Aktuelles

Veranstaltungsreihe: "Weimarer Stadtgespräche"

Die Weimarer Stadtgespräche sind eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Europäische Urbanistik der Bauhaus-Universität Weimar in Kooperation mit der Stadt Weimar. Im Rahmen der Stadtgespräche werden aktuelle stadt- und regionalrelevante Themen und Herausforderungen mit geladenen Expert/innen universitäts- und stadtöffentlich diskutiert. Die Gespräche richten sich an die im weitesten Sinne an Stadtentwicklung und Planung interessierte Öffentlichkeit und sollen den Austausch zwischen den verschiedenen Fakultäten und Disziplinen der Hochschule sowie der Stadt fördern.

Anhand von Vorträgen, Diskussionen und Podiumsgesprächen widmen wir uns im Sommersemester 2021 folgenden Fragen und diskutieren diese in Bezug auf die Stadt Weimar und ihre Region: Wie kann eine stärker am Gemeinwohl orientierte Stadt- und Siedlungsentwicklung aussehen und umgesetzt werden und welche Rolle kommt Kommunen dabei zu? Welchen Herausforderungen sieht sich die Wohnraumversorgung zwischen Bestandsentwicklung, Nachverdichtung und Neubau gegenüber und wie können sozial und ökologisch nachhaltige Formen der Wohnflächenentwicklung gefunden werden? Wie wirken sich Digitalisierung und Pandemie auf die Entwicklung des Einzelhandels in Innenstädten aus, und welche neuen, zukunftsfähigen Konzepte werden derzeit entwickelt und erprobt? Weiterer Informationen finden Sie hier.

"Römisches Haus" im Ilmpark (c) Michak, GNU Free Documentation License, Version 1.2

Willkommen im Sommersemester 2021

Herzlich willkommen im Sommersemester 2021. Das Programm unserer Lehrveranstaltungen finden Sie hier.

Schriftenreihe "Interdisziplinäre Wohnungsforschung": Interview und neuer Band erschienen

Die Schriftenreihe "Interdisziplinäre Wohnungsforschung" versammelt Beiträge aus Architektur, Geographie, Geschichtswissenschaft, Ökonomie, Planungswissenschaften, Politikwissenschaft und Soziologie, die sich in interdisziplinärer Weise mit der Wohnraumversorgung auseinandersetzen. Im Zentrum steht hierbei das widersprüchliche Verhältnis von Wohnraum als Grundbedürfnis und als Ware, dem ein komplexes Wechselspiel aus gesellschaftlicher Steuerung und Regulierung, sozialen Praktiken, räumlichen Materialisierungen und gesellschaftlichen Aushandlungsprozessen zugrunde liegt. Ein Interview mit den Herausgeber*innen, zu denen unter anderem Barbara Schönig gehört, finden Sie hier.

Darüber hinaus ist gerade der von Sebastian Schipper und Lisa Vollmer herausgegebene zweite Band "Wohnungsforschung. Ein Reader" erschienen. Mit einem Fokus auf das deutsche Wohnungssystem sind in diesem Reader sowohl klassische Texte als auch systematisierende Überblicksartikel der kritischen Wohnungsforschung versammelt. In ihrer Gesamtschau ergeben die polit-ökonomischen, historischen, soziologischen, (sozial-)räumlichen und akteurszentrierten Zugriffe ein Lesebuch, das für Studierende, Forschende sowie für Praktiker*innen aus Politik, Verwaltung und sozialen Bewegungen gleichermaßen konstruktiv ist. Weitere Informationen finden Sie hier.

(c) Achim Schröer

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