Der Elfenbeinturm, lange Zeit Sinnbild für akademisches Denken und Forschen, ist längst passé. Zeitgemäß agierende Universitäten öffnen sich mit Formaten wie Campustagen oder Wissenschaftsnächten schon seit vielen Jahren für weite Teile der Bevölkerung. Auch die Bauhaus-Universität Weimar versteht sich nicht allein als Bildungs- und Forschungseinrichtung, sondern als Akteurin in der Gesellschaft. Sie gestaltet den öffentlichen Diskurs und nimmt Verantwortung weit über den Campus hinaus wahr. Sichtbarkeit und die Verbindung zu anderen Bereichen sind dabei entscheidend: Forschung und Lehre sollen nicht im Verborgenen wirken, sondern im produktiven Austausch mit der Gesellschaft stehen.
Das Jahresthema 2025 rückt Projekte und Akteur*innen der Bauhaus-Universität Weimar ins Zentrum der Aufmerksamkeit, die sich forschend, künstlerisch und/oder lehrend mit Konstellationen aus Lebewesen und den sie umgebenden materiellen und immateriellen Umwelten und deren Gestaltung befassen.
Im Fokus stehen Projekte, die das Thema Umwelten unmittelbar adressieren und den Anspruch haben, einen Mehrwert für die Gesellschaft durch die Beschäftigung mit diesem Thema zu erreichen sowie diesen Mehrwert in öffentlichkeitswirksamen Formaten erlebbar machen. Diese Vorhaben spiegeln zudem in besonderem Maße das Profil der Bauhaus-Universität Weimar wider, indem sie disziplinübergreifend bearbeitet werden sowie im Idealfall mit externen Kooperationspartner*innen zusammenarbeiten.







































































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