Study Content

Die Studieninhalte im Detail

Einen Einblick zu Arbeiten, die im Studiengang entstanden sind, erhalten Sie unter Projekte und News.

Theorie und Geschichte der modernen Architektur:

  • Allgemeine Anwendung des medientheoretischen Diskurses über Architektur
  • Architektur als Mischmedium: Wahrnehmungsmaschine, Körpertechnik, semiotisches Werkzeug, Physiologie und Performativität im Raum
  • Architektur in den Medien: Medialer Eindruck als prägende Kraft der Architektur
  • Immersionsräume: Metaphern, Sprache und Struktur zur Ordnung und Navigation von Wissen


Design und Bauformenlehre:

  • Das „Szenische“: Dramaturgie und Regie als Prozessbeispiele für den architektonischen Entwurfsprozess
  • Prozessorientierte Perspektiven im (architektonischen) Entwurf/ Funktionsprozesse im architektonischen Raum
  • Neue Freiheitsgrade für den Wahrnehmungsraum: Synchronisation des Ortsbezugs der Architektur und des Zeitbezugs des medialen Geschehens
  • Licht als Medium (sphärische Parameter der Architektur)
  • Physiologische Architektur

     

Methodik der Präsentation:

  • Projektive Synchronisation und Verbindung zwischen technisch unterschiedlich dargestellten realen und virtuellen, medialen und architektonischen Räumen (Zeichnung, Foto, Rendering etc.), geometrische Analyse und Konstruktionsprozess
  • Modellieren, Präsentieren, Simulieren
  • Bildbasierte virtuelle Welten (IVR und QTVR) - Einsatzbereiche, Typen, Produktion, Tools


Interface-Gestaltung:

  • Wahrnehmung, Wirkung und funktionale Aspekte von „intelligenten“ Räumen
  • Interaktionskonzepte im Raum
  • Verteilte, ortsabhängige Informations- und Unterhaltungsangebote
  • Konzeption, Produktion und Distribution von multimedialen interaktiven Inhalten
  • Dramaturgie der Interaktion im Raum
  • Gestaltungskonzepte der Medien in „realen“ Gebäuden (Architektur, temporäre Bauten, Theater)


Geschichte und Theorie der Kulturtechniken:

  • Geschichte der grafischen Verfahren
  • Medien der architektonischen Gestaltung, Medien der Planung
  • Korridore, Kanäle, Schwellen: Vom urbanen Raum bis zur Filmarchitektur
  • Topographie des Biopolitischen - Raum der menschlichen Existenz

     

Mensch-Computer-Interaktion (HCI):

  • Interdisziplinäre Teamarbeit zur Entwicklung eines funktionierenden Systems
  • technische Aspekte der MediaArchitecture mit Korrelation von Software, tangible und embodied interaction und Architektur
  • Prototypentwicklung von „Physical Computing“-Objekten, interaktiven Räumen oder Videomapping
  • öffentliche Präsentation von Projekten im urbanen Raum und sozialen Kontext mit Nutzerforschung