»Die im Studium so abstrakt erscheinenden Theoriewerkzeuge erlauben mir als Journalist und Kulturveranstalter Entwicklungen des Zeitgeistes zu entdecken, zu analysieren und für ein breites Publikum aufzuarbeiten. Ansonsten hilft es immer, Dinge tiefer und umfassender zu verstehen, als sie auf den ersten Blick erscheinen. Und das lernt man zu nicht unerheblichen Teilen in den anspruchsvollen Seminar-Diskussionen.«
Mads Pankow, Absolvent und Mitherausgeber der Zeitschrift DIE EPILOG

Das Studium ist kein medienpraktischer oder künstlerischer Studiengang und bildet daher nicht für ein konkretes Berufsbild aus. Im Mittelpunkt steht die Vermittlung von Kompetenzen für anspruchsvolle Berufsfelder mit kreativem und reflektiertem Denkanspruch, z.B. im Bereich der Medien- und Kommunikationsberatung, der Programm- und Angebotsgestaltung der Unterhaltungsindustrie, im Museumsbereich und Ausstellungswesen. In besonderer Weise qualifiziert Sie der Master-Studiengang für alle Stellen in Forschung und Lehre, die den Nachweis einer besonderen wissenschaftlichen Qualifikation erfordern. Idealtypisch schließt sich deshalb an das MA-Studium eine Promotion oder ein Ph.D.-Programm und mithin eine Karriere im akademischen Feld an.

Der Careers Service der Universität berät Sie darüber hinaus über weitere Möglichkeiten nach dem Studium.

Diese Kompetenzen erlernen Sie im Studium

  • Spezialisierte wissenschaftliche Kenntnisse sowie analytisches und selbständiges Denken im Umgang mit Produkten, Prozessen und Strukturen in Medien und Kultur
  • Aktuelle Kenntnisse der geisteswissenschaftlichen Medien- und Kulturforschung
  • Eigenverantwortliche, wissenschaftliche Arbeitsweise
  • Qualifikation für eine Promotion/Forschungstätigkeiten
  • Präsentations- und Recherchekompetenzen
  • Organisatorische und konzeptionelle Kompetenzen
  • Kritische Reflexion historischer wie aktueller Alltagsphänomene
  • Fähigkeit zum interdisziplinären Arbeiten an Schnittstellen mit unterschiedlichen Akteuren