Im Mittelpunkt des Workshops standen die Weiterentwicklung zentraler Projektinhalte, darunter die Optimierung interaktiver Lernformate, die Auswertung von Nutzungsdaten sowie die Entwicklung von Lehrinhalten für den geplanten Pilotkurs. Die innovativen „Escape-Room“-Lernmodule wurden intensiv diskutiert und stießen aufgrund ihres interaktiven und didaktischen Mehrwerts auf durchweg positives Feedback.
Darüber hinaus wurden Strategien zur Verbesserung der Zugänglichkeit, zur Weiterentwicklung von Learning Analytics sowie zur Abstimmung der Projektergebnisse mit definierten Leistungsindikatoren erörtert. Die Projektpartner verständigten sich auf weitere Schritte zur Standardisierung von Inhalten, zum Ausbau digitaler Ressourcen und zur Stärkung der Disseminationsaktivitäten.
Auch die Planung des Pilotkurses wurde konkretisiert. Erste Einigungen hinsichtlich Struktur, Umfang und Zeitplan konnten erzielt werden. Der Kurs soll virtuelle und Präsenzphasen kombinieren und ein interdisziplinäres Lernangebot für Master- und Promotionsstudierende bieten.
Der Workshop stellt einen weiteren wichtigen Meilenstein dar und unterstreicht die erfolgreiche Zusammenarbeit sowie die Entwicklung innovativer Lehransätze im Bereich der forensischen Tragwerksanalyse.










