Exoskelett

Statisch besteht der Bauhaus Energy Hub aus zwei voneinander getrennten Systemen: Dem Exoskelett und der eingeschobenen Raumzelle.

Erklärtes Ziel der Planung war es, ein Gebäude zu erstellen, das sich selbst mit der für seinen Betrieb benötigen Energie versorgt. Schon im frühen Planungsstadium des wurde klar, dass die geneigten und nach Süden ausgerichteten Fensterflächen nicht ausreichen würden, um über den Treibhauseffekt den Innenraum mit Wärme zu versorgen. Die über acht Meter aufragenden Zwillingsbalken tragen daher Photovoltaik-Module, um die zusätzlich benötigte Energie zu sammeln und in einer Batterie, die sich unterhalb des Gebäudes befindet, zu speichern. So wird bereits von außen ablesbar, wie viel Sonnenenergie gesammelt werden muss, um einen vergleichsweise kleinen Raum von 10 m² Grundfläche mit Strom zu versorgen.

Oops, an error occurred! Request: 1b82ca9ac7536