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  • »…Zusammenpacken! Ende!«

     

    Die Bachelor- und Masterabsolventen des Studiengangs Produkt-Design packen ihre Abschlussarbeiten aus.


    Ausstellungsdauer:
    Donnerstag, 14. bis Sonntag, 17. Juli 2016

    Vernissage:
    Donnerstag, 14. Juli 2016, 18 Uhr

  • Ausstellungsort:

    Fakultät Kunst und Gestaltung
    Van-de-Velde-Bau, Raum 116 und Obergeschoss
    Geschwister-Scholl-Straße 7
    99423 Weimar

    Kontakt

    Kurator:

    Christophe Armand
    E-Mail: christophe.armand[at]uni-weimar.de

  • Wir hauen alles raus! Auch dieses Jahr wieder präsentieren sich die Absolventen der Bachelor- und Master- Studiengänge Produkt-Design und Nachhaltige Produktkulturen 2014 | 2015 auf der summaery2015.

    Nur hier und nur für kurze Zeit!
    Zum diesjährigen »Super Sale« der Produkt-Designer laden wir Sie recht herzlich ein, uns vom 9. bis zum 12. Juli in den Räumen der Van-De-Velde-Werkstatt (Raum 116, OG) besuchen zu kommen. Unsere Tore werden erstmalig zur Vernissage am 9. Juli, ab 18 Uhr geöffnet sein.

    Der große Verkauf geht los! Eine intensive Ausbildungszeit an der Bauhaus-Universität Weimar neigt sich dem Ende. Mit einem Abschluss in der Tasche liegt es nun an uns, raus zu gehen und zu zeigen, was Produkt-Design ist oder auch was Produkt-Design sein kann. Nicht nur wir stellen uns nun einer neuen Realität, sondern auch unsere bisher entstandenen Arbeiten müssen sich nun abermals behaupten.

    Wir bieten an: Produkt, Experiment, Konzept, Hypothese, Was ist, was wird sein und wie soll es sein?

    Ein vielfältiges Angebot wartet auf Sie! Die behandelten Themengebiete der Abschlussarbeiten setzen sich im Allgemeinen mit privaten, öffentlichen und globalen Fragestellungen auseinander.  Die Zusammenkunft der verschiedensten Arbeiten der Absolventen steht zum Einen repräsentativ für die Variationsvielfalt des Studiengangs selbst, zum Anderen zeigt es auf, was Produkt-Design bedeuten kann und beweist, dass Gestaltung kein geradliniger Prozess und in seiner Komplexität schwer zu definieren ist.

  • Kuratorinnen

    Sophie Jahns
    sophie.jahns[at]uni-weimar.de

    Katharina Bergmann
    katharina.bergmann[at]uni-weimar.de

    Kontakt

    Romy Weinhold
    Mitarbeiterin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

    Amalienstraße 13
    99423 Weimar

    Telefon +49(0)3643 / 58 11 86
    Telefax: +49(0)3643 / 58 11 82
    E-Mail romy.weinhold[at]uni-weimar.de

  • DONE. – Produkt-Design Finals 2013/14

    Die Ausstellung »DONE. – Produkt-Design Finals 2013/14« zeigt im Rahmen der summaery2014, der jährlichen Ausstellung der Bauhaus-Universität Weimar, die im Studiengang Produkt-Design entstanden Abschlussarbeiten. Wir, die Graduierten, laden Sie recht herzlich ein, unsere Ausstellung in der Van-De-Velde-Werkstatt im Raum 116 (OG) vom 10. bis 13. Juli 2014 zu besuchen.

    Der Titel »DONE.« steht zum einen für die erfolgreiche Bewältigung des vorerst letzten und gleichzeitig wohl anspruchsvollsten Semesters unseres Studiums an der Bauhaus-Universität Weimar. Zum anderen steht er für den gelungenen Abschluss eines sehr aufregenden und richtungsweisenden Lebensabschnitts. Zeitgleich bricht nun für jeden von uns ein neues Kapitel an. So wird sich bald zeigen, wohin sich unser Weg fortsetzt, wo wir uns niederlassen oder einen Zwischenstopp einlegen, um uns zu orientieren und dann weiterzuziehen.

    Die vielen verschiedenen Einflüsse und Sichtweisen, mit denen wir uns als Produkt-Designer auseinandersetzen, werden in der Vielfältigkeit der Abschlussarbeiten deutlich. Dabei können ästhetische, sowie soziale, gesellschaftliche, wissenschaftliche, technische oder modische Themengebiete Kernpunkte einer Gestaltung sein, die in vielen Fällen eng miteinander verknüpft sind. Die frei gewählten Themen der Abschlussarbeiten zeigen nicht nur die Komplexität des Studiengangs, sondern spiegeln zugleich die vielseitigen Tätigkeitsfelder eines Produkt-Designers wieder. Somit umfasst das Spektrum der gezeigten Arbeiten sowohl ausgereifte Produktideen als auch spannende Konzepte und ausgeklügelte Dienstleistungen.

    Wir möchten Sie gern einladen, sich im Rahmen unserer Ausstellung selbst einen Eindruck von den entstanden Arbeiten zu verschaffen und den Studiengang Produkt-Design an der Fakultät Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar näher kennenzulernen.

  • Kontakt

    Romy Weinhold
    Mitarbeiterin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

    Amalienstraße 13
    99423 Weimar

    Telefon +49(0)3643 / 58 11 86
    Telefax: +49(0)3643 / 58 11 82
    E-Mail romy.weinhold[at]uni-weimar.de

    Kuratoren

    Franz Junghans 
    E-Mail: franz.junghans[at]uni-weimar.de

    Christof Mühe
    E-Mail: christof.muehe[at]uni-weimar.de

Ausstellungsimpressionen

Porzellanei mit der Beschriftung »Fin«, das von zwei zu einer Schale zusammengelegten Händen gehalten wird
Foto: Koch&Krüger

Fin ist die Werkschau der graduierten Produktdesigner an der Bauhaus-Universität Weimar. Vom 11. bis zum 14. Juli 2013 werden im Rahmen des jährlichen Hochschulrundgangs wieder die aktuellen Abschlussarbeiten präsentiert. Die Schau umfasst unter anderem Medizintechnik, Hygieneabläufe, Lernmittel, Lichtatmosphären, Speisezeremonien oder Sterberituale. Zu sehen ist all das auf dem Campus des Studiengangs in der Geschwister-Scholl-Straße 7.

Manche der Entwürfe stellen sich präsenten Problemen, so wie die Arbeit von Viola Ahrensfeld, welche die Desinfektionsabläufe im Krankenhaus untersuchte und einen Desinfektionsmittelspender entwickelte, der auf spezifische Bewegungen am Patientenbett abgestimmt ist. 

Andere Entwürfe richten sich an das Bedürfnis nach Spiel und Sinnlichkeit, um das alltägliche Tun durch Freude zu erleichtern. Dies schafft Arvid Häussers Kaffemühle »Kasper« – sie ist ein gutes Beispiel für ein Produkt mit überdurchschnittlich emotionalem Mehrwert. Die sichtbaren, klar unterteilten mechanischen Komponenten und die harmonische Material-Komposition schaffen eine Kreuzung aus Haushaltsgerät und Spielzeug.

Es werden sowohl klassische als auch unkonventionelle Designstrategien gezeigt. Mit jeder Arbeit stellt sich die Frage: wollen wir in dem Kontext leben, den der Entwurf skizziert. Wir, die Graduierten, laden dazu ein, unsere Entwürfe auf unserem Campus zu besuchen.

»Die Vorstellung der Dinge« Produkt-Design Finals

Die Produkt-Design Absolventen der Bauhaus-Universität Weimar stellen ihre Abschlussarbeiten vom 12. bis zum 15. Juli in der Van-de-Velde Werkstatt im Rahmen der Summaery 2012 vor. In der diesjährigen Ausstellung treten die Bachelor-, Master- und Diplom-Absolventen gemeinsam unter dem Titel »Produkt-Design Finals« auf. 

Oft ist Design das schöne Gesicht unserer Welt, eine makellose Oberfläche, eine ansprechende Silhouette. Der Produkt-Designer ist Formgeber einer äußeren Hülle, die unsere Augen verzaubert und (un)erfüllbare Sehnsüchte weckt. Ein Meer aus schönem Schein, welches uns jeden Tag und überall umgibt. Design, ein inflationärer Begriff, der heut zu Tage auf alles Gestaltbare angewendet wird.

Die Ausstellung »Die Vorstellung der Dinge« zeigt  jedoch einen tieferen Blick. Zwanzig Produkt-Design Absolventen offenbaren, wie sie sich die Dinge dieser Welt vorstellen.

Die schöne Oberfläche ist nicht der Anfang, sondern das Ende eines langen konzeptionellen und gestalterischen Weges, an dessen Beginn eine Idee, eine Vorstellung steht. Die vielen verschiedenen Einflüsse und Sichtweisen, mit denen sich der Produkt-Designer auf diesem Weg auseinandersetzt, werden in der Vielfältigkeit der gezeigten Abschlussarbeiten deutlich. Sowohl ästhetische, als auch soziale, gesellschaftliche, wissenschaftliche, technische und modische Themengebiete sind eng miteinander verknüpft und fließen in den Design-Prozess mit ein. In den frei gewählten Themen spiegelt sich die Komplexität des Studiengangs und der Arbeit eines Produkt-Designers wieder. Das gezeigte Spektrum reicht von Produkten, Konzepten und Leitsystemen über Dienstleistungen bis hin zu integrativem Design.

Ein Designkonzept/objekt ist immer etwas Gestaltetes und etwas Gestaltendes zu gleich. Es tritt in einen Dialog mit seiner Umwelt und beeinflusst diese. Dieser Dialog sollte von einem Produkt-Designer angeregt und gefördert werden. Inhalt, Funktion, Wirkung und Ziele einer Idee müssen gedacht und ihr Aufgabenfeld in unserer Welt bestimmt werden.

Ein Produkt ist nie ein starres Gebilde, sondern immer sichtbarer Ausdruck eines intensiven Austausches. Dieser Austausch ist wesentlicher Bestandteil des Studienbereiches Produkt-Design und ermöglicht die Vielschichtigkeit seiner Arbeiten.
Ein Designkonzept/objekt ist immer mehr als seine greifbare Oberfläche.

In diesem Sinne laden wir Sie recht herzlich zur Ausstellung »Die Vorstellung der Dinge« ein. Tauchen Sie ab in die Tiefe und machen Sie sich selber eine Vorstellung.

Filou – Anja Heinemann

Der Schulranzen verdeutlicht, welchen Beitrag Produktdesign in der Entwicklung nachhaltiger Produkte leisten kann. Inspiriert durch die Vision von Cradle to Cradle® sind die Konstruktion und Materialien so gewählt, dass er vollständig reyclingfähig ist. Basierend auf einer Marktanalyse und einer qualitativen Nutzerstudie überzeugt er gegenüber anderen Schulranzen durch die Kombination seines rucksackartigen Äußeren und der Funktionsweise eines klassischen Schulranzens. 

Hygge – Christina Lobermeyer

In der Arbeitswelt ist es heutzutage Voraussetzung, räumlich sehr flexibel zu sein. Dies setzt eine große räumliche Flexibilität und Unabhängigkeit voraus, hat Einfluss auf die persönliche Lebensgestaltung und ändert unsere Definition von „Zuhause“.
Mit dem Sesselentwurf „Hygge“ möchte ich den negativen Aspekten des entwurzelten Lebensstils entgegenwirken. Er soll symbolisch ein beständiges Objekt in diesem Alltag sein, das gleichzeitig Gemütlichkeit, Geborgenheit und Beständigkeit ausstrahlt und durch praktisches Zerlegen einfach transportiert werden kann.

Pottina & Pottone – Paula Weise

Die modularen Pflanzgefäße zur Renaturierung des städtischen Wohnraums, aus luftporiger Terrakotta und Glas, sind für die Pflanze und den Nutzer optimiert. Sie erleichtern Pflege und Handling durch geringes Gewicht, einfaches Umtopfen und seltenes Gießen. Sie lassen keine Staunässe entstehen, speichern und regulieren die Wasserzufuhr und ermöglichen die gute Belüftung des Wurzelballens. Durch ihre natürliche Ästhetik und die in Szene gesetzten Prozesse der Natur kommen sie der Natursehnsucht des Städters entgegen. 

Sei ein Berg – Adrienne Rodewaldt und Katharina Lötzsch

Einen Teil der Landschaft mit seinem Körper zu bilden, soll auffordern seine eigenen kulturell geprägten Verhaltensweisen über Bord zu werfen und sich auf ein neues Erlebnis einzulassen.
Wir wollen unser westliches Ritual bei Tisch reflektieren und spielerisch auffordern eine andere Tischkultur für sich zu entdecken und damit Gemeinsamkeit und Geselligkeit fordern.
Eine Wolldecke in der jeder einmal Berg sein darf.

Backup – Ronny Staps

Die Arbeitsschutzweste Backup trägt zur Stabilisierung und Entlastung der Wirbelsäule bei schwerer körperlicher Arbeit bei. Während manueller Lastenhandhabung werden extreme Körperhaltungen verhindert und die Bewegungen des Arbeiters unterstützt. Die Schutzfunktion ist mittels Bedienelement manuell zuschaltbar, wodurch dem Arbeiter eine freie Beweglichkeit während normaler Arbeitsaufgaben ermöglicht wird.

Klara – Stephan Bohn

„KLARA“ verbindet traditionelle Materialien und Produktionstechniken von drei Thüringer Handwerkern mit der Technologie moderner Induktionskochfelder. Das Resultat ist eine gestalterische und funktionale Neuinterpretation eines Wasserkochers und eines Kaffeebereiters.
Der Entwurf versucht, das gewohnte Bild klassischer Handwerks-Produkte aufzulösen und sie in einen neuen Kontext zu setzen, um neue Perspektiven zu schaffen und das Zukunftspotenzial des traditionellen Handwerks hervorzuheben. 

Wassertürmer – Anna Quentin

Ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen ist nicht nur eine Wohltat für den Körper, sondern hat auch medizinische Wirkung. Die fünf ineinander stapelbaren Gläser des „Wassertürmers“ unterteilen die Trinkmenge eines Tages in leicht zu bewältigende und handliche Portionen. Das größte Glas kann - mit einem Deckel verschlossen - auch unterwegs als Trinkgefäß nützlich sein und passt unter gängige Wasserhähne. Der Farbverlauf gibt ein Feedback über schon konsumierte Mengen.

Food Therapy – Fang Hu

Chinesen sprechen Nahrungsmitteln aufgrund ihrer therapeutischen Wirkung eine besondere, qualitative Bedeutung zu. Heutzutage wird Ingwer-Tee wegen seiner typisch frischen, einzigartigen Schärfe und seiner unmittelbar wärmenden Wirkung auch in Europa geschätzt. Das Wissen, wie man Ingwer richtig zubereitet und anwendet, sollte deshalb verbreitet werden. Die Arbeit zeigt eine rituelle Produktserie für die Aufbewahrung bzw. Zubereitung des traditionellen chinesischen Ingwer-Vollrohrzucker-Wassers sowie eine neue Ingwer-Wasser-Zeremonie für Europäer.

Floristik-Werkbank – Franziska Kowitz

Ordnung, Übersicht und Griffbereitschaft von Werkzeug und Werkstoffen ist die goldene Handwerksregel. Diese modulare Lösung besitzt Erleichterungen für den Arbeitsprozess und für die Fertigung von floralen Kunstwerken. Die Werkbank ist mobil und komplett zerlegbar und bietet somit einen variablen Einsatz. Schauen Sie in das Lookbook und entdecken Sie ihre zahlreichen Funktionen. Noch mehr Informationen erhalten Sie auf www.flo-art.info!

Iss und Sprich – Marie Burkhard

Essen dient in unserer Gesellschaft nicht nur der Lebenserhaltung. Durch Auswahl, Zubereitung und Präsentation von Speisen vermitteln wir immer auch Botschaften, mit denen wir zwischenmenschliche Beziehungen beschreiben, pflegen oder anknüpfen.
Suppengeschirr, Servierplatte und Gestelle zum Servieren von Nachspeisen – drei Entwürfe, die sinnbildlich für diesen besonderen Aspekt des Essens stehen, um die beabsichtigten Botschaften zu unterstreichen.

Paula – Nadja Kratschmer

Leben mit Depressionen - Ein designorientierter Ansatz zur Eingliederung der Depression in den Alltag.
Ziel des Entwurfes „Paula“ ist es, den Depressiven im Ausüben seines Leides zu unterstützen. Der Entwurf geht davon aus, dass eine Depression durch die Auseinandersetzung mit ihr schneller vorübergeht. „Paula“ wird über dem Bett des Leidenden installiert. In Akutsituationen wird ein markiertes Zugseil betätigt und ein Schutzschirm entfaltet sich. Dieser beschützt den Leidenden vor Blicken, provozierendem Sonnenschein, aufdringlichen Geräuschen und stellt ihm somit einen mobilen Rückzugsort zur Verfügung. Nach dem Abklingen der Depression kann der Schutzschirm wieder verstaut werden.

To bee or not to bee – Sebastian Fröhlich

Ein Drittel unserer Nahrung ist direkt oder indirekt von der Bestäubung der Bienen abhängig. Ein seit einigen Jahren weltweit alarmierendes Bienensterben hat in Teilen Chinas bereits dazu geführt, dass dort einige Pflanzen mühsam von Hand bestäubt werden müssen. Nach Einschätzung des deutschlandweit führenden Bienenexperten Prof. Dr. Jürgen Tautz ist die Biene in unserer Kulturlandschaft mittlerweile genauso auf den Menschen angewiesen, wie der Mensch auf die Biene angewiesen ist.

Licht für flexible Raumnutzung – Sebastian Schönheit

Eine Stehleuchte mit indirektem Lichtaustritt, deren Idee zum Entwurf in der Auseinandersetzung mit dem Thema Büroarbeit begründet ist. Die Form folgt den wesentlichen Anforderungen der LED-Technologie. Der passive Aluminium-Kühlkörper für eine optimale Wärmeableitung dient dabei als charakteristisches Merkmal. Der Entwurf schafft auf seine Weise im Kontext Büro Raum für eine unkonventionelle Raumorganisation.

Stairway to heaven – Sabine Buresch

Die Leiter in 12 Facetten einer Ausstellung.
Aufsteigen ist angesagt. Ein uraltes Objekt steht synonym hierfür, oder als Steiggerät zur Verfügung – die Leiter. Eine Ausstellung nähert sich dem vielseitigen Gegenstand zum Einen als allgegenwärtigem Gerät, zum Anderen als Sinnbild – übertragen und erweitert auf kulturelle Sachverhalte: “Aber Hailo*, neben der Erfindung des Rades haben wir Steighilfen doch den Aufstieg der gesamten Menschheit befördert.”