Albina Akhmedova:
Der Kurs ist eine Antwort auf die (soziale, ökonomische und kreative) Einsamkeit, die gegenwärtige gesellschaftliche Dynamiken prägt. Die Kreativindustrien sind zunehmend von neoliberalen Praktiken bestimmt, in denen Leistung anhand von Erfolg gemessen wird, in einem Umfeld von Konkurrenz, Isolation und dem Ausschluss marginalisierter Stimmen. Das Collective Animation Lab versteht sich als Raum der Begegnung, der Reibung, des Kontakts, der Fürsorge und des gemeinsamen Schaffens. Gemeinsam Filme zu machen ist hier eine Möglichkeit, dem Alleinsein zu widerstehen und neue Formen des Denkens, Vorstellens und Produzierens zu entwickeln.
Was entsteht? Ein animierter Kurzfilm – als Omnibus, Cadavre Exquis, Collage oder Installation. Du bestimmst mit.
Für wen? Wenn du dich für Animation – sowohl im Bild als auch im Ton – interessierst, bereits etwas Erfahrung mitbringst und dich ein kollaborativer, gleichberechtigter kreativer Prozess anspricht, in dem Ideen aus den Erfahrungen der Gruppe entstehen und gemeinsam an einem Ziel gearbeitet wird, dann ist dieser Kurs für dich.
Mehr darüber: https://bison.uni-weimar.de/qisserver/rds?state=verpublish&status=init&vmfile=no&publishid=70381&moduleCall=webInfo&publishConfFile=webInfo&publishSubDir=veranstaltung
Melde dich bei Ana:
ana.maria.vallejo.cuartas@uni-weimar.de
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