eLab - Digital Studieren

Neue Unterstützungsangebote für digitale Lehre

Als schnelle Reaktion auf die aktuellen Entwicklungen, vor allem aber perspektivisch auch zur digitalen Bereicherung des Lehrens und Lernens sammeln wir an dieser Stelle Werkzeuge, Hilfestellungen und Beispiele zum Lehren und Lernen mit digitalen Medien. In diesem Zusammenhang stellen wir auch Unterstützungsangebote zum Thema barrierefreie digitale Lehre zur Verfügung.

Online-Prüfungsformate

Durch die zweite Änderung der Rahmensatzung zur Regelung von Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Studium und Lehre vom 14. April 2021 können ab dem Prüfungszeitraum im Sommersemester 2021 (19.7.2021 bis 13.8.2021) einige Prüfungen online durchgeführt werden. Die in den Prüfungsordnungen geregelten Prüfungsformate wurden zu diesem Zwecke ergänzt um Online-Präsenzprüfungen in den PC-Pools der Universität (E-Klausuren) und um Online-Distanzprüfungen (Fernprüfungen). Für die sichere und rechtskonforme Umsetzung haben wir Ihnen >>> hier Informationen und Materialien zusammengestellt.

Talks@eTeach: Neues Austauschformat im eTeach Netzwerk zu aktuellen Themen medienbereicherter Lehre. Der erste Austausch findet am 22. Juli zum Thema "Alternative Prüfungsformate" statt: Infos & Anmeldung hier >>>

Digital Toolbox

Die Toolbox richtet sich an alle Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Lehrangebote an der Bauhaus-Universität Weimar verantworten. Es soll Ihre Initiative zur Transformation von Inhalten, Materialien und Formaten in eine digitale Form unterstützen, damit ein Lehren und Lernen vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen ermöglicht werden kann.

Schnelleinstieg in Moodle finden.

Moodle ist das zentrale Lernmanagementsystem der Bauhaus-Universität Weimar. Diese Videoanleitungen helfen Ihnen, Moodle schnell kennen zu lernen. Die Anmeldung auf moodle erfolgt mit Ihrem Benutzernamen und dem Passwort. Zur schnellen Orientierung haben wir diesen Beispiel-Kurs erstellt.

Kontakt zu Studierenden aufnehmen.

E-Mail: Nehmen Sie über E-Mail Kontakt mit Ihren Studierenden auf und stellen Sie ihnen so Arbeitsaufträge, Materialien usw. zu Verfügung. Eine Anregung, wie Sie Ihre Lehre gestalten könnten, haben wir Ihnen hier verlinkt. Wir empfehlen Ihnen aber, sich auch über andere Tools zu informieren.

Moodle: Über moodle können Sie mit Ihren Studierenden im Forum oder Chat Kontakt aufnehmen. Mit BigBlueButton oder Adobe Connect können Sie über moodle mit Ihren Studierenden ein Online-Meeting oder eine Vorlesung abhalten.

Terminplanung für Online-Meeting: Für den Terminvereinbarung können Sie den Terminplaner vom Deutschen Forschungsnetz benutzen.

Online-Meeting: Auch ein Online-Meeting ist eine Möglichkeit, mit den Studierenden Kontakt aufzunehmen und mit ihnen Organisatorisches usw. zu besprechen. Datenschutzrechtlich unbedenklich ist DFN-conf (bereitgestellt vom Deutschen Forschungsnetz für Videokonferenzen).

Materialien für das Selbststudium bereitstellen.

E-Mail: Sollte es Ihnen möglich sein, so können Sie Ihre Lehrmaterialien über E-Mail versenden und entsprechende Arbeitsaufträge vergeben.

Cloud-Speicher der Universität: Dateien und Dokumente können Sie sicher in der Universitäts-Cloud speichern und mit anderen teilen. Zur Anleitung.

Moodle: Moodle bietet nicht nur die Möglichkeit, Aufgaben zu formulieren und online zu stellen, sondern diese können auch von den Studierenden als Word- oder pdf-Datei hochgeladen werden. Wie Sie verfolgen, ob eine Aufgabe abgegeben wurde, sehen Sie in diesem Tutorial.

Rechtliche Rahmenbedingungen: Welche Materialien dürfen in der Hochschule elektronisch zur Verfügung gestellt werden? Das Schaubild  von Anne Fuhrmann-Siekmeyer (Universität Osnabrück) gibt einen Überblick. Hinweis: Bei den Aspekten »Lizenz liegt vor« sowie bei »Frei nutzbar & eigene Inhalte« sollten Lehrende im Hinblick auf die Speicherkapazitäten von Moodle bedenken, ob sie diese »Materialien«, bei denen es sich ja durchaus um komplette E-Books handeln kann, tatsächlich vollständig in Moodle »ablegen« müssen (was rechtlich in diesen Fällen ja durchaus zulässig ist). Die Empfehlung der Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar lautet eher, dass in solchen Fällen in Moodle lediglich ein Link auf unseren Katalog hinterlegt wird.Die Hamburg Open Online University (HOOU), ein Hamburger Verbund mit Partnern aus Politik, Bildung und Wissenschaft, um OER zu fördern, hat ein Video zur Nutzung von Lehrmaterialien veröffentlicht. Darin wird vermittelt, welche Materialien wie unter den urheberrechtlichen Rahmenbedingungen genutzt werden dürfen.

Screenshots sind für Bildungsmaterialien ein bewährtes und einfaches Mittel der Veranschaulichung. Hierbei gilt es, urheber- und persönlichkeitsrechtliche Regelungen zu beachten, aber auch gesetzliche Ausnahmen zu kennen. Nutzung von Screenshots

Angebote der Universitätsbibliothek nutzen.

Die Bibliothek der Bauhaus-Universität Weimar bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte und Erweiterungen für die Umsetzung digitaler Lehr- und Lernangebote.

  • Die Universitätsbibliothek bietet mit den Semesterapparaten einen Service für das Anlegen und das Organisieren von Semesterapparaten an, der sowohl die physische Bereitstellung von Literatur für einzelne Lehrveranstaltungen als auch die Bereitstellung elektronischer Semesterapparate über die Lernplattform Moodle umfasst. Die Funktion »Semesterapparat« ist über die Schaltfläche »Material oder Aktivität anlegen« in Moodle erreichbar. Ein erläuterndes Lernvideo finden Sie hier.
  • Beim Thema »Rechtliche Rahmenbedingungen«, insbesondere für digitale Semesterapparate ist auf § 60a UrhG hinzuweisen.
  • Daneben wird der Umgang mit Literaturverwaltungsprogrammen befördert. In der Bibliothek der Bauhaus-Universität Weimar wird das Programm Citavi favorisiert, wofür bereits eine Campus-Lizenz existiert. Sehr gute Erfahrungen liegen zudem für das Literaturverwaltungsprogramm Zotero vor. Für beide Programme steht die Bibliothek als Ansprechpartner und Anbieter von Schulungen zur Verfügung. Über das SCC bzw. die Ständige Arbeitsgruppe Software (SAGS) ist außerdem eine Campuslizenz für Endnote  erhältlich.

Unterstützung durch eTutoren.

Mit »eTutoren« werden Lehrende gezielt dabei unterstützt, digitale Werkzeuge in der Lehre und verschiedene Online-Lehr- und Lernformen zu nutzen. eTutoren sind studentische Assistent*innen, die von Lehrenden vorgeschlagen und durch das eLab-Team geschult und begleitet werden. Die Ausbildung von Bachelor- und Masterstudierenden zum eTutor umfasst sowohl technische als auch didaktische Grundlagen (näheres dazu >>>hier<<<). Die nächste Ausbildung findet im März 2021 statt.

Online-Vorlesungen umsetzen.

Virtual classroom (= Videokonferenz): Eine Möglichkeit Ihre Vorlesung online zu halten ist eine Videokonferenz. Möglich ist dies über DFN-conf, Adobe Connect oder über Moodle Tutorial) und BigBlueButton, ein Webkonferenz-Tool, das Sie über Moodle nutzen können.

Videoaufzeichnung (= Screencast): Sie können Ihre Vorlesung aber auch einfach von Zuhause aus, mit einer Kamera, Ihrem Smartphone oder über MS Powerpoint als sogenannte E-Vorlesung aufzeichnen und das Video in moodle einstellen. Alternativ dazu können Sie auch Ihre Videokonferenz mit Adobe Connect und BigBlueButton aufzeichnen, oder in Echtzeit mit DFN-conf streamen lassen.

Rechtliche Rahmenbedingungen: Welche Materialien dürfen in der Hochschule elektronisch zur Verfügung gestellt werden? Das Schaubild  von Anne Fuhrmann-Siekmeyer (Universität Osnabrück) gibt einen Überblick. Hinweis: Bei den Aspekten »Lizenz liegt vor« sowie bei »Frei nutzbar & eigene Inhalte« sollten Lehrende im Hinblick auf die Speicherkapazitäten von Moodle bedenken, ob sie diese »Materialien«, bei denen es sich ja durchaus um komplette E-Books handeln kann, tatsächlich vollständig in Moodle »ablegen« müssen (was rechtlich in diesen Fällen ja durchaus zulässig ist). Die Empfehlung der Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar lautet eher, dass in solchen Fällen in Moodle lediglich ein Link auf unseren Katalog hinterlegt wird. Die Hamburg Open Online University (HOOU), ein Hamburger Verbund mit Partnern aus Politik, Bildung und Wissenschaft, um OER zu fördern, hat ein Video zur Nutzung von Lehrmaterialien veröffentlicht. Darin wird vermittelt, welche Materialien wie unter den urheberrechtlichen Rahmenbedingungen genutzt werden dürfen.

Moderationskarten: Um Kommunikationsprobleme während der Onlinesessions zu minimieren bzw. zu kommunizieren, helfen die Moderationskarten der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK). Die Karten können ausgedruckt, ausgeschnitten und im Bedarfsfall schnell in die Kamera gehalten werden, ohne die gerade stattfindende Kommunikation zu unterbrechen.

Online-Seminare gestalten.

Moodle: Materialien und Informationen zur Verfügung stellen: PDF- und Word-Dokumente, Dateien austauschen (Studierendenordner), YouTube-Videos oder Videos via iframe einbinden, oder interaktive Elemente mit H5P einfügen. Sie können auf moodle auch kollaborativ arbeiten. Folgende Funktionen stehen Ihnen dabei zur Verfügung: Termine mit Studierenden vereinbaren, in Gruppen arbeiten, an gemeinsamen Wikis arbeiten, Glossare erstellen.

Um den Lernfortschritt zu messen, zu begleiten oder Wissen abzufragen: Moodle-Tests: Lückentexte,  Bewertungen, Aufgaben einstellen, Feedback geben. Mit Hilfe von H5P können Sie interaktive Inhalte in Moodle erstellen.

Moderationskarten: Um Kommunikationsprobleme während der Onlinesessions zu minimieren bzw. zu kommunizieren, helfen die Moderationskarten der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK). Die Karten können ausgedruckt, ausgeschnitten und im Bedarfsfall schnell in die Kamera gehalten werden, ohne die gerade stattfindende Kommunikation zu unterbrechen.

Rechtliche Rahmenbedingungen: Welche Materialien dürfen in der Hochschule elektronisch zur Verfügung gestellt werden? Das Schaubild  von Anne Fuhrmann-Siekmeyer (Universität Osnabrück) gibt einen Überblick. Hinweis: Bei den Aspekten »Lizenz liegt vor« sowie bei »Frei nutzbar & eigene Inhalte« sollten Lehrende im Hinblick auf die Speicherkapazitäten von Moodle bedenken, ob sie diese »Materialien«, bei denen es sich ja durchaus um komplette E-Books handeln kann, tatsächlich vollständig in Moodle »ablegen« müssen (was rechtlich in diesen Fällen ja durchaus zulässig ist). Die Empfehlung der Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar lautet eher, dass in solchen Fällen in Moodle lediglich ein Link auf unseren Katalog hinterlegt wird. Die Hamburg Open Online University (HOOU), ein Hamburger Verbund mit Partnern aus Politik, Bildung und Wissenschaft, um OER zu fördern, hat ein Video zur Nutzung von Lehrmaterialien veröffentlicht. Darin wird vermittelt, welche Materialien wie unter den urheberrechtlichen Rahmenbedingungen genutzt werden dürfen.

Aufgaben und Belegarbeiten in Moodle abgeben.

Wie Arbeitsaufträge, Aufgaben oder Belegarbeiten von Studierenden über Moodle eingereicht werden können, finden Sie unter dieser Anleitung von Karin Gorges (Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Bauphysik)

Projektarbeiten realisieren.

Moodle: Sie können auf moodle auch kollaborativ arbeiten. Folgende Funktionen stehen Ihnen dabei zur Verfügung: Termine mit Studierenden vereinbaren, in Gruppen arbeiten, an gemeinsamen Wikis arbeiten, Glossare erstellen. Mit BigBlueButton, einem Onlinekonferenz-Tool, können Sie über moodle mit Ihren Studierenden ein Online-Meeting abhalten.

Entwürfe und Projekte können online auf der Website EXPERIMENT.Bauhaus präsentiert werden. 

Kollaborativ arbeiten.

Nextcloud: Wie Sie Nextcloud nutzen, um kollaborativ an einem Dokument zu arbeiten, erfahren Sie auf den Seiten des SCC.

Eine weitere Alternative ist Etherpad, mit dem Sie bequem online Texte schreiben können.

Weitere Infos & externe Links.

Unser eLab-Team unterstützt Sie nach besten Kräften bei Ihrem Vorhaben. Bitte nehmen Sie über elab[at]uni-weimar.de Kontakt zu uns auf. Wir haben folgende Unterstützungsmöglichkeiten:

Das eTeach-Netzwerk der Thüringer Hochschulen hält für 2020 ein Angebot an kompakten, anwendungsorientierten Kursen u.a. zu Moodle, Rechts- und Datenschutzfragen, Videoproduktion und Design- und Multimediathemen für Sie bereit. Die Teilnahme ist für Sie kostenfrei. Weitere Vorschläge zu Kursthemen nehmen wir gern mit auf!

Weiterführende Infos zum Lehren und Lernen mit digitalen Angeboten und Services: Auf e-teaching.org finden Sie wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Informationen zur Gestaltung von Hochschulbildung mit digitalen Medien. Das Hochschulforum Digitalisierung hat auf die aktuelle Ausnahmesituation reagiert und eine Corona-Serviceseite eingerichtet mit ersten Tool-Sammlungen, Didaktik-Tipps und Angeboten für den Austausch und die Vernetzung.

 

 

Die wichtigsten FAQ

1. Warum nur Moodle? Die Bauhaus-Universität Weimar hat sich vor einigen Jahren in einem aufwändigen und partizipativ geführten Vergabeverfahren für Moodle als Lernmanagementsystem entschieden. Das System wird stetig weiterentwickelt und das SCC gewährleistet Datenschutz, Online-Sicherheit und Support.

2. Wer administriert Moodle? Moodle wird extern von der Firma Sudile administriert. Bei Fragen rund um Moodle wenden Sie sich direkt an moodle-support@uni-weimar.de

3. Können nur Mitarbeiter der Universität Moodle nutzen? Um eine Person für Moodle freizuschalten, müssen Sie selbst als Trainerin/Trainer in einem Moodle-Raum eingeschrieben sein. Dieses kurze Video erklärt, wie man einen externen Teilnehmenden für Moodle einschreibt. 

4. Verfügt die Universität über ein eigenes Video-Konferenz-System? Ja, die Bauhaus-Universität Weimar verfügt über ein Video-Konferenz-System. Die Anmeldung erfolgt mit Ihrem Login und dem Passwort. Der Vorteil dieses Systems besteht darin, dass Besprechungsräume eigenständig eingerichtet und per Link an alle Teilnehmenden versendet werden können – ohne eine Einschreibung in Moodle. 

5. Wie kann ich meine Online-Lehre interaktiv gestalten (Diskussionsrunden, Feedback über Arbeitsergebnisse, Besprechen von gemeinsamen Materialien)? Online-Lehre kann sowohl synchron als auch asynchron interaktiv gestaltet werden. Synchron ist dies über das Konferenz-Tool BigBlueButton möglich (in moodle und als externes Tool verfügbar). Dort können Präsentationen gezeigt, auf einem Whiteboard gemeinsam gearbeitet oder Arbeitsergebnisse/Referate vorgetragen und besprochen werden. Da gegenwärtig alle Konferenztools stark überlastet sind und nicht alle Studierenden über die technischen Voraussetzungen verfügen, an synchronen Online-Lehrveranstaltungen teilzunehmen, empfehlen wir Ihnen asynchrone Lehrformate. Interaktionen mit den Studierenden sind auch über das Moodle-Forum, den Moodle-Chat oder das Moodle-Wiki oder -Glossar möglich. Diese Tools können kreativ verwendet werden und die Diskussionen finden dann schriftlich und über einen längeren Zeitraum (über eine Woche) statt. Der Vorteil dabei ist, dass die Interaktion der Studierenden schriftlich festgehalten wird und für die Prüfungsvorbereitung genutzt werden kann oder als Semesterdokumentation dienen kann.

6. Wie können entstehende Arbeitsergebnisse zeitgleich sichtbar gemacht werden? Wie kann die Arbeit in sich abwechselnden Kleingruppen- und Plenumsphasen online gestaltet werden? Für diese Arbeitsweise bietet sich ein Wechsel von synchronen und asynchronen Lehrformaten an. Die Ergebnisse könnten in der Nextcloud hochgeladen werden und sind so für alle einsehbar. Dort ist es auch möglich, asynchron kollaborativ an einem Dokument zu arbeiten. Die Besprechung der Ergebnisse, Zwischenpräsentationen oder weiterer Arbeitsergebnisse kann mittels BigBlueButton durchgeführt werden.

7. Welche Lehrformate bewähren sich für Online-Lehre? Grundlegend ist der Wechsel von Online- und Präsenzlehre, eine gute Mischung also, empfehlenswert. Aufgrund der aktuellen Situation kann es jedoch sein, dass Sie einige Wochen des Semesters Ihre Lehrveranstaltung alleinig in Online-Lehre durchführen müssen. Auch hier empfehlen wir Ihnen einen Wechsel von synchronen und asynchronen Formaten. Auch wenn BigBlueButton Diskussionen, Präsentationen und Referate ermöglichen, so sollten Sie bedenken, dass dieses Format auch seine Tücken hat. Daher ist es besser Lernphasen einzubauen, in denen die Studierenden Aufgaben selbstständig lösen und die Diskussion in Chats schriftlich führen können. 

8. Was sind eTutoren und was ist Bestandteil ihrer Ausbildung? eTutoren sind studentische Assistentinnen und Assistenten (Bachelor- und Masterstudierenden), die von den Lehrenden vorgeschlagen und durch das eLab-Team geschult und begleitet werden.

9. Wie kann eine Förderung eines eTutors beantragt werden und was umfasst sie? Die Ausbildung zum eTutor / zur eTutorin umfasst sowohl technische als auch didaktische Grundlagen. Die eTutor:innen unterstützen Lehrende bei der Planung und beim Einsatz digitaler Werkzeuge in der Online- und Präsenzlehre. Wie die jeweilige Förderung und Beantragung im aktuellen Semester gestaltet ist, erfragen Sie bitte bei den Mitarbeitenden des eLab bzw. des eTeach-Netzwerks Thüringen.

10. Was ist das eTEACH-Netzwerk und was bietet es an? Das eTEACH-Netzwerk ist ein Netzwerk der Thüringer Universitäten und Hochschulen zur Förderung digital bereicherter Lehre. Es bietet kostenfreie online-Kurse und Weiterbildungen für Lehrende an.