»Im Bauwesen ist ein radikaler Kurswechsel nötig. Er hat auch schon begonnen – aber wohin soll er führen? In die Flucht nach vorn, ein Weiter-so mit effizienterer Technik? Oder in eine Kultur der Suffizienz, ein neues »weniger ist mehr«, verbunden mit der selbstbestimmten Pflege des Bestehenden?
Thomas Will befragt die Debatten zur Bauwende nach ihren Basiskonzepten: auf der einen Seite die Flucht nach vorn im Vertrauen auf großtechnische Effizienz, ein Weiter-so, das Rettung aus den Resten der Industriemoderne und weiteres Wachstum verspricht; auf der anderen Seite die pragmatisch-humanistische Option der Suffizienz, ein experimentelles, mühsames, vielleicht auch elegantes »weniger ist mehr«, verbunden mit der Hinwendung zum Bestand und zu selbstbestimmter Pflege.
Ein kritisches Lesebuch zu Architektur und Denkmalpflege in der Bauwende.« Quelle: Reimer Verlag
Denkmalpfleger und Architekt Thomas Will diskutiert sein gerade erschienenes Buch mit der Direktorin Schlösser, Gärten und Bauten der Klassik Stiftung Weimar, Friederike von Rosenberg sowie dem Denkmalpfleger Hans-Rudolf Meier.
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