EUREKA ist eine Forschungsinitiative, kein Förderprogramm. Die Projektfinanzierung erfolgt nicht aus einem zentralen Budget und ist in jedem Mitgliedsland anders geregelt. Projektbeteiligungen können finanziert werden mittels

EUREKA unterstützt und begleitet Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen bei der Umsetzung grenzüberschreitender und marktorientierter Forschungskooperationen zu innovativen Themen.

Technologieübergreifend, marktorientiert und dezentral, stellt EUREKA eine wichtige Ergänzung zu den Forschungsprogrammen der Europäischen Union dar. EUREKA vernetzt die in Europa vorhandenen finanziellen und fachlichen Ressourcen miteinander, um den Zugang zu Fördermitteln zur Umsetzung europäischer Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu vereinfachen.

Derzeit zählen 40 Staaten und die Europäische Kommission zu den Vollmitgliedern: Neben allen Mitgliedsländern der Europäischen Union sind dies die Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien, Island, Israel, Monaco, Montenegro, Norwegen, Russland, San Marino, Schweiz, Serbien, Ukraine und Türkei. Die Republik Korea, Kanada und Südafrika haben den assoziierten Status. "Nationale Informationspunkte" (NIP) sind Albanien und Bosnien-Herzegowina.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten:

Eurostars ist ein Förderprogramm für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die im Rahmen der europäischen Forschungsinitiative EUREKA mit Partnern in anderen Mitgliedsländern gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen möchten. Als Förderprogramm im Rahmen von EUREKA folgt Eurostars dabei den Prinzipien von EUREKA; das bedeutet u.a., dass es keine thematischen Vorgaben (auch keine thematischen Ausschreibungen) gibt (Bottom-up Prinzip). Anträge können jederzeit eingereicht werden, wobei i.d.R. zweimal pro Jahr Begutachtungsrunden stattfinden (weitere Erläuterungen siehe unten).

An Eurostars nehmen teil: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Israel, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Tschechien, Türkei, Ungarn und Zypern.

 

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Seiten des EUREKA-Netzwerkes.