Yvonne Boas-Zetzl:
Hendrikje Alpermann präsentiert ihre Forschung zu den seit 20 Jahren leerstehenden Hochhausscheiben in Halle-Neustadt. Die Gebäude stehen symbolisch für die ungewisse Zukunft ostdeutscher Stadtplanung nach dem Sozialismus. Alpermann untersucht, wie diese Orte zu Verhandlungsräumen für Vertrauen, Verantwortung und neue Nutzungsmöglichkeiten werden.
Hedrikje Alpermann arbeitet aktuell bei der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften im Projekt „Anders bauen – für Ressourcenschonung und Klimaschutz“. Im Anschluss an den Vortrag diskutiert sie mit Lena Hecker, die ebenfalls zu Halle-Neustadt forscht und Daniela Zupan, apl. Professorin für European Cities and Urban Heritage, beide Bauhaus-Universität Weimar.
Dieser Vortrag wird in Kooperation und mit Unterstützung des DFG-Graduiertenkollegs „Gewohnter Wandel“ durchgeführt.
Wann: 3. Juni 2026, 18:30–20:00 Uhr
Wo: mBooks, Weimar, Marktstraße 16
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