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Erstellt: 07. Januar 2026

Neues Forschungsprojekt: Handwerk der Zukunft

Kleine und mittelständische Handwerksbetriebe stehen vor wachsenden Herausforderungen. Umbau und Sanierung im Bestand werden zunehmend komplexer, der Zeitdruck steigt und der Fachkräftemangel verschärft sich. Digitale Werkzeuge und robotische Systeme versprechen Entlastung. Doch wie lassen sich die neuen Technologien so einsetzen, dass sie Handwerker*innen im Alltag tatsächlich helfen? Diese Frage untersucht ein interdisziplinäres Forschungsteam der Bauhaus-Universität Weimar und der MFPA Weimar im Projekt "Handwerk der Zukunft". Vom europäischen Sozialfond erhalten die Forschenden dafür von 2026 bis 2028 ca. eine Million Fördermittel.

Team Bauhaus-Universität Weimar:  
Jun.-Prof. Dr.-Ing. Lars Abrahamczyk, Lissethe González Lamadrid (Fakultät Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Professur Komplexe Tragwerke); Prof. Dr.-Ing. Christian Koch, Essam Fadel (Fakultät Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Professur Intelligentes Technisches Design); Prof. Dr. Jan Willmann, Dr. Michael Braun, Josha Helmchen (Fakultät Kunst und Gestaltung, Professur Designtheorie und Designforschung)

In Kooperation mit MFPA Weimar:
Alexander Freyburg, Dr. Anne Tretau, Valerii Dobiazgho, (Arbeitsgruppe Material- und Produktqualifizierung), Prof. Dr.-Ing. Carsten Könke (Leiter der Einrichtung)

Engagierte Firmen: 
WBB Aktiengesellschaft, Kummer Lubk + Partner Architekten Ingenieure Generalplaner PartG mbB, MKP GmbH, Tragwerk Software, hf Sensor GmbH, Ingenieurkammer Thüringen

Mehr Information: www.uni-weimar.de/de/bau-und-umwelt/aktuell/news-aus-der-fakultaet/titel/smart-bauen-und-sanieren-bauhaus-universitaet-weimar-erprobt-robotik-im-handwerk-2/