des Populären. Studien zu Music-Hall, Varieté, Zirkus und Revue [Konferenzband zum KOSMOS-Workshop “The Other Stage”, 17.-18. Juni 2016, Humboldt-Universität Berlin, in Vorbereitung]

gem. m. Brigitte Dalinger, Jana Herwig, Beate Hochholdinger-Reiterer, Gabriele Pfeiffer:  Herausgeberin des e-journals für wissenschaftliche Rezensionen  [rezens.tfm] am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien in den Jahren 2008-2011. http://www.univie.ac.at/film/php/rezension/rezens.php?action=home; ISSN 2072-2869, erscheint zwei mal jährlich seit 1/2008.

Lexikonartikel

Staging War. Theatre 1914-1918, in: 1914-1918 online. International Encyclopedia of the First World War. http://encyclopedia.1914-1918-online.net/article/staging_war_theatre_1914-1918 (peer reviewed)

Beiträge in Sammelbänden und wissenschaftlichen Zeitschriften

Nomadische Berufspraxis und Attraktion der Großstadt. Transnationale Laufbahnen darstellender Künstlerinnen der Donaumonarchie um 1900, in: Transdifferenz und Transkulturalität. Migration und Alterität in den Literaturen und Kulturen Österreich-Ungarns, hg. v. Alexandra Millner u. Katalin Teller, Bielefeld: transcript 2018 [im Druck, erscheint im Mai 2018].

Cultural Life in the City at War. <st1:state w:st="on">Berlin</st1:state>, <st1:city w:st="on">Lisbon</st1:city>, <st1:place w:st="on"><st1:city w:st="on">Paris</st1:city></st1:place> in 20th century’s wartimes, in: The Cities and the Wars, ed. by Maria Fernanda Rollo, Ana Paula Pires, Lisboa 2018 [im Lektorat].

Krieg auf den Bühnen der Stadt. Zum Theater in europäischen Metropolen, in: Städte im Krieg. Erlebnis, Inszenierung und Erinnerung des Ersten Weltkriegs, hg. v. Stephan Sander-Faes und Ernst Otto Bräunche (= Reihe Stadt in der Geschichte, Bd. 40), Ostfildern: Jan Thorbecke Verlag 2016, S. 133-152.

Budapest in Wien – Wien in Budapest. Austauschbeziehungen der Wiener und Budapester Bühnen im Ersten Weltkrieg, in: Kulturmanöver. Das k.u.k. Kriegspressequartier und die Mobilisierung von Wort und Bild. Hg. v. Sema Colpan, Amália Kerekes, Siegfried Mattl, Magdolna Orosz, Katalin Teller. Frankfurt/M.: Peter Lang Verlag 2015 (Budapester Studien zur Literaturwissenschaft, Bd. 18), S. 159-176.

„Und nach dem Abschied…“ Der portugiesische Beitrag zum Eurovisions-Songcontest 1974 als geheimes Signal zur Nelkenrevolution, in: Eurovision Song Contest. Eine kleine Geschichte zwischen Camp, Trash, Geschlecht und Nation, hg. v. Christine Ehardt u. Georg Vogt, Wien: Zaglossus 2015, S. 168-184.

Dislozierte Rede. Das Bauchreden als populäre Attraktion und die Faszination des Freundlich-Gespenstischen, in: Lernen mit den Gespenstern zu leben. Das Gespenstische als Figur, Metapher und Wahrnehmungsdispositiv in Theorie und Ästhetik, hg. v. Ralph Fischer, Gerald Siegmund et al. Berlin: Neofelis 2015, S. 331-344.

Travestie an der Front. Das Fronttheater und die Transgression von Geschlechterordnungen im Ersten Weltkrieg, in: Mein Kamerad – die Diva. Theater an der Front und in Gefangenenlagern des Ersten Weltkriegs, hg. v. Julia B. Köhne, Britta Lange, Anke Vetter, München: edition text + kritik 2014, S. 101-114.

War on Stage. Homefront Entertainments in European Metropoles 1914-1918, in: Other fronts, other wars? First World War Studies on the Eve of the Centennial. Ed. by Gunda Barth-Scalmani, Joachim Bürgschwentner, Matthias Egger, <st1:place w:st="on"><st1:city w:st="on">Leiden</st1:city></st1:place>: Brill 2014 (peer reviewed), S. 370-387.

Revuetheater im Ersten Weltkrieg. Berlin und Lissabon im Vergleich, in: REAL. Revista de Estudos Alemães, Nr. 5: Krieg und Frieden, real.letras.ulisboa.pt (peer reviewed)

Die Theaterstadt im Krieg. Berliner Bühnen 1914-1918, in: Zeitschrift für Germanistik (ZfGerm), 24. Jg. NF, 3/2014, S. 566-581.

„Der Bombenwurf war ein Couplet“. Zur Wiener Unterhaltungskultur im Krieg, in: Jubel und Elend. Leben mit dem Großen Krieg. Red.: Peter Fritz, Christian Rapp. Schallaburg 2014, S. 316-321.

„Geräumiger Unterschlupf“. Wiener Theater im Krieg, in: Im Epizentrum des Zusammenbruchs. Wien im Ersten Weltkrieg, hg. von Alfred Pfoser und Andreas Weigl, Wien: Metro Verlag 2013, S. 366-373.

Kriegsmaschinentheater. Versehrte Körper, entmachtete Subjekte, aufständische Dinge – vom Unterhaltungstheater zur Avantgarde 1914-1922, in: Theater und Subjektkonstitution. Theatrale Praktiken zwischen Affirmation und Subversion, hg. von Friedemann Kreuder, Michael Bachmann, Julia Pfahl, Dorothea Volz, Bielefeld: transcript 2012, S. 575-586.

Von der Konkurrenz kosmopolitischer Metropolen zum Krieg zwischen den Zentren der Nation. Zerrbilder von Paris und Berlin im Unterhaltungstheater während des Ersten Weltkriegs, in: Grenzen der Zentralität. Zur Dynamik von Zentren und Peripherien, hg. v. Myriam Geiser, Dominique Rademacher, Lucie Taïeb, Berlin: Logos Verlag 2011 (Schriften zur Kultur- und Geistesgeschichte 2), S.107-122.

Unterhaltungstheater als Medium der Verhandlung von Geschlechterrollen im Krieg, in: Medien – Krieg – Geschlecht. Affirmationen und Irritationen sozialer Ordnungen, hg. v. Martina Thiele, Tanja Thomas, Fabian Virchow, Wiesbaden: VS Verlag 2010, S.135-152.

Krieg – Theater – Archiv. Theater im Ersten Weltkrieg als Thema der frühen Theaterwissenschaft, in: Maske und Kothurn. Internationale Beiträge zur Theater-, Film- und Medienwissenschaft. Jg. 55, Bd. 1-2/2009, S.99-116.

„Ich bin doch a Jud. Ich hab nichts gegen Österreich.“ Jüdische Figuren im Wiener Unterhaltungstheater während des Ersten Weltkrieges zwischen Stigmatisierung und Vereinnahmung, in: Konzeptionen des Jüdischen. Kollektive Entwürfe im Wandel, hg. v. Petra Ernst und Gerald Lamprecht, Innsbruck / Wien / Bozen: Studienverlag 2009, S.325-342.

„Krank und wieder gesund gelacht...“ Jüdisches Unterhaltungstheater in Wien und Berlin zwischen 1910 und 1918, in: Populäres Judentum. Medien, Debatten, Lesestoffe, hg. v. Christine Haug, Franziska Mayer und Madleen Podewski, Tübingen: Niemeyer 2009 (Conditio Judaica 76), S.103-119.

Kriegspropaganda multimedial. Spektakel, Variété und Kino im Ersten Weltkrieg, in: Theater und Medien / Theatre and the Media. Grundlagen – Analysen – Perspektiven, hg. v. Henri Schoenmakers, Stefan Bläske, Kay Kirchmann, Jens Ruchatz, Bielefeld: Transcript Verlag 2008, S. 493-500. (peer reviewed)

„Nicht nur Amus’ment allein“. Die Wiener und die Berliner Operette im romanischsprachigen Europa zwischen 1910 und 1920, in: Alltag und Festtag im deutschen Theater im Ausland vom 17. bis 20. Jahrhundert, hg. v. Horst Fassel und Paul S. Ulrich, Münster / Hamburg / Berlin u.a.: Lit-Verlag 2008.

Sammelbecken und Sprungbrett. Die Freie Jüdische Volksbühne in Wien – Lebenswege ihrer ProtagonistInnen zwischen Theater und Film, zwischen Europa und Übersee, in: Transversal. Zeitschrift des Zentrums für jüdische Studien, 2/2007, S.37-50.

„der ewige Friede war mir schon bis daher...“ Das Theatergeschehen in Wien, Berlin, Paris und Lissabon in den ersten Monaten des Ersten Weltkriegs. – in: Moderne. Kulturwissenschaftliches Jahrbuch. Jg. 1 (2005) – Innsbruck: Studienverlag 2006. S.53-67. (peer reviewed)

Lachen über den Feind. Kriegsrevuen und Soldatenschwänke im Ersten Weltkrieg, in: Maske und Kothurn. Internationale Beiträge zur Theater-, Film- und Medienwissenschaft. Bd.4/2005, Wien: Böhlau 2006, S.435-446.

Eingängige Strategien. Universitätsintegration jenseits von Selektion und Bevormundung, in: Studienpläne 2002. Positionen und Perspektiven der Reformdiskussion. Eine Tagung der Universität Wien ‚Studienpläne nach UniStG‘ am 20./21. November 1998. Hg.: Universität Wien – Logistisches Zentrum. – Wien: WUV-Universitätsverlag 1999, S.249-256.

Rezensionen wissenschaftlicher Publikationen und Veranstaltungen

[Rezension von] Peter Tscherkassky (Hg.): Film Unframed. A History of Austrian Avant-Garde Cinema. Wien: Filmmuseum <st1:place w:st="on"><st1:country-region w:st="on">Austria</st1:country-region></st1:place> / sixpack films 2012, 368 S, in: Austrian History Yearbook, Vol. 45 (2014), S. 276-277.

[Rezension von] Philipp Stiasny: Das Kino und der Krieg. Deutschland 1914-1929, in: [rezens.tfm] E-Journal für wissenschaftliche Rezensionen 02/2012, hg. TFM – Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien (11.12.2012).
rezenstfm.univie.ac.at/rezens.php

[Rezension von] Rainer Rother, Karin Herbst-Meßlinger (Hg.): Der Erste Weltkrieg im Film, in: [rezens.tfm] E-Journal für wissenschaftliche Rezensionen 02/2010, hg. TFM – Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien (16.11.2010). rezenstfm.univie.ac.at/rezens.php

Theatre, War and Propaganda – Theatre Symposium 2005. <st1:place w:st="on"><st1:city w:st="on">Auburn University</st1:city>, <st1:state w:st="on">Alabama</st1:state>, <st1:country-region w:st="on">USA</st1:country-region></st1:place>, 1-3 April 2005. [Conference Review] – in: Research in Drama Education, Vol. 10, N.3 (Nov. 2005), S. 386-388.

[Rezension von] Martin Baumeister: Kriegstheater. Großstadt, Front und Massenkultur. 1914-1918 für die Rezensionsseite der Homepage des Instituts für Theaterwissenschaft der Universität Wien: www.univie.ac.at/film/rezensionen/kriegstheater.htm

„Das Volk gefällt mir aber nicht“. Der Franktireur-Mythos und der Einmarsch der Deutschen in Belgien 1914 [Rezension von John Horne / Alan Kramer: Deutsche Kriegsgreuel 1914. Hamburg: Hamburger Edition 2004], in: Context XXI, Nr. 8/2004.

„Durch Pulverfass und Kugelregen“ Die Geburt der deutschen Filmindustrie aus dem Geist des Ersten Weltkriegs. [Rezension von Wolfgang Mühl-Benninghaus: Vom Augusterlebnis zur UFA-Gründung. Der deutsche Film im Ersten Weltkrieg], in: Context XXI, Nr. 6-7/2004.

Körper & Geschlecht. Feministische Körper-Konzeptionen anno 2002. [Sammelrezension zu Neuerscheinungen mit dem Thema ‚Körper und Geschlecht’], in: Context XXI, Nr. 8/2002-1/2003. S.37-41.

ihr theater sehen. [Rezension von Katharina Pewny: Ihre Welt bedeuten. Feminismus – Theater – Repräsentation, Königstein/T.: Ulrike Helmer Verlag 2002], in: fiber. werkstoff für feminismus und popkultur. 1-2002. S.35.

Nachhaltige Wirkungen. Erinnerung an ein gerne vergessenes Buch über eine gerne vergessene Geschichte. [zu: Kurt R. Fischer, Franz M. Wimmer (Hg.): Der geistige Anschluß. Philosophie und Politik an der Universität Wien 1930-1950. – Wien: WUV 1993], in: Siegfrieds Köpfe. Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus an der Universität. Context XXI. Nr. 7-8/2001-1/2002. S.70-72.

Feministischer Eigensinn. [Rezension des gleichnamigen Sammelbands hg. v. Ayla Satilmis u. Telse Jacobs. Hamburg: Argument Verlag 2001], in: Context XXI. Nr. 6/2001. S.24f.

Zwischen Autonomie und Ausgrenzung – Zur Lage externer LektorInnen und freier WissenschafterInnen in Österreich. Eine kurze Nachlese zur Enquete am 16.11.2000 an der Universität Wien, in: Information. Projektzentrum Frauen- und Geschlechterforschung der Universität Wien. Nr. 1/2001. S.25f

Video

Mitwirkung als Erzählende in:
<common.places 2<, A 2017/18, Regie, Kamera, Schnitt: Fiona Rukschcio, Musik: Elke Bitter, Kinoversion: 77 min., Ausstellungsversion 2h22

Mitwirkung als Erzählende in:
#1: <common.places> A 1999, Regie, Kamera, Schnitt: Fiona Rukschcio, 47 min.

TV

Mitwirkung als interviewte Expertin in:
Stille Helden. Zivilcourage im zweiten Weltkrieg
, TV-Dokumentation, A 2017, ORF III, Konzept und Regie: Uli Jürgens, 45 min.

Radio

„Die Nelkenrevolution von 1974: Wende in Portugal“, Betrifft: Geschichte, 20. bis 24. April 2009 (5 x 5 Minuten Originalradiobeitrag, gesprochen), Ö1, ORF.