»Blob und der Wolf« begeistert erneut: Alumni der Bauhaus-Universität Weimar gewinnen Publikumspreis beim Filmfest Dresden
Der Kurzfilm »Blob und der Wolf« von Georg Kästle und Valentin Bolte erhielt beim 38. Filmfest Dresden den mit 4.000 Euro dotierten MDR-Publikumspreis im Nationalen Wettbewerb, sowie eine Lobende Erwähnung der Jugendjury. Beide Filmemacher studierten Medienkunst/Mediengestaltung an der Bauhaus-Universität Weimar.
Am Samstag, dem 18. April 2026, nahmen Kästle und Bolte die Auszeichnung »Goldener Reiter« während der feierlichen Preisverleihung entgegen.
Der Film erzählt die Geschichte der Gefängniswärterin Blob, die während ihrer Schicht einschläft und so die Flucht eines Wolfs ermöglicht. Geplagt von Schuldgefühlen begibt sie sich auf eine surreale Suche nach dem Entflohenen.

Trailer »Blob und der Wolf«
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»Blob und der Wolf« entstand als Masterabschlussfilm von Georg Kästle. Valentin Bolte hatte sein Studium zu diesem Zeitpunkt bereits beendet. Seit ihrer Zeit an der Bauhaus-Universität arbeiten die beiden als Duo zusammen. Bereits eine Woche zuvor räumte der Film beim Kurzfilmfestival »kurzsuechtig« mehrere Preise ab.
Über das Filmfest Dresden:
Das Internationale Filmfest Dresden gehört zu den bedeutendsten Kurzfilmfestivals Deutschlands und findet seit 1989 jährlich statt. Bei der 38. Ausgabe präsentierten die Veranstalter über 380 Kurzfilme aus rund 60 Ländern an etwa 20 Spielorten in Dresden. Mit Wettbewerben und Sonderprogrammen zieht das Festival jedes Jahr Filmschaffende und bis zu 20.000 Besucher*innen aus aller Welt an. Bei der Preisverleihung im Filmtheater Schauburg wurden insgesamt 10 Goldene Reiter und sieben Sonderpreise im Gesamtwert von 72.500 Euro vergeben.




























