In der Gips- und Formenbauwerkstatt arbeiten Studierende mit Ton, Gips, Porzellan, Clay, Wachs, Silikon, Stein oder Beton. Sie entwerfen Modelle, fertigen Formen und gießen Abgüsse für künstlerische und gestalterische Projekte. Von der ersten Idee bis zum fertigen Objekt entstehen hier dreidimensionale Arbeiten.
Die Werkstatt dient als offener Raum für Produktion und Experiment. Sie steht allen Studiengängen der Fakultät zur Verfügung. Besonders gern arbeiten die Studierenden mit Porzellan. Ebenso können sie Vorarbeiten für den Bronzeguss realisieren und Abgüsse in Beton herstellen. Auch das Drucken von keramischen Dekoren gehört zum Spektrum der Werkstatt.
Die Werkstatt umfasst 180 Quadratmeter und bietet rund 20 Arbeitsplätze für konzentriertes studentisches Arbeiten.
Zur analogen Ausstattung gehören:
Digitale Verfahren erweitern das Spektrum der Werkstatt:
Die Ausstattung unterstützt sowohl präzises Handwerk als auch experimentelle Ansätze im Umgang mit Form und Material.
Studierende nutzen die Werkstatt für Projekte in verschiedenen Maßstäben – von kleinen Studien bis zu raumgreifenden Formkonstruktionen. Sie entwickeln Modelle, Negativformen, Prototypen und Originale, prüfen Entwürfe im Material und bereiten sie für weitere Produktionsschritte vor.
Die Werkstatt eignet sich für freie künstlerische Projekte ebenso wie für studienbezogene Arbeiten, die sich auf Formenbau, Abgussverfahren oder keramische Techniken konzentrieren. In enger Zusammenarbeit mit den Werkstätten für Kunststoff, Modellbau, Holz und Metall begleitet die Gips- und Formenbauwerkstatt viele Projekte über mehrere Arbeitsschritte hinweg. Studierende kombinieren formgebende Verfahren mit anderen Techniken und setzen ihre Entwürfe materialübergreifend um.
Zwei Mitarbeitende unterstützen die Arbeit in der Werkstatt:
Sabine Eichholz-Fleischer, Werkstattleiterin und ausgebildete Steinmetzin, sowie Robert Elias Wachholz, diplomierter Freier Künstler.
Sie beraten die Studierenden bei der Planung und Umsetzung ihrer Projekte, geben Material- und Verfahrenshinweise und bringen ihre Erfahrung in die Arbeitsprozesse ein.
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