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Wenn der Klick den Körper trifft Teilnehmerinnen der Studie markieren Screenshots von Online-Modeplattformen und benennen zentrale Kritikpunkte wie fehlende Preisinformationen, eingeschränkte Bilddarstellungen sowie eine geringe Vielfalt an Körperformen und Hauttönen. Bild: Eva Hornecker

Wenn der Klick den Körper trifft

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Weimarer Wissenschaftlerinnen zeigen, wie Online-Modeplattformen das Selbstbild von Frauen prägen

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Internationale Online-Roundtables im Rahmen der Forschungswerkstatt:

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»Mediating Modernity across Cinema and Print«

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Neue Veranstaltungsreihe im Haus der Weimarer Republik:

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Medien und Demokratie im Umbruch

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Desinformation erkennen, verstehen, abwehren:

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Neue Forschungsprojekte der Fakultät Medien starten

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BAUHAUS4EU Allianz

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Open Calls: Neue Lehrformate für Studierende und Lehrende gesucht

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Leidenschaftliches Ringen um anspruchsvolle Forschungsfragen:

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Graduiertenkolleg »GRAMA« blickt auf sechs erfolgreiche Jahre zurück

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Medienwissenschaft

Fachbereich Medienwissenschaft: 

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Medienmanagement

Fachbereich Medienmanagement: 

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  • Medienwissenschaft
  • Medienmanagement
Weimarer Wissenschaftler der Professur Mediensicherheit haben wegweisende Verfahren entwickelt, die sich bei IT-Wettbewerben gut platzieren konnten (Bild: iStock | maxkabakov)
Weimarer Wissenschaftler der Professur Mediensicherheit haben wegweisende Verfahren entwickelt, die sich bei IT-Wettbewerben gut platzieren konnten (Bild: iStock | maxkabakov)
Erstellt: 18. August 2015

IT-Sicherheitsexperten erfolgreich bei internationalen Wettbewerben

Wissenschaftler der Professur Mediensicherheit der Bauhaus-Universität Weimar haben wegweisende Verfahren entwickelt, die bei internationalen Wettbewerben für IT-Standards getestet werden.

Im Bereich der Kryptographie und IT-Sicherheit werden neue Sicherheitsstandards auf internationalen Wettbewerben getestet und prämiert. Wissenschaftler der Bauhaus-Universität Weimar haben zwei Algorithmen entwickelt, die sich auf höchstem internationalem Niveau messen lassen können. Im bereits abgeschlossenen Wettbewerb »PHC« hat das Team aus Weimar die Finalrunde erreicht. Bei »CAESAR« konnte sich die Entwicklung für die zweite Runde qualifizieren.

Grund für die Wettbewerbe ist die immer stärker werdende Leistungsfähigkeit moderner Computersysteme. Ältere Verfahren erfüllen die neuen und stärkeren Anforderungen an Algorithmen nicht mehr. Der oder die am Ende zum Sieger gewählten Verfahren sollen dann überall anwendbar sind, sei es auf dem eigenen Computer, in sozialen Netzwerken, oder in der Cloud.

Der Wettbewerb PHC (Password Hashing Competition) suchte neue kryptographische Methoden zur sicheren Speicherung von Passwörtern. Die Weimarer Entwicklung »Catena« wurde in das Portfolio der Gewinner des PHC aufgenommen, wenngleich es auch nicht die Siegestrophäe für sich erringen konnte. Catena wurde an der Professur Mediensicherheit von Prof. Dr. Stefan Lucks, Christian Forler und Jakob Wenzel entwickelt.

Der Wettbewerb CAESAR (Competition for Authenticated Encryption: Security, Applicability, and Robustness) will Verfahren entwickeln, die die robuste, authentisierte Verschlüsselung ermöglichen und dabei signifikante Vorteile gegenüber existierenden Verfahren (z. B.: AES-GCM) bieten. Im Juli wurde »POET« (Pipelineable Online Encryption with Tag) als einer unter 29 von ursprünglich 57 Kandidaten in die zweite Wettbewerbsrunde von CAESAR gewählt. Im Laufe des nächsten Jahres sollen nach einer tiefgründigen Analyse die Finalisten aus den Zweitrunden-Kandidaten gewählt werden mit dem Ziel, 2017 einen oder mehrere Gewinner bekannt zu geben. POET wurde in Kooperation zwischen der Professur für Mediensicherheit von Prof. Dr. Stefan Lucks, Christian Forler, Eik List, Farzaneh Abed und Jakob Wenzel und dem Unternehmen Cisco Systems (Scott Fluhrer, John Foley und David McGrew) entwickelt.

Webseiten:
Catena: https://www.uni-weimar.de/de/medien/professuren/mediensicherheit/research/catena/
POET: http://www.uni-weimar.de/de/medien/professuren/mediensicherheit/research/poet/

PHC: https://password-hashing.net/
CAESAR: http://competitions.cr.yp.to/caesar.html

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Weimarer Wissenschaftler der Professur Mediensicherheit haben wegweisende Verfahren entwickelt, die sich bei IT-Wettbewerben gut platzieren konnten (Bild: iStock | maxkabakov)
Weimarer Wissenschaftler der Professur Mediensicherheit haben wegweisende Verfahren entwickelt, die sich bei IT-Wettbewerben gut platzieren konnten (Bild: iStock | maxkabakov)
Erstellt: 18. August 2015

IT-Sicherheitsexperten erfolgreich bei internationalen Wettbewerben

Wissenschaftler der Professur Mediensicherheit der Bauhaus-Universität Weimar haben wegweisende Verfahren entwickelt, die bei internationalen Wettbewerben für IT-Standards getestet werden.

Im Bereich der Kryptographie und IT-Sicherheit werden neue Sicherheitsstandards auf internationalen Wettbewerben getestet und prämiert. Wissenschaftler der Bauhaus-Universität Weimar haben zwei Algorithmen entwickelt, die sich auf höchstem internationalem Niveau messen lassen können. Im bereits abgeschlossenen Wettbewerb »PHC« hat das Team aus Weimar die Finalrunde erreicht. Bei »CAESAR« konnte sich die Entwicklung für die zweite Runde qualifizieren.

Grund für die Wettbewerbe ist die immer stärker werdende Leistungsfähigkeit moderner Computersysteme. Ältere Verfahren erfüllen die neuen und stärkeren Anforderungen an Algorithmen nicht mehr. Der oder die am Ende zum Sieger gewählten Verfahren sollen dann überall anwendbar sind, sei es auf dem eigenen Computer, in sozialen Netzwerken, oder in der Cloud.

Der Wettbewerb PHC (Password Hashing Competition) suchte neue kryptographische Methoden zur sicheren Speicherung von Passwörtern. Die Weimarer Entwicklung »Catena« wurde in das Portfolio der Gewinner des PHC aufgenommen, wenngleich es auch nicht die Siegestrophäe für sich erringen konnte. Catena wurde an der Professur Mediensicherheit von Prof. Dr. Stefan Lucks, Christian Forler und Jakob Wenzel entwickelt.

Der Wettbewerb CAESAR (Competition for Authenticated Encryption: Security, Applicability, and Robustness) will Verfahren entwickeln, die die robuste, authentisierte Verschlüsselung ermöglichen und dabei signifikante Vorteile gegenüber existierenden Verfahren (z. B.: AES-GCM) bieten. Im Juli wurde »POET« (Pipelineable Online Encryption with Tag) als einer unter 29 von ursprünglich 57 Kandidaten in die zweite Wettbewerbsrunde von CAESAR gewählt. Im Laufe des nächsten Jahres sollen nach einer tiefgründigen Analyse die Finalisten aus den Zweitrunden-Kandidaten gewählt werden mit dem Ziel, 2017 einen oder mehrere Gewinner bekannt zu geben. POET wurde in Kooperation zwischen der Professur für Mediensicherheit von Prof. Dr. Stefan Lucks, Christian Forler, Eik List, Farzaneh Abed und Jakob Wenzel und dem Unternehmen Cisco Systems (Scott Fluhrer, John Foley und David McGrew) entwickelt.

Webseiten:
Catena: https://www.uni-weimar.de/de/medien/professuren/mediensicherheit/research/catena/
POET: http://www.uni-weimar.de/de/medien/professuren/mediensicherheit/research/poet/

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Weimarer Wissenschaftler der Professur Mediensicherheit haben wegweisende Verfahren entwickelt, die sich bei IT-Wettbewerben gut platzieren konnten (Bild: iStock | maxkabakov)
Weimarer Wissenschaftler der Professur Mediensicherheit haben wegweisende Verfahren entwickelt, die sich bei IT-Wettbewerben gut platzieren konnten (Bild: iStock | maxkabakov)
Erstellt: 18. August 2015

IT-Sicherheitsexperten erfolgreich bei internationalen Wettbewerben

Wissenschaftler der Professur Mediensicherheit der Bauhaus-Universität Weimar haben wegweisende Verfahren entwickelt, die bei internationalen Wettbewerben für IT-Standards getestet werden.

Im Bereich der Kryptographie und IT-Sicherheit werden neue Sicherheitsstandards auf internationalen Wettbewerben getestet und prämiert. Wissenschaftler der Bauhaus-Universität Weimar haben zwei Algorithmen entwickelt, die sich auf höchstem internationalem Niveau messen lassen können. Im bereits abgeschlossenen Wettbewerb »PHC« hat das Team aus Weimar die Finalrunde erreicht. Bei »CAESAR« konnte sich die Entwicklung für die zweite Runde qualifizieren.

Grund für die Wettbewerbe ist die immer stärker werdende Leistungsfähigkeit moderner Computersysteme. Ältere Verfahren erfüllen die neuen und stärkeren Anforderungen an Algorithmen nicht mehr. Der oder die am Ende zum Sieger gewählten Verfahren sollen dann überall anwendbar sind, sei es auf dem eigenen Computer, in sozialen Netzwerken, oder in der Cloud.

Der Wettbewerb PHC (Password Hashing Competition) suchte neue kryptographische Methoden zur sicheren Speicherung von Passwörtern. Die Weimarer Entwicklung »Catena« wurde in das Portfolio der Gewinner des PHC aufgenommen, wenngleich es auch nicht die Siegestrophäe für sich erringen konnte. Catena wurde an der Professur Mediensicherheit von Prof. Dr. Stefan Lucks, Christian Forler und Jakob Wenzel entwickelt.

Der Wettbewerb CAESAR (Competition for Authenticated Encryption: Security, Applicability, and Robustness) will Verfahren entwickeln, die die robuste, authentisierte Verschlüsselung ermöglichen und dabei signifikante Vorteile gegenüber existierenden Verfahren (z. B.: AES-GCM) bieten. Im Juli wurde »POET« (Pipelineable Online Encryption with Tag) als einer unter 29 von ursprünglich 57 Kandidaten in die zweite Wettbewerbsrunde von CAESAR gewählt. Im Laufe des nächsten Jahres sollen nach einer tiefgründigen Analyse die Finalisten aus den Zweitrunden-Kandidaten gewählt werden mit dem Ziel, 2017 einen oder mehrere Gewinner bekannt zu geben. POET wurde in Kooperation zwischen der Professur für Mediensicherheit von Prof. Dr. Stefan Lucks, Christian Forler, Eik List, Farzaneh Abed und Jakob Wenzel und dem Unternehmen Cisco Systems (Scott Fluhrer, John Foley und David McGrew) entwickelt.

Webseiten:
Catena: https://www.uni-weimar.de/de/medien/professuren/mediensicherheit/research/catena/
POET: http://www.uni-weimar.de/de/medien/professuren/mediensicherheit/research/poet/

PHC: https://password-hashing.net/
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Weimarer Wissenschaftler der Professur Mediensicherheit haben wegweisende Verfahren entwickelt, die sich bei IT-Wettbewerben gut platzieren konnten (Bild: iStock | maxkabakov)
Weimarer Wissenschaftler der Professur Mediensicherheit haben wegweisende Verfahren entwickelt, die sich bei IT-Wettbewerben gut platzieren konnten (Bild: iStock | maxkabakov)
Erstellt: 18. August 2015

IT-Sicherheitsexperten erfolgreich bei internationalen Wettbewerben

Wissenschaftler der Professur Mediensicherheit der Bauhaus-Universität Weimar haben wegweisende Verfahren entwickelt, die bei internationalen Wettbewerben für IT-Standards getestet werden.

Im Bereich der Kryptographie und IT-Sicherheit werden neue Sicherheitsstandards auf internationalen Wettbewerben getestet und prämiert. Wissenschaftler der Bauhaus-Universität Weimar haben zwei Algorithmen entwickelt, die sich auf höchstem internationalem Niveau messen lassen können. Im bereits abgeschlossenen Wettbewerb »PHC« hat das Team aus Weimar die Finalrunde erreicht. Bei »CAESAR« konnte sich die Entwicklung für die zweite Runde qualifizieren.

Grund für die Wettbewerbe ist die immer stärker werdende Leistungsfähigkeit moderner Computersysteme. Ältere Verfahren erfüllen die neuen und stärkeren Anforderungen an Algorithmen nicht mehr. Der oder die am Ende zum Sieger gewählten Verfahren sollen dann überall anwendbar sind, sei es auf dem eigenen Computer, in sozialen Netzwerken, oder in der Cloud.

Der Wettbewerb PHC (Password Hashing Competition) suchte neue kryptographische Methoden zur sicheren Speicherung von Passwörtern. Die Weimarer Entwicklung »Catena« wurde in das Portfolio der Gewinner des PHC aufgenommen, wenngleich es auch nicht die Siegestrophäe für sich erringen konnte. Catena wurde an der Professur Mediensicherheit von Prof. Dr. Stefan Lucks, Christian Forler und Jakob Wenzel entwickelt.

Der Wettbewerb CAESAR (Competition for Authenticated Encryption: Security, Applicability, and Robustness) will Verfahren entwickeln, die die robuste, authentisierte Verschlüsselung ermöglichen und dabei signifikante Vorteile gegenüber existierenden Verfahren (z. B.: AES-GCM) bieten. Im Juli wurde »POET« (Pipelineable Online Encryption with Tag) als einer unter 29 von ursprünglich 57 Kandidaten in die zweite Wettbewerbsrunde von CAESAR gewählt. Im Laufe des nächsten Jahres sollen nach einer tiefgründigen Analyse die Finalisten aus den Zweitrunden-Kandidaten gewählt werden mit dem Ziel, 2017 einen oder mehrere Gewinner bekannt zu geben. POET wurde in Kooperation zwischen der Professur für Mediensicherheit von Prof. Dr. Stefan Lucks, Christian Forler, Eik List, Farzaneh Abed und Jakob Wenzel und dem Unternehmen Cisco Systems (Scott Fluhrer, John Foley und David McGrew) entwickelt.

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