Benedikt Merkle, MA

Vita

Benedikt Merkle hat Medienkulturwissenschaften, Philosophie und Kulturwissenschaft in Freiburg i.Br. und Berlin studiert und seinen Master 2019 im Fach Kulturwissenschaft abgeschlossen. Während der Studienzeit arbeitete er an der hybrid plattform – Pilotprojekt der UdK Berlin und der TU Berlin und beim Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k.). 2020 war er als wissenschaftliche Hilfskraft im Lehrgebiet Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Medienästhetik der FernUniversität in Hagen tätig. 2021 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und wissenschaftlicher Koordinator am SFB 1187 „Medien der Kooperation“ an der Universität Siegen, wo er seine Dissertation zur Geschichte und Ästhetik der Flash-Animation begann. Seit April 2022 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im von Prof. Bernhard Siegert geleiteten NOMIS Forschungsprojekt THE NEW REAL: Past, Present and Future of Computation and the Ecologization of Cultural Techniques.


Vorträge

Regelungen des Sinnlichen. Beitrag zum Medienhistorischen Forum in Potsdam, 6./7.11.2020.

Ordnungen des Unsichtbaren: Flash-Animation als Ästhetik objektorientierter Programmierung. Vortrag im Rahmen des Workshops "Abstranimieren – Reduktion und Vergegenständlichung im Animationsfilm", Seminar für Filmwissenschaft, Universität Zürich, 16./17.10.2020.