»PERSKEPTIVEN«: Veranstaltungsreihe bringt internationale Impulse zu Stadtgesellschaft und Kultur nach Weimar
Vom 15. bis 17. Mai 2026 veranstaltet das Sprachenzentrum | Centre for Language and Cultural Learning der Bauhaus-Universität Weimar die interdisziplinäre und partizipative Reihe »PERSKEPTIVEN«. Im Mittelpunkt stehen Perspektivwechsel durch kreative Impulse aus frankophonen Kulturen sowie Fragen nach partizipativer Stadtgesellschaft, Architektur und kulturellem Zusammenleben.
Vom 15. bis 17. Mai 2026 veranstaltet das Sprachenzentrum | Centre for Language and Cultural Learning der Bauhaus-Universität Weimar die interdisziplinäre und partizipative Reihe »PERSKEPTIVEN«. Mit einer Mitmach-Ausstellung, einer Kurzfilmvorführung, partizipativem Theater und dem »Weimarer Stadtgespräch« bringt die Reihe kreative Impulse aus frankophonen Kulturen nach Weimar und widmet sich aktuellen Fragen zu Stadtgesellschaft, Kultur und Zusammenleben.
Im Mittelpunkt stehen Perspektivwechsel auf urbane Räume und gesellschaftliches Miteinander: Internationale Beispiele aus Frankreich, Belgien, Kamerun und Kanada zeigen Ansätze zu partizipativer Stadtentwicklung, Zwischennutzung sowie innovativen Konzepten aus Architektur, Urbanistik und Kunst. Die Reihe möchte diese Perspektiven mit lokalen Fragestellungen verbinden und neue Impulse für den Weimarer Stadtdiskurs geben.
Den Auftakt bildet am Donnerstag, 15. Mai, 18 Uhr, die Vernissage der partizipativen Mitmach-Ausstellung im Atrium Weimar (EG, neben Saturn). Gezeigt werden Modelle und Projekte aus Belgien, Frankreich, Kamerun und Kanada.
Am Freitag, 16. Mai, ist »PERSKEPTIVEN« Teil der »Langen Nacht der Museen« in Weimar. Im Museum Neues Weimar wird das »Forum-Theater« jeweils um 19, 20, 21 und 22 Uhr aufgeführt.
Zum Abschluss der Reihe findet am Sonntag, 17. Mai, 18 Uhr, im Kino des Atriums die Veranstaltung »Dritte Orte und Zwischennutzung – Welche Ideen für die Sendehalle und das Volkshaus?« statt. Nach einer Kurzfilmvorführung von Studierenden lädt das »Weimarer Stadtgespräch« zur Diskussion über urbane Freiräume und kulturelle Nutzungskonzepte ein.
Entwickelt wurde das Programm unter der Leitung von Hélène Dal Farra, Sprachenzentrum | Centre for Language and Cultural Learning, gemeinsam mit Studierenden der Bauhaus-Universität Weimar sowie der BAUHAUS4EU-Allianz-Universitäten Université Lumière Lyon 2 und Université de Picardie Jules Verne. Mit dabei ist außerdem der belgische Architekt und Biomimetiker Luc Schuiten.
Der Eintritt ist frei.
