Die Arbeit in der Professur Bild-Text-Konzeption zeichnet sich im Unterschied zu stärker spezialisierten Professuren wie Fotografie, Typografie oder Bewegtbild durch einen dezidiert medienoffenen Ansatz aus. Innerhalb des Studiengangs Visuelle Kommunikation ist die Professur daher eine Art Schweizer Offiziersmesser. Die Wahl der gestalterischen Mittel und Werkzeuge ist nicht vorab festgelegt, sondern ergibt sich hier in der Regel erst aus der Entwicklung eines tragfähigen Konzepts und einer starken Idee.
Das Spektrum möglicher Ergebnisse reicht von Ausstellungen über App- und Interaktionskonzepte und audiovisuellen Formaten hin zu experimentellen KI-Anwendungen, animierten oder analogen Plakatserien, bis hin zu klassischen Buchprojekten oder Produktentwicklungen – alles, was Sinn ergibt und beeindruckt, ist erlaubt. Ziel ist die Entwicklung überraschender, neuartiger und wirkungsvoller Beiträge zu oftmals gesellschaftskritischen Fragestellungen und die Entwicklung einer eigenständigen gestalterischen Position der Studierenden.
Gemeinsam mit der Künstlerischen Mitarbeiterin Masihne Rasuli M.A. vermittelt Burkhart von Scheven, diese Herangehensweise durch den Einsatz experimenteller Kreativitäts- und Evaluationsmethoden. Die Studierenden werden ermutigt, vertraute gestalterische Pfade zu verlassen, individuelle Forschungs- und Gestaltungsfelder zu erschließen und ihren fachlichen Horizont zu erweitern. Dabei spielt das projektorientierte Arbeiten in interdisziplinären Teams und das Arbeiten in den analogen und digitalen Werkstätten eine zentrale Rolle.
Wechsel zwischen Farb- und Schwarz-Weiß-Ansicht
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Wechsel der Hintergrundfarbe von Weiß zu Schwarz
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Fokussierte Elemente werden schwarz hinterlegt und so visuell hervorgehoben.
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Beendet Animationen auf der Website
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