Mittelklassig modernisiert – Künstlerinnengespräch mit Karla Zipfel im Deutschen Architekturmuseum und online via Zoom
Unter dem Titel »Mittelklassig modernisiert« stellt die Künstlerische Mitarbeiterin Karla Zipfel am Donnerstag, 7. Mai 2026, 19 Uhr, im Rahmen eines Künstlerinnengesprächs ihre Arbeiten der letzten Jahre vor. Die Veranstaltung im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt a.M. kann auch online via Zoom besucht werden.
Karla Zipfel nähert sich als Künstlerin in Form von Skulptur, Installation und Socialmedia den Themen Wohnen, Wohnraumgestaltung und den damit verbundenen gesellschaftlichen Versprechen. In einem Künstlerinnengespräch stellt sie Arbeiten der letzten Jahre vor. Dabei geht es um kollektive und individuelle Gestaltungsmuster von Einfamilienhäusern, das Narrativ des Bausparfuchses, die emotionale Qualität verschiedener Heizarten und die kreative Ansprache potentieller Vermieter:innen. In Kurzvideos auf Instagram und Tiktok (@karlazipfel) rückt sie Gebäude und Orte außerhalb des Architekturkanons in den Fokus, wie Sparkassen-Filialen und Zweckbauten der 80er und 90er, die Kleinstädte und Vororte prägen.
Karla Zipfel ist 1993 geboren, aufgewachsen in der südbadischen Kleinstadt Bad Krozingen und lebt in Berlin. Sie studierte Bildende Künste an der HFBK Hamburg. Ihre Arbeiten wurden u.a. gezeigt von: Deichtorhallen Hamburg, Kunsthalle Basel, Kunsthalle Recklinghausen, Kunstverein Freiburg.
Der Vortrag gehört zum Programm des Forschungsfeldes wohnen+/–ausstellen in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst & Gender (Leitung: Kathrin Heinz).
Der Zoomlink zur Veranstaltung wird in Kürze veröffentlicht unter: http://www.mariann-steegmann-institut.de
Zeit:
Donnerstag, 7. Mai 2026, 19 Uhr
Ort:
Deutsches Architekturmuseum (DAM)
Auditorium
Schaumainkai 43
60596 Frankfurt am Main
und online via via Zoom

