Logo: Bauhaus-Universität Weimar
≡
  • Zum Hauptmenü
  • Zum Seitenmenü
  • Zum Brotkrumenmenü
  • zum Unterseitenmenü
  • Zum Hauptinhalt
  • Kontakte und mehr
  • Webmail
    • für Studierende
    • für Beschäftigte (OWA)
  • Moodle
  • Vorlesungsverzeichnis
  • Pinnwände
  • DE
  • EN
Schnellzugriff
  • Webmail
    • für Studierende
    • für Beschäftigte (OWA)
  • Moodle
  • Vorlesungsverzeichnis
  • Pinnwände
  • Studienberatung
  • BAUHAUS.JOURNAL ONLINE
  • Veranstaltungskalender
  • Universitätsbibliothek
  • Sprachenzentrum
  • Sportzentrum
  • International Office
  • Mensa-Speiseplan
  • Notfall
  • Personensuche
  • DE
  • EN
Logo: Bauhaus-Universität Weimar Bauhaus-Universität Weimar
  • Universität
    • Aktuell+
    • Profil+
    • Struktur+
    • Studium+
    • Lehre+
    • International+
    • Forschung und Kunst
      • Forschung | Profil | Projekt+
      • Service Forschung+
      • Qualität | Transparenz+
      • Wissenschaftliche Karrieren+
      • Forschungs- und Technologietransfer+
      • Projektförderung Kunst und Gestaltung
      • Wissenschaftliches Publizieren
      -
    • Transfer+
    • Partner und Alumni+
    • Bauhaus100
    • Studierendenvertretung+
    • Promovierendenrat
    • Mittelbauvertretung
    • Service+
    -
  • Architektur und Urbanistik
    • Aktuell+
    • Profil+
    • Struktur+
    • Studium+
    • Forschung und Kunst+
    • International+
    • Partner und Alumni
    • Service+
    +
  • Bau und Umwelt
    • Aktuell+
    • Profil+
    • Struktur+
    • Studium+
    • Forschung+
    • International+
    • Partner und Alumni+
    • Service+
    +
  • Kunst und Gestaltung
    • Aktuell+
    • Profil+
    • Studium+
    • Struktur+
    • Forschung und Kunst
    • International+
    • Partner und Alumni+
    • Service+
    +
  • Medien
    • Aktuell+
    • Struktur+
    • Studium+
    • Forschung+
    • International+
    • Partner und Alumni
    • 25 Jahre Fakultät Medien
    • Service+
    +
  • {{facultySearchbase[$index].title}}

leider nichts gefunden

WAS WAR DIE FRAGE?
  1. Universität
  2. Forschung und Kunst
  3. Mitteilungen 2013
Kontakt und Infos
  • Offizieller Account der Bauhaus-Universität Weimar auf Instagram
  • Offizieller Account der Bauhaus-Universität Weimar auf LinkedIn
  • Offizieller Vimeo-Kanal der Bauhaus-Univertität Weimar

2013

Seminarworkshop: Europa fördert Kultur – aber wie?

Eine außergewöhnlich positive Resonanz und ein begeisterter Teilnehmerkreis waren das Ergebnis des Seminarworkshops »Europa fördert Kultur – aber wie?« am 4. Dezember 2013 an der Bauhaus-Universität Weimar.

 „Mit der Veranstaltung ist es uns gelungen, interessierte und aktive Akteure aus den Bereichen Kunst, Kultur und Medien in Weimar gezielt zu dieser Thematik zusammenzubringen und sich über zukünftige Projektförderungen auszutauschen. Die begeisterten Rückmeldungen machten deutlich, dass wir mit der inhaltlichen Gestaltung des Seminarworkshops und der Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch offenbar den Nerv der Interessierten genau getroffen hatten – das freut uns sehr.“ bilanziert Dr. Susan Gniechwitz vom Dezernat Forschung.

Wie kann man kulturelle Projekte nicht nur kreativ entwickeln, sondern auch erfolgreich finanzieren? Die Leiterin des Cultural Contact Point Germany (CCP), Sabine Bornemann, die durch den Seminarworkshop führte, gab im Rahmen der zweigeteilten Veranstaltung Antwort auf diese und weiterführende Fragen zu Neuerungen der Finanzierungsmöglichkeiten im Kultursektor. Hierbei lag der Schwerpunkt vor allem auf dem neuen EU-Programm »Kreatives Europa«.

Nach der Vorstellung konkreter Fördermöglichkeiten für kulturelle Projekte im europäischen Kontext, wurden die Teilnehmer mit Tipps und Tricks zur erfolgreichen Konzeption und Förderung von künstlerischen und kulturellen Projekten versorgt. Es gab Gelegenheit, sich über Argumentationen und Antragsprosa aus unterschiedlicher Perspektive auszutauschen und bisherige Erfahrungen der einzelnen Antragsteller gemeinsam zu reflektieren.

In einem interaktiven Trainingsworkshop wurde das Gelernte direkt umgesetzt und erste Ansätze für antragsfähige Konzepte für mögliche Projektanträge wurden entwickelt und am Ende vor einer kritischen Jury „verteidigt“. Dies schärfte bei allen Beteiligten den Blick für die wesentlichen Punkte einer Projektidee und wie diese zielführend in einen Projektantrag münden kann.

 

 

Erfolgreicher WISSENSCHAFTSTAG 2013

EINBLICKe in FORSCHUNG und aktuelle Projekte der Bauhaus-Universität Weimar wurden einmal mehr am diesjährigen Wissenschaftstag einem breiten Publikum gewährt. Am 20.November 2013 lockte zum nunmehr vierten Mal der vom Dezernat Forschung und der Bauhaus Research School organisierte Wissenschaftstag interessierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Studierende und Gäste der Bauhaus-Universität Weimar in den Oberlichtsaal des Hauptgebäudes.

Im gut gefüllten Oberlichtsaal ... mehr

DFG-Forschergruppe "Geschichte und Theorie mimetischer Praktiken" bewilligt

Es geht um eine wichtige, wirkmächtige Kategorie der Ästhetik – die Mimesis (Nachahmung). In seiner Oktober-Sitzung hat der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) die Einrichtung der Forschergruppe „Geschichte und Theorie mimetischer Praktiken“ beschlossen.
Sprecher der Forschergruppe ist Prof. Dr. Bernhard Siegert, Direktor der IKKM (Internationales Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie) und Professor für die Geschichte und Theorie der Kulturtechniken an der Bauhaus-Universität Weimar.  weiter...

Unterirdischer Garten in Pariser U-Bahn-Station

Einen außergewöhnlichen Garten beherbergt derzeit die Pariser U-Bahn-Station »Saint-Germain-des-Prés«. An diesem bekannten und nicht-alltäglichen Ausstellungsort zeigen etwa 40 junge Künstlerinnen und Künstler aus der Bauhaus-Universität Weimar, der École nationale supérieure d’art de la Villa Arson de Nice und eine Reihe speziell dazu eingeladener Gäste unter dem Titel »GREEN SPACE – Le jardin souterrain« ihre Positionen zum Thema »Unterirdischer Garten«. Das Ausstellungsprojekt wird u.a. durch den Kreativfonds gefördert. mehr...

Positive Resonanz auf die Informationsveranstaltung zu den Fördermöglichkeiten der DFG

Drei Perspektiven zu einem Thema – zu der Beantragung von Fördermitteln bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wurde bei der Veranstaltung „Förderangebote der DFG“ am 19. September umfassend informiert. Einen Überblick zu den Förderformaten sowie Tipps für die Antragstellung gaben Frau Dr. Katja Fettelschoß und Herr Dr. Michael Fuchs von der Förderorganisation. Prof. Dr. Lorenz Engell berichtete aus der Gutachterperspektive und Prof. Dr. Frank Wuttke teilte seine Erfahrungen als Antragsteller.

Über 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Thüringen nutzten die Gelegenheit, die Fördermöglichkeiten der DFG besser kennenzulernen und praktische Ratschläge für die Antragserarbeitung mit nach Hause zu nehmen. Sie trugen durch ihre gezielten Rückfragen und Diskussionsbeiträge zu einem lebendigen, interaktiven Vormittag bei. Auf Initiative des Dezernats Forschung war die DFG bereits zum zweiten Mal zu einer Informationsveranstaltung für alle Thüringer Hochschulen in Weimar.

Frau Dr. Katja Fettelschoß und Herr Dr. Michael Fuchs gaben einen Einblick in Aufgaben und Strukturen der DFG und vermittelten so ein gutes Verständnis über die Arbeitsweise der Forschungsförderorganisation. Die Vorstellung der Förderprogramme verdeutlichte, dass bereits promovierte Nachwuchswissenschaftler Unterstützung für die Realisierung erster eigener Projekte erhalten können und die DFG anschließend für jedes Karrierestadium passende Förderformate anbietet.

Prof. Dr. Lorenz Engell erzählte lebhaft und mit anschaulichen Beispielen aus der Gutachterperspektive. Er vermittelte einprägsam, dass Antragsteller am besten klar und kurz formulieren und die Fragen was, warum und wie deutlich beantworten sollen. Prof. Dr. Frank Wuttke referierte als erfahrener Antragsteller und teilte seine Erfahrung, dass intensiven Vorarbeiten, die mit Publikationen belegt sind, eine wichtige Voraussetzung für eine Bewilligung sind.

Frau Dr. Kristina Schönherr, Dezernentin für Forschung, moderierte die Veranstaltung. „Die rege Beteiligung an und in der Veranstaltung zeigt, wie viele Fragenstellungen unsere Wissenschaftler bewegen und wie groß das Interesse an der DFG als Förderinstitution ist“, betonte sie.

(DFO)

Umsetzungsplattform Zukunftsstadt erarbeitet Forschungsagenda

"Der Energie- und Ressourcenverbrauch in Deutschland konzentriert sich überwiegend auf die Städte. Urbane Lebensräume haben daher eine Schlüsselfunktion. Die Vision: Städte werden Energie und Ressourcen künftig effizient nutzen und aus erneuerbaren Energien dezentral versorgt. Dies kann gelingen, wenn gleichzeitig die energetische Modernisierung von Gebäuden, Verkehr und Produktionsanlagen sowie der Ausbau intelligenter Energienetze vorangetrieben werden. weiterlesen... " (Quelle: BMBF)

Wichtige Etappe auf dem Weg zum Digital Bauhaus Lab: DFG gibt positive Bewertung für Großgeräteantrag

Im Juni 2013 hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein positives Votum zur Förderung der Großgeräte für das Digital Bauhaus Lab der Bauhaus-Universität Weimar gegeben. Damit fiel der Startschuss für die Auftragsausschreibungen, die mit einer Fördersumme von 2,32 Millionen Euro realisiert werden können. Im Mai/Juni 2009 hatte der Wissenschaftsrat die Förderung des Digital Bauhaus Lab für 2010 ohne Einschränkungen bewilligt.

In dem deutschlandweit einzigartigen Gebäude findet zukünftig Forschung zu Themenfeldern statt, die hochaktuell und von zentraler Bedeutung für unsere Informationsgesellschaft sind. Dazu gehören die Schwerpunkte Informationssuche und Wissensverarbeitung, Digital Engineering, Technologie und Gesellschaft sowie Sicherheit und Vertrauen. Der Großgeräteantrag umfasst ein Multi-User-3D-Display, ein Visual-Analytics-Display, ein Mining- und Security-Cluster, einen Simulations-High-Performance Computer, eine interaktive Performance-Plattform sowie ein Interface-Entwicklungslabor.

Das interdisziplinäre Forschungszentrum Digital Bauhaus Lab eröffnet im Frühjahr 2014 und wird Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in den Bereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Gestaltung und Geisteswissenschaften Laborflächen und Arbeitsumgebungen auf technisch höchstem Niveau bieten.

Weitere Informationen gibt es unter www.digital-bauhaus-lab.de.

Lizenz im Chromakeyverfahren vergeben

Die junge Dienstleistungs-GmbH FAST FORWARD IMAGING, ist der erste Lizenznehmer des Patents zum Chromakeyverfahren und zur Chromakeyvorrichtung zur Aufnahme und Bildbearbeitung von Kamerabildern. Das Patent hatte Prof. Dr. Oliver Bimber der Professur Augmented Reality der Fakultät Medien mit den drei ehemaligen wissenschaftlichen Mitarbeitern, Sebastian Thiele, Daniel Kurz und Anselm Grundhöfer, 2012 erfolgreich umgesetzt. Das kleine Berliner Unternehmen FAST FORWARD IMAGING ist zu Größten Teilen im Bereich der Produktfotografie tätig und hat gezielt nach einem Partner zur erleichternden Aufnahme und Bildbearbeitung von Kamerabildern gesucht – und ihn in der Bauhaus-Universität Weimar gefunden.

Weitere Informationen zum Patent finden Sie unter:
 http://www.uni-weimar.de/fileadmin/user/uni/dezernate/dfo/Patentwesen/Patent_2010_Bimber_et_al.pdf

Die Seite der Berliner Lizenznehmer ist unter http://fastforward-imaging.com/de/#up zu erreichen.

Für weitere Fragen zum Thema steht Ihnen im Dezernat Forschung zur Verfügung:
Ass. jur. Anica Meiland
Tel.: +49 (0) 36 43/58 25 34
E-mail: anica.meiland[at]uni-weimar.de

Gute Ergebnisse im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE)

In den Fächern Bau- und Umweltingenieurwesen hat die Bauhaus-Universität Weimar gute Ergebnisse im aktuellen CHE-Ranking erzielt. In der Kategorie Forschungsgelder pro Wissenschaftler belegt die Fakultät Bauingenieurwesen einen Platz in der Spitzengruppe bei den Universitäten... mehr

Forschung für die Zukunft – die Bauhaus-Universität Weimar auf der Hannover Messe 2013

Zwei Forschungsprojekte der Fakultät Bauingenieurwesen können neugierige Besucher der diesjährigen Hannover Messe (8. bis 12. April) bestaunen. Am Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ (Halle 002/ A38) zeigt die Bauhaus-Universität Weimar eine neuartige Betonrezeptur, mit der viele verschiedenartige und bisher unmögliche Aufgaben erfüllt werden können, sowie innovative Analysemethoden von Bauteilen, die den Anforderungen der modernen Forschung mehr als gerecht werden.

Polymermodifizierter selbstverdichtender Beton (PSCC)
Eine Betonrezeptur mit der die exakte Nachempfindung von Betondenkmalen gelingt ohne die ursprüngliche Struktur zu verändern. Eine Betonrezeptur, mit deren Hilfe hochintegrierte Maschinengestelle zur Hochpräzisionsmesstechnik gefertigt werden können. – Die Professur „Polymere Werkstoffe“ unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Andrea Dimmig-Osburg präsentiert genau das auf der Hannover Messe. Durch thermoplastische Polymere wird selbstverdichtender Beton (SCC – Self-Compacting Concrete) zu einem dauerhaften Spezialbeton umgewandelt, der diese neuartigen Einsatzmöglichkeiten von Beton zulässt. Die Wissenschaftler der Professur sind damit nicht nur führend in diesem Bereich, sondern verfügen auch über das Patent zu Verfahren zur Herstellung des selbstverdichtenden Betons und Verfahren der Herstellung einer Betonschicht  (→ Patente).

Der steigenden Anforderung an eine denkmalgerechte Sanierung im Bereich der Betoninstandsetzung kann damit begegnet werden. Durch die neuartige Rezeptur des PSCC können spezifische Eigenschaften des Instandsetzungsmaterials, wie ein spezieller E-Modul oder guter Haftverbund, gezielt eingestellt werden. Die Wiederherstellung von Sichtbetonoberflächen mit typischen Strukturmerkmalen der ursprünglichen Konstruktion können damit perfekt nachempfunden werden, was mit bisherigen Verfahren der Betoninstandsetzung nicht realisierbar war. Sogar auf vertikale Oberflächen von Betonbauwerken können dank des neuartigen Baustoffs dünne Schichten appliziert werden – die genaue Abbildung der Schalungsstrukturen nach denkmalpflegerischen Zielstellungen wird damit erreicht.
Auch im Maschinenbau revolutioniert der neue Baustoff. Die spezifischen Eigenschaften des PSCC ermöglichen hier die Fertigung präziser, ebener und vor allem hochintegrierter Maschinengestelle mit hervorragendem Schwingungsverhalten. Mithilfe von speziellen Fertigungstechnologien wird die kostengünstige Herstellung von Bauteilen mit Oberflächen von geringer Rauheit bei vergleichsweise niedrigem Aufwand ermöglicht. Diese Bauteile finden zum Beispiel als Gestelle für Geräte in der Hochpräzisionsmesstechnik Anwendung.

Fügen und Analyse von Bauteilen
Auch im Bereich Fügen und Analyse von Bauteilen präsentiert sich die Bauhaus-Universität Weimar auf der Hannover Messe. Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Jörg Hildebrand stellt die Juniorprofessur „Simulation und Experiment“ Verfahren zur Analyse von Baustoffen vor.
Hintergrund ist, dass für die Entwicklung von Hybridkonstruktionen aus verschiedenartigen Baustoffen ausgereifte Fügetechnologien gefordert werden, damit die Bauteile für architektonische und konstruktive Anwendungen verwendbar werden. Bei dem Projekt „Fügen und Analyse von Bauteilen“ werden dazu numerische und experimentelle Untersuchungsmethoden gezielt für die Entwicklung von innovativen Varianten lösbarer und unlösbarer Verbindungstechniken eingesetzt. Die Bewertung der Ergebnisse wird zudem durch moderne Methoden der Sensitivitätsanalyse und Multizieloptimierung unterstützt. Dabei wird zusätzlich die stochastische Verteilung der Eingangsgrößen einbezogen. Auf diese Weise können frühzeitig qualitative und quantitative Aussagen zu Prozessabläufen, Bauteileigenschaften bzw. -qualitäten bei fertigungstechnischen sowie funktionalen Randbedingungen getroffen werden.
Diese experimentelle Analyse dient der Verifizierung von numerischen Untersuchungen und wird zusätzlich durch zerstörungsfreie Messtechnologien unterstützt, die die Untersuchung von Beanspruchungssituationen und Versagensmechanismen an problemrelevanten Positionen der jeweiligen Verbindungselemente ermöglichen.

Zu diesem Themenkomplex wurden bereits vier Patentanmeldungen eingereicht:

  • Bioreaktor zur Kultivierung von phototrophen Organismen,
  • Vorrichtung und Verfahren zur Überwachung des Zustands einer Klebverbindung,
  • Bond/Disbond-on-Command Klebstoffe auf Basis von Titan dotierten Bariumhexaferritpulver und Verfahren zu deren Herstellung,
  • Selbsttragendes Gebäudehüllelement mit einem Glasbereich und einem Solarmodul.

Für weitere Informationen und Anregungen stehen die Experten am Gemeinschaftsstand auf der Messe bereit. Besuchen Sie uns auf der Hannover Messe 2013!

Kontakt:
Bauhaus-Universität Weimar
Dezernat Forschung

Tel: 03643/582530
Email: dezernat.forschung[at]uni-weimar.de  

Aktuelles TOP-Projekt: 3D-Pitoti - Prähistorische Felskunst wird lebendig

Im Europäischen Projekt „3D-Pitoti“ werden prähistorische Felsenzeichnungen, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählen, mit digitaler 3D-Technologie Experten und einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In gemeinsamer 3-jähriger Zusammenarbeit zwischen Universitäten, Fachhochschulen und Unternehmen aus England, Österreich, Italien und Deutschland leistet das Projekt einen bedeutsamen Beitrag zum Erhalt des Europäischen Kulturerbes.

Die als „Pitoti“ bezeichneten Felsgravierungen im norditalienischen Valcamonica entstanden in einem Zeitraum von etwa 4000 AD bis ins Mittelalter. Heute kennen nur wenige Experten dieses UNESCO Weltkulturerbe. Mit modernster Medientechnik schafft das Europäische Projekt 3D-Pitoti einen neuen Zugang zur der prähistorischen Kunst und schlägt  damit in besonderer Weise eine Brücke zwischen Forschung und Anwendung. Zentrale Projektziele sind die Entwicklung von Technologien und Werkzeugen zum Scannen, Klassifizieren und Präsentieren der Felsenkunst um sie für Experten sowie die breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen.   Erschwingliche und tragbare 3D-Scan-Technologien für die hochpräzise Digitalisierung von Felsgravierungen und ihrer Umgebung sollen erstmals die schnelle und genaue Erfassung einer Vielzahl von Pitoti-Figuren ermöglichen. Intelligente Klassifikationsmethoden sollen Ordnung in die immense Vielfalt von Pitoti-Figuren aus unterschiedlichen Zeiten bringen und neue Erkenntnisse über ihre Entstehung liefern. An der Professur Systeme der Virtuellen Realität werden im Rahmen des Projekts neue 3D-Visualisierungstechnologien und 3D-Präsentationstechniken für die enorm hoch aufgelösten digitalen Repräsentationen der Pitoti und ihrer Umgebung entwickelt.  Damit soll die bisher kaum zugängliche prähistorischer Felskunst in Europa  Wissenschaftlern, Museumsbesuchern und Web-Nutzern zu jeder Zeit zur Verfügung stehen.

Fast and Sound Cryptography: From Theoretical Foundations to Practical Constructions (FSC)

Prof. Dr. Stefan Lucks (Professur Mediensicherheit) ist gemeinsam mit Kollegen der Ruhr-Universität Bochum und dem Interdisciplinary Center (IDC) Herzliya/Israel an einem ERC-Starting Grant des Europäischen Forschungsrates (European Research Council) beteiligt. In diesem Exzellenz-Format des 7. Forschungsrahmenprogramms werden themenoffene Projekte gefördert, die im Bereich der pionier- und grundlagenorientierten Forschung angesiedelt sind und sich in besonderem Maße durch ihre visionäre und innovative Idee auszeichnen.

Mit einer finanziellen Zuwendung von insgesamt ca. 1,5 Mio. Euro wird eine europäische Forschergruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Alon Rosen (IDC, Herzliya ) gefördert, die sich mit dem Entwurf effizienter Kryptosysteme und ihrem Nutzen für eine sichere Anwendung beschäftigt. Das Projekt zielt darauf ab, die Lücke zwischen theoretischen Grundlagen und praktischen Anwendungen in der Kryptographie zu schließen und durch den Spagat zwischen zwei Wissenschaftsfeldern zu neuen Erkenntnissen in Fragen der Mediensicherheit zu gelangen.

Weitere Informationen zu diesem Forschungsprojekt finden Sie hier:
Cordis, Informationsportal der EU-Kommission
http://factcenter.org

Dezernat Forschung

Bauhaus-Universität Weimar
Dezernat Forschung
Cranachstraße 47
99423 Weimar
Tel.: +49 (0) 36 43/58 25 30
Fax: +49 (0) 36 43/58 25 40
E-Mail: dezernat.forschung@uni-weimar.de

  • Offizieller Account der Bauhaus-Universität Weimar auf Instagram
  • Offizieller Account der Bauhaus-Universität Weimar auf LinkedIn
  • Offizieller Vimeo-Kanal der Bauhaus-Univertität Weimar
  • Die Bauhaus-Universität Weimar verwendet Matomo zur Web-Analyse.
  • Drucken
  • Per E-Mail versenden
  • Feedback zu dieser Seite
  • Studium

    • Studienangebote
    • Beratungsangebote
    • Kennenlernangebote
    • Studienbewerbung
    • Studienstart
    • Vorlesungsverzeichnis
    • Moodle
  • Informationen

    • Alumni
    • Beschäftigte
    • Forschende
    • Gäste
    • Lehrende
    • Notfall
    • Presse und Medien
    • Promovierende
    • Studierende
    • Unternehmen
  • Service

    • Pinnwände
    • Lagepläne
    • Sitemap
    • Medienservice
    • Datenschutzerklärung
    • Erklärung zur Barrierefreiheit
    • Impressum
  • Kontakt

    • Kontaktformular
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • Erklärung zur Barrierefreiheit
  • Impressum
  • Sitemap
  • Uni intern
  • TYPO3
  • Die Bauhaus-Universität Weimar verwendet Matomo zur Web-Analyse.
© 1994-2026 Bauhaus-Universität Weimar
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • Erklärung zur Barrierefreiheit
  • Impressum
  • Sitemap
  • Uni intern
  • TYPO3

Barrierefreiheit

Leichte Sprache

Informationen über die Bauhaus-Universität Weimar.

Kontrast-Einstellungen lesen Sie mehr über diese Einstellung

Wechsel zwischen Farb- und Schwarz-Weiß-Ansicht

Kontrastansicht aktiv

Kontrastansicht nicht aktiv

Darkmode für lichtsensitive Augen lesen Sie mehr über diese Einstellung

Wechsel der Hintergrundfarbe von Weiß zu Schwarz

Darkmode aktiv

Darkmode nicht aktiv

Klick- und Fokus-Feedback lesen Sie mehr über diese Einstellung

Fokussierte Elemente werden schwarz hinterlegt und so visuell hervorgehoben.

Feedback aktiv

Feedback nicht aktiv

Animationen auf der Website lesen Sie mehr über diese Einstellung

Beendet Animationen auf der Website

Animationen aktiv

Animationen nicht aktiv