Logo: Bauhaus-Universität Weimar
≡
  • Zum Hauptmenü
  • Zum Seitenmenü
  • Zum Brotkrumenmenü
  • zum Unterseitenmenü
  • Zum Hauptinhalt
  • Kontakte und mehr
  • Webmail
    • für Studierende
    • für Beschäftigte (OWA)
  • Moodle
  • Vorlesungsverzeichnis
  • Pinnwände
  • DE
  • EN
Schnellzugriff
  • Webmail
    • für Studierende
    • für Beschäftigte (OWA)
  • Moodle
  • Vorlesungsverzeichnis
  • Pinnwände
  • Studienberatung
  • BAUHAUS.JOURNAL ONLINE
  • Veranstaltungskalender
  • Universitätsbibliothek
  • Sprachenzentrum
  • Sportzentrum
  • International Office
  • Mensa-Speiseplan
  • Notfall
  • Personensuche
  • DE
  • EN
Logo: Bauhaus-Universität Weimar Bauhaus-Universität Weimar
  • Universität
    • Aktuell
      • Bauhaus.Journal Online
      • Medien, News und Kommunikation+
      • Social Media
      • Podcasts+
      • Veranstaltungskalender+
      • Pinnwände+
      • Weltoffenes Thüringen+
      • Ukraine-Hilfe der Universität+
      • Sauberer Campus: Mehr Respekt
      • Energiesparen an der Universität+
      • Bauhaus.Module
      • Semestertermine
      • Ausschreibungen und Wettbewerbe
      • Wahlen an der Universität
      • Stellenausschreibungen+
      • Messeauftritte
      -
    • Profil+
    • Struktur+
    • Studium+
    • Lehre+
    • International+
    • Forschung und Kunst+
    • Transfer
    • Partner und Alumni+
    • Bauhaus100
    • Studierendenvertretung+
    • Promovierendenrat
    • Mittelbauvertretung
    • Service+
    -
  • Architektur und Urbanistik
    • Aktuell+
    • Profil+
    • Struktur+
    • Studium+
    • Forschung und Kunst+
    • International+
    • Partner und Alumni
    • Service+
    +
  • Bau und Umwelt
    • Aktuell+
    • Profil+
    • Struktur+
    • Studium+
    • Forschung+
    • International+
    • Partner und Alumni+
    • Service+
    +
  • Kunst und Gestaltung
    • Aktuell+
    • Profil+
    • Studium+
    • Struktur+
    • Forschung und Kunst
    • International+
    • Partner und Alumni+
    • Service+
    +
  • Medien
    • Aktuell+
    • Struktur+
    • Studium+
    • Forschung+
    • International+
    • Partner und Alumni
    • 25 Jahre Fakultät Medien
    • Service+
    +
  • {{facultySearchbase[$index].title}}

leider nichts gefunden

WAS WAR DIE FRAGE?
  1. Universität
  2. Aktuell
  3. Bauhaus.Journal Online
Kontakt und Infos
  • Offizieller Account der Bauhaus-Universität Weimar auf Instagram
  • Offizieller Account der Bauhaus-Universität Weimar auf LinkedIn
  • Offizieller Vimeo-Kanal der Bauhaus-Univertität Weimar
Collage mit drei ausgezeichneten Projekten der Fakultät Kunst und Gestaltung beim ADC Talents Award 2026: Oben links ist Nina Buschendorfs Installation »Sexismus gibt es erst seit 23 Stunden.« mit langen, farbig bedruckten Stoffbahnen zu sehen, oben rechts Xiaoyi Jins Ginflasche »TRIADISCHER GIN« mit Lentikular-Etikett. Unten zeigt die Collage Phuong Mai Dos Arbeit »VOXAIPE – Decoded« mit zwei Monitoren, auf denen Informationen zum Projekt und ein aus Stimme erzeugtes Alphabet dargestellt sind.
Erstellt: 15. Juni 2026

Studentinnen der Bauhaus-Universität Weimar überzeugen beim ADC Talent Award 2026

Drei Studentinnen der Fakultät Kunst und Gestaltung haben beim ADC Talent Award 2026 begehrte ADC-Nägel gewonnen: Nina Buschendorf erhielt für »Sexismus gibt es erst seit 23 Stunden« einen silbernen Nagel, ein weiterer silberner Nagel ging an Xiaoyi Jin für »TRIADISCHER GIN« und Mai Do wurde für »VOXAIPE – Decoded« mit einem bronzenen Nagel ausgezeichnet. Acht weitere Arbeiten erhielten insgesamt neun Auszeichnungen.

Silberner Nagel für »Sexismus gibt es erst seit 23 Stunden« von Nina Buschendorf

Nina Buschendorf sitzt unter einer Metallkonstruktion, von der eine lange, farbig bedruckte Stoffbahn in vielen Schlaufen herabhängt. Sie berührt eine der Bahnen mit der Hand.

Nina Buschendorf macht in »Sexismus gibt es erst seit 23 Stunden« eine abstrakte historische Dimension anschaulich. Dafür wählt sie einen ebenso einfachen wie klugen Maßstabwechsel: Zwei Millionen Jahre Menschheitsgeschichte schrumpfen auf ein Kalenderjahr. So wird sichtbar, wie jung systematische Ungerechtigkeit und alltägliche Gewalt im Verhältnis zur Geschichte unserer Spezies sind. Sie setzen erst am letzten Tag dieses gedachten Jahres ein. Die Masterarbeit übersetzt diese Erkenntnis in eine infografische Zeitreise. Eine 55 Meter lange bedruckte Stoffbahn läuft durch eine mechanische Installation. Tag für Tag und Kurbelumdrehung für Kurbelumdrehung entfaltet sich ein anderes Bild des Menschen und des Geschlechterverhältnisses. Ein Leporello widmet sich dem letzten Tag und den Entwicklungen, die das Zusammenleben in den vergangenen rund 5.000 Jahren verändert haben.

Silberner Nagel in der Kategorie »Semesterarbeiten > Brand Identity / Brand Design«
Betreuung: Prof. Burkhart von Scheven und Masihne Rasuli

prevplayboxnext
Eine lange, farbig bedruckte Stoffbahn verläuft über eine Wiese in einem Park. Im Vordergrund sind zwei Schuhe zu sehen, im Hintergrund führen die Illustrationen und Texte der Bahn in die Ferne.
Detailansicht einer langen, farbig bedruckten Stoffbahn, die in mehreren Schlaufen von einer Metallkonstruktion hängt. Eine Person hält einen Abschnitt der Bahn in den Händen.
Nina Buschendorf sitzt neben einer mechanischen Kurbelstation ihrer Arbeit. In einem hohen Holzgehäuse wird eine schmale, farbig illustrierte Stoffbahn durch ein Sichtfenster geführt.
Detailansicht der mechanischen Kurbelstation: Eine Person zieht eine Ablage heraus, während im Gehäuse eine farbig illustrierte Stoffbahn und seitlich erläuternde Texte zu sehen sind.
Freigestellte Ansicht der mechanischen Kurbelstation vor dunklem Hintergrund. Im hohen Holzgehäuse läuft eine schmale, farbig illustrierte Stoffbahn durch ein Sichtfenster; an der Seite steht ein kurzer Einführungstext zur Arbeit.

Sexismus gibt es erst seit 23 Stunden – Casefilm

von Nina

Klicken Sie auf den Play-Button, um externe Inhalte von Vimeo.com zu laden und anzuzeigen.

Externe Inhalte von Vimeo.com zukünftig automatisch laden und anzeigen (Sie können diese Einstellung jederzeit über unsere »Datenschutzerklärung« ändern.)


Silberner Nagel für »TRIADISCHER GIN« von Xiaoyi Jin

Der Clou von Xiaoyi Jins »TRIADISCHER GIN« steckt im Etikett. Ein zweischichtiges Lentikularsystem verwandelt die Flasche in eine kleine Bühne. Dreht man sie, geraten Silhouetten und Linienraster in Bewegung. So entstehen animierte Figuren, die auf Oskar Schlemmers »Triadisches Ballett« verweisen. Die Semesterarbeit übersetzt das Bauhaus-Erbe Weimars nicht als historisches Zitat, sondern als choreografisches Prinzip in ein zeitgenössisches Verpackungsdesign. Für die Wiegand Manufactur Weimar verbindet Xiaoyi Jin regionale Verbundenheit und handwerkliche Qualität mit einer interaktiven Gestaltung. Sie macht Rhythmus, Bewegung und Reflexion unmittelbar erfahrbar.

Silberner Nagel in der Kategorie »Semesterarbeiten > Brand Identity / Brand Design«
Betreuung: Prof. Burkhart von Scheven und Masihne Rasuli

Eine Ginflasche steht vor dunklem Hintergrund auf einer spiegelnden Fläche. Das Etikett zeigt eine abstrahierte, farbige Figur aus vertikalen Linien.
Zwei Hände halten eine Ginflasche mit Lentikular-Etikett. Auf dem dunklen Etikett ist eine abstrahierte, farbige Figur zu sehen, die beim Drehen der Flasche in Bewegung erscheint.

Triadischer Gin-Casefilm

von Xiaoyi Jin

Klicken Sie auf den Play-Button, um externe Inhalte von Vimeo.com zu laden und anzuzeigen.

Externe Inhalte von Vimeo.com zukünftig automatisch laden und anzeigen (Sie können diese Einstellung jederzeit über unsere »Datenschutzerklärung« ändern.)


Bronzener Nagel für »VOXAIPE – Decoded« von Mai Do

Ausstellungsansicht mit zwei hochformatigen Monitoren vor einem hellen Vorhang. Der linke Monitor zeigt eine schwarze Benutzeroberfläche, der rechte ein aus Stimme erzeugtes Alphabet mit handschriftlich wirkenden Buchstabenformen.

In »VOXAIPE – Decoded« macht Mai Do sichtbar, was sonst flüchtig bleibt: die Form einer Stimme. Die Semesterarbeit nutzt ein KI-gestütztes System. Es analysiert stimmliche Merkmale wie Klang, Rhythmus, Tonhöhe und Lautstärke und erzeugt daraus variable Buchstabenformen. So wird Sprechen zu Gestaltung, Typografie zur grafischen Spur von Stimme. Die Arbeit fragt, wie künstliche Intelligenz menschlichen Ausdruck wahrnimmt und in Form übersetzt. Ergänzend zur Installation hält ein 228-seitiges Künstlerbuch den typografischen Verlauf eines mehrminütigen Monologs fest.

Bronzener Nagel in der Kategorie »Experiment > Kreativer Einsatz von Technik«
Betreuung: Marcel Saidov

Diagrammatische Darstellung einer Installation mit zwei Bildschirmen: Links ist die Benutzeroberfläche des Tools zu sehen, rechts die Live-Interaktion mit variabler Schrift. Begleitende Beschriftungen erläutern, wie Stimme aufgenommen, analysiert und in Buchstabenformen übersetzt wird.
Buchansicht vor schwarzem Hintergrund: Links steht ein schwarzer Band mit offener Fadenbindung, rechts liegt ein aufgefächertes Künstlerbuch mit Seiten voller variabler Buchstabenformen.

VOXAIPE - Decoded (Casefilm)

von Mai Do

Klicken Sie auf den Play-Button, um externe Inhalte von Vimeo.com zu laden und anzuzeigen.

Externe Inhalte von Vimeo.com zukünftig automatisch laden und anzeigen (Sie können diese Einstellung jederzeit über unsere »Datenschutzerklärung« ändern.)


Auszeichnungen beim ADC Talent Award 2026

»ACHTUNG summaery2025« von Mona Kerntke und Leonard Behre

Straßenbanner

Die summaery2025 stand unter dem Motto »Achtung« und rückte die Arbeiten der Studierenden in den Fokus. »Achtung« verstand das Erscheinungsbild dabei nicht als Warnung, sondern als Einladung zum genauen Hinsehen. Dafür griff die Arbeit Elemente aus dem Verkehrskontext auf, in dem Aufmerksamkeit im Alltag unmittelbar sichtbar wird: in Markierungen, Schildern und reflektierenden Materialien. Inspiriert von perspektivisch verzerrten Fahrbahnmarkierungen wurde das Prinzip des Stretchens zum zentralen Gestaltungsmotiv. Die gezielte Verzerrung bündelte Aufmerksamkeit und lenkte den Blick der Besucher*innen. Neonpink und Silber ließen Weimar zur summaery2025 leuchten.

Auszeichnung in der Kategorie »Semesterarbeiten > Brand Identity / Brand Design«
Betreuung: Prof. Burkhart von Scheven, Masihne Rasuli und Adrian Palko

prevplayboxnext
Plakat
Leuchtende Warnweste
Programmheft in einer Handtasche
aufgeschlagenes Programmheft
Schlüsselband hängt aus der Tasche einer Jeanshose
Großplakat an einem Bahnhof
Banner am Balkon eines Gebäudes
Türbanner an einer Tür hängend
Feuerzeug
Plakat
Leuchtende Warnweste
Programmheft in einer Handtasche
aufgeschlagenes Programmheft
Schlüsselband hängt aus der Tasche einer Jeanshose
Großplakat an einem Bahnhof
Banner am Balkon eines Gebäudes
Türbanner an einer Tür hängend
Feuerzeug

»ARTGERECHT« von Anna Buhler

Produktansicht der Arbeit »ARTGERECHT« von Anna Buhler: Auf rosafarbenem Hintergrund sind Spielbrett, Spielkarten, Spielfiguren, Würfel, Spielschachteln und ein Informationsblatt des Gesellschaftsspiels angeordnet.

»ARTGERECHT« setzt sich mit Speziesismus auseinander, einer Diskriminierungsform, die tief im Alltag verankert ist und dennoch selten benannt wird. Statt auf Konfrontation oder Schockbilder zu setzen, schafft die Arbeit einen spielerischen Zugang zum Nachdenken über den menschlichen Umgang mit Tieren. Das Gesellschaftsspiel bringt Menschen ins Gespräch und lässt sie durch ständige Rollen- und Perspektivwechsel die Lebensrealitäten verschiedener Tiere in unserer Gesellschaft nachvollziehen. Beliebtheit, Wert und Funktion der zufällig gezogenen Spezies entscheiden über den Fort- oder Rückschritt im Spiel. So eröffnet »ARTGERECHT« Erwachsenen wie Kindern einen niedrigschwelligen Zugang zu einem komplexen Thema.

Zwei Auszeichnungen in den Kategorien »Konzeption & Entwurf von Corporate Publishing« sowie »Illustration«
Betreuung: Prof. Burkhart von Scheven und Masihne Rasuli

prevplayboxnext
Geöffnete Spielschachtel der Arbeit »ARTGERECHT« von Anna Buhler: In der Box liegen Spielkarten, farbige Spielfiguren und ein Würfel. Daneben sind ein Heft und ein Informationsblatt zum Gesellschaftsspiel zu sehen.
Spielaufbau der Arbeit »ARTGERECHT« von Anna Buhler: Auf rosafarbenem Hintergrund sind ein Spielbrett, Karten, Würfel, farbige Spielfiguren und mehrere Spielschachteln zu sehen.
Geschlossene Spielschachtel der Arbeit »ARTGERECHT« von Anna Buhler: Auf der Verpackung steht der Titel des Gesellschaftsspiels, darunter der Untertitel »Alles eine Frage der Spezies«.
Detailansicht von Spielkarten der Arbeit »ARTGERECHT« von Anna Buhler: Die Karten zeigen illustrierte Tiere, Ereignisse und Aktionsfelder des Gesellschaftsspiels über Speziesismus.
Geöffnete Spielschachtel der Arbeit »ARTGERECHT« von Anna Buhler: In der Box liegen Spielkarten, farbige Spielfiguren und ein Würfel. Daneben sind ein Heft und ein Informationsblatt zum Gesellschaftsspiel zu sehen.
Spielaufbau der Arbeit »ARTGERECHT« von Anna Buhler: Auf rosafarbenem Hintergrund sind ein Spielbrett, Karten, Würfel, farbige Spielfiguren und mehrere Spielschachteln zu sehen.
Geschlossene Spielschachtel der Arbeit »ARTGERECHT« von Anna Buhler: Auf der Verpackung steht der Titel des Gesellschaftsspiels, darunter der Untertitel »Alles eine Frage der Spezies«.
Detailansicht von Spielkarten der Arbeit »ARTGERECHT« von Anna Buhler: Die Karten zeigen illustrierte Tiere, Ereignisse und Aktionsfelder des Gesellschaftsspiels über Speziesismus.

»DROWNING IS SILENT« von Alexander Knauer

Filmstill aus »DROWNING IS SILENT« von Alexander Knauer: In einer dunklen, nebligen Szene stehen sich ein Junge und eine verhüllte Figur gegenüber. Im Hintergrund liegt ein Rettungsboot.

»DROWNING IS SILENT« ist ein audiovisuelles Fundraising-Projekt für die zivile Seenotrettung. Im Zentrum der Kampagne steht ein Musikvideo zum gleichnamigen Song des Berliner Musikers Xaver Scheuer, das auf die Situation flüchtender Menschen im Mittelmeer aufmerksam macht und politisches Versagen im Umgang mit Flucht sichtbar macht. Der Film verknüpft die Schicksale eines Jungen auf der Flucht und einer jungen Seenotretterin. Als beide auf offener See aufeinandertreffen, werden sie von gesellschaftlichen und politischen Institutionen im Stich gelassen. Veröffentlicht wurde der Film als Teil einer Spendenkampagne für ein neues Rettungsschiff in Zusammenarbeit mit den NGOs LeaveNoOneBehind und SOS Humanity.

Auszeichnung in der Kategorie »Abschlussarbeiten > Bewegtbild Gestaltung > Live Action Film«
Betreuung: Prof. Jörn Hintzer

prevplayboxnext
Filmstill aus »DROWNING IS SILENT« von Alexander Knauer: Nahaufnahme eines Jungen mit ernstem Blick und sichtbaren Spuren im Gesicht.
Filmstill aus »DROWNING IS SILENT« von Alexander Knauer: Ein verletzter Schlagzeuger spielt auf einem Podest, das an ein Boot erinnert. Die Szene ist dunkel ausgeleuchtet.
Filmstill aus »DROWNING IS SILENT« von Alexander Knauer: Eine Seenotretterin steht neben einem sitzenden Jungen auf einem bootsähnlichen Podest. Links sind mehrere verhüllte Personen zu sehen, rechts sitzt ein Schlagzeuger.
Filmstill aus »DROWNING IS SILENT« von Alexander Knauer: Eine Seenotretterin und ein Junge stehen mit gesenktem Blick im Vordergrund. Hinter ihnen nähern sich dunkel gekleidete Personen mit Gasmasken.
Filmstill aus »DROWNING IS SILENT« von Alexander Knauer: Eine Gruppe von Personen in Anzügen steht in einem dunklen Raum. Im Hintergrund liegt eine Person in rot-weißer Kleidung auf dem Boden.
Filmstill aus »DROWNING IS SILENT« von Alexander Knauer: Nahaufnahme eines Jungen mit ernstem Blick und sichtbaren Spuren im Gesicht.
Filmstill aus »DROWNING IS SILENT« von Alexander Knauer: Ein verletzter Schlagzeuger spielt auf einem Podest, das an ein Boot erinnert. Die Szene ist dunkel ausgeleuchtet.
Filmstill aus »DROWNING IS SILENT« von Alexander Knauer: Eine Seenotretterin steht neben einem sitzenden Jungen auf einem bootsähnlichen Podest. Links sind mehrere verhüllte Personen zu sehen, rechts sitzt ein Schlagzeuger.
Filmstill aus »DROWNING IS SILENT« von Alexander Knauer: Eine Seenotretterin und ein Junge stehen mit gesenktem Blick im Vordergrund. Hinter ihnen nähern sich dunkel gekleidete Personen mit Gasmasken.
Filmstill aus »DROWNING IS SILENT« von Alexander Knauer: Eine Gruppe von Personen in Anzügen steht in einem dunklen Raum. Im Hintergrund liegt eine Person in rot-weißer Kleidung auf dem Boden.

DROWNING IS SILENT - Woody Woodstock // Music Video

von Alexander Knauer

Klicken Sie auf den Play-Button, um externe Inhalte von Vimeo.com zu laden und anzuzeigen.

Externe Inhalte von Vimeo.com zukünftig automatisch laden und anzeigen (Sie können diese Einstellung jederzeit über unsere »Datenschutzerklärung« ändern.)


»Ein Messestand für Leipzig«

Ausstellungsansicht der Arbeit »Ein Messestand für Leipzig«: Ein Messestand der Fakultät Kunst und Gestaltung ist als fiktiver U-Bahn-Eingang gestaltet. Über der schwarzen Konstruktion steht ein Schild mit der Aufschrift »Leipzig → Weimar«, auf den Stufen liegen Publikationen und Textilien.

von Emelie Brockhaus, Bruno Domingos, Johannes Fest, Ames Grund, Pauline Kuritz, Bennet Mielke, Christina Reinfant, Sina Robering, Denise Sawade und Hauke Scholz

Für die Leipziger Buchmesse entwickelte das Team einen Messestand, der die Fakultät Kunst und Gestaltung repräsentiert und die kreativen Arbeiten der Universität präsentiert. Das Konzept zeigt einen fiktiven U-Bahn-Eingang, der symbolisch einen Sprung nach Weimar ermöglicht. Inspiriert ist der Entwurf von Martin Kippenbergers Projekt »Metro-Net« aus den 1990er-Jahren. So verbindet der Messestand räumliche Inszenierung, Referenz und Einladung zu einer imaginären Reise an den Studienort Weimar.

Auszeichnung in der Kategorie »Public Space«
Betreuung: Florian Hesselbarth

prevplayboxnext
Ausstellungsansicht der Arbeit »Ein Messestand für Leipzig«: Besucher stehen vor dem als U-Bahn-Eingang inszenierten Messestand der Fakultät Kunst und Gestaltung. Auf den Stufen sind Publikationen und Textilien der Universität ausgelegt.
Gruppenfoto zur Arbeit »Ein Messestand für Leipzig«: Mehrere Beteiligte stehen und sitzen auf dem als fiktiver U-Bahn-Eingang gestalteten Messestand der Fakultät Kunst und Gestaltung. Über ihnen befindet sich ein Schild mit der Aufschrift »Leipzig → Weimar«.
Messeansicht der Arbeit »Ein Messestand für Leipzig«: Besucher bewegen sich vor dem als U-Bahn-Eingang gestalteten Stand der Fakultät Kunst und Gestaltung. Rechts daneben ist ein weiterer Präsentationsstand mit Publikationen zu sehen.
Ausstellungsansicht der Arbeit »Ein Messestand für Leipzig«: Besucher stehen vor dem als U-Bahn-Eingang inszenierten Messestand der Fakultät Kunst und Gestaltung. Auf den Stufen sind Publikationen und Textilien der Universität ausgelegt.
Gruppenfoto zur Arbeit »Ein Messestand für Leipzig«: Mehrere Beteiligte stehen und sitzen auf dem als fiktiver U-Bahn-Eingang gestalteten Messestand der Fakultät Kunst und Gestaltung. Über ihnen befindet sich ein Schild mit der Aufschrift »Leipzig → Weimar«.
Messeansicht der Arbeit »Ein Messestand für Leipzig«: Besucher bewegen sich vor dem als U-Bahn-Eingang gestalteten Stand der Fakultät Kunst und Gestaltung. Rechts daneben ist ein weiterer Präsentationsstand mit Publikationen zu sehen.

»RED AF* – Red Asian Flush« von Soo Ah Youn und Anastasia Fast

Produktansicht der Arbeit »RED AF* – Red Asian Flush« von Soo Ah Youn und Anastasia Fast: Zwei geschlossene, fadengebundene Bücher liegen auf rotem Hintergrund. Auf den hellen Umschlägen stehen die Titel »RED ASIAN FLUSH« und »RED AF*«.

»RED AF* – Red Asian Flush« ist ein analoges und digitales Storytelling-Projekt über das Phänomen des »Asian Flush«, eine genetisch bedingte Reaktion auf Alkohol, die häufig verharmlost wird, obwohl sie mit gesundheitlichen Risiken verbunden sein kann. Die Arbeit begegnet Klischees mit erzählerischer Aufklärung: In einem illustrierten Buch lernt die Protagonistin, ihre Rötung nicht als Schwäche, sondern als Warnsignal ihres Körpers zu verstehen. Die Figur »Blush« personifiziert das Phänomen und vermittelt medizinische, kulturelle und soziale Hintergründe auf humorvolle Weise. Ergänzt wird das Buch durch eine Website, die wissenschaftliche Informationen bereitstellt und Raum für Austausch in einem interaktiven Community-Bereich schafft. Ein Video zum Projekt finden Sie hier: youtu.be/yVZpoXC815A

Auszeichnung in der Kategorie »Semesterarbeiten > Craft > Storytelling«
Betreuung: Prof. Burkhart von Scheven und Masihne Rasuli

prevplayboxnext
Buchansicht der Arbeit »RED AF* – Red Asian Flush« von Soo Ah Youn und Anastasia Fast: Zwei Hände halten ein aufgeschlagenes illustriertes Buch vor rotem Hintergrund. Die Seiten zeigen die Figur »Blush« und den Hinweis, auf den eigenen Körper zu hören.
Produktansicht der Arbeit »RED AF* – Red Asian Flush« von Soo Ah Youn und Anastasia Fast: Eine Hand hält ein geschlossenes Buch mit dem Titel »RED ASIAN FLUSH«. Am unteren Rand schaut die illustrierte Figur »Blush« hervor.
Buchansicht der Arbeit »RED AF* – Red Asian Flush« von Soo Ah Youn und Anastasia Fast: Ein Leporello ist aufgefaltet und zeigt mehrere illustrierte Szenen mit der Figur »Blush« und einer Protagonistin.
Detailansicht der Arbeit »RED AF* – Red Asian Flush« von Soo Ah Youn und Anastasia Fast: Zu sehen sind die Fadenbindung und die Umschläge zweier Bücher mit den Titeln »RED ASIAN FLUSH« und »RED AF*«.
Produktansicht der Arbeit »RED AF* – Red Asian Flush« von Soo Ah Youn und Anastasia Fast: Mehrere Bücher liegen auf rotem Hintergrund. Ein aufgeschlagenes Buch zeigt Illustrationen zur körperlichen Reaktion des »Asian Flush«.
Buchansicht der Arbeit »RED AF* – Red Asian Flush« von Soo Ah Youn und Anastasia Fast: Zwei Hände halten ein aufgeschlagenes illustriertes Buch vor rotem Hintergrund. Die Seiten zeigen die Figur »Blush« und den Hinweis, auf den eigenen Körper zu hören.
Produktansicht der Arbeit »RED AF* – Red Asian Flush« von Soo Ah Youn und Anastasia Fast: Eine Hand hält ein geschlossenes Buch mit dem Titel »RED ASIAN FLUSH«. Am unteren Rand schaut die illustrierte Figur »Blush« hervor.
Buchansicht der Arbeit »RED AF* – Red Asian Flush« von Soo Ah Youn und Anastasia Fast: Ein Leporello ist aufgefaltet und zeigt mehrere illustrierte Szenen mit der Figur »Blush« und einer Protagonistin.
Detailansicht der Arbeit »RED AF* – Red Asian Flush« von Soo Ah Youn und Anastasia Fast: Zu sehen sind die Fadenbindung und die Umschläge zweier Bücher mit den Titeln »RED ASIAN FLUSH« und »RED AF*«.
Produktansicht der Arbeit »RED AF* – Red Asian Flush« von Soo Ah Youn und Anastasia Fast: Mehrere Bücher liegen auf rotem Hintergrund. Ein aufgeschlagenes Buch zeigt Illustrationen zur körperlichen Reaktion des »Asian Flush«.

»SET MAGAZINE« von Jülide Alemdar, Laura Hörning und Lilli Sörries

Zwei übereinanderliegende Magazinseiten vor schwarzem Hintergrund. Auf der linken Seite steht dichter Text, auf der rechten Seite sind kleine Schwarz-Weiß-Bildmotive entlang des Randes angeordnet.

Das selbstveröffentlichte Magazin »SET« setzt sich mit der Vielschichtigkeit von Schönheit auseinander, mit ihrem Ende, ihrem Fortbestehen und ihrer Transformation. In Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Designerinnen eröffnet die erste Ausgabe neue Perspektiven auf ein Thema, das häufig oberflächlich verhandelt wird. Das Magazin schafft Raum für emotionale und tiefgehende Auseinandersetzungen und versteht Schönheit als wandelbares, vielschichtiges und persönliches Phänomen.

Auszeichnung in der Kategorie »Konzeption & Design von unabhängigen Verlagsprodukten«
Betreuung: Marcel Saidov

prevplayboxnext
Zwei helle Magazinseiten vor schwarzem Hintergrund. Links ist am Rand eine vertikale Bildleiste mit nummerierten Schwarz-Weiß-Fotos zu sehen, rechts steht mittig klein »Issue 1.1«.
Stillleben mit mehreren gedruckten Magazinseiten und Fotografien vor schwarzem Hintergrund. Zu sehen sind unter anderem ein Foto einer Person vor Felsen, ein Porträt mit dunklem Haar und eine silberne Kunststoffhülle.
Two overlapping magazine pages against a black background. The left page contains dense text, while the right page shows small black-and-white images arranged along the edge.
Nahaufnahme eines Rückens in einem eng geschnürten Kleidungsstück. Die Schnürung verläuft kreuzweise über die Haut.
Zwei helle Magazinseiten vor schwarzem Hintergrund. Links ist am Rand eine vertikale Bildleiste mit nummerierten Schwarz-Weiß-Fotos zu sehen, rechts steht mittig klein »Issue 1.1«.
Stillleben mit mehreren gedruckten Magazinseiten und Fotografien vor schwarzem Hintergrund. Zu sehen sind unter anderem ein Foto einer Person vor Felsen, ein Porträt mit dunklem Haar und eine silberne Kunststoffhülle.
Two overlapping magazine pages against a black background. The left page contains dense text, while the right page shows small black-and-white images arranged along the edge.
Nahaufnahme eines Rückens in einem eng geschnürten Kleidungsstück. Die Schnürung verläuft kreuzweise über die Haut.

»To Mark is to Mean« von Emelie Gannert

Zwei Exemplare einer Publikation liegen auf einer blauen Oberfläche. Auf den braun bedruckten Umschlägen sind verschiedene typografische Markierungen und der Titel »To Mark is to Mean« zu sehen.

»To Mark is to Mean« untersucht, wie typografische Hervorhebung nicht nur Aufmerksamkeit erzeugt, sondern aktiv an der Bedeutungsproduktion von Texten mitwirkt. Die Masterarbeit verbindet historische Beispiele mit zeitgenössischen Arbeiten von 35 internationalen Designer*innen, Foundries und Studios, auch jenseits des lateinischen Schriftsystems. Daraus entsteht ein Archiv, das die Bandbreite typografischer Hervorhebung sichtbar macht und ihr bislang wenig erforschtes gestalterisches Potenzial auslotet.

Auszeichnung in der Kategorie »Concept > Editorial Products«
Betreuung: Prof. Markus Weisbeck und Marcel Saidov

prevplayboxnext
Aufgeschlagene Publikation auf einer blauen Oberfläche. Die Doppelseite zeigt zahlreiche Beispiele typografischer Hervorhebungen, darunter Textfelder, Markierungen, Bilder und verschiedene Schriftanwendungen.
Aufgeschlagene Publikation mit textlastigen Seiten. Mehrere Textabschnitte sind durch braune Flächen, Linien und chinesische Schriftzeichen hervorgehoben.
Detail einer Doppelseite mit groß gesetztem englischem Fließtext und chinesischen Schriftzeichen. Braune Balken und Linien markieren einzelne Textstellen.
Aufgeschlagene Publikation auf einer blauen Oberfläche. Eine braune Seite zeigt eine dichte Sammlung von Begriffen, Namen und typografischen Elementen in unterschiedlichen Größen.
Aufgeschlagene Publikation mit einer großformatigen typografischen Doppelseite. Die Buchstaben sind stark gedehnt und füllen die Seiten fast vollständig aus.
Doppelseite einer Publikation mit einer Collage aus historischen und zeitgenössischen typografischen Beispielen. Zu sehen sind verschiedene Schriftsysteme, Layouts, Markierungen und Hervorhebungen.
Aufgeschlagene Publikation auf einer blauen Oberfläche. Die linke Seite zeigt große Sternchen und die Zeichenfolge »*in«; rechts ist eine Textseite mit typografischen Markierungen zu sehen.
Aufgeschlagene Publikation auf einer blauen Oberfläche. Die Doppelseite zeigt zahlreiche Beispiele typografischer Hervorhebungen, darunter Textfelder, Markierungen, Bilder und verschiedene Schriftanwendungen.
Aufgeschlagene Publikation mit textlastigen Seiten. Mehrere Textabschnitte sind durch braune Flächen, Linien und chinesische Schriftzeichen hervorgehoben.
Detail einer Doppelseite mit groß gesetztem englischem Fließtext und chinesischen Schriftzeichen. Braune Balken und Linien markieren einzelne Textstellen.
Aufgeschlagene Publikation auf einer blauen Oberfläche. Eine braune Seite zeigt eine dichte Sammlung von Begriffen, Namen und typografischen Elementen in unterschiedlichen Größen.
Aufgeschlagene Publikation mit einer großformatigen typografischen Doppelseite. Die Buchstaben sind stark gedehnt und füllen die Seiten fast vollständig aus.
Doppelseite einer Publikation mit einer Collage aus historischen und zeitgenössischen typografischen Beispielen. Zu sehen sind verschiedene Schriftsysteme, Layouts, Markierungen und Hervorhebungen.
Aufgeschlagene Publikation auf einer blauen Oberfläche. Die linke Seite zeigt große Sternchen und die Zeichenfolge »*in«; rechts ist eine Textseite mit typografischen Markierungen zu sehen.

»Von einem freien Pups« von Clara Irmer

Ein geschlossenes, handgebundenes Bilderbuch liegt auf hellem Hintergrund. Auf dem Umschlag ist eine farbige Illustration mit handschriftlichem Text zu sehen.

»Von einem freien Pups« erzählt von einem kleinen Pups, der unter furchtbarer Platzangst leidet. Nach seinem Aufenthalt im Darm folgen nicht, wie eigentlich vorgesehen, rümpfende Nasen und die endlosen Weiten der Welt. Stattdessen sitzt Püpschen wieder in der Klemme. In dunkelster Stunde leuchtet jedoch eine Erkenntnis auf: Vielleicht beginnt Freiheit manchmal auch im Kopf. Die Semesterarbeit verbindet Illustration, Humor und eine überraschend poetische Perspektive auf Enge, Ausbruch und Selbstbefreiung.

Auszeichnung in der Kategorie »Craft > Illustration«
Betreuung: Hannes Naumann 

prevplayboxnext
Ein geschlossenes Bilderbuch liegt auf hellem Hintergrund. Auf dem Umschlag ist der Titel »Von einem freien Pups« in violetter Schrift über einer farbigen Illustration zu sehen.
Aufgeschlagenes Bilderbuch mit einer farbigen Illustration links und handschriftlichem Text rechts. Die Illustration zeigt eine Figur mit rundem Bauch und blauer Kleidung.
Aufgeschlagenes Bilderbuch mit einer farbigen Innenraumillustration links und handschriftlichem Text rechts.
Aufgeschlagenes Bilderbuch mit einer großflächigen, farbigen Illustration links und handschriftlichem Text auf einer dunklen Seite rechts.
Ein geschlossenes Bilderbuch liegt auf hellem Hintergrund. Auf dem Umschlag ist der Titel »Von einem freien Pups« in violetter Schrift über einer farbigen Illustration zu sehen.
Aufgeschlagenes Bilderbuch mit einer farbigen Illustration links und handschriftlichem Text rechts. Die Illustration zeigt eine Figur mit rundem Bauch und blauer Kleidung.
Aufgeschlagenes Bilderbuch mit einer farbigen Innenraumillustration links und handschriftlichem Text rechts.
Aufgeschlagenes Bilderbuch mit einer großflächigen, farbigen Illustration links und handschriftlichem Text auf einer dunklen Seite rechts.

Der ADC Talent Award zählt zu den renommierten Nachwuchswettbewerben für junge Gestalter*innen im deutschsprachigen Raum. Ausgezeichnet werden Arbeiten aus den Bereichen Kommunikation, Design, digitale Medien, Film, Fotografie, Illustration, Konzept, räumliche Gestaltung und verwandten Disziplinen.

Für Rückfragen steht Ihnen gern Romy Weinhold, Mitarbeiterin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an der Fakultät Kunst und Gestaltung, telefonisch unter +49 / 36 43 / 58 11 86 oder per E-Mail an romy.weinhold[at]uni-weimar.de zur Verfügung.

Zurück Alle Nachrichten
  • Offizieller Account der Bauhaus-Universität Weimar auf Instagram
  • Offizieller Account der Bauhaus-Universität Weimar auf LinkedIn
  • Offizieller Vimeo-Kanal der Bauhaus-Univertität Weimar
  • Die Bauhaus-Universität Weimar verwendet Matomo zur Web-Analyse.
  • Drucken
  • Per E-Mail versenden
  • Feedback zu dieser Seite
  • Studium

    • Studienangebote
    • Beratungsangebote
    • Kennenlernangebote
    • Studienbewerbung
    • Studienstart
    • Vorlesungsverzeichnis
    • Moodle
  • Informationen

    • Alumni
    • Beschäftigte
    • Forschende
    • Gäste
    • Lehrende
    • Notfall
    • Presse und Medien
    • Promovierende
    • Studierende
    • Unternehmen
  • Service

    • Pinnwände
    • Lagepläne
    • Sitemap
    • Medienservice
    • Datenschutzerklärung
    • Erklärung zur Barrierefreiheit
    • Impressum
  • Kontakt

    • Kontaktformular
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • Erklärung zur Barrierefreiheit
  • Impressum
  • Sitemap
  • Uni intern
  • TYPO3
  • Die Bauhaus-Universität Weimar verwendet Matomo zur Web-Analyse.
© 1994-2026 Bauhaus-Universität Weimar
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • Erklärung zur Barrierefreiheit
  • Impressum
  • Sitemap
  • Uni intern
  • TYPO3

Barrierefreiheit

Leichte Sprache

Informationen über die Bauhaus-Universität Weimar.

Kontrast-Einstellungen lesen Sie mehr über diese Einstellung

Wechsel zwischen Farb- und Schwarz-Weiß-Ansicht

Kontrastansicht aktiv

Kontrastansicht nicht aktiv

Darkmode für lichtsensitive Augen lesen Sie mehr über diese Einstellung

Wechsel der Hintergrundfarbe von Weiß zu Schwarz

Darkmode aktiv

Darkmode nicht aktiv

Klick- und Fokus-Feedback lesen Sie mehr über diese Einstellung

Fokussierte Elemente werden schwarz hinterlegt und so visuell hervorgehoben.

Feedback aktiv

Feedback nicht aktiv

Animationen auf der Website lesen Sie mehr über diese Einstellung

Beendet Animationen auf der Website

Animationen aktiv

Animationen nicht aktiv