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Erstellt: 03. August 2016

Noch bis zum 15. August 2016 bewerben: ZEIT WISSEN-Preis Mut zur Nachhaltigkeit

Der ZEIT WISSEN-Preis Mut zur Nachhaltigkeit wird seit 2013 von der Initiative Mut zur Nachhaltigkeit, dem Magazin ZEIT WISSEN sowie von dem Unternehmer August Oetker ausgelobt. Der Preis geht an herausragende Personen, Initiativen und Unternehmen, die einen besonderen Beitrag im Bereich nachhaltiger Entwicklung leisten. Die Nominierungen werden von einer Jury ausgewählt, die sich aus anerkannten und prominenten Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Öffentlichkeit zusammensetzt.

Noch bis zum 15. August 2016 werden Menschen, Initiativen, Bildungseinrichtungen, Unternehmen und Start-ups, die Mut zur Nachhaltigkeit beweisen, die Verantwortung übernehmen und mit ihren Ideen den respektvollen Umgang mit anderen und der Umwelt befördern, gesucht.

In folgenden Kategorien wird prämiert:

Kategorie WISSEN
Preisträger in der Kategorie WISSEN zeichnen sich durch lang anhaltendes Engagement oder einen Durchbruch in der Forschung oder der Wissensvermittlung aus.
Die Kategorie WISSEN ist mit 10 000 Euro dotiert.

Kategorie HANDELN
Für mögliche Preisträger in der Kategorie HANDELN ist Nachhaltigkeit ein Kern ihrer Unternehmensphilosophie. Sie stechen als engagierte Unternehmer oder als etablierte Unternehmen mit lang anhaltendem Engagement hervor.

Kategorie DURCHSTARTEN
Preisträger in der Kategorie DURCHSTARTEN sind junge Unternehmer mit innovativen, skalierbaren Geschäftsmodellen, in deren Kern das Thema Nachhaltigkeit fest verankert ist.
Preisträger in der Kategorie DURCHSTARTEN erhalten 10 000 Euro Preisgeld.

Die möglichen Preisträger sollten sich beispielhaft um die Veränderung unserer Gesellschaft verdient gemacht haben, etwa durch

  • die konsequente Nachhaltigkeitsorientierung eines Unternehmens - von der Strategie des Managements bis zur Einbindung der Kunden
  • eine drastische Reduzierung des Ressourcen- und Energieaufwands bei der Produktion
  • die vorbildhafte Entwicklung eines Lebensstils, der nicht auf Verschwendung und materiellem Wachstum basiert
  • neue Formen der Wissensvermittlung
  • neue Formen der wissenschaftlichen Forschung und Lehre
  • erfolgreiche Kooperationen zwischen Wissenschaft und Alltagspraxis
  • neue Formen des Diskurses über Nachhaltigkeit in und mit der Zivilgesellschaft
  • kulturelle Strategien zur Verankerung nachhaltigen Handelns
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