Jenny Brockmann

Jenny Brockmann ist Bildende Künstlerin und Bildhauerin. Ihre Werke verbinden Technologie, Wissenschaft und Kunst und werden international gezeigt. Sie studierte Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin (UdK), wo sie Meisterschülerin bei Rebecca Horn war und am Hunter College (CUNY) in New York. Sie erhielt ein Diplom in Architektur von der Technischen Universität Berlin (TU). Brockmann schafft Arbeiten, die sich durch diskursive Ästhetik auszeichnen. In Form von Skulpturen, interaktiven Raumarrangements oder Gedankenlinien erforscht die Künstlerin seit Jahren dynamische, räumliche und soziale Prozesse sowie natürliche Kreisläufe. Brockmanns Arbeiten sind Ausgangspunkt für philosophische Diskurse und Fragen nach Mustern menschlichen Verhaltens und sozialer Strukturen.

Visit: www.jennybrockmann.de/cv/

(Auswahl)                                                                                                          
(2021). #Limits. London: Goethe-Institut
(2020). Informed Desire. Berlin: Hatje Cantz. 
(2019). Dialogues on a Future Communication. New York: Konnotation Press.
(2019). „Informed Desire“. In: Experiment Zukunft. Rostock: Kunsthalle Rostock
(2018). „Kollektiver Dialog GG.“ In: Ein Archiv von Hitze und Kälte. Weimar: Kunstfest Weimar.
(2017). The Visible And The Perceptible. Radom: Center for Contemporary Art, Elektrownia.
(2017). „Uncertain Knowlegde“. In: Corridor III: Valdemar Daa. Viborg: Viborg Kunsthal.
(2017). „Fluid“. In: Zum Zufall - Schriftenreihe Band 4, Berlin: Willms Neuhaus Stiftung.
(2016). Open Lab ‚Irreversible Moment‘. Berlin: Ernst Schering Foundation.
(2015). „Chronicle of a Place“. In: Urban Synesthesia, Kaohsiunh: Museum of Fine Arts.