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ZIEL 9 Industrie, Innovation und Infrastruktur

Aufbau einer Infrastruktur, Förderung einer integrativen und nachhaltigen Industrialisierung und Förderung von Innovationen.

In SDG 9 wird ferner der Bedeutung von technologischem Fortschritt und Innovation bei der langfristigen Lösung sozialer, wirtschaftlicher und umweltbezogener Probleme Rechnung getragen. Darin wird eine Förderung der Innovationstätigkeit mithilfe vermehrter wissenschaftlicher Forschung und technologischer Entwicklungen sowie des Ausbaus der Technologiekompetenz der Akteure aus dem Industriesektor gefordert.

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Bauingenieurwesen (B. Sc.)

Mobilität & Verkehr

In der Lehrveranstaltung erlernen die Studierenden die Eignung und Bewertung verschiedener Verkehrsmittel im Kontext integrierter Konzepte zu beurteilen und dadurch nachhaltige Mobilitätslösungen zu entwickeln und zu fördern. Ein vertieftes Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Verkehr, Umwelt, Klima und Wirtschaft ermöglicht es ihnen, innovative Ansätze zur Lösung von Verkehrsproblemen zu entwickeln.

Diese Kenntnisse tragen dazu bei, die Grundlage für eine nachhaltige Infrastruktur zu schaffen, die den ökologischen Fußabdruck minimiert, die Wirtschaftlichkeit verbessert und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht. Durch die Auseinandersetzung mit den genannten Auswirkungen des Verkehrs werden die Ziele von SDG 9 in der Veranstaltung aufgegriffen, indem sich ausführlich mit Innovationen beschäftigt wird, die sowohl ökologisch nachhaltig als auch ökonomisch tragfähig sind.

→ Pflichtmodul für Bauingenieurwesen (B. Sc.)
→ Pflichtmodul für Umweltingenieurwissenschaften (B. Sc.)
→ Wahlpflichtmodul "Infrastruktur" für Management [Bau Immobilien Infrastruktur] (B. Sc.)
→ 3 ECTS-Punkte

Baustoffkunde - Eigenschaften von Bau- und Werkstoffen

Die vermittelten Inhalte zu Materialien im Bau- und Umweltingenieurwesen legen den Grundstein für das Verständnis von Herstellung, Eigenschaften, Anwendung und Prüfung. Sie bilden den späteren Ausgangspunkt für die Entwicklung innovativer Baustoffe und die Erneuerung sowie Instandhaltung von Infrastrukturen.

Das Verständnis für die Zusammenhänge innerer Strukturen der Materialien und ihren Eigenschaften unterstützt die Studierenden dabei, nachhaltige Lösungen für baustoffliche Probleme zu erarbeiten. Außerdem fördert die thematische Behandlung von Aufbereitung und Recycling von Baustoffen das Verständnis von Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz, welches für nachhaltige Industrieprozesse und -infrastrukturen essentiell ist. Durch praktische Übungen zu Baustoffprüfungen wird den Studierenden  vermittelt, wie die nachhaltige Gestaltung städtischer und ländlicher Infrastruktur gestaltet werden kann.

→ Pflichtmodul für Bauingenieurwesen (B. Sc.)
→ Pflichtmodul für Umweltingenieurwissenschaften (B. Sc.)
→ 4 ECTS-Punkte

Ressourcen und Recycling

In der Lehrveranstaltung erhalten die Studierenden Einblick in die mechanische Verfahrenstechnik, die für die Rohstoff- und Abfallaufbereitung sowie für das Recycling von Baustoffen von zentraler Bedeutung ist. Durch das gezielte Erkennen und Auswählen von Holzarten und die Bestimmung der wichtigsten Gesteine für deren Verwendung im Bauwesen werden sie befähigt, nachhaltige Materialien in ihre Projekte zu integrieren. Sie lernen, moderne Verfahren zur Aufbereitung von Rohstoffen und zum Recycling von Baustoffen anzuwenden, was zur Schonung der Ressourcen und zur Reduzierung von Abfall beiträgt. Dieses Wissen unterstützt den Aufbau einer resilienten Infrastruktur, fördert inklusive und nachhaltige Industrialisierung und ermutigt zu Innovationen im Bauwesen.

Praktische Übungen und Belegarbeiten vertiefen ihr Verständnis von effizienten, umweltfreundlichen Technologien und Verfahren, die essentiell für die Entwicklung nachhaltiger Städte und Gemeinden sind. Durch diesen Ansatz werden die Studierenden zu Schlüsselakteur*innen bei der Förderung industrieller Nachhaltigkeit und der Schaffung innovativer Infrastrukturen, die für eine nachhaltige Zukunft erforderlich sind.

→ Pflichtmodul für Bauingenieurwesen (B. Sc.) Vertiefung Baustoffe und Sanierung
→ 6 ECTS-Punkte

Zement, Kalk, Gips

Diese Lehrveranstaltung vermittelt den Studierenden ein tiefes Verständnis für mineralische Bindemittel im Bauwesen. Der Fokus liegt auf zementbasierten Stoffsystemen und beinhaltet die Analyse ökologischer Faktoren wie CO2-Emissionen und Primärenergieverbrauch. Die Teilnehmenden lernen, wie Bindemittel unter Berücksichtigung von Funktionalität, Gebrauchstauglichkeit, Dauerhaftigkeit und Nachhaltigkeit ausgewählt werden, was zur Förderung nachhaltiger Industrialisierung beiträgt.

Die Kenntnis der Herstellungsprozesse und deren Umweltauswirkungen unterstützt sie dabei, innovative Lösungen zu erarbeiten, um ökologische Fußabdrücke im Bauwesen zu reduzieren. So wird die Lehrveranstaltung zu einem integralen Bestandteil der Entwicklung nachhaltiger und widerstandsfähiger Infrastruktur und fördert zukunftsorientierte, ökologische Baupraktiken.

→ Pflichtmodul für Bauingenieurwesen (B. Sc.) Vertiefung Baustoffe und Sanierung
→ 6 ECTS-Punkte

Management [Bau Immobilien Infrastruktur] (B. Sc.)

Mobilität & Verkehr

In der Lehrveranstaltung erlernen die Studierenden die Eignung und Bewertung verschiedener Verkehrsmittel im Kontext integrierter Konzepte zu beurteilen und dadurch nachhaltige Mobilitätslösungen zu entwickeln und zu fördern. Ein vertieftes Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Verkehr, Umwelt, Klima und Wirtschaft ermöglicht es ihnen, innovative Ansätze zur Lösung von Verkehrsproblemen zu entwickeln.

Diese Kenntnisse tragen dazu bei, die Grundlage für eine nachhaltige Infrastruktur zu schaffen, die den ökologischen Fußabdruck minimiert, die Wirtschaftlichkeit verbessert und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht. Durch die Auseinandersetzung mit den genannten Auswirkungen des Verkehrs werden die Ziele von SDG 9 in der Veranstaltung aufgegriffen, indem sich ausführlich mit Innovationen beschäftigt wird, die sowohl ökologisch nachhaltig als auch ökonomisch tragfähig sind.

→ Pflichtmodul für Bauingenieurwesen (B. Sc.)
→ Pflichtmodul für Umweltingenieurwissenschaften (B. Sc.)
→ Wahlpflichtmodul "Infrastruktur" für Management [Bau Immobilien Infrastruktur] (B. Sc.)
→ 3 ECTS-Punkte

Einführung in die BWL / VWL

Die Studierenden verfügen über Grundkenntnisse zu den zentralen Teilbereichen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre und verstehen deren Zusammenhänge. Sie sind in der Lage, aktuelle wirtschaftliche Sachprobleme zu analysieren und kritisch zu reflektieren, insbesondere in Bezug auf nachhaltige Unternehmensführung und die ökonomischen Auswirkungen unternehmerischer Entscheidungen. Die Veranstaltung behandelt grundlegende Themen wie Marketing, Produktion, Beschaffung, Supply Chain Management, Human Resource Management, Organisation, Rechtsformen, Finanzierung, Rechnungswesen und Controlling sowie Technologie- und Innovationsmanagement und die Grundlagen der Mikro- und Makroökonomie. Die Studierenden können ihr erlerntes Wissen auf aktuelle Fragestellungen übertragen und diskutieren praxisnah Problemfelder der Wirtschaftspolitik.

Das Modul zeigt auf, wie technologische Modernisierung, kreative Geschäftsmodelle und strategische Investitionen zur Entwicklung widerstandsfähiger und nachhaltiger industrieller Strukturen beitragen.

→ Pflichtmodul für Management [Bau Immobilien Infrastruktur] und Umweltingenieurwissenschaften
→ BWL / VWL je 3 ECTS-Punkte

Institutionenökonomik

Die Studierenden lernen verschiedene Modelle und Theorien der Neuen Institutionenökonomik sowie weiterer relevanter Theoriegebiete kennen, die für die Analyse institutioneller und industrieökonomischer Fragestellungen im Bau-, Immobilien- und Infrastruktursektor essenziell sind. Sie erhalten fundierte Kenntnisse, die zur Beurteilung von Entscheidungsprozessen sowohl aus Sicht einzelner Unternehmen als auch der öffentlichen Hand bedeutsam sind. Dazu gehören Grundlagen der Wissenschaftstheorie, Entscheidungs- und Spieltheorie sowie die Anwendung institutionenökonomischer Ansätze. Die Studierenden erwerben die Fähigkeit, komplexe Vertrags- und Organisationsmodelle wie EU-/GU-Verträge oder ÖPP-Projekte kritisch zu analysieren und im Zusammenhang von Märkten, Wettbewerb und Governance richtig einzuordnen. In Praxisbeispielen werden Fragestellungen aus Infrastruktur-, Verkehrs-, Energie- und Entsorgungssektoren aufgegriffen und gelöst.

Durch die Analyse institutioneller und industrieökonomischer Zusammenhänge stärken die Studierenden nachhaltige Innovationen, fördern die Entwicklung widerstandsfähiger Infrastrukturen und erarbeiten fundierte, praxisnahe Modelle für nachhaltige und zukunftsfähige Industrieprojekte. Sie verstehen, wie wissenschaftliche Erkenntnisse und Governance-Modelle zur Modernisierung, Digitalisierung und ökologischen Transformation von Infrastruktur und Unternehmen beitragen und setzen diese gezielt im Bau-, Immobilien- und Infrastruktursektor sowie in der öffentlichen Planung ein.

→ Pflichtmodul für Management [Bau Immobilien Infrastruktur]
→ 6 ECTS-Punkte

Infrastrukturwirtschaft

In diesem Modul erwerben die Studierenden Fähigkeiten, um zentrale Fragestellungen der Infrastrukturwirtschaft und deren ökonomische Charakteristika zu analysieren. Unter Anwendung von Theorien wie der Wohlfahrtsökonomik und Netzwerkökonomik bewerten sie die Bereitstellung und Produktion von Infrastrukturen. Der rechtliche Teil des Moduls vermittelt ein vertieftes Verständnis der systematischen Zusammenhänge des Infrastrukturrechts und beleuchtet die Rollenverteilung zwischen Staat und Privatwirtschaft. Die Studierenden lernen, wie ökonomische und rechtliche Rahmenbedingungen die Infrastrukturentwicklung beeinflussen. Der Fokus liegt dabei auf Anwendungsbeispielen aus den Sektoren Verkehr, Energie und Abfall/Entsorgung. Aspekte wie Kapazitätsmanagement und die Regulierung monopolistischer Unternehmen werden behandelt, um die Auswirkungen auf Innovation und wirtschaftliches Wachstum zu verstehen.

Indem sie interdisziplinäre Ansätze zur Lösung infrastruktureller Herausforderungen erlernen, fördern Studierende die Begünstigung nachhaltiger und integrativer industrieller Entwicklung in unterschiedlichen Infrastruktursektoren.

→ Pflichtmodul für Management [Bau Immobilien Infrastruktur]
→ 6 ECTS-Punkte

Investition, Finanzierung und Unternehmenssteuerung

Die Lehrveranstaltung befähigt die Studierenden, Investitions- und Finanzierungsentscheidungen für eine nachhaltige, widerstandsfähige Wirtschaft zu gestalten. Durch das Verständnis von Liquidität und strukturierten Liquiditätsgraden erkennen sie, wie stabile Unternehmen als Basis für innovative Industrien und belastbare Wertschöpfungsketten fungieren. Die verschiedenen Verfahren der Investitionsrechnung ermöglichen eine fundierte Bewertung langfristiger Projekte, etwa für moderne Produktionsanlagen oder Infrastruktur, unter Risiko- und Nachhaltigkeitsaspekten.

​In den Übungen trainieren die Studierenden anhand von Rechenbeispielen, Finanzpläne so zu entwickeln, dass sie ressourceneffiziente, zukunftsfähige Industrie- und Infrastrukturvorhaben unterstützen. Die Auseinandersetzung mit Beteiligungs-, Kredit- und alternativen Finanzierungsformen stärkt das Bewusstsein, wie insbesondere kleine und mittlere Unternehmen Zugang zu Kapital für innovative Technologien und Infrastrukturprojekte erhalten können.

→ Pflichtmodul für Management [Bau Immobilien Infrastruktur]
→ 6 ECTS-Punkte

Umweltingenieurwissenschaften (B. Sc.)

Mobilität & Verkehr

In der Lehrveranstaltung erlernen die Studierenden die Eignung und Bewertung verschiedener Verkehrsmittel im Kontext integrierter Konzepte zu beurteilen und dadurch nachhaltige Mobilitätslösungen zu entwickeln und zu fördern. Ein vertieftes Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Verkehr, Umwelt, Klima und Wirtschaft ermöglicht es ihnen, innovative Ansätze zur Lösung von Verkehrsproblemen zu entwickeln.

Diese Kenntnisse tragen dazu bei, die Grundlage für eine nachhaltige Infrastruktur zu schaffen, die den ökologischen Fußabdruck minimiert, die Wirtschaftlichkeit verbessert und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht. Durch die Auseinandersetzung mit den genannten Auswirkungen des Verkehrs werden die Ziele von SDG 9 in der Veranstaltung aufgegriffen, indem sich ausführlich mit Innovationen beschäftigt wird, die sowohl ökologisch nachhaltig als auch ökonomisch tragfähig sind.

→ Pflichtmodul für Bauingenieurwesen (B. Sc.)
→ Pflichtmodul für Umweltingenieurwissenschaften (B. Sc.)
→ Wahlpflichtmodul "Infrastruktur" für Management [Bau Immobilien Infrastruktur] (B. Sc.)
→ 3 ECTS-Punkte

Baustoffkunde - Eigenschaften von Bau- und Werkstoffen

Die vermittelten Inhalte zu Materialien im Bau- und Umweltingenieurwesen legen den Grundstein für das Verständnis von Herstellung, Eigenschaften, Anwendung und Prüfung. Sie bilden den späteren Ausgangspunkt für die Entwicklung innovativer Baustoffe und die Erneuerung sowie Instandhaltung von Infrastrukturen.

Das Verständnis für die Zusammenhänge innerer Strukturen der Materialien und ihren Eigenschaften unterstützt die Studierenden dabei, nachhaltige Lösungen für baustoffliche Probleme zu erarbeiten. Außerdem fördert die thematische Behandlung von Aufbereitung und Recycling von Baustoffen das Verständnis von Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz, welches für nachhaltige Industrieprozesse und -infrastrukturen essentiell ist. Durch praktische Übungen zu Baustoffprüfungen wird den Studierenden  vermittelt, wie die nachhaltige Gestaltung städtischer und ländlicher Infrastruktur gestaltet werden kann.

→ Pflichtmodul für Bauingenieurwesen (B. Sc.)
→ Pflichtmodul für Umweltingenieurwissenschaften (B. Sc.)
→ 4 ECTS-Punkte

Einführung in die BWL / VWL

Die Studierenden verfügen über Grundkenntnisse zu den zentralen Teilbereichen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre und verstehen deren Zusammenhänge. Sie sind in der Lage, aktuelle wirtschaftliche Sachprobleme zu analysieren und kritisch zu reflektieren, insbesondere in Bezug auf nachhaltige Unternehmensführung und die ökonomischen Auswirkungen unternehmerischer Entscheidungen. Die Veranstaltung behandelt grundlegende Themen wie Marketing, Produktion, Beschaffung, Supply Chain Management, Human Resource Management, Organisation, Rechtsformen, Finanzierung, Rechnungswesen und Controlling sowie Technologie- und Innovationsmanagement und die Grundlagen der Mikro- und Makroökonomie. Die Studierenden können ihr erlerntes Wissen auf aktuelle Fragestellungen übertragen und diskutieren praxisnah Problemfelder der Wirtschaftspolitik.

Das Modul zeigt auf, wie technologische Modernisierung, kreative Geschäftsmodelle und strategische Investitionen zur Entwicklung widerstandsfähiger und nachhaltiger industrieller Strukturen beitragen.

→ Pflichtmodul für Management [Bau Immobilien Infrastruktur] und Umweltingenieurwissenschaften
→ BWL / VWL je 3 ECTS-Punkte

Bauingenieurwesen - Konstruktiver Ingenieurbau (M. Sc.)

Ein zentraler Beitrag des konstruktiven Ingenieurbaus zur Verwirklichung des SDG 9 liegt in der Planung und Umsetzung von nachhaltigen Gebäude- und Infrastrukturlösungen, bei denen ökonomische Aspekte (z.B. durch ein optimiertes Tragwerk) und ökologische Aspekte (z.B. durch den Einsatz nachwachsender Baumaterialien) mit sozialen Aspekten im Einklang stehen.

Die Lehrinhalte des Studiengangs legen den Fokus vor allem auf den Entwurf effizienter Tragwerke. Hierzu werden Module angeboten, die sich mit

  • Berechnungsverfahren (z.B. Vertiefung FEM oder Einführung in die Optimierung),
  • Bauweisen (u.a. Module der Vertiefungen Brückenbau und Hoch- und Industriebau) und
  • Verlängerung der Nutzungsdauer von Tragwerken (z.B. Module der Vertiefung Bauwerkserhaltung)

auseinandersetzen.

Der Themenschwerpunkt zu neuen Bauweisen mit nachhaltigen, lokal verfügbaren Materialien kann über Studien- und Abschlussarbeiten, welche an aktuelle Forschungsprojekte der Fakultät angeschlossen sind, im eigenen Curriculum bearbeitet werden. Eine Übersicht zu laufenden Projekten an der Fakultät finden Sie hier. Weiterführende Informationen zu den Forschungsschwerpunkten Digital Engineering, Nachhaltigkeit und Ressourcen sowie Material und Konstruktion an der Fakultät finden Sie hier.

Weiterhin kann das SDG 9 auch in Studien- und Abschlussarbeiten aufgegriffen werden.

Baustoffingenieurwissenschaft (M. Sc.)

Mechanische Verfahrenstechnik und Baustoffrecycling II

Nachhaltige Industrialisierung zielt darauf ab, wirtschaftliches Wachstum mit ökologischer Verantwortung zu verbinden. In diesem Kontext spielt das Baustoffrecycling eine entscheidende Rolle, da es den Ressourcenverbrauch reduziert, den Energieaufwand minimiert und Abfallmengen verringert.

In den Lehrveranstaltungen werden Kenntnisse zu den Hauptprozessen von Anlagen zur Rohstoff- und Abfallaufbereitung vermittelt. Im Fokus steht dabei das Recycling von Baustoffen, insbesondere von Beton-, Mauerwerkbruch, Holz, Holzwerkstoffen sowie das Recycling gemischter Bau- und Abbruchabfälle und deren Wieder- und Weiterverwendung. Rechtliche und technische Vorschriften bilden die Grundlage für die vermittelten Inhalte.

In Laborübungen setzen sich die Studierenden mit der Charakterisierung von rezyklierten Gesteinskörnungen, der Herstellung von Recycling-Mörteln, dem Mischen und Granulieren auseinander. Am Beispiel der Hochenergiemahlung werden des Weiteren die Grundsätze der statistischen Versuchsplanung vermittelt.

→ Pflichtmodul für BWM
→ Wahlmodul für alle Masterstudiengänge Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Ökologisches Bauen

Der Schwerpunkt des Moduls liegt auf der Bewertung von Baustoffen und Bauweisen hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit – zentrale Themen sind Stoffströme, Rohstoffknappheit, Schadstoffe sowie Baustoffrecycling (Stoffkreisläufe).

Wie sind Umweltproduktdeklarationen und Ökobilanzen verschiedener Baustoffe einzuschätzen? Die kritische Auseinandersetzung mit den Zusammenhängen zwischen Herstellungsweisen und Nachhaltigkeit und die Kenntnis über die häufigsten Schadstoffe befähigen die Studierenden Antworten auf diese Frage zu ergründen.
Die Studierenden führen dazu einfache Berechnungen von Energie- sowie Emissionsbilanzen und anderen Nachhaltigkeitsparametern durch. Es werden Kenntnisse zum Ressourcen- und Energieverbrauch bei Gebäuden, den wichtigsten Stoffströmen im Bauwesen, der Toxikologie von Baustoffen, Grundlagen der Ökobilanzierung und verschiedenen alternativen öko-effizienten Baustoffen im Detail vermittelt.

→ Pflichtmodul für BWM
→ Wahlmodul für alle Masterstudiengänge Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Management [Bau Immobilien Infrastruktur] (M. Sc.)

Inhalt in Bearbeitung

 

Umweltingenieurwissenschaften (M. Sc.)

Energiesystemmodellierung und Simulation

Die Betrachtung von thermischen und elektrischen Systemen sowie elektrochemischer Energiespeicher trägt zum Aufbau einer widerstandsfähigen und nachhaltigen Infrastruktur bei. Im Semesterbeleg wird selbstständig ein Wasserstoffversorgungssystem auf Basis einer erneuerbaren Energiequelle entwickelt und modelliert. Zusätzlich wird der Aufbau eines Modells zum Wärmedurchgang einer Außenwand durchgeführt und die Messdaten mit den Simulationserebnissen verglichen.

→ Vertiefungsmodul für UIM Energiesysteme
→ Wahlpflichtmodul für alle Masterstudiengänge Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Macroscopic Transport Modelling

Im Modul wird Verständnis und Befähigung zur Nutzung makroskopischer Verkehrsmodelle für Analysen und Prognosen der Verkehrsnachfrage von Personen vermittelt. Dadurch werden die Studierenden dazu befähigt im Semesterbeleg Szenarien zu entwickeln, die die Nutzung und Weiterentwicklung von Infrastruktur innovativ gestalten können. Außerdem werden Grundlagen zu mikroskopischer Verkehrssimulation und die zugehörigen Softwarekenntnisse vermittelt, welche zur Einschätzung von innovativen Verkehrsmanagementmaßnahmen beitragen.

→ Wahlpflichtmodul für alle Masterstudiengänge Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Straßenplanung

Durch die Exkursion wird das Vermögen zur kritischen Auseinandersetzung mit geplanten und bestehenden Straßenverkehrsanlagen im Hinblick auf die Belange aller Nutzungsgruppen, der verkehrssicheren Gestaltung und der Integration in das Umfeld vermittelt.

In einem semesterbegleitenden Beleg wird eine aktuelle Problemstellung behandelt und mit dem Programm ProVI computergestützt bearbeitet.

→ Vertiefungsmodul für UIM Mobilität und Verkehr
→ Wahlpflichtmodul für alle Masterstudiengänge Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Verkehrstechnik

Die Studierenden erhalten einen Überblick über mögliche Steuerungsverfahren von Lichtsignalanlagen und deren Anwendungsbereiche. Sie setzen sich kritisch mit verkehrstechnischen Fragestellungen auseinander und entwerfen selbst effektive Signalprogramme. Im semesterbegleitenden Beleg wird außerdem die Planung, Bewertung und Optimierung von Lichtsignalanlagen bearbeitet.

→ Vertiefungsmodul für UIM Mobilität und Verkehr
→ Wahlpflichtmodul für alle Masterstudiengänge Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Regenerative Energiesysteme

In einem semesterbegleitenden Beleg geht es um die Vermittlung innovativer Ansätze zur Energieversorgung durch Dimensionierung und Ergebnisdarstellung eines Wohnquartiers auf Grundlage regenerativer Energiequellen mit dem Ziel der CO2-Neutralität.

Der Bau einer kleinen PV-Anlage begleitet durch entsprechende Berechnungen fördert das Verständnis der Anlagentechnik erneuerbarer Energien.

→ Vertiefungsmodul für UIM Energiesysteme
→ Wahlpflichtmodul für alle Masterstudiengänge Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Energiewirtschaft

Die Studierenden setzen sich mit dem aktuellen Energieversorgungssystem eines Landes auseinander und entwickeln nachhaltige Verbesserungsstrategien der Infrastruktur. Neben dem derzeitigen Stand der Energieversorgung, die zu einem Großteil noch auf fossilen Ressourcen basiert, wird auf die Transformation hin zu einem nachhaltigen und versorgungssicherem Energieversorgungssystems eingegangen. Dabei geht es um die Dezentralisierung der Energieversorgung und Emissionen sowie ihre Auswirkungen auf das globale Klima.

Die Exkursionen schulen das Verständnis zur Funktionsweise dieser Anlagentechnik, um die Entwicklung in Richtung bezahlbare und nachhaltige Energiebereitstellung zu fördern.

→ Potentielles Auflagenmodul UIM
→ Pflichtmodul für UIB
→ Wahlpflichtmodul für MBB
→ 6 ECTS-Punkte

Kommunale Abwassersysteme

Die Entwicklung eines Konzeptpapiers in Gruppenarbeit trägt zu innovativen Regen-/Abwasserbehandlungs- und Nutzungsstrategien mittels Literaturrecherche bei.
Ziel ist, über eine Literaturrecherche innovative Technologien, Prozesstechniken, Bemessungsgrundlagen sowie Hemmnisse für ein Fallbeispiel auszuwerten und entsprechende Lösungsvarianten zu empfehlen und ebenso Ableitungen von Handlungszwängen zu erarbeiten.
Dabei setzen sich die Studierenden mit dem aktuellen Stand der Technik sowie Forschung auseinander.

→ Vertiefungsmodul für UIM Siedlungswasserwirtschaft
→ Wahlpflichtmodul für alle Masterstudiengänge Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Wasserstoffsysteme und Sektorenintegration

Besichtigung von Anlagen der Wasserstoffinfrastruktur, wie bspw. Elektrolyseure, zur Förderung des Verständnisses einer wasserstoffbasierten Energiewirtschaft (Erzeugung, Speicherung, Transport und Nutzung). Besondere Beachtung erfahren hierbei die Komponenten der Elektrolyse, Brennstoffzellen, Wasserstoff-Verbrennungsmotoren sowie Wasserstoffspeichersysteme.
Den Studierenden wird im Laufe des Semesters der Hintergrund der Sektorenintegration nähergebracht und erlernt, wie eine Infrastruktur im zukünftigen Energiesystem aussehen kann.

→ Vertiefungsmodul für UIM Energiesysteme
→ Wahlpflichtmodul für alle Masterstudiengänge Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Trinkwasseraufbereitung / Industrieabwasserreinigung

Die Besichtigung von Trinkwasseraufbereitungs- und Industrieabwasserreinigungsanlagen ermöglicht den Studierenden den Einblick in konventionelle oder moderne Aufbereitungstechnologien vor Ort. Durch Gespräche mit den Ansprechpersonen der Anlagen werden Probleme und Lösungen aus dem täglichen Betrieb vermittelt. Somit lernen die Studierenden den Umgang mit Herausforderungen in Betrieben und Anlagen kennen und können sich im Nachgang mit diesen Themen wissenschaftlich befassen.

→ Vertiefungsmodul für UIM Siedlungswasserwirtschaft
→ Wahlpflichtmodul für alle Masterstudiengänge Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Verkehrssicherheit I + II

Für die Exkursion wird ein Fallbeispiel ausgesucht, welches Potential für innovative Ideen zu Verbesserung der Verkehrssituation bietet. Dadurch haben die Studierenden die Möglichkeit zu erlernen, welche Maßnahmen für eine Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur im Sinne der Nachhaltigkeit und Verkehrssicherheit als sinnvoll erscheinen.

→ Wahlpflichtmodul für alle Masterstudiengänge Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Digital Engineering (M. Sc.)

Inhalt in Bearbeitung

 

Natural Hazards and Risks in Structural Engineering (M. Sc.)

Primary hazards and risks

Das Modul befähigt Studierende dazu, sichere, widerstandsfähige und innovative Infrastrukturen zu planen, zu überwachen und weiterzuentwickeln.
Durch vertiefte Kenntnisse in Ingenieurseismologie, Windigenieurwesen, Monitoring-Technologien und Datenauswertung vermittelt der Kurs zentrale Kompetenzen für:

  • Resilienten Infrastrukturbau:
    Studierende lernen seismische und windbedingte Einwirkungen korrekt zu definieren und in Entwurfs- und Bemessungsprozesse zu integrieren – eine Grundlage für langlebige, sichere Verkehrs- und Bauwerke.
  • Förderung moderner Technologien und Innovation:
    Der Umgang mit modernen Sensoren, Monitoring-Systemen, Datenakquisition, Vorstellung des Windkanals und numerischen Simulationsmethoden stärkt die Anwendung innovativer Technologien im Bauingenieurwesen.
  • Nachhaltige Industrialisierung und Risikominderung:
    Durch die Interpretation dynamischer Gebäudeantworten und die Nutzung von Ground-Motion- und Winddaten ermöglicht das Modul optimierte, ressourcenschonende und risikobewusste Bauweisen.

Insgesamt unterstützt das Modul die Ausbildung von Fachkräften, die die Sicherheit, Leistungsfähigkeit und Nachhaltigkeit technischer Infrastrukturen entscheidend verbessern können.

→ Pflichtlehrveranstaltung für NHRE
→ Wahllehrveranstaltung für alle Masterstudiengänge der Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Structural engineering

In dem Modul werden zentrale Grundlagen für die Planung, Bemessung und Weiterentwicklung widerstandsfähiger, sicherer und nachhaltiger Infrastrukturen vermittelt. Die Studierenden erwerben Fähigkeiten, die direkt zur Entwicklung moderner, zuverlässiger Bauwerke beitragen:

  • Robuste und nachhaltige Infrastruktur:
    Das Verständnis von Baugeschichte, Materialien, Tragwerksformen und Sicherheitskonzepten ermöglicht eine fachgerechte Auslegung langlebiger und sicherer Strukturen.
  • Innovative Bau- und Konstruktionstechniken:
    Die Ausbildung in modernen Bemessungsmethoden für Stahl-, Stahlverbund- sowie (vorgespannten) Stahlbetonbau steigert die Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit von Bauwerken.
  • Förderung technologischer Entwicklung:
    Das Umsetzen von Tragwerkskonzepten in mechanische Modelle sowie das Beherrschen komplexer Bemessungstechniken (z. B. Stabilitätsnachweise, Feuerbemessung) stärkt die Anwendung wissenschaftlich-technischer Innovationen im Ingenieurbau.

Insgesamt qualifiziert das Modul die Studierenden dazu, innovative und widerstandsfähige Bauwerke zu planen und umzusetzen.

→ Pflichtlehrveranstaltung für NHRE
→ Wahllehrveranstaltung für alle Masterstudiengänge der Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Structural parameter survey and evaluation

Das Modul befähigt Studierende dazu, moderne Mess-, Analyse- und Monitoringtechnologien im Ingenieurbau einzusetzen – ein zentrales Element für den Aufbau zuverlässiger, innovativer und resilienter Infrastrukturen. Die Studierenden erlernen Kompetenzen zur:

  • Stärkung widerstandsfähiger Infrastruktur:
    Durch Kenntnisse in Signalverarbeitung, Sensorik und geodätischem Monitoring können Studierende den Zustand von Bauwerken präzise erfassen und bewerten. Dies unterstützt die sichere Planung, Instandhaltung und Überwachung kritischer Infrastrukturen.
  • Förderung technologischer Innovation:
    Die Arbeit mit modernen Messverfahren wie GNSS, Laserscanning, Photogrammetrie und komplexen Datenanalysemethoden (Fourier-Analyse, stochastische Verfahren, Modellkalibrierung) stärkt die Nutzung innovativer Technologien und datenbasierter Ansätze im Bauwesen.
  • Entwicklung intelligenter Überwachungssysteme:
    Das Verständnis von Structural Health Monitoring, dynamischer Systemanalyse und optimaler Sensoranordnung ermöglicht den Entwurf smarter und effizienter Monitoringkonzepte – ein Schlüssel für nachhaltige, digital unterstützte Infrastrukturentwicklung.

Insgesamt qualifiziert das Modul die Studierenden dazu, moderne, datengetriebene Lösungen für sichere, langlebige und innovative Infrastrukturen zu entwickeln.

→ Pflichtlehrveranstaltung für NHRE
→ Wahllehrveranstaltung für alle Masterstudiengänge der Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Earthquake engineering and structural design

Das Modul befähigt Studierende dazu, innovative, sichere und widerstandsfähige Bauwerke in Erdbebengebieten zu planen und zu bewerten. Dadurch trägt es direkt zur Entwicklung robuster Infrastruktur und zur Nutzung moderner Technologien im Bauwesen bei. Kompetenzen zu folgenden Themen werden ihnen vermittelt:

  • Aufbau resilienter Infrastruktur:
    Die Studierenden lernen, Erdbebenparameter zu bestimmen, Bauwerksreaktionen zu analysieren und erdbebenresistente Strukturen zu entwerfen – essenziell für sichere Verkehrs-, Energie- und Gebäudestrukturen in Risikoregionen.
  • Förderung von Innovation und moderner Ingenieurpraxis:
    Die Arbeit mit modernen Bemessungskonzepten, internationalen Erdbebennormen und professioneller Software (z. B. ETABS, SAP2000) stärkt die Anwendung aktueller Technologien und digitaler Methoden im Ingenieurbau.
  • Wissenschaftlich fundierte Entscheidungsfindung:
    Das Modul vermittelt die Fähigkeit, Eingabedaten zu verarbeiten, Modelle zu kalibrieren, Berechnungsergebnisse zu interpretieren und Entwurfsentscheidungen fundiert abzuleiten – ein zentraler Beitrag zu qualitativ hochwertiger Infrastrukturentwicklung.

Insgesamt trägt das Modul dazu bei, Fachkräfte auszubilden, die innovative, normgerechte und erdbebenresistente Bauwerke planen.

→ Pflichtlehrveranstaltung für NHRE
→ Wahllehrveranstaltung für alle Masterstudiengänge der Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Geo- and hydrotechnical engineering

Das Modul befähigt Studierende dazu, moderne, sichere und widerstandsfähige Infrastrukturen zu planen und geotechnische sowie hydraulische Probleme ingenieurwissenschaftlich zu lösen.
Zentrale Beiträgedes Moduls sind:

  • Resiliente Infrastrukturentwicklung:
    Durch die Vertiefung in Bodenmechanik, Boden-Dynamik und Boden-Bauwerk-Interaktion werden Grundlagen vermittelt, um sichere Fundamente, Dämme und technische Schutzbauwerke zu bemessen.
  • Innovative technische Lösungen:
    Methoden zur Analyse von Bodenverhalten, Setzungen, Erddruck und liquefaktionsbedingten Risiken unterstützen technologische Weiterentwicklungen im Infrastrukturbau.
  • Digitales und wissenschaftliches Arbeiten:
    Das eigenständige Anwenden theoretischer Methoden in Projekten fördert die Nutzung moderner Ingenieurverfahren und datenbasierter Entscheidungsprozesse.

→ Pflichtlehrveranstaltung für NHRE
→ Wahllehrveranstaltung für alle Masterstudiengänge der Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Multi-hazard and risk assessment

Das Modul befähigt Studierende dazu, moderne Technologien und datenbasierte Methoden zur Bewertung von Naturgefahren anzuwenden – ein wesentlicher Baustein für den Aufbau sicherer und zukunftsfähiger Infrastrukturen.

  • Innovative Technologien:
    Einführung in fortgeschrittene Geotechnologien, seismische Datenverarbeitung, Shakemap-Erstellung und probabilistische Gefährdungsanalysen (PSHA) stärkt den Einsatz moderner wissenschaftlicher Verfahren im Ingenieurbau.
  • Resiliente Infrastrukturplanung:
    Die Analyse von Erdbeben- und Mehrfachgefahren liefert wichtige Grundlagen für die Planung robuster Bauwerke und kritischer Infrastruktur.
  • Forschungsorientiertes Arbeiten:
    Einblicke in aktuelle GFZ-Forschungsprojekte fördern wissenschaftliche Kompetenz und technologische Weiterentwicklung.

→ Pflichtlehrveranstaltung für NHRE
→ Wahllehrveranstaltung für alle Masterstudiengänge der Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Disaster management and mitigation strategies

Das Modul befähigt Studierende dazu, professionelles Projektmanagement im Kontext von Bau- und Infrastrukturmaßnahmen anzuwenden – insbesondere unter Krisen- und Katastrophenbedingungen.

  • Effiziente und robuste Infrastrukturprozesse:
    Die Vermittlung von Projektstrukturierung, Terminplanung, Kostenkontrolle und Organisationsformen unterstützt die Umsetzung sicherer und resilienter Infrastrukturprojekte.
  • Krisenfestes Infrastrukturmanagement:
    Kenntnisse in Katastrophen- und Incident-Management-Systemen helfen, Bau- und Schutzmaßnahmen effizient zu planen und aufrechtzuerhalten – auch unter extremen Bedingungen.
  • Organisatorische Innovation:
    Moderne Methoden des Projekt- und Krisenmanagements fördern innovative, koordinierte Lösungsansätze im Ingenieur- und Infrastrukturwesen.

→ Pflichtlehrveranstaltung für NHRE
→ Wahllehrveranstaltung für alle Masterstudiengänge der Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Life-lines engineering

Das Modul befähigt Studierende dazu, innovative, sichere und widerstandsfähige Brücken als kritische Infrastruktur zu planen und zu bemessen. Die Inhalte unterstützen:

  • Aufbau zuverlässiger Infrastruktur:
    Das Modul vermittelt umfassendes Wissen zu Brückentypen, Tragwerkskonzepten, Bemessung, Konstruktion und Monitoring – essenziell für sichere Verkehrs- und Versorgungsnetze.
  • Verbesserung technischer Leistungsfähigkeit:
    Die Behandlung dynamischer Einwirkungen wie Erdbeben und Wind, die Anwendung moderner Bemessungsnormen und performance-basierter Konzepte fördern langlebige, robuste und ressourceneffiziente Brückenbauten.
  • Förderung technologischer Innovation:
    Der Einsatz von Finite-Element-Modellierung, post-tensioning-Design, seismischen Isolationssystemen und der Analyse komplexer Brückentypen (z. B. Schrägseilbrücken) stärkt die Kompetenz im Umgang mit modernen Ingenieurwerkzeugen und schafft die Grundlage für fortschrittliche Infrastrukturentwicklung.

Das Modul bildet Studierende darin aus, leistungsfähige, innovative und resilient gestaltete Brücken zu entwickeln – ein zentraler Beitrag zur Förderung nachhaltiger Industrie und Infrastruktur.

→ Pflichtlehrveranstaltung für NHRE
→ Wahllehrveranstaltung für alle Masterstudiengänge der Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Advanced building information modeling

Das Modul befähigt Studierende dazu, digitale, innovative und effiziente Methoden im Bauwesen anzuwenden und weiterzuentwickeln. Durch die Vertiefung von BIM-Kompetenzen werden zentrale Fähigkeiten für moderne und nachhaltige Infrastrukturplanung vermittelt.

  • Förderung technologischer Innovation:
    Die Arbeit mit fortgeschrittenem geometrischem und parametrischem Modellieren, Programmierung und Softwareprototypen stärkt die Anwendung und Weiterentwicklung digitaler Technologien im Bauwesen.
  • Effizientere und resilientere Infrastrukturprozesse:
    BIM-Anwendungsfälle wie Kollisionsprüfung, As-built-Modelling und verbesserte Interoperabilität tragen dazu bei, Infrastrukturprojekte präziser, ressourcenschonender und fehlerärmer zu planen und umzusetzen.
  • Wissenschaftliche und datenbasierte Entscheidungsfindung:
    Das forschungsorientierte Modul fördert die Analyse, Bewertung und Entwicklung digitaler Bauprozesse und unterstützt dadurch die Qualität und Nachhaltigkeit von Ingenieurprojekten.

Das Modul stärkt das Verständnis der Studierenden für digitale Innovation, Effizienz und Qualität im Bau- und Infrastrukturbereich.

→ Wahlpflichtlehrveranstaltung für NHRE
→ Bestandteil des Studiengangs Digital Engineering
→ Wahllehrveranstaltung für alle Masterstudiengänge der Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Computational and Experimental Wind Engineering

Das Modul befähigt Studierende dazu, innovative, sichere und leistungsfähige Brückeninfrastruktur unter Berücksichtigung komplexer Windeinwirkungen zu entwerfen und zu optimieren.

  • Resiliente und zuverlässige Infrastruktur:
    Durch die Analyse aerodynamischer und aeroelastischer Effekte lernen Studierende, Hängebrücken so zu gestalten, dass Gebrauchstauglichkeit und Tragfähigkeit auch unter extremen Windbedingungen gewährleistet bleiben.
  • Förderung technologischer Innovation:
    Der Einsatz von CFD-Simulationen, Finite-Elemente-Modellen, dynamischen Analysen und Windkanalversuchen stärkt die Anwendung modernster numerischer und experimenteller Technologien im Ingenieurbau.
  • Verbesserung der Nachhaltigkeit und Leistungsfähigkeit:
    Strategien zur Schwingungsminderung und aerodynamischen Optimierung tragen zur Materialeffizienz, Lebensdauerverlängerung und Betriebssicherheit von Brücken bei.
  • Wissenschafts- und praxisorientierte Ausbildung:
    Projektarbeit, interdisziplinäre Teamarbeit sowie ein wissenschaftliche Bericht fördern innovationsorientierte Ingenieurkompetenzen für komplexe Infrastrukturprojekte.

Das Modul verbindet hochentwickelte Ingenieurmethoden mit innovativem Brückendesign und trägt damit entscheidend zur Entwicklung moderner, widerstandsfähiger und nachhaltiger Infrastruktur.

→ Wahlpflichtlehrveranstaltung für NHRE
→ Wahllehrveranstaltung für alle Masterstudiengänge der Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Advanced geotechnical engineering

Das Modul befähigt Studierende dazu, geotechnische Risiken für Infrastruktur durch Naturgefahren gezielt zu analysieren, zu bewerten und zu minimieren. Die vermittelten Inhalte unterstützen den Aufbau sicherer, resilienter und leistungsfähiger technischer Infrastrukturen.

  • Resiliente Infrastrukturplanung:
    Die Analyse von Hangstabilität unter statischer und seismischer Belastung sowie die Bemessung von Stützbauwerken sind zentrale Voraussetzungen für den Schutz von Verkehrswegen, Versorgungsleitungen und Bauwerken.
  • Einsatz innovativer Ingenieurmethoden:
    Der Einsatz fortgeschrittener Verfahren wie Finite-Elemente-Analysen, seismischer Bodenreaktionsmodelle und moderner Monitoring-Techniken fördert technologische Innovation im Geotechnik- und Infrastrukturbereich.
  • Risikominderung und Lebensdauerverlängerung:
    Kenntnisse zu Bodenverbesserungs- und Stabilisierungsmaßnahmen ermöglichen nachhaltige, wirtschaftliche und sichere Lösungen zur Reduktion von Ausfallrisiken kritischer Infrastruktur.

Das Modul qualifiziert Studierende dazu, innovative geotechnische Lösungen zur Sicherung und Weiterentwicklung kritischer Infrastruktur zu entwickeln.

→ Wahlpflichtlehrveranstaltung für NHRE
→ Wahllehrveranstaltung für alle Masterstudiengänge der Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Modelling of steel structures and numerical simulation

Das Modul befähigt Studierende dazu, moderne, leistungsfähige und sichere Stahltragwerke mithilfe fortgeschrittener numerischer Methoden zu analysieren und zu entwerfen.

  • Resiliente und effiziente Infrastruktur:
    Die Anwendung nichtlinearer Finite-Elemente-Analysen ermöglicht eine realistische Bewertung des Trag- und Stabilitätsverhaltens von Stahlstrukturen und unterstützt materialeffiziente, sichere Entwurfslösungen.
  • Förderung technologischer Innovation:
    Der Einsatz moderner Modellierungs- und Berechnungsmethoden für geometrische und physikalische Nichtlinearitäten stärkt die Nutzung innovativer Ingenieurwerkzeuge im Bauwesen.
  • Qualität und Sicherheit von Bauwerken:
    Die Analyse von Stabilitätsphänomenen wie Knicken und Biegedrillknicken trägt zur Zuverlässigkeit und Langlebigkeit technischer Infrastruktur bei.

Das Modul fördert den Einsatz innovativer numerischer Methoden im Stahlbau und unterstützt damit die Entwicklung sicherer, effizienter und nachhaltiger Infrastrukturen.

→ Wahlpflichtlehrveranstaltung für NHRE
→ Wahllehrveranstaltung für alle Masterstudiengänge der Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Risk projects and evaluation of structures

Das Modul befähigt Studierende dazu, bestehende und neue Gebäude sowie urbane Infrastrukturen risikobewusst, innovativ und widerstandsfähig zu planen und zu bewerten. Der Fokus auf Naturgefahren und Risikominderung unterstützt den Aufbau sicherer und nachhaltiger Bau- und Infrastruktursysteme.

  • Resiliente Infrastrukturentwicklung:
    Die Bewertung von Erdbeben-, Wind- und Hochwasserrisiken für Gebäude und Siedlungen liefert zentrale Entscheidungsgrundlagen für den Schutz und die Funktionsfähigkeit kritischer Infrastruktur.
  • Förderung moderner Analysemethoden und Innovation:
    Die Anwendung empirischer und analytischer Vulnerabilitätsmodelle, Verletzbarkeitsfunktionen, Risikoszenarien und digitaler Entscheidungshilfesysteme stärkt datenbasierte und innovative Ingenieuransätze.
  • Qualitätssicherung bestehender Bauwerke:
    Kenntnisse über Gebäudetypologien, strukturelle Leistungsfähigkeit und Schadensmechanismen ermöglichen gezielte Sanierungs-, Ertüchtigungs- und Risikominderungsstrategien.
  • Wissenschaftlich fundierte Praxis:
    Die Auseinandersetzung mit realen Schadensereignissen, globalen Fallstudien und internationalen Datenbanken fördert evidenzbasierte Weiterentwicklungen in Planung, Normung und Baupraxis.

Das Modul verbindet Naturgefahrenforschung, Risikobewertung und innovative Analysetools, um die Sicherheit, Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit von Gebäuden und Infrastruktur zu verbessern.

→ Wahlpflichtlehrveranstaltung für NHRE
→ Wahllehrveranstaltung für alle Masterstudiengänge der Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Structural design and performance assessment (for extreme loading conditions)

Das Modul befähigt Studierende dazu, bestehende und neue Mauerwerksbauten als Teil der gebauten Infrastruktur sicher, leistungsfähig und zukunftsfähig zu bewerten und weiterzuentwickeln. Der Fokus auf Erdbebensicherheit und moderne Analyseverfahren stärkt die Resilienz von Bauwerken und Siedlungsstrukturen.

  • Resiliente und nachhaltige Infrastruktur:
    Die Analyse des seismischen Verhaltens von Mauerwerksstrukturen sowie die Bewertung und Planung von Verstärkungsmaßnahmen tragen zur Erhaltung und Funktionssicherheit bestehender Gebäude bei.
  • Förderung technischer Innovation:
    Der Einsatz fortgeschrittener Modellierungsansätze (z. B. Equivalent-Frame-Methoden, nichtlineare Analysen) und moderner Softwaretools unterstützt innovative, leistungsbasierte Entwurfs- und Bewertungsstrategien im Bauwesen.
  • Qualitätssicherung bestehender Bauwerke:
    Kenntnisse internationaler Normen (Eurocode 6 und 8) und performancebasierter Bewertungsmethoden ermöglichen fundierte Entscheidungen zur Nachrüstung, Sanierung und Weiterentwicklung des Gebäudebestands.
  • Forschungs- und praxisnahe Ausbildung:
    Die Einbindung aktueller Forschungsprojekte und Schadensdaten fördert die Weiterentwicklung des Standes der Technik und die Qualifizierung von Fachkräften für komplexe Infrastrukturaufgaben.

Das Modul stärkt die Innovationsfähigkeit, Sicherheit und Widerstandsfähigkeit von Bauwerken aus Mauerwerk und leistet damit einen klaren Beitrag zur nachhaltigen Infrastrukturentwicklung.

→ Wahlpflichtlehrveranstaltung für NHRE
→ Wahllehrveranstaltung für alle Masterstudiengänge der Fakultät B & U
→ 6 ECTS-Punkte

Bauphysik und energetische Gebäudesanierung (M. Sc.)

Modul Bausanierung 1 (LV Baustoffrecycling)

Nachhaltige Industrialisierung zielt darauf ab, wirtschaftliches Wachstum mit ökologischer Verantwortung zu verbinden. In diesem Kontext spielt das Baustoffrecycling eine entscheidende Rolle, da es den Ressourcenverbrauch reduziert, den Energieaufwand minimiert und Abfallmengen verringert.
In der Lehrveranstaltung werden Kenntnisse zu den Hauptprozessen von Anlagen zur Rohstoff- und Abfallaufbereitung vermittelt. Im Fokus steht dabei das Recycling von Baustoffen, insbesondere von Beton-, Mauerwerkbruch, Holz, Holzwerkstoffen sowie das Recycling gemischter Bau- und Abbruchabfälle und deren Wieder- und Weiterverwendung.

In Laborübungen setzen sich die Studierenden mit der Charakterisierung von rezyklierten Gesteinskörnungen, der Herstellung von Recycling-Mörteln, dem Mischen und Granulieren auseinander.

→ Pflichtlehrveranstaltung für eLBau, nuBau
→ Wahllehrveranstaltung für alle berufsbegleitenden Masterstudiengänge der Fakultät B & U
→ 3 ECTS-Punkte

Methoden und Materialien zur nutzerorientierten Bausanierung (M. Sc.)

Modul Baustoffe und Recycling (LV Baustoffrecycling)

Nachhaltige Industrialisierung zielt darauf ab, wirtschaftliches Wachstum mit ökologischer Verantwortung zu verbinden. In diesem Kontext spielt das Baustoffrecycling eine entscheidende Rolle, da es den Ressourcenverbrauch reduziert, den Energieaufwand minimiert und Abfallmengen verringert.
In der Lehrveranstaltung werden Kenntnisse zu den Hauptprozessen von Anlagen zur Rohstoff- und Abfallaufbereitung vermittelt. Im Fokus steht dabei das Recycling von Baustoffen, insbesondere von Beton-, Mauerwerkbruch, Holz, Holzwerkstoffen sowie das Recycling gemischter Bau- und Abbruchabfälle und deren Wieder- und Weiterverwendung.

In Laborübungen setzen sich die Studierenden mit der Charakterisierung von rezyklierten Gesteinskörnungen, der Herstellung von Recycling-Mörteln, dem Mischen und Granulieren auseinander.

→ Pflichtlehrveranstaltung für nuBau, eLBau
→ Wahllehrveranstaltung für alle berufsbegleitenden Masterstudiengänge der Fakultät B & U
→ 3 ECTS-Punkte

Management im Bauwesen (M.B.A.)

Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre

Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende Begriffe der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre zu erklären und verschiedene Markt- und Wettbewerbsmechanismen einzuordnen. Sie lernen die strategischen und operativen Instrumente der Unternehmensbereiche Marketing, Forschung und Entwicklung, Rechnungswesen, Produktion und Personalwesen kennen und wenden diese in einer Wettbewerbssimulation an.

Durch die Wettbewerbssimulation entwickeln sie die Fähigkeit, Marktbearbeitungsstrategien zu bewerten, Konzepte wertorientierter Unternehmenssteuerung umzusetzen und Entscheidungen kritisch zu reflektieren. In Projektteams analysieren sie auftretende Probleme, diskutieren Alternativen und erarbeiten Lösungen für die nächste Simulationsrunde. In einer Abschlusspräsentation zeigen sie, dass sie wissenschaftliche Ergebnisse adressat*innengerecht darstellen und verteidigen können.

Außerdem verfügen die Studierenden über Grundkenntnisse der volkswirtschaftlichen Teilbereiche und können wirtschaftliche Entwicklungen ökonomisch einordnen, kritisch hinterfragen und Theorien auf praktische Beispiele übertragen. Darüber hinaus reflektieren sie die Rolle von Unternehmen bei der Förderung von Innovation, technologischer Entwicklung und dem Aufbau zukunftsfähiger Infrastrukturen.

→ Pflichtmodul für Projektmanagement [Bau]
→ 6 ECTS-Punkte

Kosten- und Ressourcenmanagement

Mit der Vorlesung erkennen Studierende die Notwendigkeit einer kostenmäßigen Erfassung und Bewertung der Leistungen innerhalb des Betriebes und bekommen den Aufbau geeigneter Systeme zur Kosten- und Leistungsrechnung vermittelt. Ebenso erlernen die Studierenden die Beschreibung und Analyse der betrieblichen Leistungserstellung und erkennen das Zusammenspiel damit verflochtener Funktionen wie Einkauf, Verkauf, Disposition und Lagerhaltung. Sie erhalten dadurch ein vertieftes Verständnis für die Steuerung betrieblicher Prozesse und den effizienten Einsatz von Ressourcen.

Die Studierenden erkennen, wie innovative Kostenrechnungssysteme zur Optimierung leistungsfähiger Unternehmensstrukturen beitragen und die Entwicklung moderner, nachhaltiger Produktionsprozesse und Infrastrukturen unterstützen.

→ Pflichtmodul für Projektmanagement [Bau]
→ 6 ECTS-Punkte

Strategisches Management und Projektentwicklung

Die Studierenden kennen die Theorien, Methoden, Verfahren und Instrumente des strategischen Managements in Abgrenzung zur Gesamtmanagementkonzeption in einer Unternehmung, insbesondere unter Berücksichtigung der Belange der Bau- und Immobilienwirtschaft und können diese auf praktische Fallstudien anwenden und übertragen. Darüber hinaus erhalten sie ein Grundverständnis von Immobilien-Projektentwicklung, das über die allgemeine Entwickler*innenperspektive hinausgeht. Sie sind in der Lage, selbstständig Zahlungsströme zu modellieren und Projekte finanziell abzubilden. Anhand von Fallstudien gewinnen sie einen praxisnahen Überblick über die Besonderheiten unterschiedlicher Projekte und deren Bedeutung für die Immobilientwicklung.

Die Studierenden reflektieren die Rolle innovativer Managementansätze und die Bedeutung nachhaltiger Infrastruktur bei der Projektentwicklung – einschließlich der Förderung technologischer Innovationen und widerstandsfähiger Baukonzepte in der Immobilienwirtschaft.

→ Pflichtmodul für Projektmanagement [Bau]
→ 6 ECTS-Punkte

Projektplanung und Projektvorbereitung

Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende Begrifflichkeiten der Projektinitialisierung, -definition und Projektplanung zu erklären und die unterschiedlichen Wirkungsmechanismen zu klassifizieren. Sie lernen die strategischen und operativen Instrumente von Projektdesign, Projektauftrag, Projektsteckbrief, Umfeld- und Stakeholderanalyse, Projektorganisation und Risikoanalyse kennen. Sie beherrschen die Planungstools, Vorgehensmodelle, Leistungs-/Lieferumfang und Projektstrukturierung, Ablauf- und Terminplanung, Ressourcen- und Kostenplanung. In Übung und Simulation bewerten sie Ursachen, Wirkungsweisen und Konsequenzen von Initialisierungs- und Planungsschritten und wenden diese in der erfolgsorientieren Projektentwicklung im Unternehmenskontext an. Im Team analysieren sie projektbezogene Probleme, diskutieren strategische Auswirkungen und erarbeiten Lösungen zur Projektüberwachung und -steuerung.

Die Studierenden setzen sich mit der Rolle innovativen Projektmanagements für nachhaltigen industriellen Fortschritt und den Aufbau widerstandsfähiger Infrastrukturen auseinander.

→ Pflichtmodul für Projektmanagement [Bau]
→ 6 ECTS-Punkte

Projektdurchführung und Projektcontrolling

Das Modul vermittelt einen Überblick über internationale und nationale Entwicklungen im Projektmanagement und die aktuellen sowie künftigen Anforderungen an Kompetenzen von Projektmanager*innen. Studierende sind in der Lage, grundlegende Begrifflichkeiten der Projektüberwachung, -steuerung und des Projektabschlusses zu erklären und deren Wirkungsmechanismen zu klassifizieren. Sie lernen strategischen und operativen Ansätze von Informations- und Dokumentationsmanagement, Konfigurations- und Änderungsmanagement sowie Vertragsmanagement kennen. Sie beherrschen Überwachungs- und Steuerungstools im Termin-, Kosten-, Leistungscontrolling sowie die Earned Value Analyse und den Projektabschluss. In Übung und Simulation bewerten sie Controlling- und Abschlussschritte und wenden diese im Unternehmenskontext an. Sie reflektieren getroffene Entscheidungen und entwickeln gemeinsam im Team Lösungen und Optimierungen für das Projektlernen.

Die Studierenden verstehen die Rolle von Steuerungs- und Controllinginstrumenten bei der Umsetzung innovativer Industrieprojekte und dem Aufbau nachhaltiger, zukunftsfähiger Infrastrukturen.

→ Pflichtmodul für Projektmanagement [Bau]
→ 6 ECTS-Punkte

Managementspezifische Schlüsselqualifikationen

Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende Begrifflichkeiten der managementspezifischen Schlüsselqualifikationen im Projektkontext zu erklären und deren Wirkungsmechanismen zu klassifizieren. Sie lernen strategische und operative Ansätze von Führung in Projekten, Macht und Autorität, Moral und Ethik sowie Ergebnisorientierung im Projektzusammenhang kennen. Sie beherrschen projektbezogene Teambildung, Motivation, Kommunikation, Konfliktlösung, Problemlösungstechniken – kreative und analytische, Rollenverständnis, Präsentationstechniken sowie den Umgang mit schwierigen Partner*innen. 

Die Übung und Simulation von Ursachen, Wirkungsweisen und Konsequenzen befähigt sie, Vorgehensweisen zu bewerten und in der Projektarbeit sowie im Unternehmenskontext anzuwenden. Die Studierenden reflektieren getroffene Entscheidungen, können operative und strategische Auswirkungen bewerten und das Projektlernen aufbereiten. Sie setzen sich mit innovativen Führungskonzepten auseinander, die zur Umsetzung leistungsfähiger und widerstandsfähiger Infrastruktur sowie förderlicher Rahmenbedingungen für industrielle Innovationen beitragen.

→ Pflichtmodul für Projektmanagement [Bau]
→ 6 ECTS-Punkte

Arbeiten im internationalen Kontext

Die Studierenden bearbeiten Schlüsselfragen des strategischen internationalen Managements und der Unternehmensstrategie. Im Fokus stehen die theoretischen Grundlagen und Übungen zur interkulturellen Wirtschaftskommunikation, etwa zur Bedeutung kultureller Unterschiede in globalen Geschäftsfeldern, zum Ausbau kommunikativer Kompetenzen, zu Begegnungs- und Konfliktstrategien sowie zur Berücksichtigung ethischer Aspekte in der internationalen Zusammenarbeit. Dabei lernen sie, Kommunikations- und Managementstrategien situationsgerecht einzusetzen und Gruppenprozesse in internationalen Teams konstruktiv zu begleiten.

Im Rahmen des Moduls wird die Rolle innovativer Kommunikations- und Managementmethoden zur Förderung globaler Zusammenarbeit, Wissensaustausch und Aufbau nachhaltiger Unternehmensstrukturen thematisiert.

→ Pflichtmodul für Projektmanagement [Bau]
→ 6 ECTS-Punkte

Lean Construction Grundlagen

Die Studierenden erwerben fundierte Kenntnisse zu den Grundlagen und Prinzipien des Lean Managements mit besonderem Fokus auf Lean Construction. Sie verstehen die Bedeutung der Wertstromanalyse, Gesamtprozessanalyse und anderer Lean-Methoden, die zur Steigerung von Effizienz, Qualität und Transparenz auf Baustellen beitragen. Durch die Anwendung agiler und kollaborativer Techniken lernen sie, Prozesse zu optimieren, Verschwendung zu minimieren und die Ressourcen- sowie Energieeffizienz zu steigern. Das Modul vermittelt, wie mit Lean Construction komplexe Bauprojekte gesamthaft gesteuert werden können, um Kosteneinsparungen bei gleichzeitig hoher Qualität sowie Termintreue zu erzielen. Die Sensibilisierung für nachhaltige und kundenorientierte Abläufe steht im Mittelpunkt.

Lean Construction unterstützt den Einsatz innovativer Technologien und Methoden, um nachhaltige, hochwertige und resilient geplante Infrastrukturen umzusetzen.

→ Wahlmodul für Projektmanagement [Bau]
→ 3 ECTS-Punkte

Lean Construction Methoden

Den Studierenden werden praxisnahe Methoden der Organisation und Steuerung von Bauprozessen, darunter Taktplanung und Taktsteuerung, die Letzte-Planer-Methode sowie agiles Projektmanagement vermittelt. Sie beschäftigen sich mit Methoden der kontinuierlichen Verbesserung wie Ursachenanalyse (5W), PDCA-Zyklus und A3-Methode. Vermittelt werden hierbei kooperative Leitbilder für die Projektabwicklung, die besondere Rolle der Planungsphase und die Vertragsanalyse anhand von Fallbeispielen. Durch die Verbindung von Theorie und Praxis sind die Studierenden in der Lage, Abläufe zu optimieren, Fehler zu identifizieren und nachhaltige Lösungen für die Bauprojektsteuerung zu entwickeln.

Moderne Technologien und Organisationsmethoden wie Taktplanung und agile Steuerung fördern innovative Ansätze und die Umsetzung leistungsfähiger, widerstandsfähiger Infrastrukturprojekte im Bauwesen.

→ Wahlmodul für Projektmanagement [Bau]
→ 6 ECTS-Punkte

Bauprojekte im internationalen Kontext

Im Rahmen einer englischsprachigen Vortragsreihe berichten Gastreferent*innen aus verschiedenen Ländern über Herausforderungen und Lösungsansätze im internationalen Arbeitskontext, illustriert durch Fachberichte und Diskussionen zu realen Projekten. Die Studierenden bereiten jeden Vortrag gemeinsam vor und nach, reflektieren die Inhalte und führen Einzelvorträge im Zuge einer mehrtägigen Auslandsexkursion durch. So vertiefen sie ihre interkulturellen Kompetenzen, schärfen ihre analytischen Fähigkeiten und werden für die komplexen Anforderungen globaler Zusammenarbeit sensibilisiert.

Im Fokus stehen Best-Practice-Projekte und innovative Ansätze zur Verbesserung internationaler Infrastruktur, zur Förderung von Forschung und zur Überwindung regionaler Entwicklungsbarrieren.

→ Wahlmodul für Projektmanagement [Bau]
→ 3 ECTS-Punkte

Wasser und Umwelt (M. Sc.)

WW41 - Flussbau

Die vertieften Kenntnisse im Bereich des Flussbaus und der hydraulischen Konstruktionen, einschließlich der Planung von Schleusen, Kanälen und Hafenanlagen, fördern die Entwicklung innovativer Infrastrukturlösungen. Diese tragen zur Verbesserung der Wasserverkehrswege und der effizienten Nutzung von Wasserressourcen bei, was wiederum die wirtschaftliche Entwicklung unterstützt.

Im Rahmen des Kurses werden die Kursziele durch eine Kombination aus Einsendeaufgaben, Vorlesungen und Exkursionen erreicht. Die Exkursionen bieten praxisnahe Einblicke und ermöglichen die direkte Anwendung des Gelernten. Diese integrative Herangehensweise gewährleistet, dass die Lernziele umfassend und effektiv erreicht werden.

→ Wahlpflichtmodul für Vertiefung Wasserbau
→ Wahlmodul für WBB-Vertiefungen
→ 16 ECTS-Punkte

WW44 - Gewässerentwickungsplanung

Die Studierenden erwerben Kompetenzen zur systematischen Planung und Umsetzung von Gewässerentwicklungsprojekten, was innovative Ansätze zur Verbesserung der Infrastruktur im Bereich Wasserwirtschaft fördert. Durch die Anwendung moderner methodologischer und analytischer Techniken tragen sie zur Schaffung nachhaltiger, widerstandsfähiger Infrastrukturen bei, die auf langfristige ökologische und soziale Bedürfnisse abgestimmt sind.

Im Rahmen des Kurses werden die Kursziele durch eine Kombination aus Einsendeaufgaben, Vorlesungen und Exkursionen erreicht. Die Exkursionen bieten praxisnahe Einblicke und ermöglichen die direkte Anwendung des Gelernten. Diese integrative Herangehensweise gewährleistet, dass die Lernziele umfassend und effektiv erreicht werden.

→ Wahlpflichtmodul für Vertiefung Wasserbau
→ Wahlmodul für WBB-Vertiefungen
→ 16 ECTS-Punkte

WW45 - Hochwassermanagement

Der Kurs fokussiert die Entwicklung und Implementierung moderner Hochwasserschutzsysteme, einschließlich mobiler Schutzmaßnahmen und Hochwassermauern. Diese innovativen Infrastrukturlösungen verbessern nicht nur den Hochwasserschutz, sondern tragen auch zur Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit von Gemeinden und Städten bei.

Im Rahmen des Kurses werden die Kursziele durch eine Kombination aus Einsendeaufgaben, Vorlesungen und Exkursionen erreicht. Die Exkursionen bieten praxisnahe Einblicke und ermöglichen die direkte Anwendung des Gelernten. Diese integrative Herangehensweise gewährleistet, dass die Lernziele umfassend und effektiv erreicht werden.

→ Wahlpflichtmodul für Vertiefung Wasserbau
→ Wahlmodul für WBB-Vertiefungen
→ 16 ECTS-Punkte

WW57 - Wasserversorgungswirtschaft

Das Modul behandelt die technische Planung, den Bau und die Instandhaltung von Wasserversorgungsinfrastrukturen, einschließlich Wasseraufbereitungsanlagen und Pumpwerken. Hierbei geht es um innovative Lösungen und die Implementierung moderner Technologien, die dazu beitragen, die Effizienz der Wasserversorgungssysteme zu steigern. Diese technischen Aspekte sind entscheidend, um robuste und widerstandsfähige Infrastrukturen zu entwickeln, die zukünftigen Herausforderungen wie dem Klimawandel standhalten können.

Im Rahmen des Kurses werden die Kursziele durch eine Kombination aus Einsendeaufgaben, Vorlesungen und Exkursionen erreicht. Die Exkursionen bieten praxisnahe Einblicke und ermöglichen die direkte Anwendung des Gelernten. Diese integrative Herangehensweise gewährleistet, dass die Lernziele umfassend und effektiv erreicht werden.

→ Wahlpflichtmodul für Vertiefung Siedlungswasserwirtschaft
→ Wahlmodul für WBB-Vertiefungen

→ 16 ECTS-Punkte

WW58 - Wasserversorgungstechnik

Ein wesentlicher Bestandteil des Moduls ist die technische Planung und der Bau von Infrastrukturen für die Wasserversorgung. Dazu gehören Pumpwerke, Wasseraufbereitungsanlagen und Verteilungsnetze. Das Modul legt besonderen Wert auf die Anwendung moderner Technologien und innovativer Lösungen, um die Effizienz und Zuverlässigkeit der Wasserversorgungssysteme zu erhöhen. Die Studierenden erwerben Fähigkeiten, die es ihnen ermöglichen, technische Herausforderungen zu bewältigen und nachhaltige Wasserversorgungsprojekte zu planen und umzusetzen. Durch die Konzentration auf innovative Ansätze wird die Basis für eine zukunftssichere Wasserversorgung gelegt.

Im Rahmen des Kurses werden die Kursziele durch eine Kombination aus Einsendeaufgaben, Vorlesungen und Exkursionen erreicht. Die Exkursionen bieten praxisnahe Einblicke und ermöglichen die direkte Anwendung des Gelernten. Diese integrative Herangehensweise gewährleistet, dass die Lernziele umfassend und effektiv erreicht werden.

→ Wahlpflichtmodul für Vertiefung Siedlungswasserwirtschaft
→ Wahlmodul für WBB-Vertiefungen

→ 16 ECTS-Punkte

WW93 - Planung und Controlling in der Siedlungswasserwirtschaft

Das Modul behandelt die Strukturierung und Planung von Investitions- und Betriebskosten, das Projektmanagement und das technisch-wirtschaftliche Controlling. Diese Themen fördern den Aufbau einer nachhaltigen und innovativen Infrastruktur in der Siedlungswasserwirtschaft.

Im Rahmen des Kurses werden die Kursziele durch eine Kombination aus Einsendeaufgaben, Vorlesungen und Exkursionen erreicht. Die Exkursionen bieten praxisnahe Einblicke und ermöglichen die direkte Anwendung des Gelernten. Diese integrative Herangehensweise gewährleistet, dass die Lernziele umfassend und effektiv erreicht werden.

→ Wahlpflichtmodul für Vertiefung Siedlungswasserwirtschaft
→ Wahlmodul für WBB-Vertiefungen

→ 16 ECTS-Punkte

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