Erstes »Bauhaus Colloquium for Emerging Researchers« bringt Nachwuchsforschende zusammen
Der Promovierendenrat Pro.Doc der Bauhaus-Universität Weimar hat am 5. und 6. März erstmals das »Bauhaus Colloquium for Emerging Researchers« veranstaltet. Die zweitägige Konferenz bot Promovierenden und Nachwuchswissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen die Möglichkeit, ihre Forschungsansätze vorzustellen und sich insbesondere über Methoden auszutauschen.
Schon im Vorfeld stieß das Kolloquium auf großes Interesse: Mehr als 60 Beiträge wurden eingereicht. Für das Programm wählte das Organisationsteam schließlich 21 Präsentationen aus. Insgesamt registrierten sich über 90 Teilnehmende für die Veranstaltung. Neben Forschenden der Bauhaus-Universität Weimar nahmen auch Gäste anderer Hochschulen sowie internationale Gäste teil.
Im Mittelpunkt der Konferenz stand der interdisziplinäre Austausch über Forschungsmethoden. Die Beiträge spiegelten dabei die thematische Vielfalt der an der Bauhaus-Universität Weimar vertretenen Disziplinen wider – von Architektur, Kunst und Design über Bauingenieurwesen und Urbanistik bis hin zu Medien- und Kommunikationswissenschaft.
Eröffnet wurde das Kolloquium mit Grußworten von Prof. Dr. Daniela Spiegel, Direktorin der Bauhaus Research School, und Prof. Peter Benz, Präsident der Bauhaus-Universität Weimar. Zwei Keynotes setzten zusätzliche inhaltliche Impulse: Prof. Dr. Mona Mahall sprach zum Thema »The Frame of Artistic Research«, während Prof. Dr. Lars Abrahamczyk in seinem Vortrag »Advanced Structures: Between Interdisciplinarity and Methods« die Rolle methodischer Ansätze in interdisziplinären Forschungszusammenhängen beleuchtete.
Neben den Präsentationen bot das Kolloquium zahlreiche Gelegenheiten zum persönlichen Austausch. Mehrere Kaffeepausen mit Snacks schufen Raum für Gespräche und Vernetzung. Am Abend des ersten Konferenztages kamen die Teilnehmenden zudem zu einem informellen »Come Together« zusammen.
Organisiert wurde das »Bauhaus Colloquium for Emerging Researchers« von Gustavo Cosenza, Pedro Romero, Tilman Levine, Maxi-Josephine Rauch, Elisa Rufenach-Ruthenberg, Lisa Rein und Mikhail Tolmachev.
